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Cabo de Gata Gebundene Ausgabe – 7. Juni 2013

3.3 von 5 Sternen 52 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Für «In Zeiten des abnehmenden Lichts» bekam Eugen Ruge 2011 den Deutschen Buchpreis. Dieser kleine Roman bestätigt die Auszeichnung. (Die ZEIT)

Das eigentliche Wunder dieses Buchs ist, wie unaufgeregt, ja fast heiter Ruge vom Scheitern erzählt, von all den missglückten Rettungsversuchen und dem Versuch, sich der Fremde anzuvertrauen. (FAZ)

Ruge ist ein Meister des konkreten, sinnlichen Details. (...) ein fabelhafter Roman. (Focus)

Eine Pilgerfahrt dahin, wo alles Wünschen und Hoffen aufhört: Eugen Ruges neuer, kleiner, kontemplativer Roman (...) bringt einen - gesteigertes Dasein im Unscheinbaren - mit fünf, sechs Sätzen (...) fast zum Heulen. (die tageszeitung)

Ein besseres Buch hätte Eugen Ruge nach «In Zeiten des abnehmenden Lichts» gar nicht schreiben können. (Der Tagesspiegel)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Eugen Ruge, 1954 in Soswa (Ural) geboren, studierte Mathematik an der Berliner Humboldt-Universität und wurde wissenschaftlicher Mitarbeiter am Zentralinstitut für Physik der Erde. 1988 ging er aus der DDR in den Westen, wo er als Autor und Übersetzer zu arbeiten begann.
Für sein dramatisches Werk erhielt er den Schiller-Förderpreis des Landes Baden-Württemberg; sein erster Roman, «In Zeiten des abnehmenden Lichts», wurde international gefeiert und vielfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem Alfred-Döblin-Preis, dem aspekte-Literaturpreis und dem Deutschen Buchpreis. 2013 erschien der Roman «Cabo de Gata», 2015 folgten «Theaterstücke» und «Annäherung. Notizen aus 14 Ländern».

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von A. Zanker TOP 500 REZENSENT am 5. Juli 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Zum Einen sollte man nicht dem Fehler verfallen und dieses Buch mit seinem Vorgänger zu vergleichen, zum Anderen sollte man eben gerade, wenn der Vorgänger einen Preis erhielt, dem Autor eine neue Chance einräumen, vor allem dann, wenn er komplett etwas Neues versucht. Natürlich macht ein Autor immer neugierig, wenn sein Vorgänger wie hier den deutschen Buchpreis erhielt, schliesslich möchte man wissen, was der Autor Neues bringt. Während Ruge in In Zeiten des abnehmenden Lichts: Roman einer Familie den Niedergang einer DDR-Familie zwischen Widerspruch und Anpassung über einen Zeitbogen von über gut 50 Jahre beschrieb, (es gibt darüber einen sehr sehenswerten Dokumentarfilm), geht er hier den Spuren eines Mitte-Vierzigers nach, der sich von seinem alten Leben in Berlin lossagt, um in einem kleinen Dorf in Andalusien in eine stille Sinnsuche einzutreten...

Die "Wende" scheint noch wie ein leises Echo im namenlosen Protagonisten nachzuklingen. Seine Ehe mit seiner Frau Karoline ist gescheitert, der Kontakt zu seiner Tochter steht unter dem Einfluss seiner Expartnerin, seine feste Stelle in der Chemietechnik ist gekündigt, überhaupt beginnt er zu kündigen, was zu kündigen ist, Wohnung, Versicherung, Telefonanschluss, die Wohnungseinrichtung wird verscherbelt. Nachdem der Protagonist Berlin hinter sich lässt, und damit auch sein dortiges Leben, macht er sich auf, um dem Neuen, dem Unbekannten eine Möglichkeit zu eröffnen. Seine Reise geht über Basel, Barcelona, bis zu jenem Capo de Gata. Ein desillusionierender Ort, der sich alles andere als behaglich erweisen wird.
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Von Bücher-Bartleby TOP 1000 REZENSENT am 16. Juni 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Eugen Ruges DDR-Familienroman habe ich gerne gelesen, er hat mir gerade auch sprachlich gefallen. Ich fand ihn angenehm unprätentiös geschrieben, mit trockenem Witz und Ironie.

„Cabo de Gata“ aber hat mich enttäuscht. Es ist ein schmales Buch, nur wenig drauf auf den Seiten. In solchen Fällen ist dann gern die Rede von „verdichteter“ Prosa und der Kunst des „Einfachen“. Wenn es doch so wäre. Aber schon der Anfang, der in Berlin spielt, ist bei aller Kürze immer noch zu weitschweifig. Bei der Frühstücksszene und der Schilderung der Monotonie im Alltag eines unschlüssigen Schriftstellers habe ich mich gefragt, warum ich das lesen soll. Nur die knappe Darstellung des Vaters beim Abschiedsbesuch (der Historiker Wolfgang Ruge erhält ein weiteres ziemlich ungnädiges Porträt) fand ich gelungen.

Dann geht es nach Spanien, die Inhaltsangabe haben ja schon andere Rezensenten geliefert. Eine Weile habe ich das gern gelesen: Ich mag die Stimmung schlechtgelaunter Reiseberichte, in denen Figuren durch unwirtliche Weltgegenden irren und selbst nicht genau wissen, was sie da eigentlich verloren haben. Aber nach einer Weile erschöpft sich dieser Reiz, und der „Roman“ (vom Umfang ist es bloß eine Erzählung, die mit 20 Euro recht teuer zu bezahlen ist) entwickelt sich zur Darstellung der nicht endenden Schreibkrise. Schriftsteller, die darüber schreiben, dass es mit dem Schreiben nicht klappt – darauf kann ich verzichten, solche Geschichten habe ich schon zu oft gelesen.

Unbefriedigend auch die Katzengeschichte am Ende, einerseits banal, andererseits aber auch gewollt bedeutungsschwanger, ohne dass sich die Message (was hat die Katze mit der toten Mutter zu tun?) erschließen würde.
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Format: Gebundene Ausgabe
Gleich vorab: Ich kenne den viel gelobten Roman "In Zeiten des abnehmenden Lichts" nicht und habe deshalb diese Novelle ohne jede Erwartung gelesen.
Ganz besonders gefiel mir an "Cabo de Gato" die melancholische Stimme des Erzählers, eines Mannes, der in den 90er Jahren Berlin verlässt, um irgendwo in der Ferne seinen großen Roman zu schreiben. Er gibt alles auf, steigt in einen Zug Richtung Süden, lässt die Dinge auf sich zukommen.
Sein Bild von Andalusien (Sonne, Meer und Fischer-Romantik) findet er in Cabo de Gato nicht unbedingt bestätigt. Doch trifft er Menschen, die ihn begeistern. Auch gefällt ihm mehr und mehr sein einfaches Leben in einer winzigen Pension. Er wirbt um die Liebe und Zuneigung einer streunenden rot getigerten Katze.

Eine Geschichte über die Sehnsucht nach der Ferne und darüber, dass es im Leben immer anders kommt, als man glaubt. Und dass es voller Überraschungen ist, wenn wir einfach das Wagnis eingehen, den berühmten ersten Schritt zu tun.
Literarisch gefiel mir die knappe Form des Erzählens und die kurz eingestreuten Erinnerungen, wie jene an die Zeiten "vor dem Eisernen Vorhang" (leider kam die Passage "Ich erinnere mich...." so oft vor, dass ich nur 4 Sterne geben kann).
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Format: Gebundene Ausgabe
Achtung, meine Rezension enthält Spoiler.

Leider ist dieses Buch für mich ein klassisches Beispiel für "umsonst gehyped".

Die Katze taucht nach ca. zwei Dritteln des Buches auf, das sich bis dahin auf die unspektakuläre Beschreibung eines unfassbar langweiligen Alltags mit immer zur gleichen Uhrzeit wiederkehrenden Ritualen mit den immer gleichen, mundfaulen Personen beschränkt. Ich war versucht, das Buch wegzulegen - denn auch die Landschaftsbeschreibungen langweilen immens - aber jedes Buch bekommt seine zweite Chance.

Der sehnlich herbeigesehnte Auftritt der Katze gab mir neuen Mut, nun endlich doch noch den Zugang zum Buch (und dem so gelobten literarischen Wert!) zu finden. Leider ergibt sich die Geschichte nach dem kurzen Aufblitzen einer möglichen Wendung doch wieder der bereits gewohnten Monotonie, ergänzt um ein völlig unsinniges Katzen-Ritual, dessen tieferer Sinn sich mir nicht erschloss.

Dass der melancholisch-selbstmitleidige Protagonist in der Katze den Geist seiner Mutter zu erkennen scheint, hat mich fast wütend gemacht. Zu platt (zumal von der Mutter bislang kaum die Rede war) und zu konstruiert. Zum Schluss läuft sie ihm weg - auch ich hatte geistig längst die Flucht angetreten.

Sprachlich auch kein Feuerwerk, denn der immer wiederkehrende Spruch "soweit ich mich erinnere, da ich mich erinnere, ich erinnere mich, dass..." mag dem Einen wie ein stilistisches Mittel erscheinen, ich war ihm jedoch schnell überdrüssig.

Kurz: eine monoton getextete "Geschichte" von der immer gleichen Monotonie an einem Ort voller wortkarger Menschen. Aber bitte: Geschmäcker sind verschieden.

P.S.: Bevor ich's vergesse: besonders bescheuert (sorry, aber das ist das beste Wort) fand ich die nachgeschobene Geschichte vom nach Luft schnappenden, auf dem Rücken liegenden, sterbenden Rochen in einer Pfütze. WTF?
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