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Capote 2005 CC

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USA 1959. Truman Capote befindet sich dank seines Romans "Frühstück bei Tiffany" auf der Höhe seines Ruhms. Da liest er eine Notiz in der New York Times: Eine Farmerfamilie ist im ruralen Kansas ermordet worden. Die Geschichte fasziniert den Schriftsteller augenblicklich, er beschließt, das Material zur ersten Non-fiction novel zu machen, die Gattung des Tatsachen-Romans zu begründen. Mit seiner Jugendfreundin Nelle Harper Lee, Autorin des Bestsellers "Wen die Nachtigall stört", macht er sich auf ins konservative amerikanische Herzland.

Darsteller:
Clifton Collins Jr., Marshall Bell
Verfügbar als:
DVD

Details zu diesem Titel

Discs
  • Film FSK ages_12_and_over
Laufzeit 1 Stunde 50 Minuten
Darsteller Clifton Collins Jr., Marshall Bell, Robert Huculak, Bob Balaban, Bruce Greenwood, Amy Ryan, Rob McLaughlin, Philip Seymour Hoffman, Allie Mickelson, R.D. Reid, Mark Pellegrino, Catherine Keener, Chris Cooper, Harry Nelken, Araby Lockhart
Regisseur Bennett Miller
Genres Drama, International
Studio Fox
Veröffentlichungsdatum 25. Juli 2006
Sprache Deutsch, Englisch
Untertitel Deutsch, Englisch

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: DVD
"Capote" ist keine Filmbiographie über das ganze Leben des Schriftstellers Truman Capote, wie man anhand des Titels denken könnte. Der Film konzentriert sich vielmehr auf die 4 Jahre, die Capote benötigt hat, um sein erfolgreichstes Buch zu schreiben: "In Cold Blood", zu deutsch "Kaltblütig".

Dennoch erfährt man in diesem Film recht viel über die Figur Truman Capote. Denn der Film behauptet, dass diese vier Jahre den Menschen Capote in einer Weise beeinflusst und - ja, auch geöffnet, vielleicht sogar beschädigt haben, dass es ihm danach unmöglich war, sein Leben als Künstler fortzuführen. Denn immerhin vollendete er nach "In Cold Blood" kein weiters Buch, verfiel immer mehr dem Alkohol und erregte eigentlich nur noch als Talkshowgast öffentliches Aufsehen.

Ob diese Zeit wirklich einen solchen Einfluss aus Truman Capote hatte, kann ich nicht beurteilen. Der Film beruft sich weitestgehend auf eine wohl recht bekannte Biographie über den Schriftsteller und ist wohl schon um Authentizität bemüht. Aber selbst wenn viele Dinge hinzugedacht oder sogar verfälscht wären würde ich "Capote" faszinierend finden:

Denn mir fällt kein weiterer Film ein, der die innere Zerrissenheit eines Menschen so ausführlich, aber gleichzeitig auch so spannend darstellt.

Wie es zu dieser Zerrissenheit kommt, ist leicht verständlich: "In Cold Blood" war nicht vollständig Fiktion, sondern beschrieb einen real stattgefundenen Mord an einer Farmerfamilie in Kansas.
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Von Hemeraner TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 10. August 2014
Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
Truman Capote (Philip Seymour Hoffman), Autor von "Frühstück bei Tiffany" ist scharfzüngig, selbstverliebter Exzentriker und gnadenlos in seinen Verrissen und dafür auch gefürchtet. Dennoch ist der Lebemann gerngesehener Gast der Partyszene. Im November 1959 stößt er zufällig auf einen Artikel in der New York Times, der von einem brutalen Mord an einer vierköpfigen Farmerfamilie in Holcomb, Kansas, berichtet. Die beiden Täter Perry Smith und Dick Hickock werden schließlich in Las Vegas gefasst, nach Kansas gebracht und dort zum Tode verurteilt. Man gewährt Capote jedoch (durch Bestechung) so viel Zeit wie gewünscht mit ihnen zu verbringen. Das Vertrauen der Täter erschleicht er sich dadurch indem er ihnen zugesteht, sie nicht als Monster darzustellen, als die sie jeder sieht. Über die Monate und Jahre hinweg belügt er die Täter, meint, er habe mit dem Schreiben noch nicht angefangen, dabei existieren bereits einige Kapitel vollständig und auch der Titel „Kaltblütig“ steht fest…

Der Film behandelt die Tat nur am Rande. Das Motiv der Täter bleibt unklar. Vieles wird nur oberflächlich gezeigt und charakterisiert. Die vollen vier Sterne hat der Film dennoch aufgrund der schauspielerischen Leistung des leider viel zu früh verstorbenen Hoffmans verdient. Es wird lediglich auf die Entstehungsgeschichte des Tatsachenromans eingegangen und um Capote selbst. Insofern ist der Titel des Films maßgebend aber auch erschöpfend für den Zeitraum um den Roman herum.

Was mich etwas gestört hat ist das etwas unübersichtiche Blu-ray Menü.
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Format: DVD
Er hatte ein Land begeistert. Er war ein großer Star, ein einmaliger Jetsetliterat. Aber wer hatte ihn sterben hören, wer hatte den von Drogen und Halluzinationen ausgezehrten Schriftsteller begleitet in seinen letzten Tagen? Niemand, nur die Einsamkeit, dieselbe, die auch über die blanken Linoleumböden der Krankenhäuser, in denen er seine letzten Jahre verbrachte, weht.
Truman Capote - das war ein Name, das war ein Genie. Wie hatte nicht alles angefangen, als der gerade erst dreiundzwanzig Jahre alte Capote seinen Debütroman vorstellte. Die Sprache ist meisterhaft, voller unglaublicher Bilder und Vergleiche. "Other Voices, other Rooms" spaltete die Literaturkritiker - und verhalf dem Youngster zu einem nie vorher gesehenen Höhenflug. Nicht zuletzt wegen des sensationellen Bildes, das auf dem Buchumschlag prangte, auf dem die Blicke des mädchenhaft hübschen Capote lasziv in die Kamera versinken...

Seine eigentliche Aufgabe - und seinen einsamen Abgang - fand der Poet aber in der Aufzeichnung eines grausamen Verbrechens, das sich mitten in Holcomb, Kansas, abspielte, einem kleinen Dorf inmitten des "Middle of Nowhere". Im November 1959 drangen zwei bisher noch nie gesehene Kleinkriminelle in ein Farmerhaus einer allseits geschätzten und hoch angesehenen Familie - den Clutters - ein und ermordeten diese - scheinbar grundlos. Und damit beginnt das große Spielfilmdebüt Bennet Millers. Capote ist von dem Verbrechen fasziniert, will die Psychologie der Tat - eigentlich eine unfassbare - in dieselbe Form der Sprache bringen, die er so meisterhaft beherrschte, und reist noch am nächsten Tag in das Städtchen. Er ist besessen von seiner Kunst.
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