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You Can't Do That on Stage Anymore Vol.1 Original Recording Remastered, Doppel-CD

5.0 von 5 Sternen 3 Kundenrezensionen

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Audio-CD, Original Recording Remastered, Doppel-CD, 3. August 2009
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Produktinformation

  • Audio CD (3. August 2009)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: Original Recording Remastered, Doppel-CD
  • Label: Rykodisc (Warner)
  • ASIN: B0000009TN
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen 3 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 282.718 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. The Florida Airport Tape (Live in an airport in Florida, June, 1970)
  2. Once Upon A Time (Live at Rainbow Theater, London, December 10, 1971)
  3. Sofa No. 1 (Live at Rainbow Theater, London, December 10, 1971)
  4. The Mammy Anthem (Live at Stadio Communale, Palermo, Sicily, July 12, 1982)
  5. You Didn't Try To Call Me (Live at Olympia Hall, Munich, W. Germany, July 3, 1980)
  6. Diseases Of The Band (Live at Odeon Hammersmith, London, February 18, 1979)
  7. Tryin' To Grow A Chin (Live at Odeon Hammersmith, London, February 18, 1979)
  8. Let's Make The Water Turn Black / Harry, You're A Beast/The Orange County Lumber Truck (Live at The Ballroom, Stratford)
  9. The Groupie Routine (Live at Pauley Pavillion, UCLA, July 8, 1971)
  10. Ruthie-Ruthie (Live at Capitol Theater, Passaic, NJ, November 18, 1974)
  11. Babbette (Live at Capitol Theater, Passaic, NJ, November 18, 1974)
  12. I'm The Slime (Live at The Roxy, Hollywood, CA, December 12, 1973)
  13. Big Swifty (Live at The Roxy, Hollywood, CA, December 12, 1973)
  14. Don't Eat The Yellow Snow (Live at Odeon Hammersmith, London, February 18, 1979)

Disk: 2

  1. Plastic People (Live at The Factory, The Bronx, NY, February 13, 1969)
  2. The Torture Never Stops (Live at Hemmerleinhalle, Nurnberg, W. Germany, March, 1977)
  3. Fine Girl (Live at Parco Redecessio, Milan, Italy, July 6, 1982)
  4. Zomby Woof (Live at Parco Redecessio, Milan, Italy, July 6, 1982)
  5. Sweet Leilani (Live at The Ballroom, Stratford, CT, February, 1969)
  6. Oh No (Live at The Ballroom, Stratford, CT, February, 1969)
  7. Be In My Video (Live at The Pier, NYC, July, 1984)
  8. The Deathless Horsie (Live at The Pier, NYC, July, 1984)
  9. The Dangerous Kitchen (Live at The Pier, NYC, July, 1984)
  10. Dumb All Over (Live at The Palladium, NYC, October 31, 1981)
  11. Heavenly Bank Account (Live at The Palladium, NYC, October 31, 1981)
  12. Suicide chump (Live at The Palladium, NYC, October 31, 1981)
  13. Tell Me You Love Me (Live in Genoa, Italy, July 7, 1982)
  14. Sofa No. 2 (Live in Genoa, Italy, July 7, 1982)

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

-titolo-you can't do that vol.1artista-frank zappa etichetta-ryko-n. dischi2data-27 maggio 1998supporto-cd audiogenere-pop e rock internazionale------branidisco 1ascolta 30''1.the florida airport tapeascolta2.once upon a timeascolta3.sofa n. 1ascolta4.the

Rezension

Mit diesem Doppelpack ist das halbe Dutzend voll - und die ultimative Zappa-Kollektion mit bislang unveröffentlichtem Live-Material abge- schlossen. Für Fans des mittlerweile in Klassik-Gefilden streunenden Bürgerschrecks bieten die 37 Titel einen lecker gewürzten, knapp 140minütigen Chaos-Rock-Eintopf. Die musikalische Spielwiese reicht von Tracks aus 200 Motels bis zu Stücken von Joe's Garage, meist zum Thema Sex. Die Aufnahmen stammen aus den Jahren 1970-88, klingen also von muffig-dumpf bis digital-knackig. ** Interpret.: 02-04 ** Klang: 02-04

© Audio -- Audio

Von Tim Buckleys langjährigem Mentor Fank Zappa gibt es bereits eine dritte Folge der Archivserie "You Can't Do That On Stage Anymore". Fans finden hier vom Meister selbst ausgewählte und im Studio überwachte Live- Tapes; gleich im Eingangstitel "Sharleena" darf Sohn Dweezil sein erstes Bühnensolo auf der E-Gitarre spielen. Zu jedem Song - darunter Zappa- Klassiker wie "Why Does It Hurt When I Pee?", "Zoot Allures" und "Joe's Garage" - liefert das Freak-Idol Besetzungsangaben, Aufnahmedaten und persönliche Notizen. ** Interpret.: 07-09 ** Klang.: 05-08

© Stereoplay -- Stereoplay


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Von Reptoid HALL OF FAME REZENSENT am 4. Juni 2001
Format: Audio CD
Die 6-teilige "..on Stage.."-Serie hat eigentlich alles was der Zappa-Fan braucht; Aufnahmen von den ersten Mothers-Inkarnationen (1965) bis zur Big-Band-Abschiedstour (1988), die von allem etwas bieten: Stücke mit ausgefeilten Arrangements, verblüffender Virtuosität und komplexesten Formen stehen neben billigen Pop-Nummern und pupertär-pornographischem bis anarchistisch-naivem Humor. Zappa wäre nicht Zappa, wenn die Serie chronologisch aufgebaut wäre. Stattdessen wirkt alles auf den ersten Blick ziemlich chaotisch, aber Zappa wäre nicht Zappa, wenn dies nicht einer eigenen Logik folgen würde. Auf Vol.1 beispielsweise springen die Stücke munter zwischen den Jahrzehnten und den verschiedensten Bands hin und her, trotzdem ergibt sich eine solch stimmige Dramaturgie, daß man sich unweigerlich sagt: 'So und nicht anders muß die Reihenfolge der Stücke sein'. Vol. 2 dagegen, bietet den kompletten Mitschnitt eines einzigen Konzerts. Ab Vol. 3 verschneidet Zappa verschiedene Konzerte in einem Song: Der 24-Minüter KING-KONG läuft beispielsweise so ab: Vocal-Section von 82, Ian Underwood Saxophon-Solo von 71, FZ-Solo von 71, Tommy Mars Keyboard-Solo von 82, FZ-Solo von 82. Auf "..on Stage.." zeigt Zappa neben seinen Stärken als Komponist, Gitarrist und Polit-Clown eine weitere Qualität: Zappa ist ein hervoragender Konzeptualist und alles was er dazu braucht sind seine eigenen Live-Aufnahmen. Und noch eine Stärke wird auf "..on Stage.." deutlich. Zappa ist - ähnlich wie im Jazz Miles Davis - ein Katalysator, der seine Musiker zu schier übermenschlichen Leistungen treibt.Lesen Sie weiter... ›
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Format: Audio CD
Die Erarbeitung des Zappa-Katalogs ist ein langwieriges und kostspieliges Unterfangen, zumal es kaum Alben gibt, von deren Kauf man kategorisch abraten könnte. Der Einsteiger findet mit der YCDTOSA-Reihe eine gute Möglichkeit, sich einen Überblick über sämtliche Schaffensperioden des Meisters auf den Player zu holen. Dieser erste Teil bietet meiner Meinung nach auch gleich die größte Vielfalt. Hier ist einfach soviel unterschiedliches Zeug drauf, dass man gar nicht weiß, wohin mit seiner Begeisterung. Das berühmte "Don't Eat The Yellow Snow" ist allerdings so ziemlich das Highlight, nebst Publikumsverarsche und nahezu unglaublichen musikalischen und gesanglichen Leistungen einer Band, deren Mitglieder beim Auftritt fast alle von fiesen Infektionen geplagt wurden. Phänomenal.

Für Zappa-Fans ist die komplette Sammlung eh Pflicht, alle Klassiker sind in 13 Stunden versammelt, und alle in sonst nicht erhältlichen Versionen, die teilweise erheblich vom Original abweichen. Unbedingte Kaufempfehlung!
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Was kann man hier kritisieren? Es ist die Auswahl von Zappa-Musik durch Frank Zappa. Er ist subjektiv, distanziert und humorvoll im Kommentar. Es handelt sich bei allen 6 Volumes um eine Zusammenstellung einzigartiger Mitschnitte. Keine Konserve, sondern meisterliche Musik und professionelle Musiker captured live. One moment in time. You cannot do that on stage anymore (wusste Frank Zappa zu diesem Zeitpunkt bereits von seiner Krebs-Erkrankung?). Kein Respekt vor der Idolisierung von Rockmusik, vor Politikern, vor menschlichen Verhaltensweisen und immer unterwegs, sich in andere Musikformen zu verlaufen, von Reggae bis Jazz, oder zum Mitklatschen einzuladen, wenn es wirklich kaum geht "with audience participation". "It's torture time" und er schonte weder sich noch seine wechselnde Band.
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