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HALL OF FAMEam 26. September 2002
und das beste, was Suzi Quatro meiner Meinung in einem Guß gemacht hat.Das Debütwerk hieß "Suzi Quatro" und nicht "Can the Can". Im Oktober 1973 war die erfolgreichste Woche für die gutausehende kleine Bassistin mit der unverkennbaren dominanten Stimme. Ihr erster Hit war seit bereits 9 Wochen an erster Stelle der deutschen Hitparade (!, "Can the Can") und parallel kam "48 Crash" von null auf die 3. Stelle. Wann war dies das letzte Mal bei einem Star der Fall gewesen? Den Beatles. Suzy Quatro war im beginnenden Schuljahr 1973/74 die Rock-Lady schlechthin und das begehrte Teenager-Idol auf unzähligen Postern. Das sie klein war, fiel gar nicht auf, da sie sich gerne aus der Frosch-Perspektive (wie auf dem Cover) fotografieren lies. Auf der ersten LP (dieser CD) sieht sie mit ihrer Lederkluft durchaus erotisch aus, eine Wirkung, die sich die kleine Dame früher nicht zutraute. Solche Inhalte haben auch einige Songs (Skin tight Skin, primitive love, glycerine queen), Suzys Stimme ist nicht nur laut (48 Crash) , manchmal auch sinnlich.
Neben dem ungewohnten Vocal-Part, dem dominanten Bass gefällt mir besonders das E-Piano / Mellotron, was den Songs etwas schillerndes und fiebriges gibt. Auch die Rhytmus-Sektion und die an Mick Ronson erinnernde Heavy-Gitarre gehören zum besten, was der Hard Rock jener Zeit zu bieten hatte. Anspieltips: 48 Crash, Glycerine Queen. Mein Favorit ist "Get Back Mama" mit einem tollen Bass-Solo des quirligen Stars.
Die erste LP gehört neben einem Hitzusammenschnitt in die CD-Sammlung.
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TOP 1000 REZENSENTam 13. Juni 2010
INTRO
Habe 1973 in einem Konstanzer Kaufhaus (Bodensee), wo wir immer unsere Sommerferien verbracht haben, 48 CRASH als Hintergrundberieselung gehört. Wusste nicht, WER oder WAS das war, dachte aber: Mannomann, was für ein schrecklich schrilles GESCHREIE! DAS war mein erster Eindruck, und mit diesem erfragte ich dann Titel und Interpret/Künstler (so nannte man das damals zu Dieter-Thomas-Heck-/Hitparade-Zeiten) jener GERÄUSCHE.

Später dann, zurück in bad/old hometown Neumünster, hab ich mir die erste LP (no singles) dieser mir bisher unbekannten Mrs. QUATRO gekauft. Da waren nicht nur CAN THE CAN und eben 48 CRASH, sondern auch die wenig später folgende Singleauskopplung PRIMITIVE LOVE drauf. Und ja, wie ein anderer Rezensent bereits treffend erwähnte, hieß die Platte (zumindest in Deutschland) nicht CAN THE CAN, sondern tatsächlich schlicht und ergreifend SUZI QUATRO, was das immer noch in meinem Besitz befindliche Stück Original-Vinyl zweifelsfrei beweist. Besprochen werden heute zwei unterschiedliche CD-Versionen besagter LP:

1. eine Japan-Ausgabe des Jahres 89 (aus der Reihe PAST MASTERS), die doch tatsächlich den LP-Inhalt der englischen Ausgabe in identischer Reihenfolge PLUS CAN THE CAN an Start-Position 7 aufweisen kann. Zusätzlich befindet sich nicht etwa am Ende, sondern als vorletzter Track ein unspektakulärer Rock 'n Roller namens ROCKIN'MOONBEAM, der es entweder aus Qualitäts- oder aber aus Zeitgründen (die LP dauerte ja bereits deutlich über 40min) nicht auf die deutsche Platte geschafft hat – interessant, aber definitiv nicht notwendig. Diese Ausgabe hier beinhaltet also 13 Sonx, nicht 12!

2. eine 2011er-Ausgabe des Labels 7T's, welches sich passend zu seinem Namen die Wiederveröffentlichung Siebziger-Jahre-Schätze nicht nur von SUZI QUATRO, sondern beispielsweise auch von CHICORY TIP, GARY GLITTER/der GLITTER BAND, GEORDIE, HELLO, KENNY, MUD, SHOWADDYWADDY, TEN CC u.a. zur Aufgabe gemacht hat. Was die klangliche Qualität dieser Re-Releases anbelangt, so bin ich mir über den Ursprung mancher sogenannter MASTER-TAPES nicht sicher. Manchmal glaube ich gar, das Knacken und Knistern einer LP-Überspielung vernehmen zu können – nicht allerdings HIER!

5 VERSIONEN
derselben 73er-Produktion sind mir bekannt (für weiteren diesbezüglichen Input bin ich durchaus dankbar, ebenso für Korrektur eventuell vorhandener Fehler):

1. Die deutsche LP-Ausgabe, Titel SUZI QUATRO, mit CAN tHE CAN als erstes Stück der zweiten Seite und ohne ROCKIN'MOONBEAM (insgesamt 12 Sonx)

2. Die englische LP-Ausgabe, Titel SUZI QUATRO, ohne CAN THE CAN, dafür mit ROCKIN'MOONBEAM als vorletztes Stück (insgesamt 12 Sonx)

3. Die australische LP-Ausgabe, Titel CAN THE CAN, natürlich mit CAN THE CAN und ROCKIN'MOONBEAM (insgesamt 13 Sonx)

4. Die japanische CD-Ausgabe, Titel SUZI QUATRO, mit CAN THE CAN an 7. Stelle und ROCKIN'MOONBEAM an 12. (insgesamt 13 Sonx)

5. Die 7T's-CD-Ausgabe, Titel SUZI QUATRO, mit ROCKIN'MOONBEAM an 11. Stelle und CAN THE CAN in der Bonus-Abteilung, zusammen mit diversen A- und B-Seiten der Ära (insgesamt 20 Sonx)
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DIE MUSIK
Zum kleineren Teil Chinn/Chapman-Sonx (CAN THE CAN, 48 CRASH, PRIMITIVE LOVE), zum weitaus größeren QUATRO/TUCKEY-Kompositionen, die zwar anders, jedoch in keinster Weise schlechter klangen/klingen. Dazu noch einige Covers, als da waren/sind: ALL SHOOK UP (BLACKWELL/PRESLEY), I WANNA BE YOUR MAN (LENNON/McCARTNEY) und SHAKIN'ALL OVER (HEATH).

Auf der 7T's-Ausgabe finden sich zusätzlich zur englischen LP-Ausgabe noch 8 Bonus-Trax, genauer gesagt A- und B-Seiten einiger Singles-Versuche der Jahre 72/73, also VOR der eigentlichen Debut-LP, darunter eben CAN THE CAN, plus die nachfolgende Non-LP-Single DAYTONA DEMON. Sein wir ehrlich: Außer der beiden Hit-Singles hat nicht ein einziger Bonus-Titel auch nur annähernd Album-Qualitäten, sorry!
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DIE MUSIKER
und ihre instrumentalen Fähigkeiten waren allesamt HIGH-CLASS, soll heißen: Alastair McKENZIE an den Tasten (E-Piano/Klavier auf ROCKIN'MOONBEAM/Mellotron auf SKIN TIGHT SKIN/backing vox), Dave NEAL am Schlachzeuch (mit sogenanntem/in Jazz-Kreisen angewandtem TRADITIONAL GRIP/backing vox), Frau QUATRO herself am Bass/Gesang und ihr Zukunfts-Gatte Len TUCKEY (elektrifizierte Klampfen/backing vox) verstanden ihr Hand- und Fußwerk durch und durch, was AUCH ein Grund dafür gewesen sein mag, dass die Band auf der Bühne gar nicht großartig anders klang als auf Platte - soviel zum Thema Live-REPRODUZIERBARKEIT.

Auf CAN THE CAN (dem Song, nicht der Platte) trommelt übrigens NICHT Dave NEAL, sondern sein Vorgänger Keith HODGE, der sich blöderweise vorm bombastischen Berühmtheits-Boom aus der Band verabschiedete. Auch war der in den Credits genannte Part-Time-Session-Drummer Alan WHITE zu jenem Zeitpunkt und entgegen der Booklet-Angaben erst kurze Zeit später Teil der damaligen Bombast-Art-Rocker YES. Desweiteren tauchen auf der Gäste-Liste (der Boni) Namen wie Errol BROWN (HOT CHOCOLATE), Peter FRAMPTON (HUMBLE PIE/Solo) u.a. auf.
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DIE PRODUKTION
aus den Anfang-70ern klingt genau SO und geht, abgesehen von den Bonus-Trax, größtenteils in Ordnung. Im Gegensatz zum heutigen Musik-Mainstream-Müll können hier tatsächlich noch Menschen/Instrumente/Stimmen aufgrund ihres Klanges identifiziert werden. Suzi's GIBSON-Short-Scale-Bass (für die besaiteten Mucker unter Euch) beispielsweise klingt genauso authentisch/individuell/persönlich wie Dave's schräges Schlagzeug, der Gesang ohnehin – solche Klänge gibts/hörst Du heute nicht mehr! Das gefällt mir persönlich SO gut, dass mir zum Gesamtklangbild eigentlich nur Vokabeln wie ANALOG, DIREKT, DYNAMISCH, FRISCH, KOMPAKT, KURZWEILIG, MENSCHLICH, ORGANISCH, SEXUELL (...ja, können denn Töne SEXY sein? Ich denke schon...), UNPERFEKT, WARM und WILD einfallen.

Der eine oder andere Gesangs-Part wurde aufgepeppt, die Gitarre fast immer gedoppelt bzw. durch eine zweite oder dritte ergänzt, hier und da wurde overdubbed (Hört Euch mal die Tröten im End-Part von GLYCERINE QUEEN an!), um alles breiter/fetter/satter zu machen, aber hey – andere Acts habens doch GENAUSO gemacht und tuns auch heute noch, nur in absurderem Ausmaß, was nicht selten dazu führt, dass temporäre Teeny-Tanzbären der Gegenwart ohne Audio-/Video-Einspielungen, tonnenschwere Totschlag-Technik, sicht- oder unsichtbare Gast-/Statisten-Mucker faktisch nicht auftrittsfähig sind (siehe hierzu auch REPRODUZIERBARKEIT). Bei SUZI und ihrer Band alles kein Problem - ÜBERHAUPT war und ist diese Band/diese Platte das Gegenteil eines Problems, PUNKT!
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DIE CD-VERSIONEN
können, was die Dynamik, den Klang, die Transparenz angeht, leider nicht an die LP-Ausgabe von 73 herankommen, wie der Audio-Vergleichs-Test mal wieder verdeutlicht. Speziell die Japan-Version klingt vergleichsweise dumpf und staubig, aber nicht wirklich schlecht. Könnte ein sinnvolles Remastering durchaus vertragen - naja, hat sie ja jetzt in Form der 7T's-Variante und insofern ist diese sicher die bessere/günstigere/sinnvollere Wahl, auch wegen der deutlich größeren Anzahl der Boni. Abgesehen davon hab ich nicht die blasseste Ahnung, ob das Japan-Teil ÜBERHAUPT noch käuflich erworben werden kann, und wenn ja – für welches Geld? Hab ich hier gar einen (haha) SCHATZ stehen?
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DIE COVER
beider Ausgaben unterscheiden sich selbstverständlich: Während die japanische auf einem 12x12cm kleinen Faltblättchen, abgesehen von allen englischen Texten(!), selbstverständlich ausschließlich japanische Informationen verrät, die mir aufgrund meiner akuten Japan-Unkenntnis jedoch bisher verborgen geblieben sind, kann ich bei der 7T's zumindest tatsächliche Credits und einiges durchaus informatives Hintergrundwissen erlangen. Ob ich diverse Abbildungen diverser Single-Cover diverser Länder WIRKLICH brauche, wage ich zu bezweifeln, insgesamt also eher mau (Japan) bis geht so (England).
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FAZIT
Die Debut-LP dieser Frau und ihrer Band aus dem Jahre 73 war praktisch unschlagbar! Vielleicht noch von SWEET's 74er-Album FANNY ADAMS, das allerdings NICHT deren Debut war und keine wirklichen Hits beinhaltete. Egal, Ihr müsst Euch das einfach nochmal bildlich vor Augen führen: ein 23-jähriges MÄDEL als Front-Shouterin dreier düsterer, obskurer, zwielichtiger Typen (damals alles andere als NORMAL im ach so rabiaten Rock 'n Roll-Reich der ach so knallharten Kerle), dann dieses Organ (ich meine diese/ihre Stimme, selbst damals schon, bzw. NOCH ne Mischung aus singen, schnurren, schreien), dann noch komplett in und mit Leder (ja, das WAR sexy, und ich wusste noch nicht mal, warum...) und zu allem passenden Überfluss auch noch dieser schwarze Gibson-Bass, in und traktiert von ihren zarten Händen.

Das gesamte Paket (Image/Management/Zukunft hin oder her) war/ist/bleibt einfach nur: g..., s..., WOW! Wenn ich diese alte Platte bzw. die neuen CDs heute höre, frage ich mich, warum es derartigen Stoff in der Gegenwart nicht mehr gibt. Ein Kracher jagt den nächsten, ohne jemals billig oder/und kalkuliert zu klingen, alles läuft wie von selbst und macht einfach nur Spaß - oder verstehen Sie keinen Spaß? Ach, es ist immer noch und immer wieder eine Freude, Frau QUATRO und ihre Mannen so ungemein energisch/lebendig/spritzig zu genießen!

Leider sind SUZI und Konsorten wenig später in die (zumindest für CHINNICHAP) wesentlich lukrativere Soft-Abteilung abgedriftet, hört Euch nur mal z.B. STUMBLIN' IN mit Chris Norman an - ganz gruselig, but that's another story. Die LP SUZI QUATRO war, ist und bleibt ein beeindruckendes, musikalisches, sexuelles, überzeugendes, weibliches, zeitloses Ton-Dokument einer einzigartigen Band aus einer Zeit, da noch RICHTIGE Menschen RICHTIGE Musik gemacht haben, und WIE! Das zumindest ist MEINE Meinung und genau deswegen kann es keine andere als die Sterne-Höchstwertung und natürlich meine dringenste Kaufempfehlung geben. DANKE!
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BEWERTUNG

KOMPOSITION: 5 Sterne

ARRANGEMENT: 5 Sterne

PERFORMANCE: 5 Sterne

INNOVATION/EXPERIMENTE: 5 Sterne

PRODUKTION/SOUND: 4 Sterne

COVER: 3 Sterne

GESAMT: (27:6=4,5), also aufgerundete 5 Sterne
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HAAX/Kiel
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am 15. Oktober 2012
Habe diese Scheibe als LP während der Schulzeit rauf und runter gehört und es ist immer noch ein geiler
Rock-n-Roll, wie es heute so leider nicht mehr gibt. Die Titelreihenfolge auf der CD stimmt fast, wie auf der LP. Ausgerechnet, der damalige Hit-Kracher von 1973 "Can The Can" ist als letztes aufgeführt, aber sonst Originalreihenfolge, wie auf der LP seinerzeit. Rockin Moonbeam ist als Bonus sozusagen als Zugabe. Bei einem programmierbaren CD-Player wird die Titelreihenfolge dem Original passend gemacht und dann lass es krachen, die geile Scheibe. Das hält jung sowas! Da die LP in die Jahre gekommen ist und Abnutzungsspuren nicht vermeiden lassen, habe ich diese CD zugelegt, um weiterhin diese Musik voll aufzudrehen, alles andere, wäre reine Stromverschwendung. Da geht jedes Rock-n-Roll-Herz bei dieser CD auf. Suzi Quatro ist heute noch auf der Bühne super drauf und noch immer hörenswert, auch wenn sie schon über 60 ist. Sie sieht in ihrem engen Lederoutfit noch immer geil und sexy aus. Einfach Super!!!
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am 24. Dezember 2012
Diese CD hatte ich schon in ganz frühen Jungendjahren als LP und darüber bin ich zum Suzi Quatro Fan geworden. Div. LP`s von damals habe ich mir dann als CD bestellt und natürlich auch das Erstlingswerk dieser begnadeten Rockröhre. Und natürlich geht die Musik für mich noch genauso ab wie früher. Ich denke aber auch bei nicht ausgesprochenen Fans dieser Sängerin darf diese CD in keiner Rock-Sammlung fehlen. Also, CD rein in den Player, Lautstärkeregler hoch drehen und es einfach knallen lassen.
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am 15. September 2007
Suzi!!!!
Der kleinste Hurrican der Welt.
Mrs. Rock'n Roll.
Habt ihr die Frau mal live erlebt?
Ich hab mir das Album damals gekauft, und höre es immer wieder.
Genial........
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