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Cécile von [Fontane, Theodor]
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Cécile Kindle Edition

3.5 von 5 Sternen 12 Kundenrezensionen

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Kindle Edition
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Länge: 158 Seiten Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert PageFlip: Aktiviert

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Wie auch in „Effi Briest“ und „L’Adultera“ skizziert Fontane in Dialog und Handlung die Fragwürdigkeit gesellschaftlicher Normen, unter denen besonders die Frauen zu leiden haben. Eine rückblickend von Liebe, Achtung und Güte gezeichnete Liaison wird gegen eine liebesleere Konvenienzehe eingetauscht, und verkrustete Ehrbegriffe zerstören in erbarmungsloser Konsequenz zwei Leben.

Pressestimmen

»Wer Theodor Fontane liest, kann nicht anders als annehmen, die alten Zeiten seien doch die besseren gewesen. In der Literatur stimmt es manchmal: ›Cécile‹.« (Martin Ebel Tages-Anzeiger )

»Ein subtiler Frauenroman. Was als heitere Sommerfrischler-Idylle beginnt, verdichtet sich zu einem Seelendrama von beklemmender Intensität […]. Die psychologische Raffinesse, mit der Theodor Fontane seine Dreiecksgeschichte entfaltet, die Eleganz der Sprache und die raffinierte Entlarvung gesellschaftlicher Mechanismen machen dieses Buch zu einer großen Empfehlung.« (Südhessen Woche )

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 658 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 158 Seiten
  • ISBN-Quelle für Seitenzahl: 3640253493
  • Gleichzeitige Verwendung von Geräten: Keine Einschränkung
  • Verlag: Verlag der Nation, (31. März 2011)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B004UNZ4FE
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen 12 Kundenrezensionen
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Top-Kundenrezensionen

Von Ein Kunde am 10. März 2001
Format: Broschiert
Hotel Zehnpfund in Thale im Harz. Hier trifft Ingenieur Gordon auf das Ehepaar von St. Arnaud. Cécile von St. Arnaud, nervenkrank und kapriziös, weckt sein Interesse. Als er auf Umwegen von ihrer nicht eben "einwandfreien" Vorgeschichte erfährt, kommt es zu einer Katastrophe... Wie so oft bei Fontane, sind es nicht die mehr oder weniger spektakulären Geschehnisse, die seine Bücher lesenswert machen, sondern die Details und Personenschilderungen; hier etwa die beiden Berliner Touristen, die eine Art kommentierenden Chors abgeben, und die Konversationskünste der Künstlerin Rosa Hexel... Céciles Problematik dagegen liegt uns heute doch recht fern und vermag nicht immer zu fesseln.
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Format: Taschenbuch
Es ist ein merkwürdiges Paar, das mit dem Zug von Berlin nach Thale in den Harz reist. Der ältere Herr ist Oberst a.D. Pierre von Saint Arnauld, die junge Dame seine Gemahlin Cecilie. Am Erholungsort angekommen genießt man die Landschaft und pflegt Konversation mit dem weitgereisten und weltgewandten Herrn von Leslie-Gordon, einer Malerin namens Rosa und allerlei Bildungshungrigen. Herr von Gordon, der das Paar auf seinen Reisen durch den Harz begleitet, brennt darauf, das Geheimnis, welches das Paar umgibt, zu lüften.

Cecile wird als Dame mit feinem Herzen und vornehmer Haltung beschrieben. Sie ist aber auch geltungsbedürftig und ihre Nerven sind gereizt. Der Oberst ist mit „besonderer Adrettheit“ gekleidet. Er ist dem Spiel verfallen: „Vor Tisch liest er Zeitungen, nach Tisch spielt er Whist oder Billard; das klingt sehr harmlos, aber, wie Sie vielleicht wissen werden, es geht um Summen, die für unsereins ein Vermögen bedeuten.“ Ceciles Ehemann kritisiert das geringe Bildungsinteresse seiner Frau: „Und doch wäre es gut, du könntest dich etwas mehr kümmern um diese Dinge, vor allem mehr sehen, mehr lesen.“ Herr von Gordon ist ein „Mann von so guter Erscheinung und Familie“. Der Oberst lobt ihn als „perfekten Kavalier, der die Tugenden unserer männlichen Erziehung mit weltmännischem blick vereint“. Der Erzähler lässt durchblicken, dass die Ehe der St. Arnaulds nicht glücklich ist.

Geschickt flechtet Fontane in die Landausflüge der Familie St. Arnauld seine Landschaftsbeschreibungen im Stile eines Heinrich Heine ein. Auf dem Rückweg einer solchen Tagesreise kommt es zur Annäherung zwischen Cecile und Herr von Gordon. Er küsst ihre Hand.
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Format: Taschenbuch
Cécile von Theodor Fontane stellt die Situation einer Frau in der neuen preußischen Militärgesellschaft dar, die sich nach der alten Zeit sehnt und von der Vergangenheit eingeholt wird.
Diese ihre Situation wird durch die Beschreibung der Natur symbolisiert. Hierbei wird durch die Darstellung der Harzlandschaft Céciles Flucht vor den Zwängen der Gesellschaft in die Natur dargestellt und zugleich werden der Einfluss der neuen militärischen Gesellschaft und Céciles Abneigung gegen Preußen deutlich.
Diese Vielschichtigkeit macht Cécile zu einem interessanten Leseerlebnis, dessen Doppeldeutigkeit sich noch nicht beim ersten Lesen offenbart.
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Format: Taschenbuch
Von Berlin geht es nach Thale ins Hotel Zehnpfund. Das Ehepaar St. Arnaud fährt zur Kur, da Cecile an den Nerven leidet. Im Hotel wundert man sich über den Altersunterschied zwischen dem Oberst und seiner Gattin. Man macht sich bekannt und die Gespräche nehmen seinen üblichen Verlauf. Hier trifft man auf den Ingenieur Gorden-Leslie. Der Nachmittagsspaziergang geht in den Harz. Auf der Roßtrappe trifft man die Malerin Rosa Malheur. Man kommt ins Gespräch und redet über verschiedene Dinge. Am nächsten Tag verabreden sich die neuen Bekanntschaften zu einer Reise nach Quedlinburg. Das Ehedrama nimmt seinen Lauf. Gorden schreibt in seinem Brief an seine Schwester einen kurzen Eindruck über Cecile. Sie scheint ihm charmant, ein feines Gefühl zu haben und weltgewandt im Charakter, aber doch ohne Kenntnisse und von kindlicher Art zu sein. Ihr Lachen tut es ihm an. Die Schönheit lässt ihm ihren Makel verdecken. Bei ihrem letzten Ausflug habe er dies feststellen können. Er befragt sie nach der Herkunft von ihr. Die Ausflüge gehen weiter und Gorden fügt sich den Eheleute gut an.
Als er nach einer Zeit wieder in Berlin ist, möchte er an die alten Bekanntschaften wieder anknüpfen. Er erhält den lang ersehnten Brief von seiner Schwester. Sie berichtet von Ceciles Leben wie sie es kennt. Cecile stammt aus armen Verhältnissen und war die Geliebte eines Fürsten. Gorden fühlt sich von ihr getäuscht und will sich von ihr trennen. St. Arnaud will von Cecile Auskunft über die Beziehung haben. Er fordert ihn zum Duell auf. Gorden fällt im Duell und Cecile nimmt sich das Leben.
Die Gespräche erinnern mich an die Buddenbrooks von Thomas Mann.
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Format: Kindle Edition
Der Roman beginnt etwas schleppend. Sicher sind die Schilderungen der Orte im Vorharz Ende des 19. Jahrhunderts ganz nett, aber die Handlung kommt nicht so richtig in Gang. Spannung entwickelt sich erst am Ende des Romans.
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