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Call the Midwife: A True Story of the East End in the 1950s (Englisch) Taschenbuch – 6. März 2008

4.6 von 5 Sternen 5 Kundenrezensionen

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Taschenbuch, 6. März 2008
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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Worth's books are full of fascinating social history: about living conditions in east London, the scale of poverty and violence, the realities of postwar medicine and the workhouse NEW STATESMAN

Synopsis

Jennifer Worth came from a sheltered background when she became a midwife in the Docklands in the 1950s. The conditions in which many women gave birth just half a century ago were horrifying, not only because of their grimly impoverished surroundings, but also because of what they were expected to endure. But while Jennifer witnessed brutality and tragedy, she also met with amazing kindness and understanding, tempered by a great deal of Cockney humour. She also earned the confidences of some whose lives were truly stranger, more poignant and more terrifying than could ever be recounted in fiction. Attached to an order of nuns who had been working in the slums since the 1870s, Jennifer tells the story not only of the women she treated, but also of the community of nuns (including one who was accused of stealing jewels from Hatton Garden) and the camaraderie of the midwives with whom she trained. Funny, disturbing and incredibly moving, Jennifer's stories bring to life the colourful world of the East End in the 1950s.

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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
... um manches "verdauen" zu können, was die Autorin so über ihre Arbeit als Hebamme in den 50ziger Jahren im East End erzählt:
Familien mit 5, 10 oder auch mehr Kindern in zwei Zimmer gepfercht, ohne Toilette, geschweige denn Bad, zum Teil gab es nur im Gang einen Wasseranschluss für das ganze Stockwerk. Und hier die Wohnung sauber halten, Wäsche waschen (Stoffwindeln!), Essen kochen, Körperhygiene - das war auf so beengtem Raum unter diesen Voraussetzungen eine Mammutaufgabe.
Eine 19jährige, die ihr drittes Baby erwartet, aber sich schon um ihre beiden Erstgeborenen nicht kümmern kann oder will. Eine dreizehnfache Mutter, die wieder schwanger ist, aber zum wiederholten Mal eine Geschlechtskrankheit hat, so dass sie ihr Ungeborenes verliert.
Dazu viel Infos zu den Geburten, viel Technisches, aber auch viel Unappetitliches, so dass das Lesen manchmal schon zur Qual wird.
Vor allem fehlt mir hier eines: Genauere Einsichten in das Leben einer Hebamme, nicht nur klinische oder soziale Aspekte, sondern wirklich eine Geschichte aus einem Guß, wo man mitleiden und mitlachen kann - ähnlich wie bei James Herriott mit seinen Geschichten rund ums Tierarztleben.
"Call the midwife" ist ein gutes Buch, schockierend und bringt das Leben in den 50ziger Jahren in London näher, aber es ist auch ein schwerverdauliches Buch.
Auf jeden Fall haben die Hebammen unsere Hochachtung verdient - sie verrichteten hier einen äußerst schweren Job, waren Freundin, Ärztin, Sozialarbeiterin und Beraterin in einem.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Das Buch ist von einer Frau geschrieben, die in den 1930-er Jahren geboren worden sein dürfte. Und zwar in einem "very educated English" und der Zeitfärbung der 1950-er Jahre. Auch mit sehr guten Englischkenntnissen eine gewisse Herausforderung. Mein Kindle half mir mit der Übersetzungsfunktion.

Die sehr anschaulich beschriebenen Episoden, die üblen Wohn-Zustände der Arbeiterklasse im London der 1950-er Jahre, der damals wohl wirklich furchtbare, eklig-schweflige und absolut undurchdringliche Nebel, die harten Arbeitsbedingungen der Hebammen, alles wird eindrücklich beschrieben. Eine Frau, die 25 Kinder auf die Welt bringt und sogar ein Frühchen selbst durchbringt (und sich damit womöglich auch das eigene Leben rettete), Geschlechtskrankheiten, Prostitution, alles kommt zur Sprache. Detailreich und durch die schönen Dialoge nachvollziehbar und realistisch. Vermutlich hat die Autorin Tagebuch geführt. Ohne das wäre eine so exakte, alltagsnahe Beschreibung wohl kaum möglich.

Das Buch gibt einem einen echten Einblick in das Leben damals, in die Art wie die Menschen dachten und handelten und in das Leben einer jungen Hebamme und ihrer teils drastischen Erlebnisse. Dabei wird die Autorin niemals anklagend, auch wenn sie dazu mehr als einen Grund hätte.

Absolut empfehlenswert und mit jeder Seite interessanter und spannender. Klasse!!
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Durch die Serie "call the midwife" bin ich auf das Buch von Jennifer Worth gestoßen. Das Buch hat mich von der ersten Seite bis zur letzten mitgerissen, ich konnte es teilweise nicht mehr aus den Händen legen. Manchmal kamen mir die Tränen, da die Autorin die Schicksale der Menschen damals so ergreifend erzählt, dass man den Schmerz, die Trauer oder die Freude richtig mitfühlen kann. Das Buch ist nur zu empfehlen und ich werde auf jeden Fall auch die anderen Bücher kaufen!
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Das Buch gibt ein zutreffendes Bild des Nachkriegslondon wider. Es geht nicht nur um die Lebensumstände der Menschen in den Docklands sondern auch um das Thema Geburtshilfe in dieser armen Gegend. Sprachlich gut zu verstehen, obwohl immer wieder auch Dialoge in Cockney vorkommen.
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Format: Taschenbuch
ich habe "call the midwife" fast verschlungen, ein lebendiges portrait des londoner east end und ein plädoyer für (mit-) menschlichkeit. well done indeed, mrs worth.
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