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Kundenrezensionen

4,9 von 5 Sternen
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am 15. Juni 2016
Ich habe mir nach langem hin und her überlegen dieses Objektiv gekauft und bereue es keine Sekunde. An meiner 5D Mark III ist es ein Traum. Der Stabi funktioniert wunderbar und der Autofokus funktioniert blitzschnell. Ich bin sehr froh dieses Objektiv zu besitzen!
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am 25. Mai 2017
Kann und will hier keine technische Abhandlung schreiben, frage mich aber im Nachhinein, wie ich ohne dieses Objektiv leben konnte (verwendet an einer 6D). Habe das Objektiv zusammen mit einem 2x-Extender erworben und bin restlos begeistert über meinen neuen, scharfen und lichtstarken Telebereich bis 400mm.
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TOP 100 REZENSENTam 2. September 2015
Das Objektiv habe ich an einer APS-C (EOS 7D) und KB (EOS 5D III) sehr häufig genutzt, es allerdings nach vielen Fotosessions wieder veräußert - wieso dann doch fünf Sterne? Dies möchte ich Ihnen direkt erläutern:

[Unterschied EF 70-200/2.8 L IS II USM (stabilisiert) zu EF 70-200/2.8 L USM (nicht stabilisiert)]

Ich habe beide Objektive besessen und gleichermaßen viele Fotos erstellt und ausbelichtet.
Es gibt einige Unterschiede, wobei die wesentlichsten sind:

Der Bildstabilisator - ist bei dem IS II absolut genial. Ich hatte schon einige IS-Objektive, doch bei diesem hier gelang es auch noch bei 1/30s auf 200mm im Innenbereich freihändig unverwackelte Bilder zu schießen. Der IS greift umgehend, friert das Sucherbild förmlich ein und verharrt in dieser Stellung 1-2 Sekunden. Einfach genial.

Naheinstellgrenze - ist um 30cm verkürzt worden, sodass der max. Abbildungssmaßstab größer ist. Bei dem non-IS sind es 150cm, bei dem IS II 120cm.

Abdichtung - das IS II ist Staub-, und Spritzwasser geschützt. Im Gegensatz zum non-IS wird es durch eine Gummilippe am Bajonettanschluss gewährleistet, in der Savanne mit trockenen Staubpartikeln hielt es absolut dicht.

Die restlichen Unterschiede - Größe, Gewicht, Streulichtblende, Vergütung, Abbildungssleistung, Fokusgeschwindigkeit sind nahezu identisch. Wenn ich die Bilder mit gleichen Bedingungen vom IS II ggnb. dem non-IS vergleiche fällt mir optisch kein Unterschied auf.
Laut 5D Mark III Handbuch gibt es noch einen Unterschied in der AF-Gruppe; das IS II ist dort in einer besseren gelistet, dies sollte lt. Handbuch insbesondere bei einem 2x Konverter auffallen, dass mehr AF-Felder als Doppelkreuz zur Verfügung stehen. Ich habe dies jedoch aufgrund Konvertmangel nicht praktisch getestet.

Aufgrunddessen hatte ich mich entschieden, das 70-200/2.8 L USM zu behalten (welches ebenfalls noch hergestellt wird) und die knapp 100% Mehrpreis für das 70-200/2.8 L IS II USM in eine weitere Optik zu investieren - da bei mir pers. der Stabilisator und die um 30cm kürzere Naheinstellgrenze nicht so wichtig gewesen sind, da ich so lange Verschlusszeiten für mein Portfolio selten benötige.

[Lieferumfang]

Telezoomobjektiv, Stativschelle, Streulichtblende, Handbuch-CD, stabiler Köcher mit Gurtschlaufe

[Verarbeitung]

Die Verarbeitung - von Objektiv und Stativschelle ist für die L-Serie typisch hochwertig. Der Korpus besteht aus matt-lackiertem Metall, welches angenehm kühl in der Hand liegt. Der Zoom-, und Fokusring sitzen fest, sind griffig, verstellen sich nicht von alleine, lassen sich stufenlos angenehm drehen. Die Frontlinse ist entsprechend der konstanten Lichtstärke groß, das Schraubfiltergewinde für 77mm Filtereinsätze geeignet. Die Stativschelle lässt sich durch eine Schraube mit der Hand optional auch entfernen.
Das Gewicht - ist zwar im Gegensatz zu anderen Optiken recht hoch, allerdings gut ausbalanciert und somit beidhändig (Objektiv/Kamera) gut zu hantieren. Eine Handtrageschlaufe an dem Kameragehäuse ist wesentlich empfehlenswerter, als sich 1kg Kamera + 2kg Objektiv um den Hals zu hängen.
Das Objektiv ist dank dem USM-Motor sehr schnell. Ich habe damit auf mich zukommende Geparden (Savanne) und fliegende Adler (Flugshow) abgelichtet, absolut zuverlässig und treffsicher.

[Fazit]

Mechanisch top verarbeitet. Es gibt keine Mängel. Alles wirkt für die Ewigkeit verbaut. Auch die Arretierung der Streulichblende durch einen separaten Druckpunkt ist gut durchdacht.

Die optische Qualität ist im kompletten Brennweiterenbereich über jeden Zweifel erhaben. Keine Farbsäume, hoher Kontrast, schönes Bokeh (wobei das auf Abstand-Hintergrund ankommt, bei dichten Blättern finde ich es etwas unruhig), satte Farben, geringe Randabschattung die bereits bei F3,2 verschwindet und einfach sehr detaillierte Schärfe. Eigentlich erhält man hier vom Niveau mehrere Festbrennweiten in einer Optik. Mit einem 2xKonverter in Version III lässt es sich bis auf ein 140-400/5.6 mit Stabi aufrüsten - die 120cm Naheinstellgrenze bleibt (was ein deutlicher Vorteil ggnb. der 90er-Jahre Festbrennweite EF 400/5.6 L USM mit 350cm ist).

Die Linsen sind vergütet und innenfokusiert - bedeutet, dass sich die Länge nicht ändert, egal ob auf 70 oder 200mm - ebenfalls rotiert die Frontlinse nicht, sodass auch Verlaufs-, und Polarisationsfilter genutzt werden können (deren Effekt vom Winkel abhängig sind).
Der Bildstabilisator ist der beste, den ich bisher erlebt habe - 1/30s aus freier Hand - bei 200mm und dem Gewicht! Das Sucherbild friert förmlich ein.

Wer auf den genialen Stabilisator, der verbesserten Dichtung, der kürzeren Naheinstellgrenze und höherer Konvertauglichkeit Wert legt, findet mit dem EF 70-200/2.8 L IS II USM ein absolut empfehlenswertes Werkzeug - wer auf die Dinge verzichten kann, kann zu dem optisch/mechanisch gleichwertigen Schwestermodell EF 70-200/2.8 L USM greifen.
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am 1. Januar 2014
Hatte mir das 70-200 zu Weihnachten gekauft und wusste das es 1,5 kg schwer ist... aber wie schwer 1,5 kg wirklich sind habe ich nicht gewusst... ich habe das Objetiv schweren Herzens zurückgeschickt, da ich diesen Brocken niemals auf meinen Fototouren mitschleppen werde. Es ist meiner Meinung nach kein Frauenobjetiv die aus der Hand fotografieren oder die es längere Zeit am Body rumtragen wollen. Die Testfotos waren 1A Wahnsinn und darum trauer ich jetzt schon dem 70-200 nach. Aber in meinem Fotorucksack leider leider zu schwer. Ich vergebe trotzdem 5 Sterne für die Qualität. Aber man sollte sich vorher überlegen für welchen Einsatz man dieses Objetiv verwenden möchte.
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am 15. Januar 2015
Ein hervorragendes Objektiv was Schärfe betrifft. Sehr gut gelöst ist auch die Befestigung der Sonnenblende, die nicht mehr verrutscht.Das Objektiv selbst ist recht schwer. Geeignet ist es für Porträt-Aufnahmen oder Landschaftsaufnahmen und Sportaufnahmen. Für Aufnahmen bei Feiern ist es weniger geeignet, da der Winkel selbst bei 70 mm doch sehr schmal ist.
Bei meinem letzten Einsatz bei einem Tanzturnier hat es sich hervorragend bewährt, da der AF sehr schnell ist und die Schärfe sitzt.
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am 11. Juli 2012
Ich fotografiere nun schon seit 22 Jahren mit Canon. Seit 8 Jahren betreibe ich das Hobby sehr intensiv. Ich hatte schon unzählige Objektive vom Sigma APO 70-200 über das Canon EF 70-200 4,0 L, das EF 100-400 4,5-5,6 IS L, das 70-200 IS 2,8 (alte Version), das EF 70-200 2,8 (Non-IS), das EF 300 2,8 L IS USM und seit einige Tagen nun auch dieses 70-200 2,8 IS II. (Natürlich habe ich sie nach und nach wieder verkauft)

Das zur Info, damit man weiß, welche Vergleich ich habe. Getestet habe ich das Objektiv an meine 5D III.

Ich muss sagen ich bin beeindruckt. Kein Vergleich zum Vorgänger (ob mit IS oder ohne). Selbst bei offener Blende hervorragend scharf und brillant.
Ok.
Das hatte ich ja schon nach Lektüre der Foren und Tests erwartet. Auch dass es sich mit dem 1,4x Extender sehr gut schlägt hatte ich schon erwartet. (Übrigens auch mit der alten IIer Version schlägt es sich extrem gut. Hier sehe ich keine Notwendigkeit zum upgrade.) Kein Vergleich zum alten 70-200 IS. Da liegen Welten dazwischen. Mit dem neuen 70-200 IS kann man den Extender schon offen sehr gut verwenden.
Extrem beeindruckt war ich aber von der Abbildungsleistung mit dem 2x Extender von Canon (hier habe ich auf den neuen upgegradet, da er doch eine bessere Bildqualität liefert als die alte Version). Selbst offen sind die Bilder so scharf wie mein altes 100-400 4,5-5,6, nur dass dieses Objektiv das schönere Bokeh liefert (das war für mich der Verkaufsgrund für mein 100-400er). Ich bin ganz hin und weg, was Canon da geschaffen hat. Top!!!

Was soll ich noch schreiben?
Das meiste wurde ja schon von G. Buso geschrieben, dem ich völlig beipflichten möchte.
Zum Thema Gewicht: Ja, es ist schwer. Beim alten war ich nicht bereit dieses Gewicht für die dürftige Leistung zu schleppen, daher habe ich mir Festbrennweiten geholt (85 1,8 und 135 2,0 für die Bühne und das 300 2,8 IS für Wildlife mit den Extendern). Das neue bietet aber so viele Möglichkeiten (Bühne ohne Extender, Wildlife mit Extendern), dass ich nun gerne bereit bin das Gewicht mit zunehmen.

Canon, weiter so! Auch wenns übel teurer wurde. Es hat sich gelohnt.

Abschliessend möchte ich noch auf eine hervorragende Seite hinweisen, bei der man selbst sehr viele Objektive miteinander vergleichen kann:
The digital Picture (Dort unter Sample-Crops):
[...]

Ich hoffe, ich konnte dem ein oder anderen Leser noch ein wenig helfen.
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am 24. Januar 2017
Ich benutze die Linse für Hochzeiten, Reisen, Portraits.

Wunderschönes Bokeh, knackige Schärfe, treffsicherer Fokus. Verarbeitung sehr hochwertig.
Man kann wunderschöne Schnappschüsse aus der Ferne einfangen ohne das die Menschen sich beobachtet fühlen.

Muss man als professioneller Fotograf haben!
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am 10. August 2011
Vorab, ich bin kein Profi, eher das absolute Gegenteil. Eine lang geplante Reise nach Afrika war Anlass zum Kauf einer "richtigen" digitalen Spiegelreflexkamera (Canon 5d Mark II) und einiger Objektive.
Vor der Wahl, welche Objektive ich zur Reise ins südliche Afrika mitnehme, entschied ich mich u.a. für dieses EF 70-200mm (zu Hause blieb u.a. das Canon EF 100-400mm L IS USM Objektiv wegen des begrenzten Fluggewichtes). Das Objektiv blieb dann trotz des Gewichtes meist auf der Kamera. Weitwinkel und Makro waren selten drauf. Oft habe ich jedoch den Canon Extender EF 2x III zusätzlich verwendet. Diese hat den Zoom auf max. 400 mm verdoppelt. Der damit einhergehende Verlust an Licht war nur an nächtlichen Wasserlöchern negativ.
Zwei Beispielbilder habe ich eingestellt. Tour Guides halten einen respektvollen Abstand zu Flusspferden. Die Tiere sind auch recht schnell wieder abgetaucht. Daher war hier das EF 70-200mm mit Konverter (Canon Extender EF 2x III) erste Wahl. Bei knalliger Sonne funktionierte auch der Autofokus schnell und leise. Dank der vollformatigen 5d Mark II lässt sich das Foto zusätzlich ausschneiden. So gelangen wunderschöne Fotos. Abends, an beleuchteten Wasserlöchern, schlug das Kamera-Objektiv-Gespann, allerdings ohne Konverter alle mitgereisten Kompaktkameras um Längen. Einzig fliegende Vögel waren meist zu schnell für den Autofokus und mich.
Qualitativ überstand das Objektiv in 4 Wochen Afrika Hitze, Kälte, Spritzwasser, Sand und Temperaturschwankungen ohne Probleme.
Trotz des stolzen Preises habe ich die Entscheidung für dieses Objektiv nie bereut. Absolut empfehlenswert, auch für Fotolaien.
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am 11. Februar 2011
Nachdem ich mir das Objektiv mehrfach ausgeliehen hatte, habe ich mich vor einem Jahr endlich zum Kauf entschieden.

Mein Haupt-Bedenken war (neben finanziellen Überlegungen) das Gewicht und die Größe - und damit die Überlegung, ob ich das Trumm tatsächlich auf Dauer mit mir herumschleppen werde.

Nach einem knappen Jahr kann ich diese Frage entschieden bejahen. Es sind inzwischen tolle Bilder mit dieser Linse entstanden!

Die Motive sind knack scharf und bei offener Blende verschwimmt jeglicher Hintergrund.
Bei Gelegenheiten mit Gruppen ist man dank der langen Brennweite weit genug von den Personen entfernt, so dass man diese unbemerkt fotografieren und (dank 2.8er Blende) dennoch schön aus der Gruppe freistellen kann, auch wenn mehrere Personen relativ dicht zusammen stehen. So entstehen Fotos, denen man ansieht, dass sie nicht "gestellt" sind...

Ebenfalls habe ich den 2x Extender mitbestellt. Dieser findet seltener Einsatz, aber wenn man ihn braucht, ist das Zusammenspiel zwischen Objektiv und Extender so gut, dass man in der Bildqualität mit (subjektiv) leichten Abstrichen eine hervorragende Brennweite / Lichtempfindlichkeit erhält.

Der Autofokus ist, wie bereits mehrfach beschrieben, rasend schnell und äußerst präzise.

Kurz: es macht einfach Spaß, mit der Linse zu fotografieren!

Kürzlich habe ich meiner 500D noch den zusätzlichen Batteriegriff spendiert, um den Nachteil des hohen Gewichtes, der vor allem bei Hochformataufnahmen sehr spürbar ist, auszugleichen. Das Gesamthandling hat sich dadurch deutlich verbessert.

Kommen wir zu den Nachteilen: Preis, Gewicht, Größe.
Ach ja, und manchmal kommt man sich schon wie ein Paparazzi vor - und bekommt diesen "Vorwurf" auch von Freunden oder Bekannten zu hören. Eine gewisse Gleichgültigkeit gegenüber der Meinung der Umwelt muss man also schon haben, wenn man mit dem "Trumm" auf Motivjagt geht. Komisch: hinterher freuen sich immer alle über die guten Bilder ...

Keiner der Nachteile wiegt auch nur annähernd die Freude an den tollen Aufnahmen auf -> daher: volle Punktzahl!
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am 25. Juli 2012
Schweres, grosses Ding!

Ich habe auch das 4er mit IS, und muss sagen...
So krass ist der Unterschied eigentlich nicht.
Da ich aber gerne Vides von Feuerwerken, und allgemein Nachts gerne Videos mache, ist mir die Extrablende hochwillkommen!

Ich vergleiche hier also mit dem 70-200 4l IS.

Das dicke Baby hat:
Bei offener Blende weniger Farbfehler, (eigentlich fast keine!!!) und deutlich weniger Vignette.
Verzeichnung recht wenig. Gegenlicht ist bedingt besser, das Bokeh ist einfach traumhaft.
Freistellen ist hier super, das Bokeh viel weicher.
Schärfe ist ziemlich identisch, einen Hauch feiner und kontrastreicher. Nur einen Hauch!

Eine Schwachstelle habe ich gefunden...
Nachtaufnahmen: f4 macht 16 fast gleiche Strahlen, das f2.8 macht 8 Doppelstrahlen.
Lichtsterne sehen auf dem Leichtmodell also irgendwie natürlicher aus.
Beide Objektive haben 8 Blendenlamellen, das Ergebnis ist Geschmacksache.

Geheimtip: Das 100mm Macro 2.8L IS ist ein Nachtmeister! einfach herrlich!

Understatement Fehlanzeige! Fällt man mit dem "kleinen" Modell schon auf,
wird man jetzt immer gefragt im Auftrag welcher Zeitung man hier aktiv ist,
und warum eigentlich?!

"Grevenbroicher Tachblatt!"

Thema... Gewicht!
Das ist mit dem mitgelieferten Kameragurt der Canon ein einschneidendes Erlebnis...
Telekonverter geht wunderbar, 1.4x fokussiert immer noch sehr flott, Bilder scharf!
Hierbei ist das f4er IS dann mit f5.6 und lahmenden AF ein Frohsinnsminderer...

Autofokus wie gesagt besonders bein Extendereinsatz viel flotter!
Ganz grosser Pluspunkt: Der IS ist sehr viel leiser am Werke! (Videofreundlicher)

In der heutigen Zeit vielleicht auch eine gute Anlage. (Meine Meinung)
Ist sowas wie Linsengold...

UPDATE:

Mittlerweile benutze ich auch den Canon Extender 2x III an dieser Optik.
Es war ja nur eine Frage der Zeit, der Wunsch danach kommt automatisch!
Gute Ergebnisse machbar, natürlich nicht annähernd so scharf wie mit dem 1,4x
oder ohne Extender. Farbe, Verzeichnung und Kontrast bleiben auf superbem Niveau.
Der Autofokus ist noch überraschend flott, schneller als mit dem 1,4x am f4 IS.
Am f4 IS mit 2x ist kein AF mehr möglich, "dank" Canons "Politik".

Extender-Einsatz ist wohl mit ein Kaufgrund für ein 2.8er Objektiv!
Man hat hier also Vorteile.

Richtig ist, die Stativ-Schelle lässt sich nur ab machen, wenn Objektiv von Kamera getrennt ist.
Lösung: Immer dran lassen, bei Nichtgebrauch einfach 90 Grad nach oben drehen,
und feststellen. Dann stört sie nicht beim Freihand fotografieren.
So ein extra Gewinde Oben hat Vorteile. Zum Beispiel Gorilla-Pod-Mini dran machen,
welches eine LED Taschenlampe halten kann. Nur ein Beispiel.
Wenn man die Schelle dann braucht, ist sie da! Also nicht abmachen, meine Meinung.

Gruss aus dem sonnigen Rheinland!

Allzeit gut's Licht!

Ingo
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