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Buyology: Warum wir kaufen, was wir kaufen Gebundene Ausgabe – 10. August 2009

3.1 von 5 Sternen 23 Kundenrezensionen

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Satte 7 Millionen Dollar ließen sich der dänische „Marketingguru“ Martin Lindstrom und seine Sponsoren die Einsicht in etwas kosten, das wir schon immer geahnt haben. Dass nämlich Umfrageergebnisse, zumal wenn sie nur auf der Auswahlmöglichkeit weniger Alternative beruhen, das Papier nicht wert sind, auf dem sie der Öffentlichkeit präsentiert werden. Berge von Ladenhütern oder Wahlergebnisse, die allen Prognosen Hohn sprechen, sind nur einige der auffälligsten Belege für den Bankrott der oft bemühten und viel zitierten Meinungs- und Marktforschung.

Demoskopie war gestern. Die Zukunft gehört dem Neuromarketing. Dies hat Lindstorm mit seiner Studie eindrucksvoll bewiesen. Mit den modernsten Methoden der neuronalen Forschung und unter Einsatz der Magnetresonanztomographie hat er 2000 Probanden direkt in ihr zentrales Entscheidungsorgan – sprich: ins Gehirn – geschaut. Und was er dort zu sehen bekam, das dürfte nicht nur Marketingagenten das Gruseln lehren. Nur die Wenigsten offenbaren demnach ihre tatsächlichen Präferenzen, wenn sie danach gefragt werden. Mit anderen Worten: Wo es um Selbstauskünfte über eigene Meinungen oder Vorlieben geht, wird gelogen, was das Zeug hält. Ob nun vorsätzlich oder unbewusst, ob aus Wichtigtuerei oder Schadenfreude bleibt dahingestellt. Spielt im Grunde auch gar keine Rolle.

Buy-ology lautet der ebenso klangvolle wie treffliche Titel des Buches, in dem Lindstrom die nüchterne Faktenlage populärwissenschaftlich aufbereitet und aufgepeppt hat. Und dass es ihm dabei weniger um die Funktionsfähigkeit der Demokratie geht, versteht sich von selbst. Aber dennoch auch ein Buch mit hohem Erkenntniswert für all jene, denen es nicht nur um den schnöden Mammon geht. – Franz Klotz

Pressestimmen

01.08.2009 / Manager Magazin:
Kaufen mit Gefühl

"Konsumenten dürfte das Buch helfen, etwas selbstkritischer einzukaufen. Marketingfachleute erfahren, welche Art von Werbung wirklich wirkt."

20.08.2009 / Kurier:
Sex bringt in der Werbung nichts

"Toller Lesestoff".

30.09.2009 / Der Freitag:
Das Unterbewusstsein kauft ein

"Neuromarketing-Experte Martin Lindstrom erklärt, was in unserem Gehirn los ist, wenn wir im Supermarkt vor einem Regal stehen."

01.10.2009 / Maxi:
Was kaufen wir, was lassen wir liegen?

"Martin Lindstrom ist ein Experte für die Psychologie des Shoppens."

01.11.2009 / Vital:
Nimm mich mit

"Verblüffende Fakten über die Fallstricke des Kaufens."

24.11.2009 / NZZ Online:
Buyology

"Lindstroms Erkenntnisse weisen Marketing und Produktentwicklung einen neuen Weg."

01.01.2010 / Gehirn&Geist:
Buyology

"Unterhaltsam und verständlich fasst der Marketingexperte Lindstrom zusammen, wie sich Konsumvergnügen im Gehirn widerspiegelt und warum wir zu welchen Produkten greifen."

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Ganz klar! Wir Verbraucher werden perfekt manipuliert! Doch der Witz an dieser Geschichte ist : Wir sind praktisch machtlos! ICH, geh nie mehr nüchtern in den Supermarkt. Und der beste Spruch dazu ist wohl der: " Wann altert ein Auto am schnellsten? Immer wenn sich der Nachbar ein neues gekauft hat!"
Lässt sich manchmal etwas schwer lesen.
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Format: Gebundene Ausgabe
...wie man mit Flachsinn zu den 100 einflussreichsten Menschen....werden kann. Das Buch beschreibt wirklich keinen einzigen neuen Aspekt zum Thema: Neurowissenschaften und Marketing, den man nicht schon woanders gelesen hätte. Zusammenhänge werden nicht aufgeklärt, gelegentlich eingestreute "Fachbegriffe" wie der nucelus accumbens nicht erklärt. Pseudowissenschaft. Leicht zu lesen - leicht zu entsorgen. Unterhaltungswert gering, Erkenntniswert Null. Geldverschwendung !!!
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Von Fuchs Werner Dr #1 HALL OF FAME REZENSENTTOP 100 REZENSENT am 18. August 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Was ist ein Erweckungserlebnis und wozu kann es führen? Wie kann ich auf einen fahrenden Zug aufspringen und innert kürzester Zeit im Führerstand stehen? Wie bringe ich Widersprüche in ein stimmiges Bild? Und wie stelle ich es am besten an, fremde Leistungen als meine eigenen auszugeben? Auf solche und ganz viele andere Fragen erhält der Leser in diesem Buch von Martin Lindstrom Antworten. Enttäuscht wird nur, wer glaubt, der Autor würde viel Neues erzählen und eine praktische Einführung in das faszinierende Gebiet Neuromarketing geben. Der Schlusssatz ist daher bezeichnend. Er lautet: "Wenn Sie diese Reise zum Verständnis Ihres Kaufverhaltens fortsetzen möchten, dann besuchen Sie meine Website und die Welt, die wir - mit allen ihren Wahrheiten und Lügen - eben erst zu verstehen beginnen."

Fasst man den Inhalt auf einige Seiten zusammen und liest dann, dass sein Autor vom Time Magazin für seine Arbeit im Bereich Neuromarketing zu einem der 100 einflussreichsten Menschen der Welt gekürt wurde, kann man ermessen, wie virtuos Martin Lindstrom alle Register des Selbstmarketing beherrscht. Brauchte Philip Kotler noch einige Jahrzehnte, zahlreiche Publikationen und den Harvard-Nimbus, um es zum Marketing-Guru zu schaffen, genügten dem pfiffigen Dänen ein paar Jährchen und wenige Publikation. Das ist zweifellos eine Leistung, auf die Lindstrom stolz sein darf. Und das ist er denn auch, weist er doch in regelmäßigen Abständen darauf hin, wie bahnbrechend seine Studien sind und dass er an 300 von 365 Tagen auf der ganzen Welt als Referent oder Berater auftritt.
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Format: Gebundene Ausgabe
Zu Risiken und Nebenwirkungen ... lesen Sie bitte die vollauf zutreffende Rezension meines hochgeschätzten Kollegen, Dr. Werner Fuchs, oder fragen Sie einen Buchhändler Ihres Vertrauens. Ergänzend möchte ich noch ein paar Kostproben (aus der englischen Originalausgabe) zur Veranschaulichung der "Hybris des Martin Lindstrom" hinzufügen:

> "The results ... [will] transform the way you think about how and why you buy." (S. 12)
> "I felt I could help uncover our minds' truest motivations - and just maybe push human brain science forward at the same time." (S. 22f.)
> "The brain scan study I decided to undertake would be the first attempt to examine not just a specific brand ... but to explore what the concept "brand" really means to our brains." (S. 33)
> "It was the first time that anyone had tried to prove a scientific link between brands and the world's religions." (S. 121)
> "Thanks to our brain-scan experiments, for the first time ever, we know the brain science behind why." (S. 190; referring to the use of sex and beauty in advertising)
> "In this book, you've witnessed a historic meeting between science and marketing." (S. 194)
> "My study has, I hope, helped to demystify much of what goes on in our subconscious minds." (S. 203)

Schön wär's! Mein ganz persönliches Fazit: Buy-ology und mit ihm sein Autor sind an Oberflächlichkeit kaum noch zu überbieten! Was sich Lindstrom einbildet, und wie er sich zum Supermarketingexperten aufbläst, ist kaum noch zu toppen. Mir tun all die ehrbaren Wissenschaftler leid, deren Studienergebnisse er (meist) unter seinen Namen vermarktet!
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Format: Gebundene Ausgabe
Klaro, der „Marketing-Guru Martin Lindstrom“
Versteht es natürlich, sein eigenes Produkt „Buy ology“ gut zu präsentieren und zu vermarkten.
2008 in den USA erschienen und heute in mehr als 20 Sprachen übersetzt,
wenn das mal kein Verkaufserfolg ist.

Wie hat er das geschafft ?

- Ein schreiend gelber Umschlag
- In roter Schrift mit leicht überhöhten – fühlbaren großen Buchstaben
der Titel „BUY OLOGY“
- Ein prägneter Titel, der signalisiert, die Psychologie des Kaufens zu
erklären
- Ein Kopf im Querschnitt mit dem Barcode als Etikett, dessen geschwungene
Fäden als Gehirn umreißen
- Ein „multisensorisches“ Leseerlebnis im Sinne von M. Lindstrom wäre
gewesen, wenn nach dem Aufschlagen des Buches ein verführerischer Parfumhauch
und das Geräusch einer Registrierkasse wahrzunehmen gewesen wäre.
- Ein Vorwort des Anthropologen Paco Unterhill, der seinen Freund „Martin“
als Person vorstellt und würdigt und das „tolle Buch“ lobt.
- Nach einer Einleitung gibt es 10 Kapitel, eine Schlussfolgerung. Danach
Anhang, Danksagung, Ammerkung, Literaturhinweise und ein Register
- Die Übersetzung scheint gelungen, da es in der Regel um weltbekannte
Marken geht, sind die vielen aufgeführten Beispiele auch dem deutschen Leser
wohl vertraut und erhöhen die „Überzeugungskraft“ der oft suggestiven
Darstellung.
- Häufig wird der wissenschaftliche Anspruch betont, die Ergebnisse und
Schlussfolgerungen werden wiederholt dargestellt, so dass beim Leser der
Eindruck entsteht, dass was mehrfach gesagt wird, wohl auch richtig sein muss.
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