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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
107
4,6 von 5 Sternen
Canon EF-S 10-22mm 1:3,5-4,5 USM Objektiv (77 mm Filtergewinde)
Stil: Standardausführung|Ändern
Preis:509,00 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 17. Oktober 2017
Ausgepackt, an die Kamera montiert und losgelegt... so soll es sein!! Meine ersten hundert Fotos damit sind super... ich kann das Objektiv nur empfehlen!!
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am 5. Februar 2014
Lange mit mir gekaempft. Aber da ist keine wirkliche Alternative auf dem Markt. Der guenste Amazonpreis sowie die Cashback Aktion von Canon gaben letztlich dss GO fuer den Kauf. Tolles Objektiv mit wahnsinniger Perpektive.
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am 11. April 2015
Ich nutze das 10-22 an meiner Eos 70 D und bin begeistert. Landschaft macht nun richtig Spass. Ich habe vorher viele Rezensionen gelesen. Der Tenor lag hier meist im Vergleich zum 10 -18 Canon. Da Geld in diesem Fall nicht das Thema war, habe ich auf die Materialien geachtet und mich für die teurere Variante entschieden von daher kann und will ich auch nichts vergleichen. Aber schon beim ersten Ansetzten an die 70D hatte ich das Gefühl, das da was zusammen gehört. Momentan ist es auch ständig aufgesetzt und ich nutze es für Portraits und Landschaft gleichermassen. Auch der Bildstabi fehlt mir nicht da ich viel mit Stativ arbeite oder die Kamera entsprechend einstelle. Unbedingte Kaufempfehlung
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am 28. Dezember 2013
Ich habe mir vor wenige Wochen das Canon EF-S 10-22mm USM gekauft für meine 400D, und ich bin durch und durch begeistert.

Im Gegensatz zu vielen anderen Weitwinkeln die ich ausprobieren durfte (u.A. das Tokina 12-24) ist das Canon bei Gegenlicht einfach nur eine Wonne. Egal ob starkes Scheinwerferlicht oder die Sonne in sehr steilem Winkel zur Linse steht, die Bilder bleiben gestochen scharf. Es entstehen kaum Blendenflecken (meißt nur wenn man relativ dunkel steht und die Sonne z.B. durch ein Fenster genau in die Linse trifft) und auch wenn eine starke Lichtquelle vorhanden ist tut das dem Rest des Bildes keinen Abbruch.

Die Schärfe ist meiner Meinung nach okay, bei Offenblende neigt sie gerade in den Ecken dazu etwas zu verwaschen, aber wenn man etwas Abblendet (was tagsüber bei Landschaft und Architektur ohnehin der Fall ist) verschwindet diesen Phänomen, zusammen mit der leichten Vignettierung bei Offenblende.

Was die Abbildung selbst angeht, so ist von 22mm bis hin zu den üppigen 10mm ein durchweg verzerrungsarmes und homogenes Bild zu erwarten. Linien die parallel zum Bildrand verlaufen, werden sehr gerade wiedergegeben, was ich begrüße, da ich mich öfters dazu hinreißen lasse, Architekturaufnahmen zu machen. In der Landschaftsfotografie wäre das relativ egal, aber wer gerne mal Gebäude und ähnliches ablichten möchte, der kein Geld für ein Tilt-Shift hat, dem kann ich diese Linse nur empfehlen!

Der Fokus geht an der 400D recht zügig und sitzt gut, ich hatte leider noch nicht die Möglichkeit dieses Objektiv an neueren und höher auflösenden Kameras auszuprobieren, aber ich bin durchweg überzeugt von der Leistung dieser Linse.

Die Verarbeitung ist gut, viele werden die innenliegende Fokusskala lieben, ich habe sie noch nicht wirklich gebraucht, da bei 10mm ohnehin alles ab 1m scharf ist, selbst bei Offenblende. Wenn man dann auf eine 7.1 abblendet ist dann sowieso alles im Fokus. Was ich persönlich positiv finde ist, dass sich das Objektiv beim Zoomen nur innerhalb des Gehäuses bewegt, und auch der Fokus innenliegend ist. Das gibt der Frontlinse nochmal einen extra Schutz und sollte das Objektiv mal runterfallen, so geht der Aufprall mehr in den Rahmen und nicht in die Mechanik.

Die Einsatzbereiche sollten klar, sein, ein so starkes Weitwinkel ist weder für Tier- noch für Portraitaufnahmen wirklich geeignet. Wenn besondere Effekte erziehlt werden sollen (oft in der Sportfotografie z.B.) so ist diese Linse gut dafür geeignet, aber jeder der schonmal ein Portrait, welches mit einem Weitwinkel aufgenommen wurde, gesehen hat weiß was ich meine ^^

Nochmal zusammengefasst:

+ Verarbeitung
+ kaum Verzeichnungen, selbst bei 10mm
+ schneller, präziser Fokus
+ innenliegender Zoom und Fokus

o überragende Schärfe erst bei höheren Blendenstufen
o nur für APS-C (wer hätte das bei einem EF-S gedacht? xD )

Falls ich etwas vergessen habe oder auf bestimmte Dinge näher eingehen sollte, dann schreibt mir einfach, ich werde die Linse nochmal testen und die Rezension überarbeiten.

Habt eine schöne Zeit und viel Spaß mit diesem sehr guten Objektiv

- Sebastian
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TOP 1000 REZENSENTam 20. Januar 2010
Ich stand lange vor der Wahl welches Ultra-Weitwinkel Objektiv nun das beste sei. In meine nähere Auswahl kamen das Canon 10-22, Sigma 10-20, das Tokina 12-24 und das relativ neue Tokina 11-16.

Vor- und Nachteile haben alle Objektive und keines ist absolut perfekt. Meine Prioritäten lagen bei (1) größtmöglichem Bildausschnitt (wozu sonst ein Ultra-Weitwinkel?) (2) Schärfe (3) geringstmögliche Verzerrung, (4) Kontrast und Farben (5) Resistenz gegen störenden Lichteinfall. Der letzte Punkt wird häufig unterschätzt - durch die stark gewölbte Linse eines Ultraweitwinkels "sammelt" solch ein Objektiv häufig Streulicht aus allen möglichen Richtungen, wodurch das Bild an Farbe, Kontrast und Schärfe verliert.

Dem Tokina 12-24 fehlen 2 mm, was bei so extremen Weitwinkeln schon fast ein Drittel Bildfläche sein kann. Zudem hat mich die Bildqualität nicht überzeugt (Verzerrung und Schärfe).

Das Sigma ist in Bildausschnitt, Schärfe und Kontrast schon eher überzeugend (das alte Modell dabei noch besser als die 3.5-Neuauflage). Dazu kommt der ebenso attraktive Preis.. Leider verzerrt Sigma die Bilder bei 10 mm schon relativ sichtbar. Natürlich ließe sich dies allerdings später korrigieren. Die Streulichtempfindlichkeit ist befriedigend. Sigma ist jedoch leider auch bekannt für eine gewisse Serienstreuung, so dass die Objektivqualität Glückssache sein kann.

Das Tokina 11-16 überzeugt mit extremer Schärfe selbst in den Bildrändern und sehr guten Farben und Kontrasten. Auch die Verzerrungen sind im überzeugenden Rahmen. Leider fehlt dem Tokina allerdings durch den geringen Zoombereich von 11-16 mm etwas Flexibilität in der Bildgestaltung, das Tokina ist am ehesten eine Festbrennweite. Der größte Nachteil des Tokina ist jedoch seine extreme Empfindlichkeit gegenüber starken Lichtquellen. Heller Sonnenschein im Bild kann Kontrast und Farbe des gesamtes Bildes ruinieren. Das sollte man nicht unterschätzen, wenn man vor hat (wie ich), hauptsächlich Landschaften, Architektur und generell im Freien zu fotografieren. Ewiges Achtgeben auf den korrekten Sonnenstand schränkt in der Bildgestaltung erheblich ein. Zudem hat man bei 11 mm Brennweite fast unweigerlich auch irgendwann die Sonne direkt im Bild.

Hier punktet schließlich das Canon voll und ganz. Die Streulicht-Unempfindlichkeit des 10-22 ist nicht nur praktisch und übertrifft die mancher L-Modelle, sie ermöglicht auch eine ganze Reihe von Fotos die mit anderen Objektiven nicht möglich wären. Atemberaubende Fotos direkt in die Sonne sind möglich bei perfektem Kontrast und Farbe! Die Schärfe des Canon ist ebenso dem Sigma überlegen. Lediglich die Bildränder sind hier ein Schwachpunkt. bei großer Blende werden sie deutlich unscharf, ein Abblenden auf mindestens f/7.1 kann dem aber Abhilfe schaffen. Ein weitere Pluspunkt ist die praktisch nicht vorhandene Verzerrung bei 10 mm. Nicht nur entstehen so perfekte Architektur-Bilder. Auch gewagteste Spontan-Freihand-Serienbilder lassen sich ohne die sonst üblichen störenden Verzerrungen von den verschiedensten Programmen so noch zu einem perfekten Panorama zusammenrechnen! Farbe und Kontrast des Canon sind zudem schlicht am besten von allen 4 Objektiven (inkl. dem ansonsten in Schärfe überlegenen Tokina 11-16). Dazu kommt der größte Zoombereich von vollen 10 mm auf flexible 22 mm.

Damit stand die Entscheidung für mich fest: Canon bietet immer noch das beste Gesamtpaket für überzeugende Bilder und flexible Komposition in jeder Situation.
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55 Kommentare| 564 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 4. Mai 2014
Das Canon 10-22mm ist ein sehr gutes Objektiv für den 1.6er Crop (z.B. Canon EOS 7D), produziert erstaunlich scharfe Bilder und bietet einen sehr leisen und schnellen Autofokus.

Tatsächlich hätte sich Canon jedoch alles überhalb der 10mm sparen können, da es (zumindest bei mir) selten Einsatz fand. Die Blende von 3.5 bekommt man tatsächlich nur auf den ersten Millimetern - alles danach blendet automatisch ab und wird entsprechend dunkel. Bei 22mm ist das Objektiv somit so Lichtschwach, dass man bei Sonnenuntergang bereits mit einem Stativ arbeiten muss, wenn man statt dem meist grauenhaften ISO lieber die Belichtungszeit hochdrehen möchte.

Die Perspektive und Lichtstärke bei 10mm sind jedoch klasse und erzeugen schöne Resultate auf den Bildern. Speziell für Architektur oder auch Landschaftsfotografie sind die 10mm ein Muss. Für den 1.6er Crop ist dieses Objektiv meiner Meinung nach ein Muss, wenn man in Richtung Weitwinkligkeit gehen möchte.

Die Randunschärfe ist bei diesem Objektiv relativ gering und die Zerrung lässt sich mit einer aktuellen Lightroom Version gut wegbekommen. Qualitativ fühlt sich das Glas sehr gut an und liegt auch super in der Hand. Das Objektiv verlängert/verkürzt sich nicht durch Ändern der Brennweite, was für die Qualität spricht.
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am 4. März 2012
Zwei Brennweiten fehlten mir noch. Den großen Zoombereich so um 400-500mm für Wildlife, Zoo und sonstige Naturaufnahmen. Und den Ultrawide Bereich. Nach einigem Hadern und stöbern in Bildportalen fiel die Wahl, aufgrund der integrierten Vignetierungskorrektur meiner Canon 60D auf das Canon EF-S 10-22mm.
So lassen sich auch mal schnell JPG erstellen ohne dass eine Nachbearbeitung anfällt.

Nach ersten Touren kann ich nur sagen. Ungewöhnliche Perspektiven, extreme Nahaufnahmen von Blumen (Die Blüten berühren beinahe die Linse), wahnwitzige Panoramen...
...und trotzdem alles scharf. Der Autofocus sitzt, ist schnell und auf Wunsch kann man USM like direkt eingreifen (was aber kaum notwendig ist, außer das Motiv sitzt an einer STelle außerhalb der Kreuzsensoren).

Farbsäume sind vorhanden, lassen sich aber schnell mit der Canon eigenen Software entfernen, ein weiterer Grund für das Canon.
Schärfe ist in allen Bildbereichen hervorragend. Einen Vergleich zu Sigma oder Tamron kann ich leider nicht bieten.
Die Focussierung ist sehr schnell und praktisch lautlos.

Die Aussage, dass dieser Zoombereich nur wenig benutzt werden kann, dem kann ich mich nicht anschließen.
Von Landschaftsaufnahmen als auch Nahaufnahmen von Fauna und Flora mit tollen Perspektiven über Städtetouren (Gebäude und Architektur), Innenaufnahmen von Räumen (Architektur) bis hin zu witzigen Portrait mit Einbeziehung der Umgebung.

Klar, man ist nicht ganz so flexibel und muss vorher... ich sag mal, planen, was man fotografieren möchte. Mal kurz ranzoomen auf ein Eichhörnchen auf einem Baum... das geht dann halt nicht.

Dafür bekommt man ein absolut hochwertiges Objektiv, dass echt Spaß macht.

In diesem Sinne, volle Punktzahl.
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am 22. November 2016
Der Fokus- Ring hat leider kein Maximum oder Minimum an schärfe oder Unschärfe, sodass man bei Nacht oder schweren Lichtverhältnissen, dass Objektiv nur auf gut Glück auf die Richtige Schärfe einstellen kann. Das hat mich wirklich sehr gestört, da ich Nachtaufnahmen machen wollte und erst am Computer wusste, ob die Bilder jetzt wirklich zu 100% scharf sind.
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am 6. April 2016
Hochwertig in der Qualität, praktisch in der Handhabung, robust und sehr gute Bilder.
Was kann man von einem Objektiv mehr erwarten?
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am 19. April 2012
Das Objektiv entspricht meinen Erwartungen. Was hier teilweise geschrieben wurde von wegen extremer Unschärfe, kann ich nicht bestätigen. Während meiner 45-jährigen Fotopraxis habe ich eines erfahren können: Wenn man sicher gehen will in Bezug auf Qualität, ist es eine gute Idee, Objektive vom Kamerahersteller zu verwenden, auch oder vielleicht gerade weil diese etwa das eineinhalbfache kosten im Vergleich zu Fremdobjektiven. Das heißt keineswegs, daß diese Fremdobjektive schlechter sein müssen, das kann ich auch mangels Vergleich nicht beurteilen. Die langjährige Erfahrung aber hat mich immer wieder gelehrt, daß Sparen am falschen Platz zu Enttäuschungen führen kann, und schließlich kauft man ein Objektiv für ca. 800 Euro (mit Schutzfilter und Sonnenblende) ja nicht alle Tage. Ich bin nun kein Technik-Freak, der Objektive mit Aufnahmen von Testtafeln und Zeitungen zu Leibe rückt und die Ergebnisse dann in eine absolute Bewertung der optischen Qualität ummünzt. Ich setze das Objektiv an die Kamera und ziehe damit los um interessante Fotos zu machen, und genau hierbei hat mich dieses Teil bislang (ca. zwei Monate) vollkommen überzeiugt. Unschärfe ist nicht, allerdings verwende ich nur selten offene Blende wegen der Tiefenschärfe, welche ja gerade ein wesentliches Gestaltungselement ist im Weitwinkelbereich. Aber auch bei Offenblende kann ich nicht meckern, allerdings wäre es auch verfehlt , hier Maßstäbe anzulegen wie bei einer Festbrennweite oder einem Objektiv, das vielleicht das fünffache kostet. Also bescheinige ich hier sehr gute Abbildungsleistung über den gesamten Zoombereich. Der fehlende Bildstabilisator wird hier nicht vermißt, denn man müßte schon zittern wie Espenlaub, um bei solchen Brennweiten zu verwackeln. Die automatische Entfernungseinstellung funktioniert unauffällig und tadellos. Begeisternd empfand ich die fast nicht vorhandenen Linsenreflexe bei Gegenlicht, selbst wenn die Sonne sich im Eckenbereich befindet und zumal ich ein UV-Schutzfilter aufgeschraubt habe (das teuerste). Die Reflexe sind so gering, daß man sie problemlos mit der Bearbeitungssoftware wegretuschieren kann. Das Objektiv ist ein sehr gelungener Kompromiß und hat einen für die kurze Anfangsbrennweite großen Zoombereich, ein weiterer Vorteil, und leicht ist es auch. Ich bin damit äußerst zufrieden.
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