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Caesars Frauen, Der Aufbruch Taschenbuch – 1998

4.3 von 5 Sternen 3 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Colleen McCullough, geboren im neuseeländischen Wellington, hat mit der Familiensaga "Die Dornenvögel" einen der international erfolgreichsten Romane der letzten Jahrzehnte geschrieben. Auch ihre späteren Bücher wurden Bestseller. Sie lebt heute abgeschieden auf der kleinen Insel Norfolk Island im Südpazifik.


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Top-Kundenrezensionen

Dieses Buch besticht durch sehr gute Recherche der römischen Kultur und der Lebensgewohnheiten. Ein sehr guter Einblick auch in Caesars Leben und sein Bestreben die Ploitik zu beeinflussen. Was man im Lateinunterricht nur halbmitbekommen hat an Politik wird hier verdeutlicht und mit viel Leben angereichert. In diesem Buch wird die Historie sehr lebendig und man hat sehr gute Einblicke in eine sehr komplizierte Komplizenschaft. Sehr zu empfehlen für alle, die nicht immer seichte Literatur und Liebesgeschichten suchen
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Von Lilian Grobis TOP 500 REZENSENT am 24. März 2004
Dieser Roman handelt in den Jahren 68 bis 63 v. Chr. in Rom und beschreibt den Werdegang von Gaius Iulius Caesar. Natürlich spielten auch Frauen in Caesars Leben eine wichtige Rolle: seine Mutter Aurelia, seine Tochter, Ehefrauen und Geliebte. Allerdings hatte ich mir aufgrund des Titels einen ausführlicheren Blick auf das Leben eben jener Frauen versprochen.
Colleen McCullough hat mit Sicherheit sehr genau recherchiert, doch der Versuch, möglichst viele Fakten im Roman unterzubringen, geht manchmal zu Lasten des Sprachstils. Ärgerlich fand ich, dass der deutsche Verlag - mal wieder - das Original „Caesar's Women" in zwei Teile geteilt hat.
Trotz aller Kritik hat mir das Buch im Großen und Ganzen gut gefallen, mit dem Nachfolgeband habe ich bereits begonnen. Wer mehr über Caesar und römische Geschichte erfahren möchte, wird an dem Buch - mit einigen kleinen Abstrichen - sicher Gefallen finden.
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Wieder geht es spannend weiter und dieses Buch wirkte diesmal ein wenig anders, als die vorherigen. Der Grund dafür ist, dass es in "Caesars Frauen", wie der Name schon sagt, viel um die Frauen, die Caesars Leben beeinflusst haben geht, was etwas Abwechslung in die Geschichte bringt. Aber auch, wenn die Frauen, wo insbesondere seine Mutter Aurelia, seine Tochter Julia und seine Geliebte Servilia gemeint sind, zum Hauptthema gehören, geht es natürlich nicht ausschließlich um sie. Zu viele Ereignisse geschehen in der Zeit 68 -63 v. Chr., um diese außer Acht zu lassen.

Im Vordergrund steht die angebliche Beteiligung Caesars an der Catilinarischen Verschwörung. Dieses Thema wurde sehr detailliert und glaubhaft geschildert und gab einen sehr beschaulichen Einblick, wie dies entstanden ist. Außerdem werden viele Wahlen abgehalten, in denen Caesar immer höhere Ämter bekleidete und sich weiter nach oben arbeitete. Die Beliebtheit des Volkes errang er durch prachtvolle Spiele, die er auf eigene Kosten veranstaltet hat, was für ihn politisch nur Vorteilhaft war. Ab diesem Teil der Geschichte ist mir zum ersten mal aufgefallen, dass des Öfteren die Jahreszeit die nicht zum Kalender passte, erwähnt wurde. Die Jahreszeiten hinkten in dieser Zeit nämlich dem Kalender hinterher und deutlich wird dies mit Erwähnungen, wie z.B. dass Mitte April der Winter am kältesten war, Ende September war Hochsommer und als Sommer hätte sein sollen, war es erst Frühling. Da Caesar ja, wie bekannt ist, den Kalender verändert und angepasst hat, bin ich mal gespannt, wie dieses entstanden ist.

Wieder werden auf interessante Weise die politischen Ereignisse der Antike lebhaft geschildert.
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