Gruseln muss man sich in RE5 nicht, aber auf der Hut sein schon, gerade wenn die Waffen noch nicht so gut aufgerüstet sind.
Dank unterschiedlicher Schwierigkeitsgrade ist das Spiel für jeden Typ Spieler machbar.
Zu Zweit macht es noch mehr Spaß, wäre da nicht das winzige Bildschirmfenster, das es schwerer als nötig macht, das Spiel zu spielen. Denn RE5 setzt leider darauf, die Seitenverhältnisse nicht anzupassen, wodurch die Bildschirme Diagonal übernander liegen und so ein Teil des Screens ungenutzt bleiben.
Hat man sich daran gewöhnt, macht das Gemetzel mit Kumpels riesig Spaß.
Resident Evil 5 [Platinum]
Platform :
PlayStation 3
PlayStation 3
Platinum
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Product details
Platform:PlayStation 3 | Edition:Platinum- Is Discontinued By Manufacturer : No
- Rated : Ages 18 and over
- Language : English
- Manual : German
- Product Dimensions : 17.2 x 13.5 x 1.4 cm; 120 Grams
- Release date : 19 Feb. 2010
- Subtitles: : German
- ASIN : B0031WIDKS
- Item model number : 98104-03
-
Best Sellers Rank:
47,196 in PC & Video Games (See Top 100 in PC & Video Games)
- 1,931 in PlayStation 3 Games
- Customer reviews:
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Product description
Platform:PlayStation 3
|
Edition:Platinum
| In dem Moment, als es so schien, dass die Gefahren aus Resident Evil besiegt seien, kündigt sich eine neue Bedrohung an, um Spielern das Blut in den Adern gefrieren zu lassen. Chris Redfield, der bekannte Titelheld aus Resident Evil, ist dem Bösen rund um den Globus auf den Fersen: Nachdem er einer neuen Organisation beigetreten ist, macht er sich auf nach Afrika, wo ihn ein schicksalhafter Schrecken erwarten. Menschen und Tiere verwandeln sich als Ergebnis von Bioterrorismus in gänzlich willenlose, verrückt gewordene Kreaturen. Chris zur Seite steht seine neue Partnerin Sheva Alomar, die ihn mit Intelligenz, Stärke und schlagkräftigen Scharfschützen-Qualitäten unterstützt. Um zu überleben und die Wahrheit hinter den grauenhaften Ereignissen ans Licht zu bringen, müssen beide gemeinsam handeln und taktieren. Ein revolutionärer Koop-Modus, der das Spielen sowohl als Chris als auch als Sheva ermöglicht, stellt das Herzstück einer neuen Resident Evil-Erfahrung dar. Aus der Feder der Co-Producer und Serien-Veteranen Jun Takeuchi (Lost Planet) und Masachicka Kawata (Resident Evil 4 Wii Edition, Resident Evil: Umbrella Chronicles) entsteht mit Resident Evil 5 für Next-Generation-Plattformen eine vollkommen neue Erfahrung von Angst. Als Nachfolger eines der laut Metacritic.com und Gamerankings.com höchstbewerteten Titel der Videospielgeschichte, verspricht Resident Evil 5 die Messlatte in Sachen Detailgrad, Realismus und Steuerung erneut höher zu legen und neue Fans an die Serie heranzuführen. Eine frische, eigens für das Spiel entwickelte Technologie und überraschende Wendungen in der Welt von Resident Evil machen Episode 5 zu einem Must-Have-Titel für Spieler rund um den Globus. |
- GameStar, Ausgabe 11/2009, Seite 73
"Temporeiche Zombiehatz. Im Koop ein Knüller!"GamePro, Ausgabe 3/2009, Seite 19
"Pflichtkauf für alle Erwachsene!"360 Live, Ausgabe 02/2009, Seite 33
"Ein ziemlich packender und komromissloser Schocker, der fast alles richtig macht!"4players.de
"Resident Evil 5 gehört zu den besten Spielen auf PS3 und Xbox 360!"cynamite.de
„Resident Evil 5 gehört eindeutig zu den grafisch beeindruckendsten Spielen, die wir bis dato zu Gesicht bekommen haben!"
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Customer reviews
3.5 out of 5 stars
3.5 out of 5
29 global ratings
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Reviewed in Germany on 11 August 2014
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Platform: PlayStation 3Edition: PlatinumVerified Purchase
Helpful
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Reviewed in Germany on 13 February 2013
Platform: PlayStation 3Edition: PlatinumVerified Purchase
Ich war bisher kein Resident Evil Fan. Allerdings bin ich auf diesen Teil aufmerksam geworden, da der offline Multiplayermodus erwähnt wurde.
Die Survival-Action macht zu zweit wirklich großen Spaß und ist durchaus ab und an mit gemeinsamer Panik verbunden.
Das Spiel selbst ist teilweise etwas flach und pseudofurchteinflösend. Aber die Filmszenen sind kinoreif und die ein oder andere Phase des Ekels ist auch dabei.
Wer also lieber gemeinsam vor einer Konsole spielt, dem empfehle ich dieses Spiel auf jeden Fall!
Die Survival-Action macht zu zweit wirklich großen Spaß und ist durchaus ab und an mit gemeinsamer Panik verbunden.
Das Spiel selbst ist teilweise etwas flach und pseudofurchteinflösend. Aber die Filmszenen sind kinoreif und die ein oder andere Phase des Ekels ist auch dabei.
Wer also lieber gemeinsam vor einer Konsole spielt, dem empfehle ich dieses Spiel auf jeden Fall!
Reviewed in Germany on 8 January 2019
Platform: PlayStation 3Edition: PlatinumVerified Purchase
ok
Reviewed in Germany on 22 April 2020
Platform: PlayStation 3Edition: PlatinumVerified Purchase
Alles super
Reviewed in Germany on 15 March 2014
Platform: PlayStation 3Edition: PlatinumVerified Purchase
Resident Evil 5 ist mal ein solides Ballerspiel ohne Schnickschnack oder Kompromisse.Ich persönlich finde es sehr spannend!!!Leicht und verständlich zu spielen.top
Reviewed in Germany on 8 September 2014
Platform: PlayStation 3Edition: PlatinumVerified Purchase
Mega geiles Spiel. Spiele es noch heute ständig durch. Mein Mann und ich sind ein eingespieltes Team und so haben wir viele Stunden voller Spaß mit dem Spiel geteit
Reviewed in Germany on 11 January 2014
Platform: PlayStation 3Edition: PlatinumVerified Purchase
wenn man ein fan ist, ist auch dieses spiel pflicht ;) ich mag resident evil sehr gerne.. die grafik, naja bin eben was anderes gewohnt, aber sonst top
Reviewed in Germany on 9 June 2013
Platform: PlayStation 3Edition: Platinum
Ich habe für Spiele ein Bewertungssystem, bei dem es maximal 100 Punkte zu erreichen gibt. Unter „Allgemein“ erfolgt die Punktevergabe und die Punkte, die erreicht werden können. Dabei unterteile ich in „Technik“, „Gameplay“, „Story“ und „Atmosphäre“. Ich kann Ihnen außerdem versichern, dass keine relevanten Spoiler vorkommen werden. Sie können sich durch die Gliederung auch direkt den Teil durchlesen, der Sie interessiert.
Es handelt sich übrigens nur um meine Meinung. Ich stehe jedem Genre neutral gegenüber und beschäftige mich meist nur mit dem Singleplayer eines Spiels.
____________________
____________________
Gameplay:
Steuerung:
Die Steuerung ist eigentlich ein wenig veraltet, wobei ich das dem Game nicht anhänge, da das nun mal der Resident Evil Stil ist. Was ich damit meine, ist zum einen die 3rd-Person-Sicht und zum anderen das Zielsystem. Jede Waffe verfügt über einen Laser, sodass man erkennen kann, worauf man gerade zielt. Während des Zielens gibt es keinen Schritt vor oder zurück. Wie gesagt, ich finde das zwar nicht gut so, aber zwecks der alten Resident-Evil-Manier nehm‘ ich das in den Kauf.
KI:
Die KI wurde im Vergleich zu den Vorgängern ordentlich überarbeitet, wobei ich auch hier nicht alles gut heißen kann. Laufende Zombies gehen mehr in Richtung Action als Survival Games. Was mich aber am meisten stört, ist dass es anstatt Infizierte und deformierte Monster mir verschiedenen Angriffstaktiken auch Zombies mit vollautomatischen Waffen gibt. Das hat in einem RE nichts verloren. Das erschwert nicht mal richtig den Run. Es nervt einfach nur. Am wichtigsten ist allerdings die KI von eurem Partner Sheva. Von der war ich eigentlich ganz begeistert. Wenn man mal mit Ashley aus Teil 4 vergleicht, war ich sehr zufrieden. Sie hebt selbstständig Gegenstände auf, zielt ordentlich und bleibt nicht an irgendwelchen Objekten hängen.
Waffen:
Waffen wurden wieder ordentlich viele mit reingepackt. Für meinen Geschmack etwas zu viele vollautomatische Waffen. Das stört zwar weniger das Gameplay, dafür aber die Atmosphäre. Das Upgradesystem wurde beibehalten und gefällt mir nach wie vor.
Singleplayer:
Die Kampagne ist in mehrere Kapitel und Unterkapitel gegliedert. Der Run ist linear und wenn man mal etwas übersehen hat, kommt man nicht mehr weit zurück. Nach dem ersten Durchlauf auf einem der zur Verfügung stehenden Schwierigkeitsgrade „leicht“, „mittel“, „schwer“ darf man seine Ausrüstung (Waffen, Westen, etc.) behalten und kann sie in den nächsten Run mitnehmen. Mit einer Schrottflinte und unendlich Munition ist dann selbst der Schwierigkeitsgrad „Profi“, den man nach einmaligen Durchspielen freischaltet, kein großes Problem mehr. Da fehlt dann zwar die Herausforderung, aber macht fun. Freut mich, dass einem die Entwickler die Wahl lassen.
Mercenaries:
Dieser Highscore-Modus ist natürlich wieder dabei. Wer ihn nicht kennt, dabei läuft man auf einer begrenzten Map mit einem Charakter herum, sammelt Munition, Zeit und Waffen ein. Ist die Zeit um, wird dir ein Rang in Form von Sternen verliehen. Dieser richtet sich nach den Punkten, die man durch Kills bekommt. Ist auch eine schöne Draufgabe und macht vor allem im Multiplayer echt Spaß.
Allgemein:
Alles in Allem bin ich mit dem Gameplay eigentlich zufrieden. Ein paar Neuerungen der Steuerung schaden dem Resi-Flair überhaupt nicht. Die KI beeinträchtigt lediglich die Atmosphäre, aber Gameplay-technisch absolut in Ordnung.
Für’s Gameplay gibt’s von mir 17/25 Punkte.
____________________
____________________
Story:
Storytelling:
Das Storytelling erfolgt durch hübsche Cutscense mit seltenen Quick-Time-Events. Dabei muss man zum richtigen Zeitpunkt die richtige Taste drücken, um nicht draufzugehen. Dass hinter den QTE viel mehr Potenzial steckt, hat „Heavy Rain“ schon bewiesen. Also entweder richtig oder gar nicht.^^
Handlung:
Mit unseren Protagnisten Chris und Sheva schlagen wir uns durch Afrika und versuchen erneut irgendwelche Viren zu bekämpfen. Wer hätte es geglaubt, das gelingt uns aber nicht auf Anhieb und so schlagen wir uns wiedermal von einem Schicksalsschlag zum nächsten und begegnen dabei Unmengen Infizierte, Abscheulichkeiten oder normalen Menschen.
Charaktere:
Was hier nicht ganz gelungen ist, aber trotzdem noch besser als beim Durchschnitt, ist die Beziehung zu den Charakteren. Von Anfang an bezwingt man seine Gegner mit seinem Partner, den man natürlich nicht ganz außer Acht lässt. Man muss mit ihm das Inventar teilen, sich gegenseitig auf die Beine helfen und zusammen Hindernisse überwinden. Das hört sich so an, als würde man heulen, wenn sie stirbt, aber dem war nicht so. Ich hab‘ sie das ganze Spiel über nicht für mehr gehalten als eine strunz blöde Partnerin. Das gehört besser umgesetzt.
Allgemein:
Die Story ist jetzt nichts Besonderes, aber besser als nichts. Dramatische Wendungen oder ein Überfluss an Emotionen kann man hier nicht erwarten.
Für die Story gibt’s von mir 14/25 Punkte.
____________________
____________________
Atmosphäre:
Singleplayer:
Jetzt kommt mein größter Kritikpunkt. Die aufkommende Atmosphäre geht meines Erachtens völlig in die falsche Richtung. In Resident Evil sollte man eigentlich ein „Wo-zum-Teufel-bin-ich-und-was-sind-das-für-Viecher?-Feeling“ haben. Stattdessen hat man aber ein „Boa-ist-das-eklig-ich-baller‘s-einfach-weg-Feeling“. Man fühlt sich eher wie ein Elitesoldat mit Rückendeckung, der hier alles weg mäht, was ihm in die Quere kommt. Hilflosigkeit, Ekel, Einsamkeit, Angst oder sogar Horror kann man hier leider voll vergessen.
Waffen:
Wie bereits erwähnt, wirken sich vollautomatische Sturmgewehre, halbautomatische Schrottflinten oder Raketenwerfer recht positiv aufs Gemüt aus. Solche Teile im Gepäck, geben einem das Gefühl von Sicherheit. Praktisch ein Joker, den man jederzeit benutzen kann, um aus den schwierigsten Situationen wieder rauszukommen. Dieses Gefühl hat in Resident Evil nichts verloren. Das mag in einem Action-Adventure geil sein, aber nicht in einem Survival-Game.
Umgebung:
Die Umgebung ist meistens sonnig, eklig und lebendig. Sonne hat in Resident Evil eigentlich nichts verloren. Man sollte durch düstere Gänge schleichen und hoffen, dass um der nächsten Ecke nichts lauert. Das passt einfach nicht ins Genre. Alles Eklige kann man aber einfach so beseitigen. Kleines Beispiel: Relativ zu Beginn, begegnet man einem Henker, mit riesiger Axt. Technisch gesehen, gibt’s nichts zu meckern. Der sieht absolut Klasse aus und seine Animationen behagen der Atmosphäre, die eigentlich ins Spiel gehört. Die Umgebung stellt sich dabei aus einem kleinen Dorf und einem sonnigen Tag zusammen. Nun hat man die Wahl, ob man ein paar Minuten im Kreis läuft und wartet bis der Helikopter alles kurz und klein schießt oder man schiebt ihm einen Raketenwerfer rein und bekommt dafür einen Schatz. Merkt ihr, was ich meine. Da wäre viel möglich gewesen. Mit dem Henker alleine in einem dunklen Folterkeller wäre vielleicht etwas passender gewesen.
Allgemein:
Der fünfte Teil der Resident Evil Reihe, die durch schaurige Atmosphäre und Panik bekannt geworden ist, schafft es zwar Atmosphäre rüberzubringen, aber nicht die, die man haben möchte. Resident Evil Feeling kommt nur in einem DLC vor und sonst gar nicht. Die DLCs sind auf der Gold Edition enthalten. Ansonsten sind sie kostenpflichtig.
Für die Atmosphäre gibt’s von mir 6/25 Punkte.
____________________
____________________
Technik:
Grafik:
Die Grafik finde ich für damalige Verhältnisse außerordentlich gut und kann sich sogar heute noch sehen lassen. (Stand: Juni 2013)
Sound:
Das Spiel läuft in Dolby Digital Komprimierung mit 5 getrennten Kanälen. Was mich dabei stört, ist dass die Waffensounds alle aus dem Center erklingen, obwohl sich dafür die normalen Frontboxen besser eignen. Die Samples an sich, sind aber ordentlich und satt. Die Sprachaufnahmen bleiben original englisch und somit bleibt mir der Synchronisationsvergleich erspart.
Umfang:
Neben der ausführlichen Kampagne werden einem hier diverse Modi geboten. Der Umfang ist weit über dem Durchschnitt und wenn man ziemlich alles vom Spiel sehen möchte, sitzt man etwas länger als zwei, drei Wochenenden.
Allgemein:
Mit der Technik bin ich weitestgehend zufrieden. Sie hebt sich auf jeden Fall vom Durchschnitt ab. Sound sowie Grafik sind ausreichend und der Umfang herausragend.
Für die Technik gibt’s von mir 20/25 Punkte.
____________________
____________________
Fazit und Gesamtbewertung:
Resident Evil 5 schwächelt in Sachen Atmosphäre und bietet veraltetes Gameplay. Punkten kann es nur mit Technik vor allem in Sachen Umfang. Was man hier geboten bekommt, ist zwar ein gutes Spiel, aber nicht das, was es werden hätte sollen.
Für Resident Evil 5 gibt’s von mir 57/100 Punkte.
Das Spiel bekommt somit eine 3-Sterne-Wertung und ist im Gesamten nur Durchschnitt. Brauchbare Alternativen für die PS3 wären „Resistance 3“ als Alienshooter, „Fear 1/2“ als Horrorgame oder „Silent Hill HD-Collection“ als Survival-Horrorgame mit tiefgehender Story. Ich hoffe, ich konnte mit meiner Rezension helfen. Über einen DH würde ich mich sehr freuen.;)
Mit freundlichen Grüßen
Daniel :DD
Es handelt sich übrigens nur um meine Meinung. Ich stehe jedem Genre neutral gegenüber und beschäftige mich meist nur mit dem Singleplayer eines Spiels.
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Gameplay:
Steuerung:
Die Steuerung ist eigentlich ein wenig veraltet, wobei ich das dem Game nicht anhänge, da das nun mal der Resident Evil Stil ist. Was ich damit meine, ist zum einen die 3rd-Person-Sicht und zum anderen das Zielsystem. Jede Waffe verfügt über einen Laser, sodass man erkennen kann, worauf man gerade zielt. Während des Zielens gibt es keinen Schritt vor oder zurück. Wie gesagt, ich finde das zwar nicht gut so, aber zwecks der alten Resident-Evil-Manier nehm‘ ich das in den Kauf.
KI:
Die KI wurde im Vergleich zu den Vorgängern ordentlich überarbeitet, wobei ich auch hier nicht alles gut heißen kann. Laufende Zombies gehen mehr in Richtung Action als Survival Games. Was mich aber am meisten stört, ist dass es anstatt Infizierte und deformierte Monster mir verschiedenen Angriffstaktiken auch Zombies mit vollautomatischen Waffen gibt. Das hat in einem RE nichts verloren. Das erschwert nicht mal richtig den Run. Es nervt einfach nur. Am wichtigsten ist allerdings die KI von eurem Partner Sheva. Von der war ich eigentlich ganz begeistert. Wenn man mal mit Ashley aus Teil 4 vergleicht, war ich sehr zufrieden. Sie hebt selbstständig Gegenstände auf, zielt ordentlich und bleibt nicht an irgendwelchen Objekten hängen.
Waffen:
Waffen wurden wieder ordentlich viele mit reingepackt. Für meinen Geschmack etwas zu viele vollautomatische Waffen. Das stört zwar weniger das Gameplay, dafür aber die Atmosphäre. Das Upgradesystem wurde beibehalten und gefällt mir nach wie vor.
Singleplayer:
Die Kampagne ist in mehrere Kapitel und Unterkapitel gegliedert. Der Run ist linear und wenn man mal etwas übersehen hat, kommt man nicht mehr weit zurück. Nach dem ersten Durchlauf auf einem der zur Verfügung stehenden Schwierigkeitsgrade „leicht“, „mittel“, „schwer“ darf man seine Ausrüstung (Waffen, Westen, etc.) behalten und kann sie in den nächsten Run mitnehmen. Mit einer Schrottflinte und unendlich Munition ist dann selbst der Schwierigkeitsgrad „Profi“, den man nach einmaligen Durchspielen freischaltet, kein großes Problem mehr. Da fehlt dann zwar die Herausforderung, aber macht fun. Freut mich, dass einem die Entwickler die Wahl lassen.
Mercenaries:
Dieser Highscore-Modus ist natürlich wieder dabei. Wer ihn nicht kennt, dabei läuft man auf einer begrenzten Map mit einem Charakter herum, sammelt Munition, Zeit und Waffen ein. Ist die Zeit um, wird dir ein Rang in Form von Sternen verliehen. Dieser richtet sich nach den Punkten, die man durch Kills bekommt. Ist auch eine schöne Draufgabe und macht vor allem im Multiplayer echt Spaß.
Allgemein:
Alles in Allem bin ich mit dem Gameplay eigentlich zufrieden. Ein paar Neuerungen der Steuerung schaden dem Resi-Flair überhaupt nicht. Die KI beeinträchtigt lediglich die Atmosphäre, aber Gameplay-technisch absolut in Ordnung.
Für’s Gameplay gibt’s von mir 17/25 Punkte.
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Story:
Storytelling:
Das Storytelling erfolgt durch hübsche Cutscense mit seltenen Quick-Time-Events. Dabei muss man zum richtigen Zeitpunkt die richtige Taste drücken, um nicht draufzugehen. Dass hinter den QTE viel mehr Potenzial steckt, hat „Heavy Rain“ schon bewiesen. Also entweder richtig oder gar nicht.^^
Handlung:
Mit unseren Protagnisten Chris und Sheva schlagen wir uns durch Afrika und versuchen erneut irgendwelche Viren zu bekämpfen. Wer hätte es geglaubt, das gelingt uns aber nicht auf Anhieb und so schlagen wir uns wiedermal von einem Schicksalsschlag zum nächsten und begegnen dabei Unmengen Infizierte, Abscheulichkeiten oder normalen Menschen.
Charaktere:
Was hier nicht ganz gelungen ist, aber trotzdem noch besser als beim Durchschnitt, ist die Beziehung zu den Charakteren. Von Anfang an bezwingt man seine Gegner mit seinem Partner, den man natürlich nicht ganz außer Acht lässt. Man muss mit ihm das Inventar teilen, sich gegenseitig auf die Beine helfen und zusammen Hindernisse überwinden. Das hört sich so an, als würde man heulen, wenn sie stirbt, aber dem war nicht so. Ich hab‘ sie das ganze Spiel über nicht für mehr gehalten als eine strunz blöde Partnerin. Das gehört besser umgesetzt.
Allgemein:
Die Story ist jetzt nichts Besonderes, aber besser als nichts. Dramatische Wendungen oder ein Überfluss an Emotionen kann man hier nicht erwarten.
Für die Story gibt’s von mir 14/25 Punkte.
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Atmosphäre:
Singleplayer:
Jetzt kommt mein größter Kritikpunkt. Die aufkommende Atmosphäre geht meines Erachtens völlig in die falsche Richtung. In Resident Evil sollte man eigentlich ein „Wo-zum-Teufel-bin-ich-und-was-sind-das-für-Viecher?-Feeling“ haben. Stattdessen hat man aber ein „Boa-ist-das-eklig-ich-baller‘s-einfach-weg-Feeling“. Man fühlt sich eher wie ein Elitesoldat mit Rückendeckung, der hier alles weg mäht, was ihm in die Quere kommt. Hilflosigkeit, Ekel, Einsamkeit, Angst oder sogar Horror kann man hier leider voll vergessen.
Waffen:
Wie bereits erwähnt, wirken sich vollautomatische Sturmgewehre, halbautomatische Schrottflinten oder Raketenwerfer recht positiv aufs Gemüt aus. Solche Teile im Gepäck, geben einem das Gefühl von Sicherheit. Praktisch ein Joker, den man jederzeit benutzen kann, um aus den schwierigsten Situationen wieder rauszukommen. Dieses Gefühl hat in Resident Evil nichts verloren. Das mag in einem Action-Adventure geil sein, aber nicht in einem Survival-Game.
Umgebung:
Die Umgebung ist meistens sonnig, eklig und lebendig. Sonne hat in Resident Evil eigentlich nichts verloren. Man sollte durch düstere Gänge schleichen und hoffen, dass um der nächsten Ecke nichts lauert. Das passt einfach nicht ins Genre. Alles Eklige kann man aber einfach so beseitigen. Kleines Beispiel: Relativ zu Beginn, begegnet man einem Henker, mit riesiger Axt. Technisch gesehen, gibt’s nichts zu meckern. Der sieht absolut Klasse aus und seine Animationen behagen der Atmosphäre, die eigentlich ins Spiel gehört. Die Umgebung stellt sich dabei aus einem kleinen Dorf und einem sonnigen Tag zusammen. Nun hat man die Wahl, ob man ein paar Minuten im Kreis läuft und wartet bis der Helikopter alles kurz und klein schießt oder man schiebt ihm einen Raketenwerfer rein und bekommt dafür einen Schatz. Merkt ihr, was ich meine. Da wäre viel möglich gewesen. Mit dem Henker alleine in einem dunklen Folterkeller wäre vielleicht etwas passender gewesen.
Allgemein:
Der fünfte Teil der Resident Evil Reihe, die durch schaurige Atmosphäre und Panik bekannt geworden ist, schafft es zwar Atmosphäre rüberzubringen, aber nicht die, die man haben möchte. Resident Evil Feeling kommt nur in einem DLC vor und sonst gar nicht. Die DLCs sind auf der Gold Edition enthalten. Ansonsten sind sie kostenpflichtig.
Für die Atmosphäre gibt’s von mir 6/25 Punkte.
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Technik:
Grafik:
Die Grafik finde ich für damalige Verhältnisse außerordentlich gut und kann sich sogar heute noch sehen lassen. (Stand: Juni 2013)
Sound:
Das Spiel läuft in Dolby Digital Komprimierung mit 5 getrennten Kanälen. Was mich dabei stört, ist dass die Waffensounds alle aus dem Center erklingen, obwohl sich dafür die normalen Frontboxen besser eignen. Die Samples an sich, sind aber ordentlich und satt. Die Sprachaufnahmen bleiben original englisch und somit bleibt mir der Synchronisationsvergleich erspart.
Umfang:
Neben der ausführlichen Kampagne werden einem hier diverse Modi geboten. Der Umfang ist weit über dem Durchschnitt und wenn man ziemlich alles vom Spiel sehen möchte, sitzt man etwas länger als zwei, drei Wochenenden.
Allgemein:
Mit der Technik bin ich weitestgehend zufrieden. Sie hebt sich auf jeden Fall vom Durchschnitt ab. Sound sowie Grafik sind ausreichend und der Umfang herausragend.
Für die Technik gibt’s von mir 20/25 Punkte.
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Fazit und Gesamtbewertung:
Resident Evil 5 schwächelt in Sachen Atmosphäre und bietet veraltetes Gameplay. Punkten kann es nur mit Technik vor allem in Sachen Umfang. Was man hier geboten bekommt, ist zwar ein gutes Spiel, aber nicht das, was es werden hätte sollen.
Für Resident Evil 5 gibt’s von mir 57/100 Punkte.
Das Spiel bekommt somit eine 3-Sterne-Wertung und ist im Gesamten nur Durchschnitt. Brauchbare Alternativen für die PS3 wären „Resistance 3“ als Alienshooter, „Fear 1/2“ als Horrorgame oder „Silent Hill HD-Collection“ als Survival-Horrorgame mit tiefgehender Story. Ich hoffe, ich konnte mit meiner Rezension helfen. Über einen DH würde ich mich sehr freuen.;)
Mit freundlichen Grüßen
Daniel :DD
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