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Kundenrezensionen

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am 31. Juli 2005
SACD-Abmischung einmal verkehrt herum:
Normalerweise wird die CD-Audio-Spur aus der hochwertigen SACD-Spur hergestellt, so daß sie das bestmögliche hergibt, was für CD-Audio möglich ist. Hier ist es leider genau umgekehrt.
Diese SACD ist eine Hybrid-SACD mit MultiChannel-Spur und CD-Audio-Spur. Eine SACD-Stereo-Spur gibt es nicht.
Die SACD-MultiChannel-Spur ist eine "Umwandlung" einer alten CD-Aufnahme mit Hilfe eines Computerprogrammes in eine Multichannel SACD-Aufnahme.
Die CD-Audio-Spur ist dabei die Quelle der Umwandlung.
Man darf dabei natürlich nicht allzuviel erwarten.
Diese SACD ist der Beweis dafür, daß es möglich ist, Super-Audio-CDs zu produzieren, deren CD-Audio-Spur besser klingt, als die SACD-Spur...
Fazit:
Super Audio-CDs klingen nur dann wirklich super, wenn sie die technischen Möglichkeiten dieses Formats auch wirklich ausnutzen, also wenn das verwendete Quellmaterial wirklich in Mehrkanal vorliegt und wenn das verwendete Quellmaterial den gegenüber der CD nach oben erweiterten Frequenzbereich auch wirklich ausnutzt.
Beides ist bei dieser Aufnahme nicht der Fall, da das Quellmaterial eine alte CD-Stereo-Aufzeichnung ist.
Wer also eine SACD sucht, die auch wirklich nach Super Audio klingt, sollte sich daher lieber etwas anderes kaufen.
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am 6. September 2015
Wie für diese gesamte Eloquence-Serie von SACDs der UNIVERSAL mit ihren Töchtern DeutscheGrammophon und DECCA/PHILLIPS gilt auch für diese Veröffentlichung, dass entweder Analog- oder oftmals alte Digitalaufnahmen aus der Urzeit der digitalen PCM-Aufzeichnung (maximal im CD-Standard von 16 Bit und 44,1 kHz Abtastrate), als viele Tontechniker das neue Medium noch nicht wirklich beherrschten und auch die Qualität der A/D-Wandler noch nicht derart ausgereift war, wie sie dies heute ist, durch einen (analogen?) Surround-Prozessor gejagt wurde, um das Ergebnis anschließend von PCM in DSD, dem Digitalformat der SACD, zu wandeln. klangliche Offenbarungen sind davon nicht zu erwarten, denn ein gleiches Ergebnis kann jeder Käufer der CD-Versionen dieser Einspielungen erreichen, wenn er seinen Surround-Verstärker oder –Receiver die zusätzlichen Center- und Surround-Kanäle (mit Dolby-Surround oder dts etc.) generieren lässt. KEIN Vergleich mit WIRKLICH diskreten Surround-Aufnahmen, wie sie heute von vielen kleinen Labels produziert und die Surround-Kanäle nicht von einer Maschine erzeugt sondern bereits bei der Aufnahme mit eigenen Mikrofonen (in DSD 64/128 oder Hochbit-PCM) aufgezeichnet und später im Tonstudio von eben jenen Tontechnikern/-ingenieuren abgemischt und für die SA-CD ggf. von PCM in DSD konvertiert werden. Auch für die hier angebotenen Werke gibt es viele entsprechende Einspielungen, die weit besser klingen und den Kauf wirklich wert sind. Zumindest handelt es sich hier um PCM-Aufnahmen aus den 90er Jahren des letzten Jahrhunderts, welche die DeutscheGrammophon in ihrer "4D"-Technik (mit damals neuen 20 Bit-Auflösungen) aufzeichnete.
Erstaunlich auch, dass Hybrid-SACDs produziert wurden, die dem von SONY verordneten Standard nicht entsprechen und auf eine (eigentlich zwingend vorgeschriebene Mindestanforderung an SACDs!) DSD-Stereospur verzichten. Den zahlreichen Besitzern von Stereo-SACD-Playern bleibt deshalb nur die CD-Spur zum Abspielen. Da können sie gleich die (meist günstigere) CD-Version kaufen. Und letztere sollen sogar noch besser klingen, weil der LASER hier nicht durch die den Abtaster mitunter irritierende SACD-Spur hindurch fokussieren muss.
Kein Wunder, dass viele (selbsternannte) „Fachleute“, von denen heute erstaunlicherweise Viele den Segen der Hochbit-Downloads preisen, bereits früh davon schwadronierten, dass die SACD überflüssig und allenfalls ein Nischenprodukt sei, das Mehr an gespeicherten Daten keine Klangverbesserung brächte, Mehrkanal überhaupt nur etwas für Filme und zudem unnatürlich sei, weil der Mensch nur zwei, statt fünf oder sechs Ohren besäße, wenn die so genannten „Majorcompanies“ der Musikindustrie, wie auch die UNIVERSAL derartige Produkte (zum Midprice, da Technik und nicht Menschen den Mehrkanalklang in Serie produzierten) auf den Markt brachten. Damit konnte wirklich keine positive Werbung für diesen neuen Tonträger gemacht werden, welcher einmal als (kopiergeschützter) Nachfolger und Ablösung der CD von SONY und PHILLIPS gedacht war.
.

Zum beschriebenen Klangergebnis kommt bei dieser Serie noch eine lieblose Aufmachung mit „Booklets“, welche diese Bezeichnung nicht verdienen, da es sich nur um Faltblätter mit Werbung für die „Geschwister“ dieser Edition handelt. Nichtmal die doch bereits von den CD-Versionen vorliegenden Texte wurden übernommen. Dies gab das Budget offenbar nicht mehr her.
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am 27. Mai 2014
Ich singe zur Zeit selbst dies Werk. Gern höre ich während der Probenzeit zum Üben eine Aufnahme des jeweiligen Werkes, wenn ich im Auto unterwegs bin.
Dies ist eine wunderbare und qualitativ sehr gute Aufnahme. Mir gefallen auch die Stimmen der Solisten gut (und das ist bei älteren Aufnahmen durchaus nicht immer so!)...
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am 4. April 2014
Welch ein Durcheinander! Die Rückseite der Plattenhülle und die Produktbeschreibung sagen: Eichhorn-Aufnahme. oben bei der Ankündigung steht: Manzarek-Aufnahme. Die Rezensionen beziehen sich auf mindestens vier verschiedene Aufnahmen! Wie soll sich da ein potenzieller Käufer noch auskennen, der nicht Musikkenner und zusätzlich mit einer starken detektivischen Ader ausgestattet ist?!? Schon mehrfach habe ich die unverantwortliche, unerträgliche Schlamperei in Kommentaren angeprangert, die diesbezüglich auch bei Meisterwerken bei Amazon herrscht, leider bisher ohne jegliches für mich sichtbare Ergebnis. Ich nehme an, die "Entschuldigung" wäre: na ja, dafür ist alles so preisgünstig. Trotzdem: So kann man nicht verkaufen! Glücklicherweise kann wenigstens der Kenner, aber eben nur der, unter der Rubrik "Reinhören" feststellen, um welche Aufnahme es sich wirklich handelt; ich verrate es: Dort tönt es aus der Eichhorn-Aufnahme, die m. E. fünf Sterne verdient. Ein Stern für die Präsentation.
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am 14. März 2009
Natürlich ist es immer problematisch eindeutige Favoriten zu benennen, und ganz besonders bei komplexen Werken der klassischen Musik. Mal ist der Bariton besonders gut, dann der Sopran, beim dritten musiziert das Orchester besonders zupackend, die eine Fassung "glättet" das Werk eher, eine andere arbeitet die Ecken und Kanten heraus.

Dies habe ich im Kopf wenn ich sage: meine Lieblingsfassung. (Als ich das Glück hatte, die Carmina auf der Bühne mitsingen zu können, habe ich mir wohl 10 verschiedene angehört.) Ich finde sie ist recht werkgetreu, frisch musiziert, alles klingt ausgewogen, Hermann Prey singt sehr gut - und niemand singt Dulcissime so ergreifend wie Lucia Popp. Und für Spezialisten: Das beste "Si puer cum puellula" das ich kenne, herrlich dieser - wie in der Partitur verlangte - "zittrige" Männerchor.

Lesen Sie auch die ausgezeichnete ausführliche Rezension bei: Carmina Burana - Carl Orff Edition (gleiche Aufnahme).

Das CD Cover stammt aus dem wunderbaren TV-Film: Orff, Carl - Carmina Burana
22 Kommentare| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 19. Februar 2016
auch hier trifft meine Kritik zu: warum ist das nicht in meiner Cloud?

Ich würde mich freuen, wenn das mal ohne Schreiben klappen würde.
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am 19. Juli 2007
Herbert Kegel und sein Orchester musizieren genial, und der Chor liefert eine Meisterleistung. Die Solisten sind nicht ganz ideal, Celestina Casapietra hat ein paar leichte Schärfen, und Karl Heinz Stryczek fehlt es ein wenig an Durchschlagskraft.
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am 25. März 2010
Ja, es ist insgesamt ein Hörerlebnis und wenn Lucia Popp ihr "Dulcissime" anstimmt, kriege auch ich Gänsehaut.
Was mir nicht gefällt ist die Aufteilung der 25 Titel auf nur 7 Tracks. Gerade der Teil "Cour d'amour" mit über
16 Minuten ist auf nur einem Track zusammengefaßt. Lieber hab ich's, wenn man jeden Titel einzeln anklicken kann
wie z.B. in der Carmina Burana-Aufnahme des Chicago S. Orchestra: Levine, Anderson, Weikl/Deutsche Grammophon.
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am 1. November 2013
Meiner Frau gefällt's ganz gut und Sie wird mit Sicherheit einige CDs hiervon verschenken. Ich hör's mir auch mal gerne an, aber nicht so oft.
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