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am 13. September 2017
Preislich mittlerweile für die Leistung ungeschlagen. Macht tolle Fotos und selbst Videos sind einwandfrei! Hält zudem ordentlich Staub und Schläge locker aus. Einzig das Mikrofon ist nicht so gut, daher einen Stern Abzug von mir!
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TOP 500 REZENSENTam 27. November 2016
Das Produkt wurde gut verpackt und schnell geliefert.

Ich war auf der Suche nach einen nicht all zu teuren aber dennoch guten Spiegelreflexkamera, da meine Kompaktkamera leider nicht mehr für meine Bedürfnisse ausgereicht hat. Sie war einfach oftmals viel zu langsam und die Farben waren auch nicht so brilliant wie ich sie gerne gehabt hätte. Deswegen ging ich auf die Suche, habe mir viele Test, Berichte und Rezessionen durchgelesen von den führenden Herstellern von SLR Kameras.

Dann habe ich mich für die Canon 600d entschieden, da sie für einen nicht all zu hohen Preis genau die Leistung erbringt, welche ich gesucht hatte für mich als leidenschaftlichen Amateur Fotograf.

Die Kamera liegt sehr gut in der Hand, ohne das sie zu schwer ist auch wenn man einmal über einen langen Zeitraum von ein paar Stunden fotografiert diese zu schwer wird das man sie nicht mehr halten kann. Es lässt sich alles sehr leicht und intuitiv bedienen. Das Menü ist sehr übersichtlich und einfach gehalten. Was es auch sehr einfach macht wenn man etwas verstellen will oder sucht. Der Blitz ist eine Wucht. Auch im Dunklen bei Nacht macht er sehr hell und das auch über eine etwas Größere Entfernung. Man muss also nicht 1 Meter vor seinem Objekt oder Person stehen damit man mit Blitz noch etwas erkennen kann. Das wechseln vom Objektiv ist auch sehr einfach.

Sie lässt sich sehr einfach bedienen und einstellen, was natürlich sehr wichtig ist wenn man erst in die SLR Materie einsteigen will und noch nicht alles so raus hat. Also habe ich mich sofort an der Kamera zu schaffen gemacht und die ersten Bilder geschossen. Diese waren auch sofort um Welten besser als meine Kompaktkamera. Viel mehr Schärfe und Farbe in den Bildern. Und das beste war ich musste noch nicht einmal was verstellen, da der Automatik Modus gleich alles perfekt eingestellt hatte.
Mit der Zeit habe ich mich immer mehr an die Einstellungen gewagt, dies ging oftmals auch schief, aber aller Anfang ist schwer und wenn man immer noch weiß man hat einen Automatik Modus im Rücken der eine Situation zur Not noch retten kann. Ist das ausprobieren viel einfacher.
In der Testzeit mussten oft die Katzen als Versuchsobjekte herhalten, wobei dabei auch sehr schöne Fotos entstanden sind. Egal wie schnell der Moment vorbei war die SLR war schneller ;)
Auch lassen sich in der Dämmerung bzw schon fast nacht sehr schöne und aufregende Bilder mit z.B. Flugzeugen im Hintergrund schießen. Seit kurzen verwende ich die SLR auch um sogenannte Tropfen- bzw. Wassersplash Bilder zu erzeugen. In diesem Sektor geht es extrem um Schnelligkeit und auch um die schärfe. Da die Momente nur sehr kurz sind muss alles Stimmen und man muss sich auf sein Werkzeug verlassen können. Wobei ich genau weiß meine Kamera lässt micht nicht im Stich, außer der Akku ist nach einer langen Zeit mal wieder leer.
Wenn ich jetzt schon beim Thema Akku bin, der mitgelieferte Akku ist ja schon eine Wucht. Ich kann es garnicht genau sagen, wie viele Bilder man mit einer Akkuladung machen kann, da eigentlich immer bevor der Akku leer war man entweder nichts mehr zum Fotografieren hatte oder der Tag rum war oder man sich die Bilder auf der Speicherkarte anschauen wollte. Es waren aber eigentlich meistens immer mehr wie 500 Bilder mit Blitz ohne das der Akku leer war.

Es gibt auch ein Programm für den Computer, Tablet oder Handy, wenn man dieses dann benutzt und die Kamera mit dem jeweiligen Gerät verbindet kann man sogar die Kamera darüber bedienen. Wenn man jetzt am Computer sitzt und die Kamera mit Stativ hinstellt und etwas an einer gleichen Position fotografieren will und auch gleich das Ergebniss in Groß sehen will ist dies kein Problem. Da die Kamera das Bild gleich auf den Bildschirm überträgt wenn das USB Kabel angeschloßen ist.

Ich kann die Kamera nur jedem Empfehlen der nicht auf ein High End Produkt aus ist, da er selbst Profifotograf ist. Alle Einsteiger Amateure oder vll sogar die Fortgeschrittenen können sich ohne ein schlechte Gewissen sich diese Kamera kaufen. Da sie für dieses Geld einfach eine verdammt hohes Maß an Leistung erbringt.

Wenn meine Rezession für Sie hilfreich war, würde ich mich über einen Klick auf den Button freuen.
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am 5. April 2017
Ich muss zugeben, ich habe mir die Kamera schon vor einiger Zeit gekauft. Dann habe ich erst viel im Automatik-Modus fotografiert und die Kamera nach einer Weile wieder an die Seite gepackt. Erst nach fast einem Jahr habe ich sie jetzt wieder hervor geholt.
Die technischen Aspekte können die Profis hier besser beurteilen. Das Fotografieren in den halbautomatischen Programmen oder im manuellen Modus bedarf einiger Übung, aber das liegt keines Falls an der Kamera. Hat man dafür erst einmal ein gewisses Grundverständnis will man nicht mehr zurück.
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am 14. Januar 2014
mit dem Starter-Set, Body und Objektiv. Preis-Leistung war zum Kaufzeitpunkt
unschlagbar. Die 600D ist einfach zu erlernen und macht Spass.
Mit ein wenig Zubehör ( Objektiven, Zwischenringe,...) sehr ausbaufähig.
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am 28. September 2013
Eine super Kamera zu einem top Preis!!! Für Hobby-Fotografen sehr geeignet ;)
Sehr viel Zubehör macht diese Kamera zu einem Profi-Erlebnis! Klare Kaufempfehlung!!!
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am 18. Dezember 2016
Sehr guts Gerät für Hobby und Profifotografie. Einfache bedienung und Handhabung. Haltbare verarbeitung und einfach nur Qualitätsware! Klassische Kamera, gutes Produkt!
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am 21. November 2012
Mein Einstieg in die DSLR Welt. Ich entschied mich für die Canon EOS 600D, was defenitiv keine Fehlentscheidung war. Ein absolutes Top-Gerät in der Einsteiger/Mittelklasse. Was direkt beim auspacken und in der Hand halten auffällt, ist die wertige Verarbeitung. Das Schwenkdisplay wirkt gut verarbeitet, nicht billig, der 3" LCD bietetn gestochen scharfe und kräftige Farben. Nach 3 Tagen nutzen fiel mir kaum etwas negatives auf.

Pro

+ Verarbeitung
+ Qualität der Bilder
+ Standard-Blitz sehr gut
+ LCD Display scharf und kräftig in den Farben...
+ ... und Schwenkbar
+ Einstellungsmöglichkeiten
+ Full-HD Videos können sich sehen lassen und mit etwas Übung auch sehr gute Bilder im dunkeln aufzeichnen

usw.

Neutral

o - Leider kein Kopfhöreranschluß

Contra

- Autofokus
- Autofokus bei Videos nicht vorhanden

Sonstiges

- MagicLantern kompatibel, da wird die Kamera gleich doppel so gut :)
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am 21. Januar 2016
Gleich vorweg: ich bin kein Profi, aber auch kein Einsteiger mehr. Ich fotografiere schon lange; vor der 600D hatte ich eine 350D. Ich könnte jederzeit auf eine andere, bessere Kamera wechseln, die brauchbare Features bietet, eine bessere Performance an den Tag legt und noch mehr qualitativ herausholt, doch es gibt (noch) keinen Grund für mich umzusteigen. Auch 2016 ist die 600D absolut zu gebrauchen. Nicht zuletzt deshalb, da die Objektive und die eigene Kreativität den Unterschied machen. Und nicht etwa die Kamera-Bodys. Ich habe inzwischen viel aus der 600D herausholen können und sie sicherlich auch an ihre Grenzen gebracht. Aber sie macht weiterhin tolle Bilder, und die Anzahl der Megapixel ist ausreichend, um diese auch auf Leinwand und Co. in groß entwickeln zu lassen. Ich schließe nicht aus, in den nächsten Jahren, einen Schritt weiter zu gehen und auf eine etwas kostspieligere Kamera zu setzen. Aber momentan brauche ich das nicht.

Die bisherigen Rezensionen haben ja schon sehr viel gesagt, weshalb ich wohl auch nicht groß auf die Technik eingehen muss. Insgesamt drei Jahre besitze ich die 600D, nahm sie mit auf die eine oder andere Reise und versuchte mich an verschiedenen Disziplinen: Natur, Makro, Portrait, Tiere, Menschen und Co. Sie macht bei allen von mir genutzten Disziplinen eine gute Figur.

Ich kann nur für mich selbst sprechen und bin der Meinung, dass man mit Objektiven und ein wenig Kreativität schon sehr gute Bilder machen kann. Selbst mit dem Kit-Objektiv, das noch immer bei mir hin und wieder Verwendung findet. Beispielsweise hatte ich damit eine Langzeitbelichtung an einem Strand geschossen (siehe das dunkle Bild mit dem Abendrot im Hintergrund). Da hatte ich gar kein Stativ dabei, bin schnell zum Haus gerannt und habe mir einen Eimer geschnappt. Der tat es auch, um die Kamera zu stabilisieren. Wenn man so möchte, habe ich dieses Bild mit "günstigen Methoden" geschossen, allerdings unter nicht ganz so angenehmen Umständen. Denn der Wind war stark und die Wellen schwappten immer wieder in Richtung Kamera. Aber es funktionierte.

Dass das Kit-Objektiv in Benutzung mit der 600D nicht schlecht ist, wollte ich auch noch mit einem weiteren Test zeigen: und zwar jenes Bild, bei dem die Sonne durch das hohe Gras scheint. das Foto wurde von mir ohne Stativ und quasi aus der Hüfte geschossen. Ich finde, das sieht doch ganz gut aus.

Es braucht also nicht zwingend eine "Profi-Kamera" mit "Profi-Objektiv", es tut auch eine günstigere Kamera mit dem Kit-Objektiv. Man kann damit Schnappschüsse machen, man kann aber auch richtig gute Aufnahmen schießen, die man sich an die Wand hängen oder in einer Galerie ausstellen kann. Nutzt man höherwertige Objektive, beispielsweise Festbrennweiten, dann spiegeln sich die Verbesserungen vor allem in Sachen Schärfe wieder. Aber das ist ein anderes Thema. Hier geht es um die 600D.

Neben einem No-Name-Akku nutze ich seit drei Jahren den originalen Akku. Und der hält nach wie vor durch, fast so wie am ersten Tag. Ich musste diesen auf meiner letzten einwöchigen Reise nicht wechseln und auch nicht aufladen. Und dabei habe ich viele Fotos geschossen, auch viel Langzeitbelichtung gemacht.

Die Rezension will ich nicht allzu lang halten, da andere Nutzer schon sehr viel gesagt haben. Ich wollte nur mitteilen, dass die 600D auch nach all den Jahren noch ihre Daseinsberechtigung hat. Wer eine inzwischen günstige Kamera sucht und tolle Aufnahmen machen möchte, kann mit der 600D Spaß haben.
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am 2. Februar 2013
Hallo,
ich habe schon viele hilfreiche Rezensionen gelesen. Aber ich möchte nochmal eine speziell für die Jüngeren schreiben. [Ich selbst bin 15 Jahre alt.]
Ich bin ein Anfänger mit relativ wenig Erfahrung, aber mit sehr viel Ehrgeiz und Interesse und das hier ist keine Rezension mit vielen technischen Details.

Vorwort:

Als ich meine Leidenschaft für Fotografie entdeckte, beschränkte sich das auf stark verpixelte Fotos mit meinem Handy und meiner Digicam (Panasonic Lumix). Das genügte mir jedoch nicht, da die Ergebnisse einfach qualitativ schlecht waren. Daher endschied ich mich mein angepartes Geld in eine DSLR zu investieren. Ich habe mich sehr gründlich infomiert, viele Erfahrungsbreichte durchgelesen und auch beim Fotograf mehrere Kameras angeschaut. Zunächst habe ich eine günstigere DSLR gesucht (2OO-4OO€), da das immerhin nur ein Hobby für mich war. Ich hatte die CANON EOS 11OOD im Blick, doch nach langem Nachdenken und da ich mir gut vorstellen konnte, später etwas mit Fotografie zu machen, endschied ich mich für eine höhere Preisklasse (5OO€ +). Nun stand die Endscheidung zwischen der NIKON d51OO und der CANON 6OOD. Ehrlich gesagt habe ich mich letztendlich eher aufgrund meines Bachgefühls für die CANON endschieden, als Anfänger war es schwer die technischen Details zu vergleichen. Ich habe auch ein paar Fotografen gefragt, doch hier gingen die Meinungen mal wieder auseinander. Diejenigen, die eine CANON hatten, rieten mir zu der 6OOD, die mit einer NIKON rieten mir zur d51OO.
Aufgrund meines Budgets kaufte ich die CANON 6OOD mit dem 18-55mm Objektiv, später Speicherkarte und demnächst leg ich mir noch eine Kameratasche zu. (Bitte Speicherkarte nicht vergessen)

Lieferung/Ankunft

Das Paket kam dank Expressversand nach 2 Tagen an. Sofort ausgepackt, darin war natürlich der Body und das Objektiv, Ladekabel, Akku, Schulterriemen, USB-Kabel, das Handbuch und eine CD. Erster Eindruck: die Kamera liegt sehr gut in der Hand, sieht schön aus und ist leichter als ich es erwartet hätte. Dann erstmal den Akku geladen, währenddessen nahm ich mir schonmal das Handbuch zur Hand. Aber allein schon das anbringen des Schulterriemens fiel mir schwer, aber im Nachhinein denke ich, dass ich mich echt blöd angestellt hab. Das Handbuch ist gut und verständlich geschrieben, jedoch sind es für den ersten Moment viele Fachwörter und neue Begriffe. Dann ertsmal das Objektiv angebracht (sehr einfach)

Erste Fotos

Nachdem der Akku geladen war (ca. 1 1/2 st) suchte ich erstmal die Speichekarte meiner Digicam (4GB), für den Anfang war das OK, später besorgte ich mir eine mit 8GB; dann machte ich mich sofort auf die Suche nach einem würdigem Motiv. Ich endschied mich für Tulpen in einer Vase und fotografierte wild drauf los. Für den Anfang ist der Automatische Motiverkennungs-modus der beste. Man muss nicht sehr viel von Fotografie verstehen um damit einige gute Fotos zu machen. Die Qualität war sehr gut, vor allem im Vergleich zu meinen Digitalkamera Fotos! Ich lief herum und fotogrfierte alles was einigermaßen schön aussah, nach und nach machte ich mich auch mit den anderen Modi vertraut, vor allem der Nahaufnahme-modus lag mir sehr. Das Handbuch hatte ich immer dabei, falls mir etwas unbekannt war. Ich hatte wahnsinnig Spaß daran und war auch so ca. 2 Stunden unterwegs, danach habe ich erstmal alle Bilder auf den Computer übertragen. Manche Bilder waren schlecht fokussiert, andere etwas verwackelt, aber es waren auch ein paar gute Bilder dabei. Für das erste Mal war ich sehr zufrieden.
In den nächsten Tage beschäftigte ich mich wahnsinnig viel mit der Kamera und bekam auch nach und nach ein Gespür für sie. Inzwischen habe ich mir auch ein Raum hergerichtet, d.h. Schwarzes Papier an Wand und Boden, viele Lampen hergeschafft und dann kann man echt viel mit der Belichtung etc ausprobieren. Es sind auch einige Fotos dabei herausgekommen, die sich sehen lassen können.
(Leider noch keine Erfahrung mit Videos)

Es gibt viele positive Dinge:
+ ausklappbares Display, das war eins der wichtigsten Dinge, wieso ich mich nicht für die 1100D endschieden habe.
+ bequemer Schulterriemen
+ Kit Objektiv: 18-55mm: Für den Anfang vollkommen ausreichend, aber ich bin kein Profi
+ liegt angenehm in der Hand
+ viele Möglichkeiten, viel Freiraum beim einstellen
+ sehr gute Qualität der Bilder
+ sehr gute Auslösung bei dem Display
+ gute Lichtstärke
+ relativ leicht (leichter als erwartet!)

~ manchmal Autofokusprobleme bei Nahaufnahmen, liegt aber wahrscheinlich an meiner Unkenntnis

- man kann nicht mehrere Bilder auf einmal löschen

Fazit

Alles in allem habe ich diesen Kauf nie bereut.
Aber an alle die denken mit einer DSLR macht man automatisch gute Fotos - dem ist nicht so. Dahinter steckt Arbeit: Man muss sich intesiv mit der Kamera beschäftigen und auch einen gewissen Ansporn mitbringen, ansonsten wird daraus nichts. In den ersten Wochen werdet ihr nicht die perfekten Bilder schießen, doch mit der Zeit und mit den gewissen Ideen kann man richtig gute Bilder machen. Die Kamera liefert die Technik, die mit Sicherheit spitze ist, und ihr müsst den Rest machen. Ein guter Fotograf kann auch mit einer schlechteren Kamera gute Bilder machen, doch eine super Kamera macht aus Anfängern nicht gleich Profis. Also wenn ihr eine gute DSLR für Einsteiger sucht, die aber auch Profis verwenden, dann habt mit der CANON 6OOd die richtige Endscheidung getroffen.

Da ich jetzt auf ein Berufskolleg für Foto- und Medientechnik gehe hat sich die Kamera erst recht gelohnt! Sie kann zwar nicht mit den Studiokameras mithalten, aber ich werde sie sicherlich oft brauchen ;)
Auf jeden Fall lege ich mir noch ein Makro und ein Weitwinkelobjektiv zu.

[Das war meine erste Rezension, ich endschuldige mich für Rechtschreib-und Tippfehler ;)]
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am 5. Dezember 2015
Hallo liebe Leser,
an dieser Stelle möchte ein einmal meine altbewerte Spiegelreflexkamera Canon EOS 600D mit dem Objektiv EFS 18-135mm bewerten. Ich besitze die Kamera nun schon seit über 4 Jahren. Sie ist im mittleren Preissegment angesiedelt und bewegt sich technisch etwas unter dem großen Schwesterprodukt Canon 60D.

Verpackung/Versand:
Damals habe ich die Kamera für einen Urlaub spontan gekauft. Ich wollte die Kamera schnell in meinen Händen halten und noch ausprobieren bevor es dann damit in den Urlaub ging. Daher habe ich sie bei Amazon als Prime Kunde bestellt und schon am nächsten Tag erhalten. Innerhalb der Amazonverpackung befand sich die eigentliche Box mit der Kamera darin. Darin befand sich die Kamera, das Akkuladegerät, der Akku und Anleitungen in diversen Sprachen.

Erster Eindruck:
Vor dieser Kamera hab ich grundsätzlich nur kleinere Digitalkameras benutzt. Diese Kamera war daher Neuland für mich. Insgesamt ist alles viel größer, aber dabei nicht unhandlicher. Der Body liegt zusammen mit dem Objektiv wunderbar in der Hand. Das Handling ist einwandfrei und die Benutzung fühlt sich gut an. Alle Teile habe eine hochwertige Optik verbunden mit einer ansprechenden Haptik. Nun musste nur noch der Akku geladen werden und dann konnte es losgehen.

Anwendung:
Eine Ladung des Akkus dauert ca. 90 min. Anschließend habe ich in meiner Wohnung diverse Gegenstände zum ausprobieren abgelichtet. Wer sich mit der Bedienung von derartigen Kameras auskennt kann direkt mit den halbautomatischen oder manuellen Modi starten. Für mich war erstmal der vollautomatische Modus vollkommen ausreichend. Die Bilder sind gestochen Scharf, der Blitz ausreichend hell. Besonders gefallen hat mir die Klappfunktion des Displays. So kann man auch in ungemütlichen Körperpositionen bequem Fotografieren. Das 18 - 135 mm Objektiv ist ein absolutes "immerdrauf" Objektiv. Das bedeutet, für den Alltag ist kein weiteres Objektiv notwendig. Erst bei wirklich großen Distanzen oder großen Objekten, ist jeweils ein weiteres Objektiv notwendig.
Ein Lernprozess stellt sich bei täglicher oder zumindest häufiger Verwendung ganz automatisch ein und denjenigen, die noch schneller dazulernen wollen sei ein Praxiskurs mit einem professionellen nur dringend angeraten.

Zubehör:
Canon hat sowohl im eigenen Sortiment, als auch durch Dritthersteller ein riesiges Angebot im Repertoire. Sowohl Objektive, als auch Stative, Akkus, zusätzliche Halterungen, Taschen und vieles mehr kann nach belieben erworben werden.

Fazit:
Die Kamera hat mich damals knapp 600€ gekostet. Trotz dieses enormen Preises kann ich die Kamera wirklich nur jedem empfehlen, der ein Freund hochauflösender, detailreicher und scharfer Bilder ist. Vorausgesetzt der Benutzer hat ein Interesse daran sich einzuarbeiten wird die Kamera sehr lange Freude bereiten.
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