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Carmina Burana

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Audio-CD, 24. April 1984
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Dies ist die erste Stereo-Aufnahme der Carmina und erschien erstmals ca. 1960 in der DDR. Sie hat ein ganz eigenes Flair. Sie ist nicht so verspielt und mit Klangeffekten versehen wie viele andere Aufnahmen - es wird auch öfters auf Rythmenwechsel verzichtet und statt dessen ein Grundrythmus beibehalten. Dadurch ensteht eine verdichtete und konzentrierte Spannung - eine archaische Wirkung und Wucht.

Die ausgezeichneten Sängerinnen und Sänger (die für ihre Rollen optimal passen) sind mittlerweile unbekannt geworden - und das hat hier auch sein Gutes ! So hört man die Gesänge der Carmina selbst (und nicht bekannte SängerInnen in einer neuen Rolle). Einzigartig ist der Chor : voller erotischer Lebenslust, unbekümmerter Frechheit und jugendlicher Kraft - das ewige Spiel zwischen Frau und Mann.

Beim Klang muss man altersbedingt Abstriche machen. In der DDR stand damals einfach nicht das beste Aufnahme-Equipment zur Verfügung und auch das digitale Remastering könnte besser sein. Andererseits war die Kunst im Kommunismus oft ein Zufluchtsort der Freiheit - was manchmal zu Schallplattenaufnahmen von besonderer Intensität führte.

Es gibt sicher klangschönere Aufnahmen der Carmina - aber keine hat mich persönlich so beeindruckt und fasziniert wie die hier zu Hörende.

(Es gibt auch eine recht gute Gesamtaufnahme der dreiteiligen Trionfi von Orff mit Herbert Kegel. Dort ist allerdings leider eine spätere Neuaufnahme der Carmina inkludiert, die mir bei weitem nicht so gut gefällt wie diese hier.)
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Format: Audio CD
Die Beliebtheit der Gedichte bzw. der Lieder war vor allem in ihrem sinnesfrohen, obszönen und teilweise blasphemischen Inhalt zu suchen, an dem sich allerdings nur gebildete Leute aufgrund der lateinischen Sprache erfreuen konnten. Auch Ordensregeln, die Beichte und sakrale Texte wurden verspottet. Natürlich musste für die Akzeptanz der Texte eine philosophische Begründung herhalten und somit sah die ältere Forschung darin keinen Gegensatz zur damaligen geistigen Position, denn die Carmina würden im Nebeneinander von derbem Spaß und hohem sittlichem Ernst einen ganzheitlichen Willen zum Leben, zum lebensprallen "vollblütigen Menschen" des Mittelalters zeigen. Man verbindet die Inhalte auch zur philosophischen Schule des Epikur, die erst kürzlich recht populär von Richard David Precht in "Wer bin ich und wenn ja wie viele," aber auch von Dr. Eckard von Hirschhausen in "Glück" erneut aufgegriffen wurde. Insgesamt umfassen die Schriften rund 55 moralische Gesänge und Spottgesänge, 131 Liebeslieder, 40 Trink- und Spielerlieder und zwei längere geistliche Theaterstücke.

Unter der von Napoleons Frankreich vorangetrieben Säkularisation wurden diese Texte allerdings erst im Jahr 1803 in der Bibliothek des Klosters Benediktbeuren wiederentdeckt. Vermutlich amüsierten und erfreuten sich die Mönche ähnlich wie im Film "Der Name der Rose" über Jahrhunderte an den frivolen Texten. In der nachfolgenden Zeit gab es immer wieder Versuche die Carmina Burana zu sortieren, die zunächst durch die schlagenden Studentenverbindungen weite Verbreitung fanden.
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Format: Audio CD
SACD-Abmischung einmal verkehrt herum:
Normalerweise wird die CD-Audio-Spur aus der hochwertigen SACD-Spur hergestellt, so daß sie das bestmögliche hergibt, was für CD-Audio möglich ist. Hier ist es leider genau umgekehrt.
Diese SACD ist eine Hybrid-SACD mit MultiChannel-Spur und CD-Audio-Spur. Eine SACD-Stereo-Spur gibt es nicht.
Die SACD-MultiChannel-Spur ist eine "Umwandlung" einer alten CD-Aufnahme mit Hilfe eines Computerprogrammes in eine Multichannel SACD-Aufnahme.
Die CD-Audio-Spur ist dabei die Quelle der Umwandlung.
Man darf dabei natürlich nicht allzuviel erwarten.
Diese SACD ist der Beweis dafür, daß es möglich ist, Super-Audio-CDs zu produzieren, deren CD-Audio-Spur besser klingt, als die SACD-Spur...
Fazit:
Super Audio-CDs klingen nur dann wirklich super, wenn sie die technischen Möglichkeiten dieses Formats auch wirklich ausnutzen, also wenn das verwendete Quellmaterial wirklich in Mehrkanal vorliegt und wenn das verwendete Quellmaterial den gegenüber der CD nach oben erweiterten Frequenzbereich auch wirklich ausnutzt.
Beides ist bei dieser Aufnahme nicht der Fall, da das Quellmaterial eine alte CD-Stereo-Aufzeichnung ist.
Wer also eine SACD sucht, die auch wirklich nach Super Audio klingt, sollte sich daher lieber etwas anderes kaufen.
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Format: Audio CD
Wie für diese gesamte Eloquence-Serie von SACDs der UNIVERSAL mit ihren Töchtern DeutscheGrammophon und DECCA/PHILLIPS gilt auch für diese Veröffentlichung, dass entweder Analog- oder oftmals alte Digitalaufnahmen aus der Urzeit der digitalen PCM-Aufzeichnung (maximal im CD-Standard von 16 Bit und 44,1 kHz Abtastrate), als viele Tontechniker das neue Medium noch nicht wirklich beherrschten und auch die Qualität der A/D-Wandler noch nicht derart ausgereift war, wie sie dies heute ist, durch einen (analogen?) Surround-Prozessor gejagt wurde, um das Ergebnis anschließend von PCM in DSD, dem Digitalformat der SACD, zu wandeln. klangliche Offenbarungen sind davon nicht zu erwarten, denn ein gleiches Ergebnis kann jeder Käufer der CD-Versionen dieser Einspielungen erreichen, wenn er seinen Surround-Verstärker oder –Receiver die zusätzlichen Center- und Surround-Kanäle (mit Dolby-Surround oder dts etc.) generieren lässt. KEIN Vergleich mit WIRKLICH diskreten Surround-Aufnahmen, wie sie heute von vielen kleinen Labels produziert und die Surround-Kanäle nicht von einer Maschine erzeugt sondern bereits bei der Aufnahme mit eigenen Mikrofonen (in DSD 64/128 oder Hochbit-PCM) aufgezeichnet und später im Tonstudio von eben jenen Tontechnikern/-ingenieuren abgemischt und für die SA-CD ggf. von PCM in DSD konvertiert werden. Auch für die hier angebotenen Werke gibt es viele entsprechende Einspielungen, die weit besser klingen und den Kauf wirklich wert sind. Zumindest handelt es sich hier um PCM-Aufnahmen aus den 90er Jahren des letzten Jahrhunderts, welche die DeutscheGrammophon in ihrer "4D"-Technik (mit damals neuen 20 Bit-Auflösungen) aufzeichnete.Lesen Sie weiter... ›
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