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Kundenrezensionen

3,9 von 5 Sternen
314
3,9 von 5 Sternen
Plattform: PlayStation 3|Version: Standard|Ändern
Preis:16,13 €+ 5,00 € Versandkosten


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am 20. Dezember 2013
Cd war in derMitte abgesplittert und war nicht richtig in der hülle geklivkt dadurch rutschte sie hin und her schade normal sind die leute vorsichtiger ....
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am 23. März 2009
Hab heute das Spiel durchgezockt und muss sagen, dass es von Anfang bis Ende ein durchweg gelungenes Game ist. Die Story wird hier wirklich sehr gut fortgeführt, durch fantastische Zwischensequenzen und auch herumliegende Dokumente, wo man viel mehr vom Eigentlichen erfährt...wirklich super gemacht. Man kann sich vom Game schwer losreissen, da mann erfahren will, was weiter passiert und wird nicht enttäuscht. Die Grafik des Spiels ist auf der PS3 sehr gut...schöne Texturen, detailliert und wunderbare Effekte. Was Steuerung angeht, finde ich, dass diese akzeptabel ist und mann sich an diese recht schnell gewöhnt. Wenn mann beim Gehen schießen könnte, wäre das Ganze doch ein Stück zu leicht. Auch die Musikuntermalung ist sehr gut. Melancholisch bis düster...passt absolut zum Game. Viele haben sich über die leichten, wenigen Rätsel beschwert und ein Vergleich zum 4. Teil gemacht...wo bitte gab es im 4er schwerere Rätsel...die waren dort genauso lasch, nur es gab mehr davon. Im Gegensatz zum 4. Teil hat das Spiel etwas an Atmosphäre eingebüßt, da fast alles tagsüber abläuft, trotzdem genung Atmosphäre um zu begeistern. Auch ist der Actionanteil größer geworden, was aber Geschmacksache ist. Die Bosskämpfe sind ganz Cool und das Spiel ist super inszeniert, da vor allem Quicktimeevents immer passend kommen und zu unterhalten wissen. Sehr viele, abwechslungsreiche Schauplätze erwarten euch. ob eine Kleinstadt, Hafen oder Forschungszentrum...mann wird was das angeht nicht gelangweilt. Was ich vor allem sehr gut finde, sind die ganzen Sachen, die mann sich freispielen kann. Kostüme, Filter und einen neuen Modus. Und viel mehr. Lange Rede Kurzer Sinn. Ich persönlich wurde von dem Spiel gut 12 Stunden fantastisch unterhalten und finde, dass es ein Pflichtkauf für jeden ist, der auf gut inszenierte Action steht. Leute die Resident Evil xy etc. nachtrauern sollen sich das Ding am besten nicht kaufen.
Fazit: eine tolle Fortsetzung, super inszeniert, technisch überzeugend...Für mich ein Musthave
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TOP 500 REZENSENTam 14. April 2011
Teil 5 ist für mich nicht gerade ein bombiges Resident Evil, aber auch kein reiner Schrott.

Pro:

- Coop Modus, zuzweit gleichzeitig spielbar, Online oder Offline an einer Konsole
allgemein einige Spielmodi und Extra Stages
- gute aktuelle Grafik
- langes spielvergnügen, auch ohne die ADDons (Gold Version bzw. Download)
- Gute, interessante Story mit Rückblenden und bekannten aber auch neuen Charakteren
- wie in Teil 4, lassen sich Waffen kaufen umrüsten etc. Macht einfach spaß und gibt einem verschiedene Möglichkeiten und spielweisen
- Hoher Wiederspielwert, da es etliches einzusammeln gilt usw.
- Zwischenzeitiges Auto-speichern, was aber auch Pflicht ist da man dauernd draufgeht, bei diesen One-Hit Gegnern, oder mal eine Taste zuspät Drücken

Neutral bzw. eher Geschmackssache:

kaum Rätsel, mehr Actionlastig
weniger Horror, kaum Schock/ Gruselmomente
den standart Zombie werden einige vermissen

Negativ:

- einige Gegner die einen mit einem Angriff töten, unabhängig von der Lebensenergie, mich nervt es total!!!
- nerviges Tastengehämmer in den Zwischensequenzen, sowas brauch ich persönlich nicht, nervt vor allem beim mehrfach durchspielen, soltle man zumindest ab da ausstellen können
- Daher auch ätzende Bosskämpfe, drückt man hierbei eine millisekunde zu spät, Tod!!!!!! Da wären mir normale Fights lieber, die nicht festgemacht sind eine Taste im richtigen Moment zudrücken. Sondern eine frei wählbare Taktik beeinhalten.
- Daher eher ein Geschicklichkeits, Reflexspiel.

Kaufempfehlung: Joah fürn zwanziger ist es OK, vielmehr würde ich nicht ausgeben, kommt aber auch drauf an wenn man ein guten Co-op Partner hat, Freund oder Online kann es schon durchaus Spaß machen.

Aus der deutschen Version wurde anders als bei Teil 4 nichts rausgenommen.
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am 26. März 2009
Ich bin absoluter Resident Evil-Rookie, daher kann ich keine Vergleiche zu den ersten 4 Teilen anstellen.
Horrorspiel ist der 5. Teil definitiv keines, aber ein sehr gutes und beinhartes Actionspiel.
Die Grafik ist sehr gut, kommt aber beispielsweise an Killzone 2 nicht heran.
Das selbe gilt für den Sound und die Effekte.
Trotzdem sind sowohl Grafik als auch Sound auf einem sehr hohen Niveau.

Der größte Pluspunkt von Resident Evil 5 ist der Koop-Modus. Man kann die komplette Story zu zweit an einer PS3 per Splitscreen, oder besser noch, mit einem Kumpel per Online-Koop durchspielen.
Dieser Modus ist top und der beste Koop-Modus, den ich bisher kenne.
Wenn man auch noch ein Headset hat, kann man sich absprechen und so den Gegnern die Hölle heißmachen.
Die, meiner Meinung nach, gute Handlung und die spektakulären Bosskämpfe heben das Spiel zusätzlich aus der Masse an Actionspielen hervor.

Der Hype war natürlich riesig und nur mit dem von GTA IV zu vergleichen.
Diese Erwartungshaltung kann kaum ein Spiel erfüllen.
Wenn man diesen Umstand außer acht läßt, bleibt ein sehr gutes Actionspiel (ohne Horror !) übrig, daß mit leichten Steuerungsproblemen zu kämpfen hat.
Trotzdem ein Mußkauf !

+ sehr gute Grafik
+ guter Sound und Effekte
++ KOOP !!
+ brachial inszenierte Bosskämpfe
+ für ein Actionspiel sehr gute Handlung mit Überraschungen

- Steuerung
- kein Horror
(für viele wohl ein Minuspunkt, auch ich habe mir zumindest etwas Kribbeln versprochen)

Bewertung:
Grafik 9/10
Sound 8/10
Spielspaß: 91 (Singleplayer) 94 (Koop)
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am 24. März 2009
Ich bin jetzt in drei Tagen über die Hälfte des Spiels hinausgekommen und bin quasi süchtig. Es macht unheimlichen Spaß, ist spannend und äußerst unterhaltsam - aber ein wahrer Resident Evil Teil ist es weiß Gott nicht.
Ich erinnere mich an das GänsehautFeeling des ersten Teils oder auch die nervenaufreibende Atmosphäre von RE4, davon merkt man hier absolut nichts. Sicher, es gibt Zombies und es gibt andere Monster, aber das verhält sich dann wie bei Saw: Viel Splatter, aber kein/kaum Horror. Für mich persönlich ist das hervorragend, weil ich für die vorigen Teile einfach keine Nerven hatte und mich die beklemmende Atmosphäre immer ziemlich angestrengt hat - hier geht es nur ums Sachen sammeln und Rumballern wie in jedem x-beliebigen ActionShooter. Natürlich gibt es da auch noch die Story um altbekannte Figuren, die sich kein RE-Fan entgehen lassen wird, aber so umwerfend ist die auch nicht.

Ich mag das Spiel jedenfalls jetzt schon. Wenn ich wirklich schon über die Hälfte hinaus sein sollte, ist es um Einiges zu kurz geraten (wie quasi alle neuen Spiele dieser Art), aber die Grafik ist große Klasse, die Steuerung geht gut von der Hand und macht das Schießen auch über einen PS3-Controller erträglich.
Nur RE-Fans sollten sich bewusst sein, dass sie hier nicht das geboten bekommen, was der Name eigentlich versprechen sollte. Es handelt sich hier einzig und allein um einen ActionShooter mit AbenteuerElementen (ich war gelegentlich sogar an Tomb Raider erinnert...), der kein Stück unheimlich oder gruselig ist, aber jede Menge Opfer zum Abknallen bietet. Und natürlich den MultiPlayer, auf den mich auch schon besonders freue.
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am 10. Mai 2012
Am 22.März 1996 hat Capcom das Horror-Survival-Spiel Resident Evil,
bzw. Biohazard, auf die Welt gebracht und machte damit einen großen
Schritt Richtung Innovation auf der Gamerleinwand.
Gruselige Momente, clevere Rätsel und eine dichte, atemraubende Atmosphäre bekam der Spieler von damals geliefert.
In RE konnte man erstmals selbst entscheiden wie man agiert, wen rettet
und wen zurücklässt - passé waren festgeschriebene Wege, geboren war
die Entscheidungsfreiheit in Videogames.
Der erste Teil wurde getopt durch die beiden weiteren: Resident Evil 2 und Resident Evil: Nemesis.
Fixierte Kameras, Auto-Aiming, Schreibmaschinen und ewig wirkende
"Loading-Sequenzen" verzauberten den Gamer in die Welt von Raicoon City!

Auf dem Höhepunkt der RE-Ära neigten sich die Entwickler dem Ende zu.
Mit Resident Evil 4 kam eher ein Milchbubi-Action-Adventure mit einem
verkappten Nick Carter Double auf den Markt und spaltete die Nation.
Traditionen wurden vernachlässigt, neue 3D-Kameraperspektiven eingebaut
und Händler im Hugh Heffner Style an die Ecken der Straßen in ihren
Bademänteln gestellt.
Unter alt eingesessenen Fans galt RE4 liebevoll als "Flopp".
Doch es wurden Jungfrauen auf das Spiel aufmerksam und so geschah es, dass RE4 20 "Game of the Year" Auszeichnungen abstaubte.
Nun wartete die Gamerwelt gespannt auf den fünften Teil - die einen
freuten sich auf eine Fortsetzunge des vierten Teils, die anderen
hofften auf ein RE2-Remake.
Im Internet tauchten erste Trailer und Teaser auf und man erkannte,
dass Chris Redfield zurückkommt und eine dunkelhäutige Schönheit im
Gepäck hat, die mit ihren Aktionen an eine Zirkusatistin erinnert und
den eingefleischten Resi-Fan somit auf die Palme bringt.
"Was soll das?!" So lautete wohl die meist gestellte Frage der RE'sler
erster Stunde, während sich die Erfolgsfans in ihrem Sessel
zurücklehnten und die Hand in der Hose verschwinden ließen.
Doch man ließ sich darauf ein, vermochte gar zum Schönreden, sowie
naivem Optimismus... Ob es sich gelohnt hat? Hier erfahrt ihr es aus
meiner Sicht.

13.März 2009 - Freitag der 13. - Kann es ein besseres Datum für einen Survival-Horror-Shooter geben?

Wir sind angekommen... irgendwo in Afrika.
Ein kleines Dorf, die Sonne haut unseren Protagonisten auf den Pelz und
erleuchtet auch den dunkelsten Gamerkeller, sodass wir beim spielen zu
schwitzen anfangen und uns um Sonnencreme bemühen sollten - vielleicht finden wir ja gleich einen Händler im Bademantel und Flip-Flops?

Auf den ersten Blick erinnert das Spiel an einen Hollywood Blockbuster für den mehrere Millionen versenkt wurden.
Die Details des Spiels sind kaum zu toppen, wenn man genau hinschaut,
erkennt man die Raben ihr Geschäft erledigen und bemerkt nebenbei auf
der "roten" Erde Gurken und Salatreste.
Akustisch steht das Projekt RE5 keinem Kinofilm nach - über 88
Soundtracks versuchen für die richtige Stimmung zu sorgen, doch leider
nicht immer mit zufriedenstellenden Ergebnissen.
So stellt man sich bei geschlossenen Augen einen engen, streng nach
Verwesung riechenden Flur vor, in dem von jeder Seite Gefahren lauern
könnten.
Öffnet man die Augen jedoch und lässt seine Ohren eine Pause machen, so
assoziert das Gehirn automazisch die Klänge von Las Ketchup und Los
Banditoz.

Die Steuerung erinnert nur noch sehr gering an die ersten RE-Episoden.
Chris steuert sich teilweise immernoch genauso eckig wie vor 13Jahren, jedoch sieht es um längen besser aus - ein Geniestreich der Entwickler(!)
Capcom verzichtet auch 2009 auf ein "Gehen & Schießen Kontrollschema" und setzt - zumindest in diesem Punkt - auf alt bewehrtes.
Doch genau durch diese "Tradition" entwickelt sich bei so manchem
Erfolgs-Resident Evil 4-Fan eine Art Massenpanik mit histerischen
Ausrastern, während der Fan erster Stunde gemütlich schmunzelt und dem
Ungeziefer mit einem gekonnten Kopfschuß den gar ausbläst.

Wie bereits in RE4 kommt es auch dieses Jahr wieder zu "Quick Time
Events" die ein gemütliches Eier-kraulen bei den Zwischensequenzen
unmöglich machen.
Die Zombie-KI wirkt bei den Sequenzen überpowered, sodass man teilweise komplett vergisst - sollte man es zu dem Zeitpunkt noch nicht getan haben - das man einen Resident Evil spielt.
Megawaffen wie eine Gatling-Gun, Raketenwerfer vom Motorrad aus und AK 47-Schützen sind da das kleinste Übel.

Mehr Innovationen braucht das Land!

Im fünften Teil wird man non-stop von der schönen Sheva begleitet,
dabei wirkt sie ein ums andere mal wie eine übermäßig eifersüchtige
Freundin - einfach lästig!
So weicht sie niemals von unserer (Rück)Seite und liefert uns damit
genügend Sprengstoff für ausgelassene Ausraster im heimischen
Spiele-Keller.
Shevas künstliche Intelligenz hält sich in Grenzen. Sie begrenzt sich
auf einfache Handlungen und führt Aufgaben nur aus, wenn sie ihr
befohlen werden.

Somit mausert sich Sheva zu einer geborene Uwe-Boll-Film
Hauptdarstellerin mit wenigen kleveren Momenten, dafür aber mit sehr
vielen "Wo bin ich und was mache ich eigentlich hier" Szenen.

Wird der Körper der schönen Sheva allerdings von einem lebendigen
Mitmenschen im Coop-Modus geführt, so entwickeln sich interessante
Kampf-Kombos zwischen Sheva und Chris - die sogar WWE SmackDawn und StreetFighter IV Konkurenz machen könnten.

Es ist vorbei, wir haben es überlebt...

Das Spiel sollte in ca. 10-12 Stunden gespielt worden sein.
Danach kann man sich um die zahlreichen Trophies und Waffenupgrades kümmern, oder das Spiel in Shevas Körper durchackern.
Der nach dem ersten Spielen freigeschaltete "The Mercenaries" Modus
weckt bei mir eher das verlangen RE3: Nemesis wieder in die PSX zu
stecken.

Ich habe fertig...

Zum Schluß lässt sich sagen, dass mit RE5 wohl eines der besten
Action-Survival-Adventures auf den Markt gekommen ist, dass sicherlich
Spaß macht und jeden Spieler in seinen Bann ziehen kann, sofern man den
Namen des Titels noch nicht gehört hat.

Für jeden eingefleischten Fan der ersten RE Stunde ist der aktuelle Titel, nach RE4, die nächste Enttäuschung.
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am 30. Dezember 2012
Ich bin ein großer Resi Fan, und Teil 2 gehört zu meinen absoluten Favorites, aufgrund der tollen Story und der damals revolutionären Grafik!
Bei Teil 5 ist es leider nur noch die Grafik, gegen die man echt nichts sagen kann.
Die Story scheint, als wäre sie bei Capcom in der Mittagspause in der Mensa enstanden, klar, Wesker ist echt ein toller Antagonist, vielleicht sogar einer der besten, aber wo ist die geile Story die ihm, und auch Chris R., gebührt? Und was bitte will eigentlich diese Sheva da, die schwarze Lara Croft für arme, die weniger K.I besitzt als ein Steinblock bei Tetris? Na ja, also ich kann mir da nur eine Antwort erklären: Das Spiel sollte so Mainstream Konform wie möglich sein. Die Rätsel sind ein Witz, man läuft da durch die Level von Kapitel zu Kapitel und fragt sich die ganze Zeit, bin ich hier in einem Shooter mit kronischem Munitionsmangel, oder in einem Survival Horrorgame? Dann noch dieser Pseudo Waffenmarkt, wo man natürlich nur Waffen und keine Munition (Logik?), ausser für den Granatenwerfer kaufen kann. Also mein Fazit: Resi 5 hat leider den Glanz früherer Teile verloren und versucht jetzt mit Onlinefunktionen und guter Grafik die breite Masse ansusprechen und vernachlässigt dabei dermaßen die Story, das man nie richtig gepackt ist und einem nichts mehr überrascht. Euere Entscheidung was euch wichtiger ist...
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am 9. September 2016
Wo teil 4 noch frischen Wind in das angestaubte Resident Evil Universum gebracht, mit einem geschickten Mix aus Horror, Panik, Aktion und Survival, überzeugen konnte, versucht Teil 5 anzuknüpfen. Potenzial wäre durch die neue Szenerie sicher auch da gewesen. Horror und Grusel unter der Sonne Afrikas klingt auch erst einmal super subtil und spannend. Doch von Horror und gar einem Resident Evil kann hier gar nicht mehr die Rede sein.

Chris ist ein aufgepumptes Muskelmonster, das Charakterlich so unterirdisch ist, dass man sich eigentlich nur wünscht, er wird gleich um die Ecke gebracht. Die Story baut sich überhaupt nicht auf. Nach einem kurzen Abschnitt, in dem die Menschen normal wirken, beginnt der Kampf mit Horden an Gegnern. Und bis zum Ende des Spiels ändert sich nichts daran. Man kämpft sich durch schlauchfömige Levels durch eine Überzahl an Feinden. Ballert, ballert, ballert...!!! Das Hirn kann man währenddessen getrost abschalten. Denn in den wenigen Ruhephasen wurden auch keine Rätsel eingebaut.

Eigentlich kommt man am laufenden Band vom Regen in die Traufe. Es muss Schlag auf Schlag immer größer, schneller, noch brutalter werden. Spannung, Horror, Mitgefühl für die Protagonisten, oder auch nur der Hauch von Nostalgie kommt hier nicht auf.

Die Ursprüngliche Geschichte von Umbrella wird mit Tricell sogar noch über den Haufen geworfen. Die Entwickler scheinen sich in ihrem eigenem Universum nicht mehr auszukennen und hoffen, die Spieler merken es vor lauter Rumgeballer einfach nicht.

Diesen Teil kann man getrost aus der Chronik von Resident Evil radieren.
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am 11. April 2009
Wer hier ein klassisches Resident Evil ( Wie zb. Teil 1-3 ), erwartet wird vll. enttäuscht sein. Es ist genau wie Teil 4, also ein Action-Shooter.
Aber ein richtig guter!
Ich hatte selten soviel Spass beim einem Shooter. Man hat große Auswahl an Waffen und Upgrade funktionen. Die Level sind sehr cool gestaltet, die Monster sind teilweise richtig angsteinflößend ( wie zb. der Butcher mit seinem großen Schwert). Ab und zu kommen Sequenzen, bei denen man sehr schnell verschiedene Knöpfe drücken muss, um zb. einem Rießigen Gegner auszuweichen oä, was richtig Laune macht und den Adrenalinpegel nach oben schießen lässt.
Der Koop-Modus oder die Onlinegames sind auch richtig Cool gestaltet und erhöhen die Langzeitmotivation.
Insgesamt ein richtiges Gutes Spiel welches man Fans von Ballergames uneingeschränkt empfehlen kann.
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am 15. Januar 2011
... liegt möglicherweise an der Marketingstrategie des Spieleriesen Capcoms selbst.

Serien dieser Art verändern sich immer mit der Zeit. Vorallem Resident Evil ist eines dieser Beispeiele in denen bald Jahrzehnte von zeitlichen Abständen liegen. Man lobt die ersten Teile so sehr, dass andere der Meinung sind dass diese heute gar nicht mehr der Garant wären wie damals. Natürlich haben wir technisch veraltete Versionen, doch mir geht es um etwas anderes.

Resident Evil 5 ist für mich ein Beispiel, warum es besser wäre irgendwann eine Franchise einfach zubeenden, anstatt nur noch mehr Kohle aus dem Namen zuschlagen. Resident Evil war, so empörend das klingen mag, nach Resident Evil 2 zuende bzw. tot. Sicherlich hätte man die Serie noch fortsetzen können, bspw. in dem man Code Veronika als dritten Teil nimmt und noch mal einen letzten Titel erzählt. Dennoch, es kam nicht so und nun muss man eine neue Situation bewerten.

Resident Evil 5, das ist ein Spiel das vom Prinzip und Aufbau seinem direkten Vorgänger Resident Evil 4 sehr ähnlich ist. Auch dieses wurde hochgelobt in Galaxien die man noch gar nicht entdeckt hat, doch wirklich stark war dieser Titel auch nicht. Warum ich das so sehe, möchte ich nun erläutern:

Resi 5 bedient sich einem Ablauf, den wir schon seit dem ersten Teil kennen. Protagonist A taucht an Ort B auf und stößt dort auf Monster C. Diesmal haben wir es mit einem neuen Virus zutun und hier gibt es für mich schon eine Art Logikfehler. In Weskers Report wurde einmal erklärt warum es Tyrants und Zombies gibt. Denn: das Virus lässt nur bestimmte Personen mit genetischen Vernlagungen zu einem Supermonster mutieren, alle anderen Befallenen werden bestenfalls zu langsamen, faulenden Zombies die nur in höherer Zahl gefährlich werden. Was ist jetzt eigentlich mit den vom Parasiten befallenen Menschen in Teil 4 und 5? Na gut, man hat einen Weg gefunden. Die Parastiten wurden eingepflanzt und nun geht das Meucheln weiter, doch warum gibt es immernoch klassifizierungen von kleineren Gegnern und großen Monstern?

Egal, denn was mich mehr daran stört ist dass diese Art von Gegnern einem nicht das Blut in den Adern gefrieren lassen. Zombies waren durch ihre Laute, Aussehen und ihrem langsamen Gang zu einem Bestandteil des Horrorspiels geworden, den man einfach nicht wegdenken konnte. In Resident Evil 1 waren diese schon ausgesprochen Teuflisch, in Resident Evil 2 waren sie noch authentischer. Mit Urobros und Las Plagas kämpfen wir gegen Menschen, optisch betrachtet. Erst als in einer Szene den einem oder anderen ein hässliches Vieh aus dem Gesicht fuhr wusste auch meine Freundin dass wir es mit keinem Menschen zutun haben. Vorallem bleiben diese Dinger nicht liegen sondern vergammeln binnen Sekunden an Ort und Stelle, scheißegal bei Resident Evil 1 oder 2 hat man denen beide Beine bis zum Bauch weggeschossen und sie schlichen noch weiter. Hier zählt das nicht mehr, der ein oder andere verwandelt sich eher noch in eine riesiges, in fleischpflanzenfressender manier, Monster. Aber lassen wir das.

Die Bosskämpfe langweilen mich persönlich am meisten. Der Kampf auf der Plattform war für mich der Punkt an dem ich nur noch gelangweilt war. Schieße auf seine Augen und fällt runter. In Trance liegend wird das geschwächte Monster nun bearbeitet. Man wird nicht mehr über weite Strecken verfolgt und gejagt. Der harte Chris mit seinem Herculesbody macht das auch so, zur Not schlachtet er das hässliche Ding mit seinen eigenen Händen. Egal in welcher Situation, man ist immer der Jäger. Dass man fliehen musste, der Gejagte war, ist dabei völlig verschwunden. Ob Sturmgewehre, Granaten und Raketenwerfer, Maschinengewehre oder gleich einer Plasmakanone auf einem Schiffsdeck, wir sind bestens ausgerüstet. Ein Grund zur Annahme dass wir nur noch auf dem Weg sind, alles niederzuballern was uns schief anschaut.

Die Location und das grelle Sonnenlicht töten die Atmosphäre. Vorbei die Zeiten dunkler, modernder Korridore, heulender Zombies in den Wiesen, Wäldern oder Straßen. Keine Schockmomente, keine Rätsel.

Dennoch muss man dem Spiel einige Dinge zugute halten. Wenn man sich auf eine Ballerei einstellt und nicht mit den Erwartungen eines Survival-Horrors rangeht, kann das Spiel mit einem Freund durchaus spaß machen. Die Story und Authentizität sollte man hierbei jedoch einigermaßen ausblenden, als Fan könnte man enttäuscht werden. Auch wenn ich kein Freund von großer Action und Ballerei bin hat mir der Multiplayer spaß gemacht. Ein zweites Mal würde ich mir das Spiel für über 25 € jedoch nicht kaufen.
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