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Carjacked [Blu-ray]

2.9 von 5 Sternen 11 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Darsteller: Maria Bello, Stephen Dorff, Connor Hill
  • Regisseur(e): Peter Medak
  • Format: Widescreen
  • Sprache: Deutsch (DTS-HD 5.1), Englisch (DTS-HD 5.1)
  • Region: Region B/2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Universum Film GmbH
  • Erscheinungstermin: 20. Juli 2012
  • Produktionsjahr: 2011
  • Spieldauer: 90 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.9 von 5 Sternen 11 Kundenrezensionen
  • ASIN: B007TFFT4Q
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 103.529 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Während eines Tankstopps werden die alleinerziehende Mutter Lorraine und ihr fünf Jahre alter Sohn von dem flüchtigen Bankräuber Roy überwältigt. Er zwingt sie, ihn zu einem Treffen mit seinem Komplizen zu fahren, der noch das Geld vom jüngsten Überfall hat. Doch Lorraine ahnt, dass Roy am Ende die Zeugen beseitigen wird. Ein bitter Kampf ums Überleben beginnt und lässt bei Lorraine Kräfte freiwerden, die sie nie erahnt hätte. Sie schlägt zurück…

VideoMarkt

Lorraine ist eine alleinerziehende Mutter, nah am Wasser gebaut und von einer kaputten Ehe noch durch den Wind. Als sie mit dem Knaben von der Therapiestunde nach Hause fährt und an der Tankstelle Station macht, drängt sich ein flüchtiger Verbrecher in ihren Wagen und zwingt sie, ihn zu chauffieren. Roy hat eine Bank überfallen und müsste mal über die Grenze nach Mexiko. Lorraine hofft auf eine Gelegenheit zur Flucht. Auf der langen Fahrt durch die Nacht kommt man sich näher, als Lorraine lieb ist. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: DVD.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Blu-ray
Bankräuber Roy (Stephen Dorff, '"Krieg der Götter'", "'Somewhere"') ist on the run. Weg von der Bank, die er gerade ausgeraubt hat hin zum Partner in Crime, der die Beute an einen sicheren Treffpunkt bringen soll. Und da Bankräuber nicht per Anhalter fahren, kidnappt Roy kurzerhand die gestresste Mutti Lorraine (Maria Bello, '"Downloading Nancy"', '"Payback"') samt Sohnemann Chad (Connor Hill, '"Contraband"'), als sie an einer Tankstelle sind. Lorraine ist chronisch abgebrannt und total überfordert damit, Geld zu verdienen und gleichzeitig ihren Sohn alleine großzuziehen. Zur Therapie geht sie auch noch, weil sie ständig von Ängsten geplagt wird und über ein bestenfalls rudimentär vorhandenes Selbstbewusstsein verfügt. Lorraine soll Roy zum Treffpunkt an der mexikanischen Grenze bringen, dann könne sie gehen, so Roy. Lorraine aber ahnt, dass sie und Chad in Lebensgefahr sind, da Roy keine Zeugen seiner kriminellen Machenschaften gebrauchen kann. Also muss die ängstliche und unsichere Lorraine über sich hinauswachsen und sehen, dass sie sich und ihren Sohn vor dem psychopathischen Bankräuber retten kann'...

...und das gestaltet sich überaus dämlich und langweilig. Diese knapp 90minütige Therapiestunde auf dem Highway versagt auf ganzer Linie. Man merkt den Darstellern an, dass sie von der Story und von ihren Rollen genauso wenig überzeugt sind wie der Zuschauer. Lorraine nervt durch ihr devotes, unsicheres Verhalten und labert die meiste Zeit nur zusammenhanglosen Blödsinn.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Ich habe mir den Titel letztens spontan aus der Videothek ausgeliehen, ohne die Amazon-Bewertungen zu kennen. Zun Glück, sonst hätte ich mich wohl vom negativen Feedback abschrecken lassen.

Ich frage mich echt, was an diesem Film so grauenhaft sein soll. Klar handelt es sich nicht um einen Oscar-Aspiranten, aber ich glaube, dass erwartet man bei diesem Film auch nicht.

Der Film kommt zwar etwas langsam in Fahrt, wird dann zum Ende hin doch recht spannend. Die Chemie zwischen den beiden Hauptdarstellern stimmt auch so weit. Klar sind einige Stellen vielleicht etwas unglaubwürdig, vor allem war mir der Bösewicht stellenweise zu nett, aber letztlich ist das Ganze doch recht unterhaltsam gemacht.

Also, lasst euch nicht von den vernichtenden Kritiken abschrecken und macht euch einfach selbst ein Bild. Zumindest zum Ausleihen lohnt sich der Film auf jeden Fall.
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Format: DVD
Egal mit welcher Erwartungshaltung man n CARJACKED herangeht: Man dürfte am Ende enttäuscht sein. Die Probleme liegen dabei weniger in der handwerklich soliden – wenngleich etwas lethargischen - Regie von Benito oder der durchaus akzeptablen schauspielerischen Leistung von Stephen Dorff oder Maria Bello, sondern in einem völlig unausgegorenem Skript. Das Debüt von Sherry und Michael Compton ist vorhersehbar, dramaturgisch falsch gewichtet, bietet teilweise grottige Dialoge und fährt so viele Klischees, Logiklücken und Ungereimtheiten auf, dass man selbst bei zwei zugedrückten Augen darüber nicht hinwegsehen kann. Und da sage ich wieder, dass der Film trotzdem eine sehr gute Geschichte hat, sicher hätte man was besser machen können aber die Darsteller sind recht gut.
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Format: DVD
Nachdem er eine Bank ausgeraubt hat, nimmt Roy auf der Flucht die alleinerziehende Mutter Lorraine und deren Sohn als Geisel, als sie einen Tankstop einlegt und zwingt sie, ihn zu einem von ihm bestimmten Ziel zu bringen....
Carjacked versucht sich im Genre des minimalistischen Thrillers, ohne viel Bohai eine gradlinige Story zu erzählen. Das gelingt dem Film jedoch nur bedingt. Ist die Story als Roy auftaucht, zunächst erstmal etwas spannend, bekommt der Film aber ziemlich flott dramaturgische Schwächen und dümpelt vor sich hin, bevor er zum Finale nochmal die Spannungsschraube etwas anzieht.
Wer wirklich richtig spannende Thriller mag, sollte Carjacked ignorieren. Der Film ist nett, aber keinesfalls ein Must See Film.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Der Film ist sehr gut gemacht und wird nie langweilig! Ich finde ihn echt spannend und ein Muss für alle Actionfans! ;)
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Format: DVD
Lorraine (Maria Bello) ist alleinerziehende Mutter und wegen ihrer zerrüttetenden Ehe in einer Gruppentherapie. Als sie nach einer Sitzung ihren Sohn abholt und an einer Tankstele Tiefkühlpizza kauft, steigt der flüchtige Verbrecher Roy (Stephen Dorff) unbemerkt in den Wagen und zwingt die beiden, ihn über die Grenze nach Mexiko zu kutschieren.

Ein Roadtrip, der in einer Geiselname anfängt und in einem Alptraum endet, diese Konstellation hatten wir schon einmal in den 80ern, als Rutger Hauer den diabolischen Highway-Killer spielte. Zunächst fühlt sich "Carjacked" auch so ein wenig wie die Light-Version von "Hitcher" an. Jedoch verkörpert Stephen Dorff ein ganz anderes Wesen, das sehr an die Rolle von Kevin Costner aus "Perfect World" erinnert. Kurz für die Gedächtnisauffrischung: Ein Verbrecher, der im Unterbewusstsein doch ein halbwegs moralisch anständiger Mensch ist, wenn man ihn nicht nur auf seine Straftat reduziert.

Mit Bello und Dorff haben wir zwei begnadete Schauspieler, die in ihren Rollen aufgehen und sich geschickt die Bälle zuwerfen - zumindest, dass mir die Augen dabei nicht zufallen. Sie, das Opfer und Dorff als unscheinbarer Charakter, von dem man lange Zeit nicht genau weiß, wo man ihn denn einordnen soll. Auf der einen Seite ist er sexistisch, auf der anderen Seite immer kumpelhaft zm Sohnemann.
Der Psychothriller hält in der limitierten Kulisse den Zuschauer einigermaßen bei der Stange, kommt dabei jedoch nicht über den Genre-Durchschnitt hinaus, da die Geschichte nicht mitreißend genug erzählt wird. Zudem trübt das brachiale, wenig glaubwürdige Finale den Gesamteindruck. Aber, wir hätten es kommen sehen müssen.
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