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Camelot - Der Fluch des goldenen Schwertes 1983

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Ein sagenumwobener Phantomritter beherrscht das Königreich Camelot. Kein anderer Ritter konnte ihn bisher besiegen. Als er am Hofe von König Artus versucht, die Ritter der Tafelrunde zu provozieren, wagt es nur der junge, tapfere Sir Gawain gegen ihn aufzubegehren. Um die Ehre seines Königs zu verteidigen und sein eigenes Leben nicht in Gefahr zu bringen, tritt Gawain mit seinen Knappen eine Reise voller Abenteuer und Gefahren an.

Darsteller:
Miles O'Keefe, Cyrielle Claire
Verfügbar als:
DVD

Details zu diesem Titel

Discs
  • Film FSK ages_16_and_over
Laufzeit 1 Stunde 38 Minuten
Darsteller Miles O'Keefe, Cyrielle Claire, Sean Connery
Regisseur Stephen Weeks
Studio Koch Media
Veröffentlichungsdatum 13. April 2012
Sprache Deutsch, Englisch
Originaltitel Sword of the Valiant

Andere Formate

Kundenrezensionen

2.6 von 5 Sternen

Top-Kundenrezensionen

Format: DVD
Miles O'Keeffe (yep, leider) gibt in diesem Film von 1984 den tapferen Gawain. Sein Mut ist schon dadurch zu erkennen, dass er eine unglaublich blöde Langhaarperücke trägt (jedenfalls hoffe ich sehr, dass das eine Perücke ist!). Ohne, dass zufriedenstellend geklärt wird, wieso und weshalb, erscheint bei einem Fest ein geheimnisvoller Grüner Ritter am Hofe König Artus' und hätte gerne, dass man ihm den Kopf abschlägt. Gawain traut sich, haut ihm die Omme ab, aber der grüne Geselle setzt sie sich wieder auf die Schultern! Tja, und dann geht der Ärger los...
Sean Connery als Grüner Ritter schafft es trotz seiner absonderlichen Rüstung und der kupferfarben geschminkten Haut, seinen Text eindrucksvoll und souverän vorzutragen. Was hat ihn wohl bewogen, in diesem bescheidenen Filmchen mitzuspielen? Auch Trevor Howard, hier als König Artus, ist mit von der Partie. Er und Connery haben übrigens auch fiese Perücken auf. Peter Cushing hat auch einen kleinen Part (mit Perücke natürlich). Ich bin nicht mal sicher, ob er gut gespielt hat oder eher gelangweilt von seiner Rolle war. Irgendwie schwer zu sagen.
Der Film basiert auf einem Gedicht aus dem 14. Jahrhundert, in dem Gawain es mit einem Grünen Ritter zu schaffen bekommt. Diese Figur ist etwas schwer zu deuten (hab ich jedenfalls gelesen); man kann nicht genau einordnen, was sie repräsentieren soll. Vielleicht bleibt deshalb bis zum Filmende auch völlig unklar, welchen Plan der Grüne Ritter nun eigentlich verfolgte und was das Ganze nun sollte. Ach ja, der deutsche Titel faselt was von einem goldenen Schwert ... Hm, konnte ich im Film jetzt nicht so wirklich entdecken. Hab ich da geschlafen oder der deutsche Titelgeber?
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Format: DVD
Als ein sagenumwobener Phantom-Ritter die Tafelrunde von König Artus bedroht, wagt es nur der junge und tapfere Knappe Gawain gegen ihn anzutreten. Er schlägt dem grünen Ritter mit dessen eigener Axt den Kopf ab. Zum Dank ernennt ihn Artus zum Ritter. Doch kurz vor seinem Dahinscheiden hatte der Bösewicht Gawain noch ein Rätsel aufgegeben, das dieser innerhalb eines Jahres lösen muss, oder er wird unweigerlich sterben. Auf der Suche nach der Antwort besteht Gawain mit einem Knappen fortan manch lebensgefährliches Abenteuer.

Dieser verworrene Film ist eine vor Logikfehlern strotzende, mit ungewollt komischen Action-Szenen zusammengeschusterte Variante der Tafelrunde - über die ganze Laufzeit ohne große Höhepunkte, vieles ist einfach nur zum "Totlachen".

Das titelgebende "goldene Schwert" taucht in keiner Filmszene auf...
Statt dessen gibt es klamaukartige Schwertkämpfe à la "Bud Spencer im Mittelalter", Tricks und Effekte langweilen auf die Dauer nur - und, falls es den einen oder anderen Zuschauer interessiert, erfährt dieser, wie die Ritter in ihren Rüstungen zum Wasser lassen kommen. Spaßig...

Alles in allem ein verzichtbares Fantasy-Abenteuer mit großen Darsteller-Namen: Sean Connery als grüner Ritter ihn ungewohntem Kostüm wie von einem fernen Planeten, Miles O`Keeffe gibt den Gawain mit Rauschgold-Frisur, Trevor Howard ist nur in der kurzen Anfangsszene als alternder König Artus zu sehen und Peter Cushing lässt sich als würdevolle Eminenz mit drolliger Mütze in einer Sänfte umhertragen. Bild und Ton des Streifens von 1984 sind gut digital restauriert. Als Extras gibt es lediglich den englischen Trailer und eine Bildergalerie.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Ob ein Film gefällt oder nicht ist sicher auch Geschmackssache, aber wie man diesen Film super finden kann, wird mir immer ein Rätsel bleiben. Leider ist man gezwungen, hier einen Stern zu geben. Verdient hat er das nicht.
Wo fängt man an? Der Titel Camelot ist schon mal eine Lüge, denn damit hat er nun gar nix zu tun auch nicht annäherungsweise. Die Geschichte ist teilweise verworren und vollkommen unlogisch. Die Ausstattung wie Kostüme, Kulissen etc. sind billigster Machart. Man sieht förmlich die Plastikwaffen (an einer Stelle biegt sich sogar das Gummischwert). Die Kulissen sind teilweise Ruinen (wusste gar nicht, dass Adelige in Ruinen lebten, da wären ja die armen Bürger besser dran gewesen, die hatten wenigstens Häuser) oder von außen fotografierte Burgen. Gut, für die damalige Zeit war das letztere durchaus bei B und C Produktionen üblich, er auch nur bei denen. Lächerlich schlechte Schauspieler. Der König mit künstlich gebrüllter Stimme, eine Witzfigur. Der Sohn des Baron ebenfalls. Selbst Connery war an diesem Tage einfach nur schlecht und machte sich in seinem "Strampelanzug" einfach nur lächerlich. Die Frage wurde ja schon gestellt, was mag ihn wohl dazu bewogen haben, in so einem Unsinn mitzuspielen? Wenn es die Gage gewesen sein sollte, dann überstieg sie die gesamten Produktionskosten. Damit ist auch klar, warum für Kulissen, Kostüme, Ausstattung und vernünftige Schauspieler kein Geld mehr da war.
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