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am 18. Januar 2002
The Fu is back. Jawoll, ihr Wüstensöhne, ihr dürft wieder die bespiegelte Sonnenbrille rauskramen, die Benzinschleuder anschmeißen und den nächsten Wüstenhighway aufsuchen. Denn die Institution in Sachen Stoner Rock hat auch mit ihrem mittlerweile siebten Studioalbum nichts, aber auch gar nichts von ihrem Handwerk verlernt, und bringt mit „California Crossing“ wieder eine geballte Ladung Wüstenstaub ins heimische, oder eben besser noch ins mobile Audiosystem. Dabei fallen schon beim ersten Hören zwei Dinge auf: Zum Einen die unverminderte, im Vergleich zum Vorgänger „King Of The Road“ sogar etwas gesteigerte Spielfreude des Quartetts, sowie der knackigere Sound. Der dumpfe Baßsound wurde, wenn auch nicht gänzlich, aber spürbar, etwas zurückgeschraubt (wummert bei voller Lautstärke also nicht mehr so arg), dafür sind die Riffs direkter und trockener, staubtrocken. Bei alledem aber bleibt die typische Handschrift von Fu Manchu natürlich sofort erkennbar, und das nicht erst, wenn Brant Bjork mal wieder sein allerliebstes Spielzeug Kuhglocke bearbeitet. An der Mixtur aus dröhnenden Riffs, einer Dosis Rock'n'Roll und der frischen, straighten Darbietung hat sich nun schon knapp zehn Jahre kaum etwas geändert. Und das ist auch gut so, vor allem, solange sie
a) wie bei der Vorab-Single „Squash That Fly“ mal wieder einen solch unwiderstehlichen Groove auspacken, der wie auch bei „Hang On“ unweigerlich an die Glanzzeiten von AC/DC erinnert. Minimalistische Drums, fließend mitreißend rhythmische Gitarrenriffs, so simpel wie genial.
b) So gnadenlos rocken wie beim Titeltrack oder „Downtown Dogtown“, auch wenn bei letzterem der Refrain ziemlich abgeschmackt ist.
c) Sich weiterhin ein wenig zurücklehnen, die Tüte kreisen lassen und lässig und entspannt alle Register des Desert Rock ziehen („Moongoose“, „Bultaco“).
Schade ist eigentlich nur, daß man auch dieses Mal auf eine Fortsetzung des Über(länge)songs „Saturn III“ von „The Action Is Go“ verzichtet, der zeigte, daß die Jungs es auch verstehen, in doomig epischen Bereichen zu brillieren. Ansatzweise wagt man sich mit dem abschließenden Instrumental „The Wasteoid“ (erinnert stark an Naevus, aber da die eh keiner kennt, kann ich mir den Kommentar auch sparen) an den Song heran, aber „The Wasteoid“ ist wohl eher als Abschiedsvorstellung von Brant Bjork gedacht, der mit einem stürmischen Solo den letzten Akzent der Scheibe setzt. Womit wir beim zweiten „schade“ wären. Die Kuhglocken werden mir fehlen.
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am 15. Januar 2002
Fu Manchu machen das, was sie am besten können, sie rocken und das ohne Schnörkel. Dumpfe Gitarren, treibendes Schlagzeug, der Black-Sabbath-Geist ist ständig präsent. Man mag lamentieren, dass Stoner-Rock sich nicht weiter entwickelt, aber was ist so falsch daran, dass es wenigsten ein paar Bands gibt, die einfach nur rocken, was das Zeug hält. Fu Manchu schaffen es hier auch wieder, dass der Oberkörper ständig rhythmisch mitwippt, mehr will der Fan zunächst nicht. Wer höhere Ansprüche hat, kann sich ja Dream Theatre kaufen.
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am 23. Dezember 2003
Also, ich will ja nicht rumnörgeln (ich mag Fu Manchu nachwievor), aber ein wenig Kritik sei an dieser Stelle erlaubt. Wenn wir mal ganz ehrlich sind, dann lässt sich "California Crossing" vielleicht so beschreiben: weniger Kyuss, mehr Foo Fighters. Letztere sind ja auch okay, allerdings schon eher Gitarrenpop als Rock. Dieser in seiner Tendenz erkennbare, "leichte" Stilwechsel ist natürlich legitim und mag auch vielen Fans gefallen; mir persönlich fehlt jedoch die rauhe und rotzige Kick-in-the-Ass-Attitude der Vorgängeralben. Während die gute "The Action is go" und die unterschätzte & überragende "King of the Road" nach Benzin, Bier und Fluppe geschmeckt haben, so riecht "California Crossing" eher nach Kaugummi und Mi..ry. Darum von mir bloß 4 Sterne mit Tendenz zu 3en. Jungs, lasst Euch wieder die Haare wachsen - Prost!
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am 28. März 2009
Es gibt ein guten grund wieso ich diesen Album 5 sterne gebe.
Fu Manchu hat es geschafft einen Klassischen Stoner Rock Album zu machen in warsten sinnen des wortes. Klar sind die Herren keine Queens of the Stone Age aber genau deswegen ist es interessant diessen Album an zu hoeren. California Crossing zeigt wie dieser Welt aussieht wenn man sich inspirieren laesst von Deep Purple & Led Zeppelin und dabei 160 km die stunde faehrt...
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am 5. Februar 2002
Ich hoffe es geht nicht ganz so lang bis brant wieder da ist wie bei phil rudd von ac/dc. zur cd gibt es für fu manchu kenner nicht viel zu sagen außer: "so sind wir guten rock gewohnt." für nichtkenner empfehle ich kaufen, anhören, die alten scheiben auch kaufen, aufs konzert gehen und dann spätestens weiß jeder was gut ist.
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