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But Beautiful. Ein Buch über Jazz. Broschiert – September 2006

4.5 von 5 Sternen 6 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Geoff Dyer, geboren 1958, veröffentlichte bislang sechs sehr unterschiedliche Bücher, darunter den Roman The Color of Memory,Jazz-Geschichten unter dem Titel But Beautiful (ausgezeichnet mit dem Somerset Maugham Award) und eine Annäherung an D. H. Lawrence, Out of Sheer rage. Er lebt in Bristol, England. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.


Kundenrezensionen

4.5 von 5 Sternen
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Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Der Klappentext täuscht nicht. Dies ist ein Buch, das man jedem Jazz-Freund empfehlen kann. Dyer schildert Gegebenheiten aus dem Leben diverser Jazzgrößen. Ich war zunächst skeptisch, insbesondere weil nur Personen aus den 40er und 50er Jahren behandelt werden, aber das hat sich beim Lesen gelegt. Das Buch enthält keine Biographien der Künstler, sondern Schilderungen, quasi Szenen aus ihrem Leben, und wie sich die Personen dabei verhalten haben. Letztlich erfährt man so über die beschriebenen Personen wesentlich mehr als über eine Aneinanderreichung von Details aus ihrem Leben. Ein besonderer Reiz des Buchs besteht darin, dass man in den jeweiligen Kapiteln am Anfang gar nicht weiß, welche Person gerade beschrieben wird. Dies erkennt man jeweils erst aus dem Text. Gerade weil diese Schilderungen so ungewöhnlich und geheimnisvoll sind, hat es mich nie gestört, dass viele meiner größten Jazz-Idole gar nicht im Buch vorkommen.
Behandelt werden Lester Young, Thelonious Monk, Bud Powell, Ben Webster, Charles Mingus, Chet Baker und Art Pepper.
Dyer gibt auch die Quellen an, aus denen er seine Schilderungen entwickelt.
Wer Jazz mag wird dieses Buch lieben.
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Format: Gebundene Ausgabe
Geoff Dyer gelingt es mit diesem Buch, Menschen die den Jazz spielten und lebten in wunderbar poetischen Bildern lebendig werden zu lassen. Noch niemals hatte ich das Gefühl, Musikern denen ich seit Jahren auf Platten zuhöre, die für alle Jazzer ein Begriff sind (Mingus, Monk, Lester Young, Chet Baker und viele andere) so nahe als Menschen gekommen zu sein. Ein wunderbar schönes, trauriges, großartiges Buch.
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Von Ein Kunde am 5. Februar 2003
Format: Gebundene Ausgabe
Im Gegensatz zu den meisten Büchern, die thematisch oder auch nur dem Titel nach zur Jazzmusik Bezug nehmen, fällt dieses Buch durch seine sehr flüssige, kurzweilige und dabei sehr informative Schreibweise auf. Natürlich bereitet es dem jazzkundigen Leser noch ein Quentchen mehr Spaß, die jeweiligen Musiker und die Parallelen zu ihrem Leben zu entdecken, aber die leichte Hand Geoff Dyers verbindet Spannung sehr gekonnt mit Poesie, sodaß jeder Leser mit Vergnügen "dran bleibt".
Die melancholische Grundstimmung des Buches, die den Leser gefangen nimmt, ist seine große Stärke und seine Schwäche zugleich, denn so gerät das Bild des Jazzmusikers als einsamer (Künstler-)Wolf doch etwas einseitig und letztlich klischeehaft.
Trotzdem wird man das Buch immer wieder gerne zur Hand nehmen, denn wenn man die einzelnen Geschichten mit einem gewissen zeitlichen Abstand (und nicht das ganze Buch in einem Zug liest), lernt man sie erst als kleine Kunstwerke schätzen.
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