Facebook Twitter Pinterest
  • Alle Preisangaben inkl. MwSt.
Auf Lager.
Verkauf und Versand durch Amazon. Geschenkverpackung verfügbar.
Menge:1
COOL AUSSEHEN: Mode & Jug... ist in Ihrem Einkaufwagen hinzugefügt worden
+ EUR 3,00 Versandkosten
Gebraucht: Sehr gut | Details
Verkauft von MEDIMOPS
Zustand: Gebraucht: Sehr gut
Kommentar: Von Europas Nr.1 für gebrauchte Bücher und Medien. Gelesene Ausgabe in hervorragendem Zustand.
Möchten Sie verkaufen?
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Hörprobe Wird gespielt... Angehalten   Sie hören eine Hörprobe des Audible Hörbuch-Downloads.
Mehr erfahren
Dieses Bild anzeigen

COOL AUSSEHEN: Mode & Jugendkulturen Gebundene Ausgabe – 19. November 2012

4.8 von 5 Sternen 5 Kundenrezensionen

Alle Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Preis
Neu ab Gebraucht ab
Gebundene Ausgabe, 19. November 2012
"Bitte wiederholen"
EUR 36,00
EUR 36,00 EUR 28,99
60 neu ab EUR 36,00 3 gebraucht ab EUR 28,99

Die Spiegel-Bestseller
Entdecken Sie die Bestseller des SPIEGEL-Magazins aus unterschiedlichen Bereichen. Wöchentlich aktualisiert. Hier klicken
click to open popover

Hinweise und Aktionen

  • Entdecken Sie die aktuellen BILD Bestseller. Jede Woche neu. Hier klicken


Wird oft zusammen gekauft

  • COOL AUSSEHEN: Mode & Jugendkulturen
  • +
  • Philosophie der Mode / Zur Psychologie der Mode: Zwei Essays
Gesamtpreis: EUR 41,80
Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen

Es wird kein Kindle Gerät benötigt. Laden Sie eine der kostenlosen Kindle Apps herunter und beginnen Sie, Kindle-Bücher auf Ihrem Smartphone, Tablet und Computer zu lesen.

  • Apple
  • Android
  • Windows Phone

Geben Sie Ihre Mobiltelefonnummer ein, um die kostenfreie App zu beziehen.

Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.



Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Diana Weis, geboren 1974, studierte Theaterwissenschaft, Publizistik und Germanistik an der LMU München und der FU Berlin. Als freie Autorin beschäftigt Sie sich mit den Themen Mode, Schönheitsnormen und Identität. Als Dozentin unterrichtet sie die Fächer Modetheorie, Ästhetik und Kunst- und Kostümgeschichte.


Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?

Kundenrezensionen

4.8 von 5 Sternen
5 Sterne
4
4 Sterne
1
3 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Stern
0
Alle 5 Kundenrezensionen anzeigen
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Top-Kundenrezensionen

DAS Buch für den Wunschzettel zu Weihnachten oder zum Verschenken an Freunde, Eltern, Liebhaberinnen, Kinder, Schwiegerväter, Arbeitskolleginnen (Auswahl willkürlich und lückenhaft):

Wer der Meinung ist, dass Aussehen immer auch eine Aussage trifft - ob bewusst oder nicht, sei dahingestellt - fast einem Glaubensbekenntnis gleichkommt nach dem Motto: man kann nicht nicht angezogen sein, der wird in diesem Buch anregende Vertiefungen finden.
Die Herausgeberin Diana Weis lässt Expertinnen und Experten zu Wort kommen, die in Interviews, Essays oder persönlichen Erinnerungen informativ und stilistisch brillant die verschiedensten Aspekte der Thematik Mode und Jugendkultur beleuchten. Sehr gelungen kommentiert und bebildert werden die Texte durch die Auswahl an Fotos, die allein schon den Kauf dieses Buches rechtfertigen würden. Die kulturelle, soziologische und historische Einordnung der unterschiedlichen Phänomene von stilistischer Performance ist einerseits lehrreich und informativ, andererseits gut geeignet für den persönlichen Blick zurück auf die eigenen "Verfehlungen". Ob als Popper, Punk oder Lederjacke - es werden Zuschreibungen getroffen und Erklärungsansätze angeboten, die ein größeres Verständnis wecken, ob für sich persönlich, die eigenen "Oh Gott wie siehst Du schon wieder aus"-Kinder oder ganze Szenen, unabhängig von ästhetischem Empfinden und Geschmack.
Auch das macht diesen Band so wertvoll und empfehlenswert.
Ich hatte große Freude beim Lesen und Schauen und auch das gemeinsame Durchblättern mit meiner 20 jährigen Tochter ergab interessante Anregungen für Austausch und unerwartete Einsichten.
Wenn sie es bis jetzt noch ahnungslos taten: nach der Lektüre des Buches können sie nicht mehr unschuldig in ihren Kleiderschrank schauen! Sie outen sich, immer!, auch wenn sie der Jugendkultur entwachsen sind.
Kommentar 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Das Archiv der Jugendkulturen in Berlin ist das größte Archiv zur bunten und verschachtelten Welt der Jugendkulturen und –stile. Seine Bibliothek und seine Zeitschriften- und Fanzine-Bestände dürften in Europa einzigartig sein. Im dem Archiv zugeordneten Verlag ist nun ein vierfarbiges und ambitioniert gestaltetes Buch zu „Mode und Jugendkulturen“ erschienen.
„Jugend“ wurde erst im Boom der Nachkriegszeit zu einer kaufkräftigen Gruppe und als solche markiert und angesprochen. Dieser Trend wurde durch die 1968er Jahre und ihre Folgen beschleunigt. Heute reicht die Zielgruppe der Jugendlichen nicht nur im Werbe- und Konsumbereich bis zu den gut 50-jährigen. Selbstverständlich war und ist Jugend nicht nur ein Objekt der Konsumindustrie, sondern drückt sich auch immer selbst auf vielerlei Art und Weise aus, z.B. in und mit der schwarzen Lederjacke, einem der Symbole für Dissidenz in den 1950er Jahren. Viele weitere Arten, sich mit Mode im Fordismus und im heutigen Differenzkapitalismus von anderen abzuheben, werden in den zwei Dutzend Artikeln untersucht und vorgestellt: Mods, Punks, Techno, Skins, Riot Grrrls, bzw. konkreter Jeans, Heavy-Metal-Kutten oder selbstgestaltete Mode in der DDR. Mode bedeutet in allen Beispielen immer auch „Kultur“. Schuhe, Haare, Schmuck, Kleidung, eben das komplette Aussehen stehen für etwas, das nur manchmal für „Außenstehende“ sofort erkennbar ist.
Es werden nicht nur sich progressiv dünkende Stile beschrieben, sondern auch Popper, Dandys, Pali-Tuch-Träger*innen, oder die Gothic-, Punk- und Classic-Lolitas aus Japan. Das Buch zeigt nebenbei, wie durch Kritik an Bekanntem und am „Alten“ Neues entsteht, das dann wiederum „Mode“ und Bestandteil neuer Konsummuster und –normen wird.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Bei Fritz! ist "Cool aussehen" Buchtipp der Woche! Fazit des Review: "Wenn Ihr Euch für Mode interessiert, dann ist 'Cool aussehen' ein unbedingtes Must-Have in Eurem Bücherregal!" Und Klaus Walter meinte auf HR2: "Das Buch hilft bei dem Versuch, die Geheimsprachen des Pop zu verstehen und seine Codes zu dechiffrieren."
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Verifizierter Kauf
Hierbei handelt es sich um eine nette Zusammenfassung verschiedener Trends der letzten Jahrzehnte und zeigt vor allen Dingen äußerliche Abgrenzungen verschiedener Jugendkulturen untereinander. Anschaulich dargestellt durch Fotos verschiedener Künstler und Kommentaren.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Von vfagent am 29. Dezember 2012
das ist ein super buch! glückwunsch an die macher und danke für ein schönes geschenk! *es ist super bei allen angekommen* COOL AUSSEHEN: Mode & Jugendkulturen
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden

Ähnliche Artikel finden