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Camille Claudel

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Produktinformation

  • Darsteller: Isabelle Adjani, Gérard Depardieu, Laurent Grévill, Alain Cuny, Madeleine Robinson
  • Komponist: Gabriel Yared
  • Künstler: Bruno Nuytten, Pierre Lhomme, Christian Fechner, Bernard Vézat, Dominique Borg, Marilyn Goldin
  • Format: Dolby, HiFi Sound, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0), Französisch (Dolby Digital 2.0)
  • Untertitel: Deutsch, Niederländisch, Portugiesisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: STUDIOCANAL
  • Erscheinungstermin: 18. Dezember 2001
  • Produktionsjahr: 1989
  • Spieldauer: 168 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen 22 Kundenrezensionen
  • ASIN: B00005QDMI
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Ende des 19. Jahrhunderts: Schnürmieder und Tee-Gesellschaften sind das Synonym für Weiblichkeit. Und da benutzt eine Frau ihr künstlerisches Genie als Rammbock gegen die versteinerten Konventionen. Camille Claudel will leben und arbeiten - als Bildhauerin. Als sie Auguste Rodin kennenlernt, doppelt so alt wie sie und bereits eine Legende, wird sie seine Assistentin und Geliebte. Zunächst beflügelt die Verbindung beide Künstler. Aber Camille wird daran zerbrechen. Denn sie fordert, was ihr weder Auguste Rodin noch ihre Zeit zugestehen will.

VideoMarkt

Unbeirrt verfolgt die junge, talentierte Bildhauerin Camille Claudel in Paris ihren Weg. Als sie den wesentlich älteren Auguste Rodin kennenlernt, wird sie zunächst seine Schülerin, dann seine Geliebte. Mit ihrem Bruder Paul, der ein berühmter Lyriker wird, verbindet sie eine enge geistige Beziehung. Nach 15 Jahren verläßt sie Rodin, tief enttäuscht von seiner Unfähigkeit, ihretwegen eine andere Frau aufzugeben, und versucht, sich auch künstlerisch zu befreien. Doch die Einsamkeit ist zu groß, die Bedingungen für eine autarke Frau und Künstlerin in der Männergesellschaft des ausgehenden 19. Jahrhunderts sind zu hart. Camille zerbricht und landet schließlich im Irrenhaus.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Helga König #1 HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 24. Juni 2008
Format: DVD Verifizierter Kauf
Dieser wunderbare, zutiefst berührende Film ist der französischen Bildhauerin Camille Claudel (8.12.1864- 19.10.1943) gewidmet. Er wurde mit 5 Cesars u.a. als bester Film ausgezeichnet.

Camille war die Schwester des französischen Schriftstellers Paul Claudel und die Schülerin, spätere Mitarbeiterin sowie langjährige Geliebte des französischen Bildhauers und Begründers der impressionistischen Skulptur Auguste Rodin.
Die Filmhandlung nimmt seinen Anfang im Jahre 1885.

Bereits als Kind ist die bildschöne Camille (Isabelle Adjani) vom Modellieren von Figuren beseelt und wird von ihrem Vater in ihren künstlerischen Ambitionen unterstützt.

Zu Filmbeginn hat sie bereits eine Kunstschule besucht und bildet sich jetzt in einer privaten Akademie weiter.
Ihre Stiefmutter ist ihr sehr feindlich gesonnen und versucht ihr in jeder Beziehung zu schaden. Deren Eifersucht auf das junge Mädchen ist grenzenlos.

Camille hat allerdings eine sehr enge emotionale Bindung zu ihrem Bruder Paul, in dem sie Halt und Zuspruch findet.Der 24 Jahre ältere, damals schon berühmte Auguste Rodin (Gerard Depardieu) begutachtet beinahe teilnahmslos die Schöpfungen des jungen Mädchens und zögert zunächst sie zu seiner Schülerin zu machen. Camille ist erbost von seiner Überheblichkeit, bittet ihn jedoch um Marmor. Sie möchte unbedingt mit Marmor arbeiten. Als sie diesen Marmor zugestanden bekommt, meißelt sie einen Fuß, der Rodins Anerkennung findet.

Sie wird seine Schülerin.

Die Bilder in Rodins Atelier sind in beeindruckenden Pastelltönen gehalten, alles harmoniert mit den Skulpturen. Wunderschön.
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Format: DVD
Camillie wächst wohl begütert in einem intakten Elternhaus mit Geschwistern auf. Es ist das Paris des zu Ende gehenden neunzehnten Jahrhunderts, die Zeit des Eiffelturms und der Weltausstellung. Schon früh ist Camillies Affinität zur Bildhauerei erkennbar. Eine Kunstschule verlässt sie, weil sie dort nicht hin passt. Der renommierte Bildhauer Rodin wird auf sie aufmerksam gemacht, will sie aber nicht unterrichten. Er erkennt das unfertige Genie und hält fremde Eingriffe für schädlich. Aber er gestattet ihr Zugang und seinen Werkstätten und lässt sie dort arbeiten. Rodin, der auch sonst als leidenschaftlicher Mann gilt, hat dann eine Affäre mit Camillie. Diese kurze Beziehung ist für Camillie fatal. Sie leidet unter ihrem Ende. Ihre weitere Schaffenskraft ist durch ein starkes Konkurrenzverhältnis zu Rodin überschattet. Paris ist zu klein für zwei Genies.

Nach unzähligen gescheiterten Schlachten und Scharmützeln gibt sich Camillie selber auf und verwahrlost. Die helfenden Hände ihres Vaters und ihres Bruders reichen nicht aus um sie ins normale Leben zurück zu holen. Nach dem Tod des Vater lässt ihre Mutter, Camllie in eine Anstalt einweisen, wo sie weitere dreißig Jahre bis zu ihrem Tode lebt.

Der Film ist lang, vollgespickt mit vielen kleinen Details und trotzdem noch viel zu kurz um diesem menschlichen Genie Camillie Claudel gerecht zu werden. Ihr Aufstieg und ihr Fall werden in pittoresken Szenen beschrieben. Der Zuschauer leidet mit. Isabelle Adjani leistet als Camillie hervorragende Arbeit.
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Format: DVD
Streng genommen wird Camille Claudel durch diesen Film ein weiteres Mal "mißbraucht", da sie "hollywoodkompatibel" dargestellt wird.
Der lesefaule Hollywoodfilmfan wird's schon schlucken.

Die wichtigsten Eckpunkte des tragischen Lebens Camille Claudels fehlen bzw. werden zu wenig beachtet.
So z.B. dass die Mutter, Louise-Athenaïse Cervaux-Claudel, kein einziges Wort mit ihr gesprochen hat, weil sie, als Zweitgeborene, die nach dem Tod des erstgeborenen Sohnes geboren wurde, kein Junge war und die Mutter den Tod des Sohnes nich verwinden wollte.
So etwas prägt einen Menschen, seit der Geburt von der Mutter abgelehnt zu werden.
Seelisch hatte die Mutter Camille Claudel da bereits "getötet".

Genau das war der Grund, der Hass auf Camille, warum die Mutter Camille Claudel nach dem Tod des Vaters, der neben dem später geborenen, jedoch charakterlich zu schwachem Bruder, als einziger zu ihr gehalten und ihre bildhauerische Tätigkeit gefördert hat, in die Psychiatrie eingewiesen hat.
Was hatte sie sich auch einen männlichen Beruf auszusuchen.
Auch die Beziehung Claudels zu Rodin passte der Mutter gar nicht.

Das erste Einweisungsgutachten reichte dazu nicht aus, so dass von der Mutter "nachgelegt" wurde, bis es "passte".

In den 1920ern hätte Camille Claudelle aus der Psychiatrie entlassen werden können, doch Mutter und Schwester, die Camillie nie in der Anstalt besucht hatten, lehnten ab.
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