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Can - Tago mago - LP Import

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Vinyl, Import, 1. Januar 1971
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Produktinformation

  • Vinyl
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Import
  • Label: United artists
  • ASIN: B009XEAV9O
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen 1 Kundenrezension
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Produktbeschreibungen

1971 7-track black vinyl LP in flip-top textured picture sleeve with original United Artists advertising inners. First pressing with A1?b1 matrix numbers on both discs.

Very good condition throughout with a couple of noticeable marks to side two of disc two that do create a slight click on playback, and some noticeable edge wear to the sleeve. Sticker with the text 'Michael Wheeler' on the back of the sleeve and 'Michael Wheeler' written in red pen on all the labels.

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Top-Kundenrezensionen

Von Uwe Smala TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 5. Februar 2014
der "Soundtracks" mit dem Hyper-Psychedelic "Mothersky" ist
wieder völlig gegen alle damaligen wie auch heutigen
Hörgewohnheiten eingespielt worden.
Ich sehe das so, als ob alle Essenzen der damaligen Bands,
die auf "Ohr", "Pilz" oder "Kosmische Kuriere" veröffentlichten,
hier auf dieser Platte vereinigt wurden.
Es wird hier mit einer Unmenge an Effekten und Sounds experimentiert
und man versuchte sich auch mit Drum-Machines, sofern man das Verfremden
von Orgel-Rhythmus-Presets dazurechnen darf.

"Paperhouse"(7:29)beginnt balladesk und geht über in einen monotonen
Trommeltakt der von einer Psychedelic-Improvisation umrahmt wird bevor
es relaxt ausklingt.

Düster-Psychedelisch-Minimalistisch erklingt "Mushroom"(4:08) mit
monotonen Gesangsfragmenten.

Ein Regengewitter bringt "Oh Yeah"(7:22) zu einem monotonen Rhythmus
der von Orgelkaskaden und Gesangsfragmenten zu einem für "Can"-Verhältnisse
fast lockeren Rock gerät.

"Halleluhwah"(18:32) Ein hypnotisierender, funky Polyrhythmus wird von
diversen Sound-und Vocaleffekten zum tanzbaren Psychedelic improvisiert.

"Aumgn"(17:22)wird von Copy-Cat-Echoeffekten als monotone Mantra improvisiert.
Es gibt keinerlei Songstruktur und es wird mit vielen Soundeffekten
experimentiert. Hard Stuff

"Peking O"(11:35)führt das anfangs so weiter bevor ein Bossa Nova-Orgel-
Preset zum Extremtempo gebracht wird und ein dissonantes Piano sich mit
wirren Vocalparts zusammenmischt. Auch hier keinerlei Songstruktur sondern
hauptsächlich Soundeffekte.
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