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Da Capo

Da Capo

8. Februar 2005
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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 8. Februar 2005
  • Erscheinungstermin: 8. Februar 2005
  • Label: Rhino/Elektra
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 36:06
  • Genres:
  • ASIN: B001SG5KFK
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen 3 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 253.863 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Format: Audio CD
„Da Capo" ist anders als Love's Debütalbum. Die Lieder klingen farbenfroher; es kamen lateinamerikanische Elemente, Jazzanklänge (Flöte, Saxophon)und klassische Untertöne (Spinett) dazu. Die Lyriken aus Arthur Lees surrealem Los Angeles gehören mit Jefferson Airplains „Takes Off" und der ersten LP der Great Society und Buffalo Springfild zu Dokumenten früher Psychedelia.
Die erste Seite hat Songs, die ca. 3 Minuten lang sind - und diese machen den Charme von "Da Capo" aus.. Man ist noch dem traditionellen Song (Folk, schwarzer Gesang), doch man spürt Einflüsse einer neuen Generation. Erste Drogenerfahrungen werden verarbeitet, eine seltsame bittersüße wie freundliche Atmosphäre. Die meisten Lieder können auch Nicht-Kennern des Westcoast-Sounds vorgespielt werden. Nicht aber Revelations!
- Seven And Seven Is" ein 2 Minuten Fetzer, vielleicht die verrückteste Schwiegermutter-Verjager-Single bis dato (Ende 1966)überhaupt. Die Gitarrenrückkopplungen, der schwingede Bass ist originell. Doch Love waren keinesfalls ausgeflippte Spinner. Arthur Lee legte Wert auf gute Umgangsformen und technische Perfektion, wählte aus nicht weniger als 20 Versionen diese aus. Der Song endet mit einer Explosion, die in ein meditatives Rhytmusgitarren-Fade out mündet. Stark! Die Ramones haben 7 and 7 is gecovert, der Song wurde auch in den Neunzigern in einem Film mit P. Swayze verwendet. Die Single kam auf Platz 30. Der einzige Fetzer, der Rest ist eher laid-back.
- She Comes In Colours", klingt barock und erinnert an „She is like a Rainbow" der Stones. Nein! der Stones-Song erinnert an Love, da She Comes in Colours früher herauskam.
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Von Nikkisuddenly am 15. Februar 2011
Format: Audio CD
1966 soll diese Scheibe aufgenommen sein? Naja, hört euch die Unschuld in My Little Red Book an und ihr glaubt es. Aber die psychodelischen Anklänge auch in diesem Stück (erst recht in den restlichen 13 Songs der CD) geben zu denken: 1966? Dann muss diese Band ja Vorreiter vor so vielen anderen gewesen sein. So vielen Anderen - so vielen Bekannteren.
Hey Joe - wann hat Hendrix es aufgenommen? SIGNED D.C. - wenn Arthur Lee dieses kurze (2.44), aber so intensive Stück 1966 aufgenommen hat, wieviele spätere Hits haben dann die Konstruktion dieses Songs abgekupfert? Und so geht es Stück für Stück auf dieser CD.
LOVE - eine Gruppe, die zu entdecken ist. Aber nach 2 kurzen Jahren (und 3 CDs) war erstmal kreativ Schluß. Nur noch DA CAPO und FOREVER CHANGES reichen an das Erstlingswerk heran. Auf den dann folgenden Veröffentlichungen sind immer einzelne bemerkenswerte Stücke enthalten, die Alben tragen aber nicht als Ganzes. Erst die 2003 veröffentlichte DVD THE FOREVER CHANGES CONCERT zeigen einen zwar gealterten, aber doch wieder mit einer starken Ausstrahlung auftretenden Arthur Lee.
Die 2002er Ausgabe von DA CAPO (Original ELEKTRA) enthält die 7 Stücke der Original-CD sowohl als Mono-Mix, als auch im Stereo-Mix.
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Format: Audio CD
Nach dem hippieeskeren Vorgänger ziehen Love hier scheinbar alle Register!
Vermutlich beeinflußt sowohl von Jim Morrison als auch dem freieren Jazz der Tage plus anderer Elektra-Wunderkinder (Tim Buckley dürfte auch Spuren hinterlassen haben..), gingen sie an ihr nächstes Werk.
Neben heftigeren Songs, die sehr reich und kompromißlos instrumentiert wurden, gibt es auch wieder viele schöne Lovesongs, die naiv klingen, es aber nicht sind!
Auch machen sich hier erstmalig europäischere Stimmungen bemerkbar. Teils hört man Spinettklänge, die an klassische Komponisten erinnern.
Und zuletzt dann "Revelation", der erste richtige Longtrack in der Musikgeschichte (?) mit satten 19 Minuten Spielzeit. Eine aufregende und ausschweifende Bluesrocknummer, mit viel eigenem Spirit und schönen Improvisationen dazu. Ein bißchen wie eine wilde und psychedelische Variante von Van Morrisons Gloria. Fraglos ein sehr starker Song!!!
Lovefans und Westcoastfans und 70s Fans sollten mit der scheibe eigentlich glücklich bis selig werden!!!
Gruß und viele schöne Momente damit!!!
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