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Lost Planet 2

Plattform : Xbox 360
Alterseinstufung: USK ab 16 freigegeben
3.6 von 5 Sternen 46 Kundenrezensionen

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Xbox 360
  • Capcom X-Box 360: Lost Planet 2, Ein Rausch aus Effekten, Biestern und Waffen. Wurfdiscs zischen, Schnellfeuerkanonen spotzen, Wunden bluten, bestialisches Chaos. Altersfreigabe: freigegeben ab 16 Jahren gemäß § 14 JuSchG
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Informationen zum Spiel


Produktinformation

Plattform: Xbox 360
  • ASIN: B0038P1M9C
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 13,5 x 1,4 cm ; 141 g
  • Erscheinungsdatum: 7. Mai 2010
  • Sprache: Englisch
  • Bildschirmtexte: Deutsch
  • Anleitung: Deutsch
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen 46 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 7.288 in Games (Siehe Top 100 in Games)
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Produktbeschreibungen

Plattform: Xbox 360

Mit seinem SF-Actionspektakel "Lost Planet" hat CAPCOM Mitte 2008 auf dem deutschen Markt einen Einstand nach Maß für Xbox 360 gefeiert. Bald reisen mutige Helden erneut zum Planeten E.D.N. III, um Hunderte aggressiver Akrid-Aliens zu meucheln. Aber diesmal ist vieles anders. Die Waffen sind mächtiger, und die Eiszeit ist vorüber.


Der Salamander ist nur einer der riesigen Gegner bei Lost Planet 2
Ende der Eiszeit
Wer mit CAPCOM-Produzent Jun Takeuchi spricht, spürt bei jeder einzelnen Silbe, wie stolz der Mann auf sein Team und das kommende SF-Actiongame "Lost Planet 2" ist. Takeuchi erzählt: "Lost Planet 2' ist untypisch für eine Capcom-Produktion. Wir setzten keinen Schwerpunkt auf Story und Charakter. Wichtig ist nicht, wer der Held ist, sondern was er erlebt, und wie sich das anfühlt." Helden und Gruppierungen werden im Spielverlauf wechseln, die Fäden im Finale zusammengeführt. Als Kulisse dienst erneut der Planet E.D.N. III, im ersten Teil noch eine Welt aus Höhlen, Eis und Schnee. Teil zwei zeichnet ein völlig anderes Bild. Dampfender Dschungel, wilde Gewässer, karge Steppen. Genug raum also für Angriffswelle auf Angriffswelle von insekten-ähnlichen Kreaturen, sogenannten Akriden.
Gigantische Bosskämpfe
Die Technik basiert auf einer überarbeiteten Fassung der hauseigenen "MT Framework 2.0 Engine"; die Landschaft wirkt herrlich plastisch und organisch. Man kann nur ahnen, welch widerliche Wesen sich zwischen den saftigen Farnen und Gräsern verbergen mögen - und wann sie sich zeigen. So huscht die Heldenfigur durch das Dickicht, sprintet weiter, erreicht eine Ebene. Nasser Fels, links ein Abgrund. Ein Fluss wälzt sich durch die Schlucht. Gespannte Ruhe. Dann beginnen sich auf dem Wasser Luftblasen und Schaumkronen zu bilden. Ein Grollen, ein Fauchen, eine Explosion aus Gischt, Schaum und Fleisch. Ein widerlicher Riesenwurm schraubt sich hundert Meter in die Höhe, wuchtet sein leib auf den Felsen - der erste von etlichen XXL-Höhepunkten.


Der Riesenwurm ist in der Lage einen ganzen Zug zu verschlingen


Marcus Fenix aus "Gears of War"
4-Player-Koop-Action in der Kampagne
Ein Rausch aus Effekten, Biestern und Waffen. Wurfdiscs zischen, Schnellfeuerkanonen spotzen, Wunden bluten, bestialisches Chaos. Irgendwann bricht die Kreatur zusammen; das verfaulende Fleisch löst sich vom Korpus. Zurück bleiben das gewaltiges Skelett und Dutzende Extras. Doch Treffergenauigkeit und Reaktionsschnelligkeit reichen nicht, sobald sich Piraten zum Kampf stellen. Ausweichen, Deckung suchen, Schwachstellen nutzen, das fühlt sich dann eher nach Action mit Köpfchen an. Außerdem setzt Takeuchi auf das gemeinschaftliche Erlebnis - auf Koop-Gameplay. Der Held ist in Begleitung von KI-Kameraden unterwegs, deren Rolle jederzeit Mitspieler übernehmen können. Die 10 bis 12 Stunden umfassende Kampagne lässt sich gemeinsam meistern.
Features:
  • Fette Gegner und gigantische Bosskämpfe
  • 4 Player-Koop-Action in der Kampagne
  • Online-Modus mit bis zu 16 Spielern
  • Neue Grafik-Engine "MT Framework 2.0" (Resident Evil 5 läuft auf 1.5!)
  • Online-Rangsystem
  • Individuelle Ausrüstung und Austattung der Kämpfer
  • Dynamische Storyline
  • "KILL BIG"
  • Gastauftritt von der "Gears of War"-Charaktere Marcus Fenix


…KILL BIG...
Pressestimmen:
    360Live, Ausgabe 03/10, Seite 47
    "Fette Grafik, brillant integrierter Koop-Modus, geniale Bosse. Ein Actionfest der Superlative!"

    GAMEPRO, Ausgabe 04/10, Seite 31
    "CAPCOM schafft es mit Lost Planet 2 einen zeitgemäßen Actionkracher auf die Beine zu stellen."

    Games Aktuell, 04/2010, Seite 27
    "Sehr gut! Ein Shooter, der kooperative Aspekte mit riesigen Monstern unter einen Hut bringt."

    MTVGameone.de
    "Sehr gut!!!"

    Eurogamer.de
    "Einschätzung – sehr gut!


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Kunden Fragen und Antworten

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Plattform: Xbox 360
Ich muss mich leider den vielen Rezensenten anschließen, die bei Lost Planet 2 den verkorksten Singleplayer-Modus bemängeln.

Für reine Onlinespieler vielleicht interessant, aber wer (wie ich) nur Singleplayer spielt und einen gewissen Anspruch an Story und Atmosphäre hat, sollte von diesem Spiel die Finger lassen. Ich fand damals den ersten Teil recht lustig und dachte mir, man könne mit dem zweiten Teil ja nicht viel falsch machen. Leider war das ein Griff ins Klo.

Folgendes kritisiere ich beim Singleplayer-Modus:

Das fängt damit an, dass es einen einfach zu findenden Button "Singleplayer Kampagne starten" in dem Spiel nicht gibt. Man muss auf Kampagne gehen und dann ist es schonmal sehr verwirrend, dass man da ein neues Spiel hosten muss, um im Singleplayer zu spielen. Als Verbindungsart kann man dann "Offline" auswählen. Die fehlenden Mitspieler werden durch KI-Mitspieler ersetzt. Stirbt man im Spiel, erfolgt nach einigen Sekunden ein Wiedereintritt, wie bei einem Multiplayer-Ballerspiel.
Wenn man genug gezockt hat, kann man beim nächsten Mal auch nicht das Singleplayer-Spiel wie bei anderen Spielen einfach fortsetzen, sondern man muss jedes Mal ein neues Game (wie oben beschrieben) hosten und kann dann dort nur Episode und Kapitel wählen. Oder anders ausgedrückt: Nur nach jedem Kapitel wird das Spiel gespeichert (!), was manchmal schon mehrere Missionen beinhaltet. Was soll sowas?? Wie schon in anderern Rezensionen geschrieben wurde, kann das -insbesondere am Ende des Spiels- sehr nervig sein, da auch der normale Schwierigkeitsgrad manchmal unfair ist, weil man in manchen Mission zunächst garnicht weiß, was man machen soll.
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Plattform: Xbox 360
Ich kann mich über die vielen negativen Rezensionen hier nur wundern.

Ok, das Spiel ist keine Singleplayer Bombe, aber das versucht es auch gar nicht zu sein!
Capcom hat das Spiel bewusst in richtung Multiplayer ausgelegt und Ich finde dass es dem Spiel gut steht.

Wer nicht Online mit anderen Leuten zusammen spielt wird natürlich recht enttäuscht sein, weil die KI keine wirkliche Hilfe darstellt. Dem Spiel deswegen nur 1 Stern zu geben ist aber nicht gerechtfertigt.

Die Optik macht aufgrund der wuchtigen Explosionen und der teilweise echt gigantischen Gegner ganz gut was her. Die Steuerung geht flüßig von der Hand. Die Charakterindividualisierung ist auch recht umfangreich. Die Level sind kurz und knapp gehalten. Die Story wird aus verschiedenen Blickwinkeln erzählt. Sie ist nicht besonders tief und Emotionen , die mich an irgendwelche Charaktere fesseln, kommen auch nicht vor. Was absolut nicht geht ist, aufgrund der fehlenden übersicht, der Splitscreen Modus.

Also: Wer ein reines Singleplayer Spiel erwartet, der sei gewarnt.
Alle anderen die sich auf das Spiel einlassen erwartet ein sehr motivierender Multiplayer/Coop Titel.
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Plattform: Xbox 360
Also an sich is des Game echt Super.Macht was fürs Auge her und ist spannend. Ich kann viele Negative Reaktionen auf das Game echt nicht verstehen.Aber ich bewerte das Spiel jetzt einmal das Spiel nach + und -.
:
+Sehr gute Garfik
+Viele verschiedene Charaktere
+Guter Online-Modus
+Kampagne ist spannend
+Recht viele Zübehöre sind freizuschalten
+Man kann sehr viele Gesten ausführen

-Nicht so viele Maps-> Aber man kann sich auch welche hinzukaufen
-Story so naja
-Man kann nicht zielen und nicht viel schneller rennen

Aber die - machen jetzt auch nicht so viel aus und deswegen ist es ein echt gutes game
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Plattform: Xbox 360
Ich denke dieses Spiel hat es verdient 4 Punkte zu bekommen. Viele kritisieren den Singleplayer, was einerseits vollkommen gerechtfertigt ist, allerdings muss man daran denken, dass dieses Spiel fürs online spielen ausgelegt ist. Und in diesem bereich ist es denke ich sehr stark. Die Story selbst ist relativ schwach und man weiss garnich was man sooo genau tut als Neueinsteiger. Aber Fakt bleibt: es gibt eine Story. Die riesigen Monster sind schön anzuschauen, aber im Kampf selber beeindruckt die Größe weniger. Sie kommt während des Kämpfes nicht so wirklich zur Geltung. Ein Riesiges Fiech was mit Schüssen auf einen kleinen Punkt am Kopf oder sonstwo einfach gekillt werden kann, könnte genauso gut klein sein. Besondere Kills bei Endgegner mit TAP Events wäre denke ich eine gute idee gewesen. zumindestens am Ende des Kampfes, das Wilde Geballer selbst macht im Team schon Spaß.

Also insgesamt kein schlechtes Spiel und ich denke gut geeignet für Mehrspieler. Solo Gamer sollten es sich lieber 2 mal überlegen, aber ein kompletter Fehlgriff ist es nicht
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Plattform: Xbox 360
Auf dem Planeten E.D.N. III herrscht frostige Kälte. Zumindest dachten wir das bislang. Seit wir uns durch Lost Planet - Extreme Conditions" gefeuert haben, sind dort allerdings auch inzwischen zehn Jahre vergangen, und thermische Aktivitäten haben dazu geführt, dass aus den Eiswüsten, die wir nur allzu gut kennen, nun an manchen Stellen eine grüne Hölle erwachsen ist. Wer dachte, dass sich die Akriden nur unter den Schnee- und Eismassen gut verstecken können, der irrt gewaltig. Aber die Akriden sind nicht das einzige, womit wir im Dschungel rechnen müssen...

Capcom hat mit LOST PLANET 2 ein klares Ziel definiert, welches sie auch bestens bewerkstelligen. Im absoluten Vordergrund des Spiels steht der Multiplayer-Modus, egal, ob nun in Form einer kooperativen Story (mit bis zu drei weiteren menschlichen Mitspielern) oder im klassischen Mehrspieler-Modus: alleine seid ihr so gut wie nie unterwegs, es sei denn, ihr schaltet eure KI-Kompagnons im Offline-Modus ab und erschwert euch die Sache damit nur unnötiger Weise.
Des einen Freud, des anderen Leid: das merkt man dem Spiel zu jeder Sekunde an, was nicht immer förderlich auf die erzeugte Stimmung wirkt. Kann man sich damit aber abfinden, offenbart LOST PLANET 2 auch gerne schnell seine großen Stärken!

Die Landschaft, in Teil eins noch relativ triste Eisflächen, Schneeverwehungen und karge Höhlen, ist im wahrsten Sinne des Wortes wie ausgewechselt. Dichtes Dschungelwerk, große Wasserflächen, scheinbar aus Blechplatten vor Urzeiten zusammengeschweißte Gebäudekomplexe in Containertechnik, all das bildet eine großartige Kulisse für heiße Feuergefechte zwischen Mensch und Mensch sowie Mensch und Akriden...
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