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I Can See Your House from Here

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Audio-CD, 15. März 1994
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Produktinformation

  • Audio CD (15. März 1994)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Blue Note (Universal Music)
  • Spieldauer: 69 Minuten
  • ASIN: B000005GWE
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen 4 Kundenrezensionen
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Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

JOHN SCOFIELD & PAT METHENY I Can See Your House From Here (1994 11-track CD album pairing the fleet but mellow guitar of Pat Metheny with the spikier blues playing of Scofield on a set of originals including The Red One No Matter What and Quiet Rising; picture sleeve booklet CDP72438)

Rezension

Die beiden Gitarristen verschmelzen ihre Spezialität, lange Melodien und harsche Akkordfolgen, zu einem Fest für Gitarren-Fans. Tolle Grooves und Wahnsinns-Soli. Baß: Steve Swallow. Schlagzeug:Bill Stewart.

© Audio -- Audio

Zwi unterschiedliche Charaktere wollen dasselbe: zu neuen Ufern vordringen. Pat Metheny entwickelte seinen Stil der langgeschwungenen Melodien - und ist unzufrieden, daß ihm die Traumsounds als Etikett angehängt werden. John Scofield wiederum sucht nach einer Mischung aus tanzbaren Rhythmen und raffinierten Improvisationen. Im Quartett mit dem Bassisten Steve Swallow und dem Schlagzeuger Bill Stewart proben die zwei den Schulterschluß und bieten auf "I Can See Your House From Here" Gitarrenkunst vom Feinsten. Dabei überschreiten beide ihre bisherigen Grenzen, indem sie stilistische Elemente des Partners in ihr Spiel aufnehmen. Wer dies gehört hat, fiebert der Sommertournee des Quartetts entgegen. Mit seiner neuen Soloscheibe "Zero Tolerance For Silence" (Geffen GED 24626/BMG Ariola, 38:48, I:06, K:08, R:05) - einem fünfteiligen Abgesang auf die Ruhe - legt Pat Metheny das Image des Sunnyboys ab. Er läßt die Gitarre fast so gnadenlos jaulen und heulen wie zu Beginn der 80er Jahre die Noise-Musiker der New Yorker Avantgarde. Der Unterschied: Metheny beherrscht sein Instrument perfekt und streut auch ins wild herausgekotzte Chaos virtuose Läufe. Als Produzent eines schlicht nach der Sängerin Noa benannten Albums (Geffen GED 24619/BMG Ariola, 39:26, I:07, K:09, R:06) griff der amerikanische Gitarrist wiederum in sein Schatzkästchen der eleganten Wendungen. So entstand eine von folkloristischen Elementen durchdrungene, höchst romantische Pop-Produktion mit starken Anklängen an den Metheny-Sound.

© Stereoplay -- Stereoplay


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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Zu diesen beiden Gitarrsten muß wohl nichts mehr gesagt werden - sie sind Legenden...
1994 kam es zum Gipfeltreffen der Heroen, aus dem diese Studio-CD und eine vielbeachtete Tour hervorgingen.
Metheny-Fans seien gewarnt: Die elf Tracks des Albums liegen eher im Stile von Scofield (wie etwa auf seinem Solo-Album >Hand Jive<). Eine gleichbleibende Panoramaeinstellung (John links, Pat rechts) hilft dem Neueinsteiger die beiden Gitarren zu unterscheiden. Anspielen würde ich den Titeltrack oder >Quiet Rising<.
Einziges Manko der CD sind die zu seltenen Soli der Mitstreiter Steve Swallow (bass) und Bill Stewart (dr) - aber was will man von einem derartigen Treffen zweier Koryphäen sonst erwarten? Punkt.
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Von Stephan Urban TOP 1000 REZENSENT am 18. April 2009
Format: Audio CD
das ist eine spannende kammerjazzplatte. schon die besetzung mit diesen beiden gegensätzlichen gitarristen, dem auch unvergleichlichen steve swallow am bass und bill stewart an dezenten aber soundprägenden drums verspricht einiges.

metheny ist ja eher für ruhigen schönjazz mit ausufernden solis berühmt oder berüchtigt. scofield ist der eckigere, agressivere gitarrist und es ist schön zu hören, wie er metheny hier von zeit zu zeit mitzieht, ja ihn dazu bringt, seine gitarre auch mal etwas jaulen zu lassen oder deftiger in die saiten zu hauen. bereits im zweiten stück spornen sich die beiden zu kreativen soloduellen an und werden, ja, ein klein wenig funky.

trotzdem ist die musik eher vom pat-metheny-sound geprägt, wenn auch mit ungewohnten zwischentönen. die stücke stammen ausschliesslich von scofield (6) und metheny (5).

die langsamen stücke sind von grüblerischer schönheit - selten wird auch mal zur akkustik-klampfe gewechselt - geprägt, bevorzugen tu ich aber in dieser besetzung die kantigeren und agressiveren. die mischung macht's und eintönig wird das bis zum ende nicht.

die gitarristen sind leicht auseinanderzuhalten, da bei jedem stück scofield links und metheny rechts agiert. überhaupt ist der klang dieser aufnahme, wie fast immer bei produktionen des bluenote-labels, konsequent auf die formation abgestimmt. das schlagzeug und der hochtonbereich sind ein klein wenig unterbelichtet, was aber nicht weiter stört. fazit: gute vier sterne für den sound.

schon auf grund der ungewöhnlichen besetzung eine aussergewöhnliche und interessante produktion. für fans von anspruchsvollem gitarrenjazz fast ein muss!
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Format: Audio CD
Was kommt dabei heraus, wenn zwei der unbestritten größten Jazzgitarristen unserer Zeit - vom Stil und der Herangehensweise an den Jazz an sich sehr unterschiedlich - zusammen Musik machen? - Ein Album, das weit interessanter ist, als der relativ unspektakuläre Titel (& das Titelbild) vermuten lassen. John Scofield macht es einem einmal mehr schwer, ihn in eine bestimmte (Jazz-)Schublade zu stecken. Steve Swallow am Bass und Bill Stewart an den Drums sind einfach unglaublich, leider haben sie viel zu selten Gelegenheit, ihre Spielfreude zu beweisen.
Anspieltipps: "No matter what" & "Quiet rising".
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Format: Audio CD
Zwei grossartige Gitarristen und eine sehr gute CD. Metheny (5) und John (6) teilen sich die Schreibarbeit für die Kompositionen. Steve Swallow (b) spielt hervoragend Bass, einer der wenigen Spieler der genau die richtigen Noten spielt ohne lange rumzusuchen. Bill Stewart (dr) sitz am Schlagzeug und bringt den Zug ins rollen. Stwewart und Swallow spielen auch einige solos, aber die meiste Improvisation kommt von Pat und John.
Beide spielen frisch, einfallsreich, und mit viel Energie. Scofield greift auch mal zur Acoustic Guitar, und zeigt was für einen unglaublichen Begleitgitarrist er ist. Pat versucht auch Sco's gebrochene Art Funky solieren zu immitieren, spielt aber sehr flüssige Runs auf der Synth(!) und Acoustic, und kommt bei den Solos meist besser weg als Sco, wie ich finde.
Top Songs: The Red One, Everybody's Party, Say The Brother's Name
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