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Carmina Burana - Silvesterkonzert

4.1 von 5 Sternen 9 Kundenrezensionen

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Audio-CD, 6. Januar 2005
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Produktinformation

  • Orchester: Berliner Philharmoniker
  • Dirigent: Simon Rattle
  • Komponist: Carl Orff
  • Audio CD (6. Januar 2005)
  • SPARS-Code: DDD
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Plg Classics (Warner)
  • Spieldauer: 59 Minuten
  • ASIN: B0006IRMXY
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen 9 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 109.225 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. O Fortuna
  2. Fortune plango vulnera
  3. Veris leta facies
  4. Omnia Sol temerat
  5. Ecce gratum
  6. Tanz
  7. Floret silva
  8. Chramer, gip die varwe mir
  9. Reie
  10. Were diu werlt alle min
  11. Estuans iterius
  12. Olim lacus colueram
  13. Ego sum abbas
  14. In taberna quando sumus
  15. Amor volat undique
  16. Dies, nox et omnia
  17. Stetit puella
  18. Circa mea pectoral
  19. Si puer cum puellula
  20. Veni veni venias
  21. In trutina
  22. Tempus est iocundum
  23. Dulcissime
  24. Ave formosissima
  25. O Fortuna

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Mystische Welt des Mittelalters: Musik über Liebe, Lebenslust & Schicksal
„O Fortuna“ – der Anfangschor aus den Carmina Burana zählt zu den beliebtesten Klassik-Hits aller Zeiten. Doch bietet Orffs Vertonung der berühmten Liederhandschrift weit mehr: Frühlingsgesänge und Liebeslieder wechseln mit deftigen Fress- und Saufliedern und bilden einen bunten Reigen mittelalterlicher Lebenslust.
GENRE: CHOR

Das Label über die CD

O Fortuna: Für Jahrhunderte lagen die mittelalterlichen Gedichte, Liebes- und Trinklieder Carmina Burana aus dem Kloster Benediktbeuern in den Archiven oder wurden in kaum beachteten Übersetzungen gedruckt -- bis der Komponist Carl Orff sie 1934 las und dabei vor seinem geistigen Auge ein gewaltiges Bühnenwerk mit Gesang und Tanz entstand; voll und ganz im Zeichen des sich endlos drehenden Rades der Glücksgöttin Fortuna. Orff konnte nicht ahnen, dass er mit der Vertonung dieser alten Texte eines der erfolgreichsten Klassik-Werke überhaupt schaffen würde. (EMI Classics)


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ein tolles Album. Keine Frage. Mit reißend. Umwerfender Chor, Toller Dirigent und ein traumhaftes Orchester.
Also wo liegt das Problem? Warum keine 5 Sterne?

Die Lautstärke Mischung auf dieser CD ist sehr schlecht. Leider. Manchmal ist die Musik gar nicht mehr hörbar und man überprüft ob das Gerät noch läuft. Dann stellt man es lauter, doch ein solcher Fehler wird bei Carmina Burana nicht verziehen. Direkt fällt man um durch den nächsten Paukenschlag und denkt man hat sein Trommelfell verloren.
Bei einer CD Bearbeitung eines Live Konzertes denke ich das man eben so etwas in der Postproduktion überarbeiten sollte.

Natürlich muss es laute und leise Stellen geben, doch der Unterschied hier ist einfach zu krass. Manchmal ist es wirklich schön, aber es gibt einige Stellen wo es nervig ist. Schade eigentlich bei einer so gelungenen Produktion.
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Von Ein Kunde am 18. Februar 2005
Format: Audio CD
Leider kein Vergleich zu der TV Übertragung vom Silvester 2004, die mich absolut begeistert hatte.
Ich hatte die CD schon zuhause, aus dem Jahr 1994 mit dem Saint Louis Symphony Orchestra and Chorus Leonard Slatkin. Aber als ich die Übertragung aus Berlin sah, habe ich mir sofort vorgenommen, mir die Aufnahme zu besorgen.
Konnte allerdings meine Begeisterung nicht mehr verstehen - beim anhören der neuen CD.
Als Vergleich habe ich mir sofort die ältere CD angehört und festgestellt, das ich mir das Geld für die neue hätte sparen können!
Kein Vergleich zu der Faszination der TV Übertragung!
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Format: Audio CD
In der jährlichen Rivalität der Konzertmetropolen Berlin und Wien liegt beim Jahreswechsel 2004/2005 die deutsche Hauptstadt klar vorn: Mit einer eigenwilligen und überraschenden Einspielung der Carmina Burana von Carl Orff setzt Sir Simon Rattle ein Fanal in der unübersichtlichen Masse der Tonträger zum orffschen Monumentalwerk.
Rattle, der in der Vergangenheit durchaus nicht bei allen Interpretationen großer Werke der Musikgeschichte eine glückliche Hand bewies, hebt seine Carmina-Burana-Ausdeutung vor allem durch drei Merkmale von dem bisher Bekannten ab: die Wahl der Tempi, unorthodox 'performende' Solisten und brillante Chöre. Positiv fällt in der Choreinstudierung auch die kritische Auseinandersetzung mit der Aussprache der mittelhochdeutschen Texte auf.
Jedes Kind und auch wer sich nicht für E-Musik interessiert, kennt den "O Fortuna"-Chor und kann ihn zumindest mitsummen. Dass "O Fortuna" da noch überraschen kann, verblüfft umso mehr. Rattle versetzt jedem Zuhörer, ob aufmerksam oder nicht, einen gewaltigen Schock, indem er zu dem Fortissimo-Einsatz des letzten Drittels ("Sors Salutis") auch das Tempo anzieht, fast an einen mittelalterlichen Wechsel ins 'Tempus Perfectum' erinnernd (in einem Gespräch nach der Aufführung begründete er dies mit gespielter Naivität aus der Temovorschift der Partitur heraus). Ein packender Effekt!
Am Pult strahlt Rattle danch in den Weiten Stücks große Ruhe aus, gönnt sich die notwendige Zeit und überlässt den Solisten das Rampenlicht.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Sehr gute Aufnahme und für dies Art Musik, die ja nicht jedermann gefällt, sehr schön. Gut ist auch das Textheft, man kann dann auch verstehen, was jeweils gesungen wird und die Jahreszeiten und die Lustbarkeiten besser nachvollziehen.
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Format: Audio CD
Eine gute Aufnahme, aber nicht mehr. Die Berliner Philharmoniker spielen tadellos, aber die ziemlich farblosen Solisten können sich mit denen älterer Einspielungen nicht messen. Wer auch einen optischen Genuss dazu haben möchte, sollte sich die Ponnelle-Inszenierung auf DVD (mit dem Dirigenten Kurt Eichhorn) besorgen. Mit Solisten wie Hermann Prey und Lucia Popp einfach unschlagbar.
Aus dem "Städtezweikampf" ging eindeutig Wien als Sieger hervor. Denn das Neujahrskonzert lag schon kurze Zeit später auf SACD vor, also in einer Klangqualität, die man bei EMI vergeblich sucht. Da war man im Geschehen mitten drin. Auch bot das Wiener Programm viel Neues. Sir Simon hingegen setzt auf Anbiederung an die Popkultur (Überbetonung des Rhythmus), um die Zuschauerbasis zu verbreitern. Ein untaugliches Rezept.
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