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CARGO - Da draußen bist du allein [Blu-ray]

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Produktinformation

  • Darsteller: Regula Grauwiller, Claude Oliver Rudolph, Pierre Semmler, Martin Rapold, Anna Katharina Schwabroth
  • Regisseur(e): Ivan Engler
  • Format: Widescreen
  • Sprache: Deutsch (DTS-HD 5.1)
  • Untertitel: Englisch, Französisch, Spanisch
  • Region: Region B/2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Ascot Elite Home Entertainment (Vertrieb Universum Film)
  • Erscheinungstermin: 15. April 2010
  • Produktionsjahr: 2009
  • Spieldauer: 111 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.9 von 5 Sternen 281 Kundenrezensionen
  • ASIN: B00392SUBM
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 22.768 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Seit dem Öko-Kollaps der Erde lebt der grösste Teil der Menschheit im All, in hoffungslos überfüllten Raumstationen. Die einzige Hoffnung, diesem Chaos zu entkommen, ist RHEA, ein paradiesischer Planet, 5 Lichtjahre von der Erde entfernt.
Die Geschichte von CARGO spielt auf dem heruntergekommenen Raumfrachter KASSANDRA, auf seinem Weg zur abgelegenen Station 42. Die junge Ärztin Laura ist als einzige wach an Bord. Der Rest der Besatzung: tiefgefroren im Kälteschlaf. Erst in vier Monaten wird Laura ihre lange Schicht überstanden haben. Während ihrer täglichen Kontrollgänge durch das gespenstisch leere Schiff hat Laura immer mehr das Gefühl, nicht alleine an Bord zu sein. Eine Erkundungsmission in den dunklen und eiskalten Frachtraum endet in einem Fiasko. Der Rest der Besatzung wird geweckt. Ein Katz- und Mausspiel beginnt, in welchem nichts so ist, wie es erscheint. Was verbergen die geheimnisvollen Frachtcontainer und wer oder was ist noch an Bord?

Movieman.de

Ein Science-Fiction-Film aus der Schweiz ist per se ja schon mal mehr als ungewöhnlich. Umso überraschender ist dabei, dass der Film technisch hervorragend ist und eine kalte und real anmutende Weltraumdüsternis heraufbeschwört, die an SUNSHINE erinnert. Was hier technisch geleistet wurde, ist unglaublich, da man auch nicht mit den Budgets von Hollywood-Filmen arbeiten konnte. Inhaltlich ist der Film jedoch deutlich zerfahrener. Anfangs wirkt es, als habe man hier nur ein Derivat von ALIEN vor sich. Die Geschichte setzt auf ein Spannungsmoment, das sich daraus ergibt, dass man nicht weiß, ob und was sich noch an Bord befindet. Und ob dieses Unbekannte für den Mord am Captain verantwortlich ist. Doch je länger der Film läuft, desto klarer wird, dass dies kein ALIEN-Rip-off ist. Vielmehr nimmt der Film Anleihen bei MATRIX und erschafft einen verschwörungspolitisch motivierten Background, der für Spannung sorgen soll. Das funktioniert jedoch nur bedingt, denn das größte Problem von CARGO ist, dass sich seine Macher nie entscheiden können, was sie wollen: SF-Action-Horror á la Hollywood oder intellektuell angehauchtes Drama im Weltall nach eher europäischem Erzählmuster. So ist der Film weder Fisch noch Fleisch und sitzt wahrlich zwischen allen Stühlen. Man hätte sich hier für das eine oder das andere entscheiden sollen. Entweder ALIEN oder DANTE 01. Beides zusammen schließt sich praktisch aus. Und so kann man nicht umhin, dem Film gewisse Längen vorzuwerfen. Er beginnt stark und etabliert eine Welt, in der die Erde zum unbewohnbaren Planeten geworden ist und die Menschheit hinaus ins All gehen musste. Aber dann verflacht der Film zu einer Art Who-done-it? im Weltall nur um im letzten Drittel sozialkritische Töne aufkommen zu lassen. Was bleibt, ist ein technisch bemerkenswert guter Film, der zeigt, dass zumindest handwerklich SF auf internationalem Niveau auch in Europa machbar ist. Dazu kommt eine leidlich spannende, aber zumindest oftmals interessante Geschichte. Fazit: Beeindruckt eher formal denn inhaltlich.

Moviemans Kommentar zur DVD: Die Kälte des Weltraums wird mit viel Schwärze und ausgeblichenen Farben dargeboten. Einzige farbliche Lichtblicke sind die orangenen Anzüge der Astronauten. Rauschen ist nur marginal erkennbar und die Kompression arbeitet sehr gut. Details werden messerscharf wiedergegeben. Das gilt für die Texturen von Raumschiffwänden ebenso wie für Haare oder Kleidungsstücke (00:17:23; Kragen). Der Kontrast ist in den meisten Fällen hervorragend. Nur selten wirken Schwarzelemente ein wenig zu sehr ins Gräuliche übergehend. Der Kontrast ist bei den Rhea-Szenen übersteigert. Im Raumschiff schlägt er sich gut, wobei Gesichter selten mal etwas zu leichenblaß erscheinen. Der Ton ist sehr schön geworden. Das Raumschiff ächzt und lebt. Es ist immer Atmosphäre geboten, wobei die Effekte gezielt eingesetzt werden. Auf Rhea hat man eine sehr natürliche klangliche Umgebung mit Vogelgezwitscher und dergleichen. Das Bonusmaterial ist umfangreich ausgefallen. Das Making Of ist in drei Teile zerlegt und gibt die einzelnen Phasen der Entstehung wider. Der Fernsehbericht mit H.R. Giger ist eher nichtssagend. Dafür hat man noch eine Reihe von entfallenen Szenen mit Charaktermomenten, ein paar mehr oder minder lustige Versprecher, Bildergalerie und Trailer und ein paar Kleinigkeiten wie den Astrodance. Der hat zwar mit dem Film nichts zu tun, verströmt aber gute Laune. --movieman.de -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: DVD.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Blu-ray
Sorry, aber der Film wird mir in vielen Rezensionen einfach zu schlecht gemacht! Für das kleine Budget hat man ganz schön viel Film angetischt. Bei Krimis meckert doch auch keiner, wenn die Opfer größtenteils erschossen, erstochen oder erschlagen werden oder an jedem Tatort Leute im weißen Kittel rumrennen! Aber Filme wie Moon, Pandorum oder eben Cargo werden ständig und unnachgiebig mit 2001 & Alien verglichen. Im Falle von Cargo merkt man den entsprechenden Rezensionen an, dass sich nicht wirklich Mühe mit Cargo gemacht wurde. Da es in einem Genre über Jahrzehnte zwangsläufig zu Überschneidungen kommen muss, ist doch die Frage: Hat man es gut umgesetzt oder nicht und weniger die Frage, ob es das so oder ähnlich schon mal in einem anderen Film gegeben hat. Und manchmal muss man sich, ähnlich wie bei Musik, einen Film mehrfach ansehen, um seinen Wert und seine Stärken zu erkennen. Spätestens beim 2. Ansehen wird man mit den Schauspielern warm und nimmt den Schnitt & die Kamera-Arbeit besser wahr, da man sich nicht mehr so stark mit dem Plot auseinandersetzen muss. So gefallen mir die An- und Abflüge des Raumschiffs und das Design der Schiffe und der Raumstation. Die Filmmusik ist passend, die Kulisse harmoniert mit den im Computer generierten Objekten und die Kameraarbeit ist hervorragend. Der Film vermittelt auch, wie wertvoll unser Lebensraum und ein selbstbestimmtes Leben tatsächlich ist. Dabei ist die Story des Films nicht platt oder nur kopiert, sondern aktueller den je. Cargo ist eine kleine, nette Produktion mit eigenem Charme, die selbst nie den Anspruch hatte, sich mit "StarTrek" oder "StarWars" messen zu wollen. Deshalb muss man den Film nicht gut finden, aber man kann die Leistung, einen solchen Film mit diesem Budget auf die Beine gestellt zu haben anerkennen und wer dem Film eine 2. Chance gibt, entdeckt ihn vielleicht doch noch für sich.
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gesehen dank Amazon prime!

Ich habe mir den Film unvoreingenommen angesehen.
Keine Werbung, kein Trailer, keine Kommentare dazu gelesen.
Einfach gesehen, drauf geklickt - angesehen!

Und was fand ich vor.
Eine einfach gestrickte Geschichte mit Tiefgang.
Man kommt ins Grübeln.
Die Szenen sind supergut durchdacht, wenngleich man auch merkt, dass keine hinterte Millionen Euro Budget da waren.
Dennoch Design der Schiffe, der Stationen und Soundeffekte sind super!

Der Bezug zur Realität gefällt mir auch supergut.
Schauspielerisch ist hier nicht extrem viel zu machen, aber das wenige was getan wurde,
das wurde ausgezeichnet gespielt.
Ich vergleiche das nicht mit anderen Filmen, sondern sehe ihn als eigenständigen.
Hierzu kann ich also ohne Spoiler und ohne Skrupel sagen, dass der Film sich für einen schönen SciFi Abend auszahlt.

Allein schon wegen der richtig guten Idee und dem wenigen was anscheinend für die Umsetzung da war bewerte ich das Ergebnis als Hervorragend.
Werde ich wohl mit meiner Freundin noch einmal ansehen :)
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Format: Amazon Video Verifizierter Kauf
Mir hat er überhaupt nicht gefallen man merkt in den ersten Minuten das dies eine deutsche/schweizer Produktion ist.
Die Story ist ok leider wie so oft das selbe wie in tausend anderen Filmen: Erde kaputt, Menschen leben in einer Simulation, Verschwörung, einzelne kommen dahinter und bekämpfen den Umstand...
Die schauspielerische Leistung ist mittelmäßig die Dialoge oft eintönig und die Story wie oben erwähnt eben schon sehr abgegriffen.

Der Film nervt nicht wenn er nebenbei läuft lädt aber dazu ein nebenbei noch etwas anderes zu machen wie zb lesen,stricken oder von mir aus ein 1000 Teile Puzzle zu machen.
Ein Stern währe zu wenig daher vergebe ich einen zweiten Stern für das Bild das mich dazu animiert hat auf den Film zu klicken und ihn anzusehen.
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Format: DVD
Im Jahr 2267: Die Erde ist mittlerweile durch den logischen Ökokollaps unbewohnbar geworden. Menschliches Leben spielt sich im All ab. Da gibts unzählige, von Tausenden überfüllte Raumstationen, die ziellos durchs All gleiten. Und andererseits Frachtraumschiffe wie die heruntergekommene "Kassandra" mit relativ wenig Personal. Auf diesem Raumfrachter, der wertvolle Waren zu den Raumstationen transportieren soll, arbeitet die junge Ärztin Laura Portmann (Anna Maria Schwabroh), die für 4 Jahre auf diesem Cargo-Schiff bis zum Eintreffen auf Station 42 angeheuert hat. Die junge Frau will mit der Arbeit auf dem Frachter Geld verdienen für einen Neuanfang auf dem als paradiesisch gepriesenen neu entdeckten Planeten "Rhea", der Lichtjahre entfernt ist. Lauras Schwester hat gemeinsam mit ihrer Familie inzischen auf dem Planeten eine neue Existenz angefangen. Die Bild-Nachrichten per Telefon, die monatelang dauern, bis sie den Empfänger erreichen, verheissen Hoffnung auf eine neue lebenswerte Zukunft, auf diesen schönen Planeten will Laura auch.
Während die restliche Crew sich im Kälteschlaf befindet, übernimmt Laura ihre monatelange Wachschicht, bevor sie wieder von einem anderen Mitglied der Crew abgelöst werden kann. Dabei stellt sich die Einsamkeit an Bord, die dunklen Gänge des Raumschiffs eine größere Herausforderung dar als gedacht. Ist das Empfinden nicht alleine wach an Bord zu sein eine Art beginnender Weltraumkoller ? Oder befindet sich etwas Unbekanntes mit an Bord ? Geräusche und Schattenspiele lassen diesen Verdacht aufkommen.
Lesen Sie weiter... ›
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