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Cabela's Dangerous Hunts 2011 - Bundle
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Produktinformation
Plattform:Xbox 360 | Version:Bundle- Alterseinstufung : USK ab 16 freigegeben
- Sprache : Deutsch
- Produktabmessungen : 45.39 x 27.99 x 9.4 cm; 150 Gramm
- Erscheinungstermin : 6. Mai 2011
- ASIN : B004MYFKV4
- Modellnummer : 5030917094422
-
Amazon Bestseller-Rang:
Nr. 66,219 in Games (Siehe Top 100 in Games)
- Nr. 2,320 in Spiele für Xbox 360
- Kundenrezensionen:
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Produktbeschreibungen
In Dangerous Hunts 2011 schlüpfen Spieler in die Stiefel des amerikanischen Schützen Cole Rainsford. Zusammen mit seinem Vater geht er auf eine Safari in Afrika, um wilde Tiere zu jagen, die abgeschiedene Dörfer terrorisieren. Schon bald sitzen Vater und Sohn jedoch selbst in der Falle und kämpfen unter Einsatz ihrer Instinkte und professioneller Jagd-Fähigkeiten um das blanke Überleben.
Die Story von Dangerous Hunts 2011 stammt aus der Feder des bekannten Autors und Kreativdirektors Brad Santos (Resistance: Fall of Man, Tomb Raider: Legacy, Saboteur) und dreht sich um Ungewissheit, Drama und das Überleben in der Natur, während der Spieler mit lebensbedrohenden Situationen konfrontiert wird. Der revolutionäre Top Shot Elite Jagdgewehr-Controller, der bei Activision vom gleichen Team entwickelt wurde, die auch schon Gitarren der Guitar Hero-Serie entworfen haben, definiert die Art, wie man einen Ego-Shooter spielt, ganz neu.
Features:
- Top Shot Elite – der Jagdgewehr-Controller – Die Versionen für Xbox 360 und PlayStation3 nutzen eine 2,4GHz-Technologie, sowie eine Sensor-Leiste und eine hochsensible Kamera. Die Fassung für Nintendo Wii integriert Wii Remote und Nunchuk. Das Zielfernrohr beinhaltet einen Rot-Linsen-Filter, der Spielern eine besondere Perspektive auf die Umwelt bietet: Versteckte Tierpfade und Blutspuren können so aufgespürt werden. Die TOP SHOT ELITE ist außerdem mit einer Pump-Action-Technik ausgestattet und bietet eine längenverstellbaren Schaft, um an die individuelle Größe des Spielers angepasst zu werden.
- Explosiv-Story – Während die gefährlichsten Raubtiere der Welt durch die Wildnis streifen, läuft die Safari aus dem Ruder – mysteriöse Geschehnisse und Geheimnisse der Familie Rainsford kommen unter dem afrikanischen Mond zum Vorschein.
- Tödliche Bestien – Spieler bekommen es in zahlreichen Kämpfen mit den gefährlichsten Räubern der Tierwelt zu tun. Unter anderem kämpfen sie gegen aggressive Wölfe, Graubären, Schakale, Löwen, Krokodile und Warzenschweine.
- Messerscharfe Optik – Dichte Wälder, harte Felsgebiete und heiße Savannen sind grafisch sehr detailreich umgesetzt.
- Schießstand inklusive – Der Titel bietet völlig neue Arten von Schießständen, an denen Spieler ihre Fähigkeiten an der TOP SHOT ELITE unter Beweis stellen können – mit Freunden oder alleine.
- Simultane Mehrspieler-Jagd – Spieler können gegeneinander oder im Team kooperativ gleichzeitig auf die Jagd gehen. Es gibt diverse verschiedene Jagd-Arten, die alle auf einem Bildschirm – nicht im anstrengenden Split-Screen – gespielt werden können.
Kundenrezensionen
Spitzenbewertungen aus Deutschland
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Allerdings werde ich nie so gut sein dass ich das Ding komplett durchschaffe.
Grafik und Steuerung sind sehr gelungen und versetzen den Spieler in eine
Richtig gut animierte Welt
Besonders empfehlen kann ich das Paket wenn man abends ein paar Kumpels
Zu Besuch hat - das ist ein echter Knaller
Ich habe noch nie so viele Raubtiere auf einem Fleck gesehen.
Nette Rahmenhandlung,anspruchsvolle Grafik.
Ist mal etwas anderes.
Top Shot Elite
Bei uns ist das Spiel je nach Konsole mit einer anderen Ausstattung erhältlich. Die Xbox 360 Version kommt im Bundle mit der eigens für die Cabela-Games “Dangerous Hunts 2011″ und “North American Adventures 2011″ entwickelten Lightgun Top Shot Elite. Auch Wii-Besitzer dürfen sich über eine beigelegte Knarre freuen, allerdings ist diese nur eine Art Vorrichtung, in die die Wii-Controller dann eingesetzt werden. Lediglich das Game für die PS3 steht bei deutschen Händlern alleine im Regal, die zugehörige Waffe gibt es separat zu kaufen.
Was gibt es über die Top Shot Elite zu berichten? Rein optisch macht das Gerät schon mal einen ordentlichen Eindruck. Die saubere Verarbeitung und die simple Montage lassen schnell Vorfreude aufkommen. Durch den verstellbaren Schaft ist dieser Controller auch für größere Personen geeignet, die Pump-Action, die einer Schrotflinte nachempfunden wurde und die zum Nachladen dient, ist obendrein ein wirklich cooles Feature. Alle Tasten, die ihr auf einem üblichen Gamepad findet, findet ihr auch auf der Top Shot Elite, leider ist der ein oder andere Button etwas umständlich zu erreichen. Das aufgesetzte Zielfernrohr ist als solches nicht zu gebrauchen, dafür aber als Rot-Filter, mit dem man im Game Blutspuren und Fährten entdecken kann, was auch halbwegs gut funktioniert.
Bevor es losgeht, muss die Waffe kalibriert werden. Dazu montiert ihr die kabellose Sensorleiste über oder vor dem Fernseher an und zielt auf bestimmte Punkte im Blickfeld. Dummerweise ist für die korrekte Erkennung der Gun ein Mindestabstand von 2 Metern notwendig, doch den sollte man für eine reibungslose Funktion um mindestens einen halben Meter vergrößern. So hat man natürlich nicht mehr viel von seinem TV-Gerät, wenn es nicht gerade ein riesiges Format hat. Bei manchen mangelt es vielleicht im Vorfeld schon am passenden Zimmer. Insgesamt wohl der einzige gravierende Mangel der Top Shot Elite.
Wer keine Lust auf das Gewehr hat, kann selbstverständlich auch mit den normalen Controllern zocken bzw. im Falle der PS3-Version die Move-Steuerung verwenden.
3, 2, 1… jagen!
Die Waffe funktioniert, nun ab ins Game. Für Einsteiger empfiehlt sich zunächst einmal etwas auf dem “Schießstand” zu üben, bevor es an den Story-Modus geht. Hier werdet ihr immer an bestimmten Checkpoints abgesetzt und schießt dann auf alles was sich bewegt. Von Gänseschwärmen über Großwild hin zu angreifenden Grizzlybären ist so ziemlich alles dabei, was die Wälder Nordamerikas und die afrikanische Savanne zu bieten haben. Das Ganze ist mit einem Punktesystem versehen. Je weniger Schüsse ihr braucht, umso besser. Hinzu kommen Kombos, die den Punkteschnitt anheben. Abzug gibt es für die Benutzung einer falschen Waffe (z.B. mit einer Schrotflinte auf einen Hirsch schießen) oder das Erlegen weiblicher Tiere. Man muss im wilden Getümmel also einen kühlen Kopf bewahren, will man ein gutes Ergebnis erzielen und damit neue Maps freischalten, was wirklich sehr fordernd ist. Das Ganze ist auch als eine Art Survival-Modus spielbar, in dem man sich sämtlichen gefährlichen Tieren erwehren muss. Insgesamt gesehen machen beide Spiel-Optionen anfänglich viel Spaß, allerdings ist der Wiederspielwert doch sehr gering, da man erstens keinerlei Bewegungsfreiheit hat und nichts erkunden kann und zweitens das Wild immer an der selben auftaucht und somit irgendwann jeglicher Überraschungsmoment fehlt. Die Multiplayer-Funktion für bis zu vier Spieler (nur lokal) tröstet da nur wenig.
Nieder mit den Vegetariern!
Im Story-Modus übernehmen wir die Rolle des Cole Rainsford, seines Zeichens Sprössling einer amerikanischen Jägerfamilie, der nun in die Fußstapfen seines alten Herrn treten will. Zusammen mit Vater und Bruder machen wir uns zu Beginn auf durch verschneite Wälder und lernen was es heißt, ein echter Naturbursche zu sein. Im Gegensatz zum “Schießstand” übernimmt der Spieler hier die komplette Kontrolle, sprich Laufen und Fährtenlesen liegt nun in unserer Hand. Ob das ganze Geballer eigentlich einen Sinn macht, bleibt eher offen, auch die spätere Reise nach Afrika, in der wir die Einwohner vor Blutrünstigen Tieren schützen, wirkt etwas platt. Hinzu kommen wirklich stupide Konversationen mit der Familie, gelegentliche Seitenhiebe auf Vegetarier inbegriffen. Die Natur, durch die wir marschieren, wirkt nur auf den ersten Blick weitläufig, tatsächlich haben wir es mit extrem kleinen und Schlauch-Levels zu tun, in denen es vor unsichtbaren Wänden nur so wimmelt, dementsprechend wenig gibt es zu entdecken.
Wie eingangs erwähnt handelt es sich hier um ein reines Action-Game. Das einzige, was “Cabela’s Dangerous Hunts 2011″ mit echtem Jagen gemeint hat, ist das (extrem simple) Spurenlesen und den Finger am Abzug. Von Ausharren oder Anlocken kann keine Rede sein. Dies ist aber auch nicht nötig, denn sind wir die Jäger, ist die Beute schnell ausfindig gemacht, sind wir die Gejagten, greift uns im Minutentakt eine andere Gattung an, daher gut gezielt und dann mit Dauerbeschuss die Tiere ins Jenseits geschickt. Auf Trophähen für die Galerie wird verzichtet, alles Erlegte löst sich nach dem Tod sofort in Luft auf. Ab und an wartet auch eine Verfolgungsjagd im Jeep oder ein kleiner Quicktime-Event auf euch. Dieser sieht dann so aus, dass das heran springende Tier transparent wird und sich in Zeitlupe bewegt, sodass ihr auf die Organe zielen könnt, was Bonus-Punkte bringt. Ähnlich wie auch der “Schießstand” macht der Story-Modus anfangs wirklich Laune, doch da eigentlich keinerlei Abwechslung vorhanden ist, werden mit laufender Spielzeit nur noch diejenigen, die einfach gerne viel und kompromisslos drauf los ballern, große Freude an dem Game haben. Immerhin ist hier der manchmal echt happige Schwierigkeitsgrad und die damit lange Spieldauer nicht zu verachten. Zusätzlich sind die teils plötzlich auftauchenden Raubtiere für Nervenkitzel zuständig und stellen euch mit ihrer Wendigkeit vor eine nicht gerade leichte Aufgabe.
Technisch Mittelmaß
Optisch gesehen macht “Cabela’s Dangerous Hunts 2011″ einiges her, zumindest was die In-Game-Grafik betrifft. Ab und an entdeckt man zwar viereckige Äste, insgesamt jedoch ist die Natur schön, detailreich und sehr stimmungsvoll dargestellt. Leider gaben sich die Entwickler bei den Tieren nicht ganz so viel Mühe. Es scheint, als gäbe es von jeder Art nur die Unterscheidung zwischen männlich und weiblich. Ansonsten sehen sie alle gleich aus. Die Raubtiere sind etwas überspitzt gezeichnet, das ist aber auch ganz gut so, damit auch wirklich jeder merkt, dass wir es in der Realität nicht mit solchen Bestien zu tun haben. Seltsamerweise sind die Videosequenzen im Vergleich dazu recht schwach. Das bezieht sich insbesondere auf die sehr hölzern wirkenden Mimiken, aber auch die Bewegungen von Mensch und Tier sind nicht gerade lebensecht. Punkte gibt es für den Sound, denn bis auf die nervigen Sprüche kann man nicht viel bemängeln, auch der Soundtrack des “Schießstandes” ist durchaus gelungen und weckt das Jagdfieber. Negativ hingegen sind uns die langen Ladezeiten und die schwammige Steuerung aufgefallen.
Fazit
“Cabela’s Dangerous Hunts 2011″ wird bei den meisten wohl nur für kurzzeitigen Spaß sorgen, da die Abwechslung und damit der Wiederspielwert einfach zu gering ausfallen. Wer es dagegen auf einen rasanten Shooter in der Natur abgesehen hat, der könnte mit diesem Spiel durchaus richtig liegen. Wirklich gut gefällt uns die Top Shot Elite, die die Wertung etwas aufbessert und für die wir uns in Zukunft noch weitere Spiele wünschen. Alle, die eine Jagdsimulation erwarten, sollten lieber die Finger von diesem Spiel lassen und bei anderen Cabela-Titeln wie “Outdoor Adventures”, “Big Game Hunter 2010″ oder “North American Adventures 2011″ reinschnuppern.
Wie immer sehr schnell geliefert und einwandfrei verpackt.
Hier erst mal ein paar nüchterne "Facts" :
Inhalt:
1 Spiel
1 Sensorleiste
1 Gewehr
1 Schaft
1 Optik
4 AA Batt.
1 Anleitung (Deutsch)
Pro:
Spaßfaktor
Abwechslung
Verarbeitung von TopShotElite
Funktionalität
Mehrspielermodus :D
Überlebensmodus (wie bei "COD" nur mit Getier)
Aufregender Storymodus across the World
Kontra:
Waffenauswahl etwas Dürftig
Kalibrierung manchmal etwas "Verbuckt"
Muskelkater ;-D
Fazit:
Ein sehr gelungenes Spielerlebniss mit sehr coolen Sounds und Powerups.
Auch zu viert ist das ganze stimmig und macht einen riesen Spaß.
Bei der Kalibrierung des Gewehrs ist es am besten den Schaft abzunehmen und nach der Kalibrierung den Schaft wieder aufzusetzen. Der Jagdtinstinkt Modus hat diesmal zwei Varianten. Entweder man schaut durch die Rotlinse und kann so Hinweise erkennen ,die niemand anderes im Raum erkennt, oder man stellt im Menü auf normal um und kann den Modus auch benutzen ohne ständig durch die Optic schauen zu müssen. Es gibt diverse Einstellungsmöglichkeiten so das mann immer den perfekten Schuss landen kann. Man sollte jedoch genügend Abstand zur Sensorleiste haben damit die Kalibrierung 100% stimmt.
Alles in allem kann ich das Game nur weiterempfehlen. Bestimmt macht das mit dem Controller auch Bock aber mit dem Top Shot Elite ist es einfach besser und macht mehr Sinn.
Dennoch sollte man sich vor dem Storymodus erst mal auf dem Schießplatz etwas mit dem Controller vertraut machen da die Story einen von Anfang an nicht schont!!!
Im Mai kommt dann das Dangerous Hunts 2012 welches auch mit dem TopShotElite gespielt werden kann. Es gibt noch Cabelas Survival "Shadows of Katmai" welches auch mit dem Gewehr Controller gedaddelt werden kann. Aber diese Bewertungen kommen wenn ich die Games habe...
In diesem Sinne Weidmanns Heil ...




