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Butcher's Crossing (New York Review Books Classics) (Englisch) Taschenbuch – 16. Januar 2007

4.3 von 5 Sternen 16 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"One of the finest books about the elusive nature of the West ever written...It's a graceful and brutal story of isolated men gone haywire." --Time Out New York

 

"Harsh and relentless yet muted in tone, Butcher's Crossing paved the way for Cormac McCarthy. It was perhaps the first and best revisionist western." --The New York Times Book Review

 

"One of the finest novels of the West ever to come out of the West."--The Denver Post

Butcher's Crossing is perhaps the finest western in literature. John Williams may have published only a few novels, but they were all just about perfect. Although the subject and story is much different than Williams's Stoner, Butcher's Crossing is equally beautiful, heartbreaking, and historically accurate." —Jeffrey J, Powell’s City of Books blog

"Williams didn't write much compared with some novelists, but everything he did was exceedingly fine...it's a shame that he's not more often read today...But it's great that at least two of his novels [Stoner, Butcher's Crossing] have found their way back into print." --The Denver Post

 

“Reading John Williams–even to have done so at the time these novels were written–is an exercise in nostalgia, a nostalgia found also in writers like Willa Cather, for whom the West represented a lost redoubt of intellectual dignity...It is tempting to say that Cather's tradition flagged because the West has changed – it is no longer anybody's bildungsroman–but it is safer to say that writers as talented and right-minded as John Williams are not naturally plentiful.” –New York Sun

 

This story about the hunt of one of the last great buffalo herds "becomes a young man's search for the integrity of his own being...The characters are defined, the events lively, the place, the smells, the sounds right. And the prose is superb, a rarity in writing about the west. More, John Williams."--The Chicago Tribune

 

"John Williams's unsparing novels express a highly qualified though resilient optimism about our ability to salvage something of value from life's impossible conditions. Along with the necessary isolation of the artist, he conveys the sobering if startled recognition--perhaps with his own career in mind--of the transitory triumph of art."--Times Literary Supplement

 

Butcher’s Crossing dismantles the myth of the west, revealing a horror story about the grinding day to day of just surviving…[a] restrained and gorgeous lyricism…even in its softer moments it doesn’t overdo anything, and the moral criticism is in the precision of the language, the now-famous simple and elegant Williams prose.” —Bret Easton Ellis, The Guardian

Werbetext

The author of Stoner delivers something completely different but equally unique, skewering romantic notions of the Wild West with a brilliant, brutal tale of buffalo hunters that reverberates with understated power. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch.

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Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
After really enjoying "Stoner", I hesitated before picking up Williams' other classic. The title and picture of a buffalo stuck in a blizzard didn't exactly arouse me. But while "Butcher's Crossing" centres on buffalo hunting it's about a whole lot more and I guarantee after the first chapter or so you'll be hooked and kept in suspense right up to the last line.
Full of life truths too - be thankful for the simple things in life, and don't cut off more than you can chew - John Williams' classic adventure is every bit as good as - possibly even better than - "Stoner".
With bookstores these days full of daft titles like "Stressed Mums' Cappuccino Club" etc. "Butcher's Crossing" is a breath of fresh air and as good a summer holiday read as you'll find anywhere.
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Von Felix Richter TOP 500 REZENSENT am 21. Februar 2015
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
"Butcher's Crossing" ist ein eigenwilliger Western. Ein später Nachruf auf den Mythos des Wilden Westens, auf die endlosen Prärien mit Millionen von Bisons und deren jämmerliches Ende als Rohstoff für die Lederindustrie. Der Roman setzt ein zu einer Zeit, als es schon schwierig war, überhaupt noch nennens- und jagenswerte Bisonherden zu finden.

Butcher's Crossing ist ein Nest in Kansas, wohin es unseren Helden Will Andrews zieht, einen Harvard-Dropout aus gutem Hause, der sich von der Zivilisation erdrückt fühlt und der das Weite sucht, im wahrsten Sinn des Wortes. Hier möchte er herausfinden, wer er ist und was er vom Leben eigentlich will, dabei soll ihm in früherer Bekannter seines Vaters helfen, der sich hier als Büffelhaut-Händler niedergelassen hat. Der hätte Will zwar am liebsten behalten, damit er seinen Papierkram in Ordnung bringt, aber schließlich vermittelt er ihn weiter an Miller, einen erfahrenen Jäger. Dieser hegt einen Traum von der ultimativen Jagd, seit er vor Jahren zufällig auf eine riesige Bisonherde gestoßen war, in einem abgelegenen Tal in den Bergen von Colorado, fernab jeglicher Zivilisation.

Zu viert machen sie sich auf den beschwerlichen Weg, den die Gruppe nur dank Millers langer Erfahrung überlebt (der aber auch trotz dieser Erfahrung erstaunliche Risiken eingeht), und tatsächlich finden sie die Herde dort, wo Miller sie vermutet. Das Schlachten kann beginnen.

"Butcher's Crossing" zeigt das Leben der Wildwest-Frontmänner auf sehr anschauliche Weise, mit aller Härte und mit allem Dreck, und auch mit der Wonne des ersten Bades nach acht Monaten in den selben Kleidern.
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Format: Taschenbuch
Zum Inhalt
Der 23-jährige Will(iam) Andrews ist mit seinem Studentenleben an der Harvard-Universität nicht glücklich, er möchte die "Freiheit" erleben. Er gelangt in eine verschlafene Kleinstadt namens Butcher's Crossing in Kansas, wo er das Angebot erhält, bei einem früheren Bekannten seines Vaters in dessen Geschäft (Handel mit Büffelhäuten/-fellen) zu arbeiten. Will sucht jedoch das Abenteuer, deshalb schließt er sich einer Gruppe von drei Männern an und investiert sein Geld in eine Jagdexpedition. Der Anführer, ein Abenteurer namens Miller, kennt sich mit den Gegenden im Wilden Westen, in denen es besonders viele Büffel gibt, gut aus und verspricht sich und seinen Begleitern ein lukratives Geschäft, da für Büffelfelle auf dem Markt gute Preise zu erzielen sind.
Zu Viert ziehen die Männer mit drei Reitpferden und einem Ochsengespann in die Wildnis, wo sie viele Gefahren erwarten.

Beurteilung
Der erste und der dritte Teil der Geschichte beschreiben die Ankunft des Protagonisten in Butcher's Crossing, zu Beginn ist er ein verträumter, naiver Jüngling, bei der Rückkehr nach der Jagdexpedition ist er durch die entbehrungsreichen Monate und die harte Arbeit in der Wildnis sehr verändert.
Der mittlere - und längste - Teil schildert die Erlebnisse der vier Männer, während sie unterwegs sind: die Gefahren der Reise (Wasserknappheit, Unwetter), den Blutrausch der endlosen Büffeljagd und die "Gruppendynamik" in der von der Außenwelt isolierten Kleingruppe.
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Format: Taschenbuch
Vier Männer gehen auf Bisonjagd im Wilden Westen: der erfahrene Miller, der die Tat seines Lebens verrichten will und reich werden, der Frömmler Charley Hoge, der Miller in hündischer Anhänglichkeit folgt, nicht zuletzt, weil Miller für den unaufhörlichen Strom Whiskey sorgt, auf den Charley angewiesen ist, der Enthäuter Fred Schneider, einer der Sorte, die erst immer nein sagen, aber dann doch mitmachen, die die jeweilige Unternehmung ziemlich pragmatisch betrachten und hoffen, mit heiler Haut und halbwegs gefüllter Börse davonzukommen, und schließlich Will Andrews, das Greenhorn, Anfang zwanzig, frisch aus dem Osten angekommen und auf der Suche nach Abenteuer, Wildheit, Grenzerfahrungen, um dabei sich selbst zu erkennen. Er initiiert und finanziert die Unternehmung.

Es ist ein hartes, rauhes, ziemlich mitleidloses Buch, das mich gepackt hat. Das Thema erinnert mich stark an die Trilogie von Jón Kalman Stefánsson (Himmel und Hölle, Der Schmerz der Engel, Das Herz des Menschen). Männer suchen die Herausforderung, das Abenteuer, wollen sich beweisen und etwas gelten. Dabei gehen sie enorme Risiken ein, die sie als kalkulierbar darstellen und sowieso als notwendig, unausweichlich ansehen. Treibendes Motiv ist die Gier und Sehnsucht nach Reichtum, aber nicht zuletzt auch die Sucht nach dem Adrenalinschub, der Wunsch, sich die Natur und die Elemente, am liebsten die Welt untertan zu machen, das Verlangen, sich zu spüren, Rauscherfahrungen zu machen. Und damit Männer etwas fühlen, muss es viel sein, hoch, weit, heftig, extrem.
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