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am 8. November 2014
Ich habe mir die Camera mit etwas skepsis bestellt, bin aber froh den Schritt getan zu haben. Sie ist nicht so schlecht, wie Ihr Ruf vielleicht ist. Ja, die allerschnellste ist Sie eventuell nicht, aber für Reisefotografie oder Portraits passt das. Sportfotografie ist vlt nicht Ihre große Stärke. Meine ganzen bisherigen Canon Objektive passen per Adapter an die Kamera und funktionieren. Das ist Ihr ganz großer Vorteil, zusammen mit der Tatsache DSLR Technik verpackt mit den Maßen eine Compact Camera zu haben. Der kleine Blitz kann meinen alten 550EX fernsteuern.
Ich bin Happy mit der EOS-M. Wenn man Ihre Stärken und Schwächen kennt und weiß was man will, wird man Sie lieben.
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am 31. Mai 2017
Inzwischen besitze ich meine zweite EOS M(1) und bin nach wie vor sehr zufrieden! Ich bin semiprofessioneller Filmmaker und arbeite vorallem ehrenamtlich für Vereine und Kirchen. Das impliziert schon, dass ich auf ein kleines Budget angewiesen bin.

Alle die professionell und mit viel "Extra" und einen reibungslosen Workflow brauchen, die sollten lieber zu einer HighEndKamera/Camcorder greifen. Auch alle die eher wenig mit Technik am Hut haben oder einfach nur schnell ein Video aufnehmen wollen: Kauft euch einen Camcorder oder nutzt euer Handy.

Dieses Review ist für alle die ein wenig mehr mit ihrer Kamera machen wollen und sich gerne um Grenzen herumbasteln. Ebenso richtet sich dieses Review besonders an Einsteiger, die grad die Wiege des Filmemachens entdecken.

►Pros:
- Der Preis:
Bei diesem Preis (120€ gebraucht) kann man beim Body nicht meckern. Daher gebe ich die Kamera auch gerne Anfängern und Jugendlichen in die Hand. Bei diesem Preis kann man sich auch gleich mehrere EOS Ms anschaffen und bekommt so noch mehr Blickwinkel hin. Bei diesem geringen Preis bleibt dann noch Geld für weiteres Equipment.
- Stabile Version von MagicLantern
ML läuft flüssig und ohne Probleme auf der EOS M. Ohne ML wäre die EOS M zum filmen sinnlos. FocusPeaking/MagicZoom, Anpassen des Weißabgleichs... alles läuft mit ML viel flüssiger und reibungsloser als im umständlichen Canonmenü. Mit ML lässt sich auch die Aufnahmegrenze von 30 Minuten umgehen, ML startet die Aufnahme fast nahtlos neu (ca 10 Frames gehen verloren)
- Die Größe
Das kleine Packmaß ist ideal zum Mitnehmen und direkt Loslegen. Selbst zwei dieser Kameras sind gut in einem Rucksack zu verstauen
- Kompatibilität mit Objektiven
Ich nutze ein 50mm PentaxPk f1,4; ein 70-210mm PentaxPK f4; ein Canon 18-135mm f3,5-5,6 EF-S; ein Canon 100mmMacro f2,8L und viele alte Minolta Objektive problemlos an der EOS M mit passendem Adapter. Natürlich nutze ich besonders auch das 22mm EOSM Pancake.
Zu bedenken ist, das ein Cropfaktor von 1,6 eure Objektive "schmaler" macht und die Blende reduziert. Bsp: Vollformat-Objektiv mit 10mm und f1,0 wird zu 16mm f1,6 (theopraktisch verliert ihr Brennweite und Blende)
- Microfon-Anschluss
Bei Run'n'Gun Aufnahmen ist es immer sinnvoll ein wenig Ton als Hintergrund mitzuschneiden. Nur wenige Kamera in dem Preissektor haben einen MicrofonAnschluss für ein externes Micro. Klarer Pluspunkt.

►Neutrale/negative Punkte:
- ISO-Wert
Bis ISO 400 macht die EOS M noch brauchbare Bilder. Besonders in Kirchen, wo es doch recht dunkel ist, braucht man doch eher eine Kamera mit lichtempfindlichen Sensor. Da komme ich mit dem ISOWert von 400 manchmal nicht mehr hin. Um das etwas auszugleichen, muss man mit weit geöffneter Blende filmen. Das kann eine Herausforderung sein.
- Akkulebensdauer
Die EOS M frisst sich relativ schnell durch Akkus durch. Ich empfehle mindestens 4 Akkus für einen vollen Drehtag. Alternativ kann man sich auch einen Adapter basteln, mit dem man die Kamera auf einem Shoulderrig mit VMountAkkus oder Sony NP Akkus versorgen kann. Anleitung gibt es dazu reichlich.
- Display
Das Display ist nicht der Hammer, aber ausreichend um den Focus (den ich stehts mit dieser Kamera) manuell zu ziehen. Man kann sich dazu auch noch eine Bildschirmlupe kaufen, gerade, wenn man sich im Sonnenlicht befindet eine gute Option!
- Lebensdauer
Meine EOS M musste schon einiges durchhalten: Regen (und zwar nicht nur ein bisschen), viel Sonne und Schnee. Bisher hat sich alles tadellos wegegesteckt.
- Überhitzung
Leider überhitzt die EOS M schnell. Je nach Wetter früher oder später. Besonders, wenn man lange Aufnahmen (mehr als 10 min) macht. Für Run'n'Gun durchaus aber ausreichend.
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am 9. März 2017
Super Kamera. Wer ein wenig mehr machen möchte, als das normale fotografieren ist bei dieser Kamera absolut richtig. Es gibt ein paar voreingestellte Modi, es ist jedoch auch noch "Automatik" und "Manuell" als Modus vorhanden, was einen großen Spielraum zulässt.
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am 12. September 2017
Sehr flexibel verwendbare kompakte Kamera. Die Bilderqualität ist einfach spitze und wesentlich besser als die der kleinen Fotokameras (wie die IXUS Modelle z.B.). Sind sehr zufrieden!
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am 17. Oktober 2014
Ich machs mal kurz und knapp:

Die Kamera wirkt sehr Edel und ist auch sehr gut verarbeitet.
Von der Bildqualität her ist die Kamera auch sehr gut. Mir gefällt das 22mm Pancake Objektiv mit f2.0. Damit ist Sie, ohne den aufgesteckten Blitz auch sehr kompakt.
Die Bedienung über den Touchscreen gefällt mir auch.

Das man mittels EF-S M Adapter die Normalen DSLR Objektive von Canon nutzen kann finde ich genial.

Allerdings ist die Autofokus Geschwindigkeit, trotz aktueller Firmware, noch
viel zu langsam. Bekomme hier einfach zu wenig gute Ergebnisse hin. (z.B. spielende Kinder)
Ich hätte es bei sowas halt schon gerne so, dass der Autofokus schnell ist und auch sitzt.

Wäre der Autofokus schneller, hätte ich Sie behalten, vor allem da ich hier meine Objektive der 40D und das Speedlite weiter verwenden hätte können.

Wer wenig bewegte Motive Fotografiert könnte hiermit aber sicherlich glücklich werden!

Ich habe Sie auch schweren Herzens wieder zurückschicken müssen. Habe mir das immer wieder überlegt, aber für mich ist die Kamera eindeutig zu langsam.
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am 26. Mai 2014
Die Kamera verwende ich als Backup meiner 5D und ich bin wirklich sehr zufrieden... ich habe mir auch das 11-22 zugelegt und die Ergebnisse sind SEHR GUT und genau das was ich erwartet habe. Klar, für die Studiofotografie würde ich die Kamera jetzt nicht empfehlen... aber als BACKUP oder mal eben für die Abenddämmerung am SEE... das Reitsporttournier... Fotos mit den Freunden. Schnappschüsse in der Stadt. Für diesen Preis unschlagbar !!!!
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am 6. August 2014
Hallo,
Sie ist klein , einigermaßen handlich und gut zu bedienen.
Durch das nicht einfahrende Objektiv bleibt sie jedoch recht sperrig, im Vergleich zu Kompaktkameras.
Wenn man wie ich von einer „Großen“ kommt dauert die Umgewöhnung zwar etwas , aber es geht. Ist eben alles etwas kleiner!
Kamera halten und zoomen ist , mit größeren Händen und gleichzeitigem Blick aufs Display, schon sehr ungewohnt.
Touchscreen ,ja hätte ich nicht gebraucht,funktioniert aber gut.
Alle wichtigen Einstellung findet man am Einstellrad.
Timer,Belichtungkorrektur,Belichtungsspeicherung (sehr,sehr gut) und die letzte „Taste„ kann noch individuell belegt werden.
Als Motivprogramme gibt es die üblichen Verdächtigen, wie Kreativmodus (mit eigenen Einstellmöglichkeiten), Portrait,Landschaft (ohne Panoramafunktion),Makro (Objektiv abhängig, Nahstellgrenze),Sport,Nachtportrait,Nachtaufnahme ohne Stativ und HDR.
Diese funktionieren alle und sind so gut zu gebrauchen.Lieber ist mir jedoch im manuellen Modus (P,AV,TV oder M)zu fotografieren, der besseren Einflußmahme auf's Foto wegen.
HDR-Funktion gefällt mir,sie tut was sie soll, Schatten aufhellen ohne die Lichter ausfressen zu lassen (im Rahmen des Möglichen). Sie produziert, zum Glück, keine Picasso oder Warhol Gemälde/Fotos!
Das geht aber auch manuell, über Belichtungsreihe und Software wie DPP (Digital Photo Professional).
Die Abbildungsleistung halte ich insgesamt für gut, vor allem bei schlechteren Lichtverhältnissen. Da schlägt sie meine Kompakte um Längen, und so war es auch von mir erhofft.

Die Kritik zur Akkuleistung kann ich nur teilen, die ist zu schwach !
Da ja alles über das recht große, und im Freien dann auch auf „Hell“ gestellte, Display eingestellt und beurteilt wird, muss man sich diesen Einwand bei Canon gefallen lassen.
Ersatzakkus kosten aber nicht die Welt,sind klein und leicht und ich habe auch bei jeder anderen Kamera welche dabei.
Was Lichteinfall am Display betrifft, muß damit wohl jeder umgehen können der mit dem Handy oder mit Kameras ohne Sucher fotografiert. Da muß man eben trixen.

Anfangs habe ich einige Male , durch Berührung, versehendlich ausgelöst , das lässt sich aber durch Ausblenden der Displayanzeigen (INFO.Taste) vermeiden.
Die zwei Dinge kann man kritisieren, sie sind aber wohl der Kompromiss, den man (neben dem Aufsteckblitz) an Größe und Gewicht der Kamera eingehen muß, oder man lässt es .
Der Blitz wird übrigens mit separaten Akkus oder Batterien betrieben, das geht also nicht zu Lasten des Kameraakkus.
Das Tempo entspricht etwa dem meiner kompakten Kamera, in Bezug auf Autofokus und Einstellungen.
Etwas schade finde ich das ein Anschluss für drahtgebundenen Auslöser fehlt, die halte ich für genauer.
Eine App die mein Table oder Handy zum Display der 7D macht, mit Einstellmöglichkeiten und Auslösung, funktioniert bei der M leider nicht. Funktionen und Kameraname wird zwar angezeigt aber leider bleibt das Display schwarz (vielleicht ein Problem der APP).

Ich bin mit dieser Kamera zufrieden, was allerdings auch darin liegen wird, dass ich alles an Zubehör, vom Infrarotfernauslöser über Objektive (optionaler Adapter erforderlich) und Blitzlicht bis hin zur Software ,meiner bisherigen Ausrüstung, nutzen kann.
Sie bringt mir aber noch einen weiteren Vorteil !
Die 7D, meine "Große", kann zwar externe Blitze (kompatible natürlich) über Funk auslösen,ohne aufgesteckten Blitz aber nicht im Highspeedmodus! Der kleine Blitz der „M“ , auf die „Große“ gesteckt, löst dieses Problem und so lassen sich die anderen Blitze frei im Raum platzieren und der kleine kann abgedeckt werden, wenn sein Licht nicht gewollt wird.

Ich denke das sich dieses Kamerakonzept nicht so sehr an den klassischen Urlaubs-und Familienfotografen richtet als mehr an diejenigen die damit „spielen“ wollen, wie ich.
So sind , für mich, Geschwindigkeit, Akkuleistung und , nicht zuletzt, der Aufsteckblitz (man muß eben wissen wann man ihn braucht, auch außerhalb der 4Wände) Synonyme dafür.
Das erklärt vielleicht warum hier auch mehrere Sterne abgezogen werden. Was aber eher auf eine übersteigerte und enttäuschte Erwartungshaltung hinweist, als auf ein ungenügendes Produkt.
Und wenn sie dann noch gegen eine Vollformartkamera, wie der EOS 5 Mark III, ins Rennen geschickt wird (Gruß an Traveller A340), finde ich das schon sehr daneben!
Aber gut, hier kann eben jeder alles loswerden, ich ja auch.

Meine DSLR kann und soll sie nicht ersetzen, sondern ergänzen. Und das tut sie.
Die M wird eingesetzt an Orten mit weniger Licht , wie beispielsweise in öffentliche Einrichtungen, bei der Arbeit, In Wohnungen , an denen die „Große“ fehl am Platze ist und Blitze die Atmosphäre oder das Foto eher ruinieren.
Den recht guten Ergebnisse bei hohen ISO-Werten sei Dank!
Fotos habe ich eingestellt.

Was will der Dichter uns nun damit sagen?
Die EOS M ist keine Spiegelreflexkamera im Kleinformat für alle Gelegenheiten!
Vielmehr sehe ich sie als , naja, Kompaktkamera mit größerem Chip und daher besserer Leistung wenn die Sonne mal nicht scheint.

Am Ende mag sich das, was ich geschrieben habe, für den einen oder anderen, sehr nach pro Canon anhören, aber ich habe mit der Firma nichts zu tun. Eine gewisse LIEBE zu den Kameras kann ich jedoch nicht leugnen, schließlich haben sie mich nie enttäuscht.
Von den Druckern der Firma kann ich das jedoch nicht sagen, aber das ist wieder eine andere Geschichte...

Würde mich freuen , wenn ich helfen konnte!

Nachsatz:
Bei allem was ich in meinen Bewertungen äußere handelt es sich um meine ganz subjektive Meinung als Anwender.Sie bezieht sich ausschließlich auf das Produkt das mir vorliegt!
Fehleinschätzungen durch eigenes Unvermögen sind nicht ausgeschlossen ! In solch einem Fall hoffe ich auf die „Gemeinde“!
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am 13. Juli 2017
habe nebenher auch die m3 (2 modelle weiter) , ebenso eine EOS 6d muss aber sagen das mir die ERSTE EOS M die liebste unter den kleineren kompakten ist...

die verarbeitung ist ein traum... puristisch aber mir bspw. viel lieber als die folgenden plastikbomber...

sicher 18mpx sind heutzutage nocht mehr state-of-the-art ABER mal ehrlich... für normale fotos (in normalen grösse) macht es keinen wirklichen unterschied ob 18, 21 oder 24mpx...

sicher bei einer 100% vergrösserung am pc sind ganz klar unterschiede festzustellen...
aber dieses vorgehen hat keine relevanz bei einem foto der grösse 10x15

...

würde das kleine schmuckstück wieder kaufen...

...

einziger, wirklich nennenswerter makel... die auslösegeschwindigkeit... bspw. bei sportbedingten aufnahmen.

da ist sie einfach zu langsam...
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am 8. Oktober 2013
Ich will nichts wiederholen, nur soviel:Bisher habe ich der Bildqualität wegen ausschließlich mit Canon-Vollformatkameras gearbeitet. Diese blieben aber oft zu hause,um nicht jedesmal schwere
Geräte mit mir herum zu tragen.Manche Situation für ein gutes Foto blieb ungenutzt. Als Qualitätsfanatiker war ich zuerst skeptisch, ob sich ein Kauf der kleinen EOS M lohnt.Da der Preis sehr verführerisch war, wagte ich es. Ich wurde nicht enttäuscht.Die Bildqualität-sie ist für mich das Entscheidende-ist einfach super,mit dem 18-55 und dem 11-22.Was man mit der Kamera nicht oder nur ungenügend kann, sind Sport-und Aktionaufnahmen. Dafür ist sie ganz einfach zu langsam.Aber für Landschaften, Porträts, Familienaufnahmen, Architektur nimmt sie -die Bildqualität betreffend-es
mit jeder Halbformat-und natürlich Kompaktkamera auf. Sie ist leicht, klein und bei jedem Spaziergang dabei.Einige wunderschöne Aufnahmen sind entstanden,auf die ich früher-s.oben-verzichten musste.Für grössere,geplante Vorhaben kommt natürlich der Vollformater zum Einsatz, denn seine Bildqualität erreicht die kleine Kamera nicht ganz.(Möglichkeit für Ausschnitte etc.)Aber weit weg von der Bildqualität der Kleinen ist sie nicht.
Wer also einfach nur Fotos in sehr guter Qualität machen will, auf Schnappschüsse und Aktion verzichten kann,ist mit dieser Kamera bestens beraten.
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am 16. November 2014
Für etwas unter 300 Euro erhält man die EOS M mit Kitobjektiv, 18 MP APSC-Bildsensor und einem wirklich tauglichen Blitzgerät. Und für insgesamt eher unter als über 500 Euro hat man dann ein schönes Paket mit der hervorragenden 22mm Optik und einer Offenblende von 2.0. Gibt es ein vergleichbares Angebot anderer Hersteller?

Ganz klar nein.

Vor Allem gilt dies für die 22MM Optik. Die NEXen von Sony mögen auch hervorragende Kameras sein, aber eine so weitwinklige Optik mit dieser hohen Lichtstärke, noch dazu zu diesem Preis, ist da nicht zu haben. Meiner Meinung nach ist diese Kombination das wahre Alleinstellungsmerkmal der EOS M. Die Kamera passt problemlos in die Jackentasche und kann jederzeit weggesteckt werden, wenn man eben keine Lust mehr hat. Sehr praktisch!

Der Bildeindruck ist einfach klasse. Ich wollte es zwischenzeitlich noch kompakter, bestellte mir die Sony RX100 ii und fand die Bilder nicht nur blasser, sondern auch weniger räumlich/plastisch. Der berühmte "Wow-Eindruck" wollte sich da, trotz ebenfalls scharfer Fotos, nicht einstellen. Man kann mir sagen, was man will, aber der Ein-Zoll-Sensor erzeugt bei Weitem nicht den Bildeindruck, wie der Bildsensor der EOS M. Alles ist eine Nummer kleiner, weniger detailliert und weniger plastisch.

Das gilt auch für die Olympus E-PL5. Klasse Bilder, schön scharf, schneller AF (hui), aber die angedeutete dritte Dimension bekommt der kleine Sensor einfach nicht hin.

Wenn ich eine Fototour unternehme, packe ich die EOS M mit dem Kit-Objektiv und der 22mm Optik in eine lächerlich kleine Tasche, die ich mit dem kleinen Finger noch immer als leicht wahrnehme. Es ist einfach komfortabel und unauffällig.

Natürlich sind die Farben bei jedem Hersteller Geschmackssache, ich mag sie bei Canon. Die Bildart stelle ich übrigens draußen gerne auf "Landschaft" ein, wirklich schöne und wie ich meine auch realitätsnahe Farben.

Der vieldiskutierte Autofokus braucht etwas Gewöhnung.Man muss sich etwas damit einfuchsen und sollte auch kein blindes Vertrauen haben. Nicht immer trifft er genau, das Fokusfeld ist sehr groß geraten (kann ich bei meiner Fuji X10 sogar größer und kleiner stellen) und hin und wieder lässt er sich auch zuviel Zeit. Ich empfehle Personen grundsätzlich mit der Gesichtserkennung zu fotografieren. Sie arbeitet sehr verlässlich.

Ganz ausgezeichnet ist das Display, hoch auflösend und in Verbindung mit der Touch-Funktionalität auch praktisch. Die Helligkeit lässt sich soweit hochregeln, dass auch die Verwendung bei Sonnenschein kein Problem ist.

Die EOS M tendiert oft zu überbelichteten Bildern. Ganz klarer Vorteil ist aber, dass man auf dem Display richtiges Live-View hat und die Belichtung somit auch manuell einstellen kann. Eine spätabendliche Kirmestour sorgt in Verbindung mit Spot-Belichtungsmessung für wirklich beeindruckende Bilder.

Natürlich kann man die Kamera auch im vollautomatischen Modus betreiben, tagsüber erhält man dann auch schnelle, schöne Ergebnisse. Aber bei Sonnenuntergängen etc. mit manuellen Weißabgleicheinstellungen wird es dann eben doch viel besser und originaler. Klasse: Auch die Vollautomatikbilder werden in RAW angeboten.

Die Verarbeitung ist tadellos. Ich bin mir sicher, dass die Kamera lange halten wird. Die Teleoptik werde ich mir auch noch gönnen, dann habe ich aber auch schon so viel ausgegeben wie bei einer Fuji X-E1 mit zwei Zoomobjektiven.

Bloß dass ich bei der eben keine Möglichkeit hätte, mir eine 22MM Linse mit 2.0 zu erhalten, mit der ich hervorragend bei Feiern, Festen oder anderen Indoor Aktivitäten so viel aufs Bild bekomme.
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