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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
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am 14. Februar 2014
Habe den Canton AS85.2 SC (mit neuer Endstufe) mit meinen Canton GLE 490 als Fronlautsprecher im Einsatz und was soll ich sagen, das Teil hat Buuuuums! Mein Raum ist ca. 26m² groß und den füllt der kleine Sub super mit einen schönen angenehmen Bass aus.

Durch die div. Foren war ich erstmal sehr skeptisch, ob er mir mit den GLE 490 reicht, oder ob man doch lieber gleich einen 12" Subwoofer holen soll?? Da die Canton GLE 490 zu je 2 x 200 Bass-Chassis haben und der Canton AS85 nun mal gerade 1x220. OK, könnte was wenig sein, habe ich mit gedacht und bestelle mir gleich auch den JBL ES250P. Der Preis für JBL ES250 (ca. 299€) ist minimal mehr und das Gerät kommt relativ gut bei Bewertungen und Test weg!

Vergleich:
Als die beiden dann im Wohnzimmer standen, habe ich erstmal geschluckt. Der JBL ES250P ist ja ein richtiges Monster! Hat auf den Fotos gar nicht so gewirkt! Das Ding wirkte fast so groß wie unser Kamin und meine Frau, stelle mich sofort vor die Wahl, das Ding und die Scheidung oder der kleine Canton und Frieden in der Ehe :-)))

Da ich es aber trotzdem wissen wollten, habe ich trotzdem beide mal paar Stunden laufen lassen! Wollte einfach mal hören, ob es da klangliche Unterschiede gibt und ob ich als Laien diesen Unterschied hören werde?!

Mein Fazit:
Ja es gibt einen Unterschied! Der JBL ES250P spielt tiefer und voluminöser, selbst ich erkenne das. Also wer Platz hat und tolerante Frau, dann macht man(n) mit dem JBL nichts falsch. Mega Teil mit sehr guten und tiefen Bass. Für unser Wohnzimmer und den Stellort war der aber einfach zu Oversize. Das Ding hat wirklich mein ganzes Wohnzimmer erschlagen und machte das gesamt Bild kaputt. Man möchte sich ja noch wohl fühlen im Raum, also ist das auch dieser Faktor zu beachten.

Jetzt zum dem kleinem Canton. Schade habe ich gedacht, du machst Abstriche zu Gunsten der Optik. Dann habe ich mal bisschen mit den Einstellungen gespielt und div. Filme und div. Musikstücke laufen lassen. Und ich muss sagen, das Teil ist kein Kompromiss! Nein im Gegenteil. Er spielt sehr schnell, genau und hat einen sehr angenehmen und saubern Bass. Nichts schwingt nach oder dröhnt. Meine ganze Anlage hört sich sehr harmonisch an und der Baas ist nicht zu orten. Der steht zwischen den Fronlautsprecher und passt sehr gut in das gesamte Paket. Der Bass wirkt nie sehr aufdringlich. Er läuft bei mit bei ca. -6dB am Gerät und der Receiver Denon AVR X-1000 regelt ihn noch bei -10db ein. Trotzdem immer noch genug Punsch! Optik ist schickt und kompakt. Passt sehr gut zu der GLE Serie und man findet für seine kompakten Abmessungen schnell den richtigen Aufstellort. Kein Brummen und die AUTO An/Aus Funktion läuft bei mir ohne Probleme!

Ich bin zufrieden und meine Frau auch. Für "normalen" Hausgebrauch für Räume bis ca. 30m² reicht dieser Subwoofer vollkommen aus und macht viel Spaß. Wer natürlich mehr Platz (größere Räume) hat und Spaß an ganz tiefen Bass, der auch mal das Sofa durch die Bude rückt, der sollte dann doch die ganz großen Brummer nehmen. Die machen dann noch mal mehr Druck.

Ich behalte meinen kleinen Canton und freue mich auf den nächsten Film.

PS: Habe auch mal ein Foto mit den Beiden Subwoofer hochgeladen. Da sieht man den Unterschied zwischen Groß und Kompakt ganz gut :-)
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TOP 500 REZENSENTam 27. Juni 2012
Wie von einigen Vor-Rezensenten schon erwähnt wird in der mir ausgelieferten letzten Charge dieses Subwoofers bereits die Elektronik des Nachfolgers Sub 8 mit 200/250 Watt verbaut, so dass man bei diesem Preis von einem echten Schnäppchen sprechen kann. Ich hatte vorher zwei passive etwas betagte Canton Plus C Systeme in einem ca. 55 qm großen Raum, die ich jetzt durch diesen aktiven Sub ersetzt habe. Vom Klang her ist dieser Sub wesentlich trockener, klingt weniger verwaschen, hat aber dennoch ordentlich Bums wenn man aufdreht. Verarbeitungsqualität ist Canton typisch sehr gut, einzig die beigelegten Dämpfer, die man unter die Füße kleben soll sind kaum größer als das Loch in den Füßen, so dass die Dämpfer nur am Rand kleben, ein wenig geößere Dämpfer Untersetzer wären hier perfekt.

Wenn man sich die Bedienungsanleitung von der Canton-Webseite herunterläd, kann man sehen, dass das der Verstärker "Modul M" verbaut ist, man kann also Volumen, Crossover-Frequenz, Phase einstellen und die Raumkompensation wide/normal/narrow umschalten.
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88 Kommentare| 19 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 24. Mai 2013
Nachdem ich mir vor Kurzem neue Frontboxen geholt habe (Canton GLE 490.2) muss nun auch mein alter Sony Subwoofer weichen, da er optisch und leistungstechnisch nicht zur Front passt.
Da ich in die Frontboxen ja schon nicht grade geschenkt waren wollte ich nun nicht mochmal so viel für den Subwoofer ausgeben.
Für Musikgenuss ist der Sub bei mir eher zweitrangig, da die Frontboxen wirklich schon einen sehr guten Bass rauslassen. Anders aber schaut es bei Filmen aus. Hier ist ein Subwoofer einfach unentbehrlich, da die modernen Filme eigentlich alle eine extra Bassspur dabei haben, den sogenannten LFE-Kanal (Low Frequency Effects). Ohne Sub klingen Filme eher mager und es fehlt an Emotion.
Ich suchte dabei nun einen Subwoofer, der den LFE Kanal gut rüberbringt und vielleicht im Musik Bereich meine Frontboxen etwas untermahlt. Da ich in einer Mietwohnung wohne und auch Nachbarn habe, wollte ich dabei nicht unbedingt ein Erdbeben in die Wohnung holen, sondern der Sub sollte vielmehr optisch passend und auch nicht zu gross sein. Beim Canton AS85.2 SC gefällt mir dabei besonders, dass der Subwoofer eher schmal ist als diese klobigen Würfel. zudem sollte es kein Downfire Gerät sein.

Ich hatte natürlich schon gelesen, dass Canton momentan den 85.2 mit einem verbesseren Endstufen Modul ausliefert. Statt der 100/150 Watt Endstufe gibt es momentan die 200/250 Watt Digitalendstufe mit Raumkompensation, die eigentlich für den fast doppelt so teuren Sub 8 gedacht ist. Und das dann zu diesem unschlagbaren Preis. Die Unterschiede zum Sub 8 muss man dann schon genau suchen (Bassreflexrohr nach vorne).

Sorgen hab ich mir natürlich gemacht, dass der Sub mit seinem 8 Zoll Teller in Verbindung mit meinen GLE 490.2, die ja auch nur geringfügig kleinere Bassteller haben, harmonieren würde. In meinen Foren hat man mir nämlich dringend zu einem 12er Sub Geraten von Jamo oder Klipsch. Die Teile hätten aber schrecklich ausgesehen und passten mit knapp 500€ nicht mehr in mein Budget.
Habe mich dann doch durchgerungen den 85.2 zu bestellen und die Sache zu versuchen.

Mein Wohnzimmer ist übrigens 27qm gross. Ich hab dann im Marketplace einen gebrauchten genommen von Amazon mit der Beschriftung "wie neu". Tatsächlich fand ich auch bei näherer Untersuchung keinerlei optischen Mangel. Einen Schreck gabs erst weil auf der Packung 100/150 Watt steht. Erst auf dem Etikett am Gerät sieht man die 200/250 Watt.
Aufstellung war dann für mich recht einfach, da ich mit meinem letzten Sub schon die raumtechnisch beste Positionierung für einen Frontfire Sub kannte. Direkt links neben meine Rechte Frontbox fügt er sich toll in das Bild ein.
Die Einstellung war dann etwas fummelig. Hab zuerst mal den Pegel auf 0 gestellt und dann getestet. Leider spielte sich im Musik Bereich schon der Bass zu sehr in den Vordergrund. nach einiger Probiererei bin ich dann bei der Einstellung -6dB gelandet. Danach hab ich mithilfe einer Test CD die Raumkompensation und die Phase eingestellt.

Seitdem bin ich nun am Testen mit verschiedenen Filmen. Meine Tochter durfte natürlich als erstes mal ihren Merida Zeichentrickfilm sehen. Als am Anfang da der Bär brüllt hat sie nicht schlecht aus der Wäsche geschaut (Ich übrigens ähnlich).
Der SC85.2 spielt knochentrocken, Emotional, untermahlt die Filme wunderbar. Mit Sinustönen habe ich gemerkt, dass er bis 20Hz recht gut runterspielt. Seine Stärke liegt ganz klar von 25-55 Hz. Dabei gibts einen fast schon übelerragenden Ton im Bauchbereich. Eigentlich total verwunderlich, dass sowas mit einem so kleinen Woofer geht. Danach hab ich nen paar THX-Test Übergangstöne für die Trennfrequenz laufen lassen. Der Canton spielt nicht ganz 100% linear. Trotzdem kann ich mit dem Ergebis sehr zufrieden sein und ich konnte mit den Einstellmöglichkeiten für Phase und Trennfrequenz ein sehr gutes Ergebnis erreichen.

Ich persönlich kann nicht ganz verstehen warum man meint dieser Sub würde nicht zu den grossen GLE 490.2 passen. Klar, er spielt nicht bis 15 Hz runter. Aber wenn man diesen absoluten Tiefbass Bereich nicht unbedingt braucht.... mag das für viele absolut ausreichend sein. Ich hab auch schon viel grössere Subs mit deutlich mehr Punch gehört aber das brauche ich so für den Filmbereich eher nicht und meine Fronts klingen da so schon sehr beeindruckend. Besonders was die Prezision angeht kann ich dem kleinen Canton keinen Strick drehen. Ich fand das alles sehr stimmig, sobald es mal richtig eingestellt ist. Mich begeistert das kleine Gerät.

Nach einiger Einspielzeit dann nochmal nen grossen Testlauf mit Filmen:

Das Bourne Vermächtnis: Grandiose Untermahlung des Action Scores. Nen paar geniale Effekte. Als die Rakete von der Drohne in die Hütte einschlägt dachte ich mir schlägts zuhause die Scheiben raus.

Battle L.A.: Der ganze Film ist vollgepackt mit klasse Basseffekten. Einfach beeindruckend. Das macht so richtig Spaß.

Ironman: Schon am Anfang als die Jericho Rakete getestet wird. Krass die Druckwelle. Dann Kapitel 6 mal versuchen, da läuft der Sabber aus dem Mudwinkel.

Tron Legacy: Die Soundtracks sind immer wieder mit einem tiefen Bassbrummen unterlegt was immer knochentrocken und frei von überschüssiger Dröhnerei bleibt. Auch bei höheren Pegeln schafft das der Sub mit Bravur. Allerdings hab ich ganz am Anfang Tron auch mal in Pegelposition 0dB probiert. Hier kannste dann sagen, dass die Schose überlastet klingt. Ist einfach zu viel des Guten sobald man die Lautstärke etwas anhebt wird der Hub der Membran zu krass, Wave Sicke hin oder her. Damit kann man sich nen Sub sicher auch zerschiessen. Also wieder -6dB. Ist einfach ideal bei meinem Verstärker.

Chronicle: Wusste gar nicht, dass der Film so genial knallt. Am anfang hier und da mal nen Bass Akzent, der sehr passend kommt. Am Ende aber geht die Luzi ab.... Einfach mal probieren. Ihr werdet euch wundern.

Naja, obwohl ich mit Heimkino nun schon mehr als 15 Jahre intensiv zu tun hab freu ich mich wie ein kleines Kind über meine Soundzusammenstellung.

Der Canton ist ein vollkommen empfehlenswertes Produkt, grandios verarbeitet und in seiner Preisklasse sicherlich ohne Konkurrenz. Für den doppelten Preis mag es kräftigere Subs geben aber das Richtige muss das nicht für jeden sein.
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am 26. Mai 2015
Grundsätzlich ist das Gerät ein sehr ordentliches, angenehm unaufdringlich und ausreichend kräftig für ein 20qm Fernsehzimmer.
Aber leider wurde hier gespart, es fehlen Phase Shift, Room Level und die Ausgangsregelung. Gleicher Produktname bei abgestecktem Produkt!

Canton sagt dazu:
"Durch die große Nachfrage des Handels haben wir dem Wunsch entsprochen und nochmals eine letzte Serie des AS 85.2 SC aufgelegt.
Diese letzte Serie verfügt auch über einen anderen Verstärkereinschub. (Verzicht auf Phasenregelung und Room Compensation)
Dadurch kann dieses Produkt dem Kunden im Handel zu besonders attraktiven Sonderpreisen angeboten werden.

Auch die Infos auf der Canton-Website werden umgehend produktbezogen angepasst."
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am 15. Februar 2011
Ich kann diesen kleinen Canton auch uneingeschränkt weiterempfehlen. Sicherlich gibt es Druckvollere und gerade beim Sub sollte man ja eigentlich nicht sparen, aber für den Preis stimmt hier einfach die Leistung!
Ich war auf der Suche nach einem Sub für einen Raum knapp über 20 m², der zudem auch noch äußerst nachbarfreundlich - also gut und einfach regelbar - sein musste. Ich wollte hier nämlich eigentlich nicht ausziehen müssen!
Meinen Anforderungen wird der kleine Canton in hohem Maße gerecht, er passte supergut in mein Anforderungprofil.
Gut, er ist nun nicht der allerschönste: einfach mattschwarz und glatt halt, kein echtes Design-Objekt wie z.B. die kleinen Elacs. Aber sauber und solide verarbeitet!! Mir kam zugute, dass beide Öffnungen (also auch Bassreflex-Öffnung) nach vorne weggehen. Einen Downfire - die optisch doch meist etwas ansprechender sind - hätte ich aufgrund von Laminatboden nicht nehmen können, ohne ihn wiederum extra zu entkoppeln.
Zudem gefällt mir das Format des 85.2. Er ist höher als breit und beansprucht somit nur relativ wenig Stellfläche. Er spielt kräftig und ausreichend druckvoll, aber völlig unaufdringlich, nicht ortbar!

Auf der Rückseite gibt es zahlreiche Regler und Schalter:
- Volume
- Crossover (nutze ich nicht am Sub, der AVR trennt exakter und nicht jeden Lautsprecher gleich)
- Phasenanpassung
- Schalter für Raumkompensation/-anpassung (Wide, Narrow, Normal)
- Schalter für Dauer-On oder Auto
- Ein-/Ausschalter
- Low-Level-Input (Kabel muss man extra kaufen, ich benutze ein gutes, abgeschirmtes Y-Adapter-Kabel von Oehlbach)
- Lautsprecheranschlüsse "High Level Output" für z. B. den Anschluss eines zweiten Subwoofers

Lediglich ein Netzkabel liegt bei. Und vier kleine, transparente Absorber für die silbernen Standfüsschen, falls man ihn auf einem 'harten' Boden aufstellt.
Das Gerät wurde gut und sicher verpackt angeliefert. Auspacken, Aufstellen, Anschließen, Einmessen...geht alles schnell und easy. Viele Subs, auch teure, geben im Betrieb ein leichtes, aber störendes Brummgeräusch von sich, welches verschiedene Ursachen haben kann. Mein Canton nicht, er verhält sich zu meiner Freude absolut leise. Ist aber immer sofort da, wenn er gefordert wird.
Ich habe mich mittlerweile bei einer Volume-Einstellung zwischen 40 und 50% eingepegelt und bin damit allerbestens bedient! Er könnte noch mehr, aber das will ich nicht (...und Oma über mir auch nicht! Sie ist zwar etwas schwerhörig, aber druckvollen Tiefbass spürt sie durch Wände und Decken. Ich möchte gern vermeiden, dass sie allabendlich in Ihrem Ohrensessel unkontrolliert durch's Wohnzimmer hüpft...)

Fazit: ich bin mit dem Canton bestens bedient!! Bei manchem seiner Einsätze beginnen bei mir im Flur die Schranktüren zu vibrieren. Natürlich muss jeder sich sein eigenes Anforderungsprofil an einen Sub erstellen. Und in den eigenen 4 Wänden kann man sicherlich etwas üppiger.... Aber wer in einer Mietwohnung lebt, nicht allzuviel Geld ausgeben möchte, einen Raum um die 20 m² zu bedienen hat und keine größeren Erdbeben simulieren kann/will, dem kann ich den 85.2 an's Herz legen. Wer noch mehr Druck benötigt, der sollte sich besser den Canton 105.2 zulegen...damit fällt dann der Putz von den Wänden, Ihre Nachbarn kriegen kein Auge mehr zu und die Kündigung Ihres Vermieters ist Ihnen sicher!! ;o) Mit dem 105.2 kommen Sie sicher vorzeitig aus Ihrem Mietvertrag.

[edit] 07.06.2011: Der Canton 85.2 benötigt tatsächlich eine Einspielphase. Ich hätt's zunächst nicht geglaubt, aber der Klang wurde zunehmend noch besser, je mehr Zeit in's Land strich.... Er läuft nun bereits ein paar Monate und ich bin immer noch hochzufrieden mit dem Teil! ;o)
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am 23. Mai 2015
Vorab: Es handelt sich um die Modellreihe S ohne Phaseneinstellung!
(Lt. Bedienungsanleitung gibt es sogar 3 Varianten: S,M,L)
Irgendwie verwirrend, denn diese drei Varianten können nirgends so bestellt werden.??
Es gibt nur die Bezeichnung "AS85.2 SC"

Der Klang sowie die Verarbeitung sind gut. Präziser Tiefbass mit viel Power und Reserve. Auch die automatische StandBy Schaltung funktioniert einwandfrei. Selbst bei sehr leiser Musik ist diese Automatik sehr sensibel, er bleibt dann eingeschaltet...
Was mir allerdings fehlt ist die bereits erwähnte Möglichkeit der Phaseneinstellung. (Modell S)
Mein Sub steht um 90° versetzt. Ich musste bisher die Phase bei meinen bisherigen Subs korrigieren.

Dass diese Einstellung nun fehlt, ist nicht nur sehr schade, ich finde es eigentlich nicht tragbar.
In der Artikelausschreibung (Amazon) stand dieses Feature bis zum Zeitpunkt der Bestellung drin.
Was ebenfalls stört, ist die Tatsache, dass der SUB nun nur noch 200 Watt Musikleistung (lt. Typenschild)hat.
Die Nennleistung steht gar nicht mehr drauf.
Was soll das denn? Laut Canton sollten hier 250 Watt Musik und 200 Watt Nennleistung stehen.

Ich jedenfalls habe den SUB zurückgeschickt und mir "den Richtigen" geholt. (Bei Saturn stand einer rum)
Nun ist die Welt wieder in Ordnung und ich kann alles wieder wie gewohnt einstellen.
(Phase sogar stufenlos von 0 bis 180 einstellbar)
Nach meinem subjektiven Empfinden ist das "Richtige" Modell im Klangbild etwas kräftiger.
Kann sein, dass ich mir das einbilde. Jedoch musste ich die Verstärkung am Subwoofer im Gegensatz zum
"Falschen" etwas zurücknehmen. Liegt es an der Leistungsangabe, oder liegt es an mir (?)

Deshalb an alle: Prüft wirklich, was ihr für ein Modell bekommt!

Und eine Bitte an das Produktmanagement von Canton:
Bitte ändert in Zukunft auch die Typenbezeichnung mit und informiert die Käufer besser wenn ihr eine Modellüberarbeitung macht.
Kosten senken ist ok, aber bitte nicht zu Lasten des Käufers bzw. des Produkts.
Wenn man böses vermutet, könnte dieses Vorgehen auch strategisch sein..
Zuerst ein super ausgestattetes Produkt auf den Markt bringen.
Dann reihenweise Auszeichnungen kassieren (z.B Stereoplay sehr gut, Heimkino sehr gut etc.)
und dann nach erfolgreicher Markteinführung das Produkt abspecken...Ein Versehen?
Canton, das habt ihr doch gar nicht nötig, oder?
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am 22. April 2015
Ich war auf der Suche nach einem Subwoofer, um ihn sowohl zum Musikhören, als auch zum Filmschauen zu verwenden.
Letztendlich habe ich mich für den Canton AS 85.2 SC entschieden und es nicht bereut.

Der Subwoofer kam in einem großzügig dimensionierten Karton bei mir an. dicke Styroporklötze schützten den Sub gegen äußere Einflüsse. Hier gibt es nichts zu meckern. Außer dem Sub waren das Netzkabel sowie eine Anleitung vorhanden.

Schon beim Auspacken fiel mir die Verarbeitung auf. Das Gehäuse ist sauber verarbeitet und macht einen sehr hochwertigen Eindruck. Überhaupt gefällt mir der Sub optisch sehr gut, auch dies ist nicht unwichtig, schließlich versteckt man ihn schon des Klangs wegen nicht hinter irgendwelchen Möbeln.
Die Bedienelemente auf der Rückseite sind gut angeordnet, man findet sich schnell zurecht, um alle nötigen Einstellungen vorzunehmen. Die Drehregler sind gummiert und lassen sich nicht ganz so leicht drehen, auch dies unterstreicht den hochwertigen Eindruck. Das Anschließen ist kinderleicht, einfach das Netzkabel mit dem Strom verbinden und den Pre Out meines AV- Receivers mit den beiden Low Level Eingängen verbinden. Hier sollte man darauf achten, dass man vernünftige Kabel verwendet, um Störgeräusche und schlecht Übertragungen auszuschließen. Es müssen keine Kabel für 60€ sein, sicher nicht, aber man sollte schon vernünftige kaufen.
Nach dem Anschließen muss der SU zunächst 15 bis 20 Stunden einspielen. Dies ist für Schallwandler jeglicher Art völlig normal und diese Zeit sollte man dem Sub durchaus gönnen. Hierbei sollte man darauf achten, dass lediglich Zimmerlautstärke verwendet und hohe Pegel vermieden werden. Die Crossover Frequenz sollte auf Maximum stehen und ab und an der Phasenregler mal bewegt werden. Außerdem ist es sinnvoll, verschiedenste Musikrichtungen abzuspielen. Ist das erledigt, steht dem eigentlichen Hörgenuss nichts mehr im Wege.

Der Canton AS 85.2 SC spielt sehr präzise und harmonisch, er fügt sich gut in meinen vorhandenen Aufbau (2 MB Quart 250- Regellautsprecher) ein. Selbstverständlich muss man etwas Herumprobieren, um den optimalen Standplatz und die ideale Einstellung zu finden, um ein bestmögliches Klangergebnis zu erreichen. Beachten sollte man, den Sub nicht direkt an die Wand zu stellen, dies führt sehr schnell zu einem Dröhnen, welches den Hörgenuss stört.
Insgesamt offenbart der Sub darüber hinaus einen erstaunlichen Tiefgang, den man ihm aufgrund der noch sehr moderaten Abmessungen kaum zutraut.
Für meinen Hörraum (ca. 22 qm) ist der Sub auch von der Leistung her absolut ausreichend, und auch für größere Räume bringt er genügend Leistungsreserven mit. Bei einer Crossover Frequenz von 100 Hz und einem Abstand vom Hörplatz von ca. 2 m ist der Sub übrigens tatsächlich nicht mehr zu orten. Sehr schön. Klanglich hat mich das Produkt voll überzeugt.

Was ist noch zu sagen? Der Sub verfügt über eine automatische Abschaltung, die ihn nach ca. 15 min automatisch in den Ruhezustand versetzt und aus diesem auch wieder erweckt, sobald ein Signal ankommt. Dies funktioniert einwandfrei. Zu erwähnen ist auch die von 0° bis 180° stufenlos regelbare Phaseneinstellung, die einer Phasenschaltung mit lediglich 2 möglichen Einstellungen (0° und 180°) deutlich überlegen ist.

Der Canton AS 85.2 SC ist ein guter Subwoofer, bei dem ich bislang keinerlei Nachteile entdecken konnte. Von mir gibt es daher eine absolute Kaufempfehlung. Hier bekommt man ein tolles Produkt zu einem sehr guten Preis.

Besonders erwähnen möchte ich noch den telefonischen Kundenservice von Canton. Vor meinem Kauf habe ich diesen kontaktiert, um mich beraten zu lassen, welcher der Canton Subwoofer für meine Gegebenheiten am besten geeignet ist. Ich wurde von einem sehr freundlichen Mitarbeiter betreut, der mir nach kurzer Schilderung meiner räumlichen und technischen (d.h. meiner vorhandenen Lautsprecher und des Receivers) Voraussetzungen den Canton Sub 8.2 empfohlen hat. Sehr schön, dass hier wirklich auf meine Belange geachtet wurde, statt mir einen teureren, für meine Verhältnisse aber weniger geeigneten Sub zu empfehlen. Besonders beeindruckt hat mich dann aber, dass der Mitarbeiter mich darauf hingewiesen hat, dass es das Vorgängermodel, den Canton AS 85.2 SC, als Auslaufmodell noch bei vielen Händlern zu kaufen gibt und man hier einiges an Geld sparen könne. Er erklärte mir, dass der Sub 8.2 hauptsächlich optisch überarbeitet worden und technisch nahezu identisch mit dem AS 85.2 SC sei, sodass man klanglich keinerlei Kompromisse mit dem älteren Modell eingehe. Diese ehrliche Beratung hat mich doch nachhaltig beeindruckt, sodass ich dem Kundenservice an dieser Stelle ausdrücklich mein Lob aussprechen und mich bedanken möchte.

FAZIT: Mit dem Canton AS 85.2 SC kann man bei kleinen und mittleren Räumen definitiv nichts falsch machen.Der Sub überzeugt sowohl klanglich als auch durch seine saubere, wertige Verarbeitung. Definitiv eine klare Kaufempfehlung.
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am 7. September 2015
Ich betreibe diesen Subwoofer an meinem Sharp Microsystem mit Subwoofer Pre Out Anschluss. Insgesamt ist das Soundsystem aus Lautsprechern von verschiedenen Herstellern zusammengewürfelt. Es macht sich aber sehr gut als Beschallung im Zentrum unseres Hauses und ist überll gut zu hören.

Der Subwoofer spricht sehr empfindlich auf ein Eingangssignal an, um aus dem Standby zu erwachen. Die Beschallung des Raumes mit etwa 30 bis 40 m² ist wegen den Nieschen und einem Freistehenden Kamin nicht einfach, jedoch macht der Subwoofer das sehr gut. Ich habe die Lautstärke weniger als die Hälfte aufgedreht und das reicht für den alltäglichen Musikgenuss im Hintergrund aus. Bei lauterem Betrieb ist er jedoch außerhalb des Hauses, trotz guter Schalldämmung und Dreifachverglasung der Fenster zu hören.

GANZ WICHTIG
Ich bestellte mir ein Y.Kabel zum Canton Subwoofer dazu, da dieser laut Beschreibung einen Links-Rechts-Eingang für das Signal hat. Als ich ihn in Betrieb nahm und gleich testete, schien das ganze System sehr unausgewogen. Der Hub der Membrane war zu weit, sodass sie gegen das Abdeckgitter schlug. Das Gerät erwachte meist nicht aus dem Standby, oder fiel zeitweise aus.

Nach Kontaktaufnahme mit dem Support, wurde mir empfohlen, kein Y-Kabel zu verwenden, da sich damit das Eingangssignal verdoppelt und somit eine Überlastung entsteht. Seit ich einen Stecker des Y-Kabels entfernte und nur noch den in der dafür beschrifteten Buchse belassen habe, läuft der Subwoofer völlig problemlos. Auch hohe Pegel macht er ohne weiteres mit und er spricht, wie eingangs erwänt zuverlässig auf ein ankommendes Eingangssignal an.
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am 18. Juni 2013
Nachdem mein Haustier an dem Kabel meines alten Subwoofers (Canton AS 2015 SC) geknabbert hat, hat dieser wohl einen Schaden bekommen. Mit dem alten Subwoofer (60W/120W) konnte ich mein Wohnzimmer mit ca. 45qm gut beschallen. Für den normalen Hausgebrauch hat es gereicht. Da ich mit Canton sehr zufrieden war, wollte ich wieder einen dieser Marke haben. Die Lieferung, wie immer sehr schnell. Ein gut verarbeitetes Gehäuse mit einem stabilen Gitter davor. Die mitgelieferte Beschreibung gibt alles her, was man wissen muss. Anschlüsse und Einstellungen sind foolproof! Wie gesagt, mein alter war (für mich) schon gut aber der dieser hier hat mir ein dickes grinsen ins Gesicht gezaubert. Ein richtig satter Klang an den sich meine Nachbarn wohl noch gewöhnen müssen. Das Produkt ist Solide, robust, elegant, hat einen angemessenen Preis und tollen Sound. ich kann diesen Subwoofer nur wärmsten empfehlen!
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am 19. September 2015
Nachdem ich zuerst einen Mega Subwoofer von Klipsch (38 cm Bass) bestellt hatte und diesen aufgrund des konstanten Brummens wieder zurückgesendet habe, bin ich nun bei diesem gelandet.

Da ich bereits zwei Canton Standboxen GLE 490.2 hatte, habe ich mich für ein Canton SW entschieden. Der Klipsch hatte zwar einen Bass der die Wände wackeln lies, allerdings war er für mein Wohnzimmer (25m²) wohl einfach zu groß.

Der Canton kam wie gewohnt schnell und gut verpackt. Nachdem ich ihn zuerst mal kurz getestet habe und dann noch an einen Frequenzgenerator angeschlossen habe, habe ich gemerkt, dass die Angaben stimmen. Bei den angegebenen 29Hz kam schon ein Ton bei 34 Hz schon ein sehr kräftiger Basston (Der Klipsch war mit 18 angegeben ein kräftiger Basston kam aber auch erst bei 34 Hz).

Ich habe mich dann entschlossen die automatische Einmessung der Lautsprecher meinem Receiver Yamaha RX V500D zu überlassen.
Ergebnis: Standlautsprecher +6 dB, SW -10dB. Der Bass war mit dieser Einstellung eigentlich nicht wahrnehmbar. Als ich den SW ausgeschaltet habe fehlte dann doch was.

Die Übernahmefrequenz sollte man unter 80Hz. halten, ansonsten können die sich die Frequenzen von 80-200Hz fast auslöschen (kommen ja vom SW und von den beiden Standboxen).

Letztendlich habe ich am SW den Pegel nochmals heruntergedreht und dafür am AVR den Pegel angehoben. Allerdings habe ich den Pegel bei HiFi Betrieb des SW um ca. 3-4 dB gegenüber der automatischen Einmessung angehoben. Bei Filmen dreh ich am SW nochmals 2-3 dB. hoch.
Mein Tipp: ein sehr bassbetontes Lied endlos wiederholen und dabei an den Einstellungen spielen. Pegel am Receiver hoch am SW niedrig (so hat man kein Brummen, wenn kein Ton gespielt wird)

Der SW macht genug Bass, falls mir es irgendwann doch zu wenig sein sollte, nehm ich noch einen zweiten. Mit 2 Canton komm ich dann noch billiger weg, wie mit dem einen Klipsch
Jetzt gilt es noch den optimalen Platz im Raum zu finden.

Ich erteile uneingeschränkt 5 Punkte: Sauberer Klang, kein Brummen, sehr gute Verarbeitung, tolle Optik, sehr gute Einstellmöglichkeiten und Anschlüsse und für 25m² wirklich ausreichend. Manchmal ist weniger einfach mehr!
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