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Business Class: Neue Geschichten aus der Welt des Managements Taschenbuch – 26. November 2004

4.0 von 5 Sternen 62 Kundenrezensionen

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Martin Suters Business Class spielt in der erweiterten Kampfzone der höheren Führungsetagen und auf dem Weg dorthin. Die Protagonisten zeichnen sich weniger durch Businesskompetenz aus als durch den ausgeprägten Willen, voran zu kommen -- und zwar schneller als der Kollege nebenan. Denn erstens ist in den höheren Chargen Kompetenz sowieso nicht gefragt, denn Kritik wird gnadenlos mit der Beförderung der anderen -- der Feusis, Schiltknechts, Bohnenblusts -- bestraft und zweitens ist die Büromöblierung repräsentativer. Martin Suters Geschichten aus dem Management erscheinen seit acht Jahren als wöchentliche Kolumne in der Weltwoche und stellen auch in Buchform höchsten Lesegenuss dar, denn seine Stoffe kennen kein Verfallsdatum.

In der Business Class wird mit harten Bandagen, mit allen Mitteln, zu jeder Zeit und an jedem Ort gekämpft; die Verletzungen reißen tiefe Wunden ins Ego, strapazieren den häuslichen Frieden im Ehebett, lassen den Drink zur Happy Hour schal schmecken und vergiften das sowieso gespannte Klima im Aufzug, der ja bekanntlich nach oben führt.

Martin Suters Kolumnensammlung ist nicht nur vergnügliche Lektüre für unbeteiligte und also entspannt schadenfreudige Zuschauer, sondern auch praktischer Ratgeber für untere und mittlere Kader, die doch wissen sollen, dass die Hackordnung so heißt, weil man treten muss -- gegen unten natürlich. Ein Zustand, an den sich wohl auch die ganz grossen Bosse gerne erinnern. Zudem ist Business Class -- und dies fällt erst im Überblick auf -- eine kleine Geschichte der Führungsstile und -moden. Und Suter schafft es mühelos, die nadelgestreiften Karrieretiger sogar noch sympathisch zu gestalten.

Martin Suter war Werber, ist Autor zweier erfolgreicher Romane und arbeitet für Film (Drehbuch für Beresina) und Fernsehen. Zur Zeit schreibt er zwei Kolumnen: für NZZ Folio und eben für die Weltwoche. Die hier versammelten Texte sind erstmals in Buchform veröffentlicht. --Martin Walker -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

"Suters Texte, nicht viel länger als zwei Seiten und doch Romane und Dramen in Miniform, sind ungeheuer subtil, bissig und entlarvend. So gewandt, so knapp und vernichtend war Satire lange nicht mehr." (Applaus)
"Bissig, amüsant - und nicht ohne Verständnis für die Sorgen und Nöte des mittleren Managements." (Marie Claire)
"Eine brillante Short-story-Sammlung. Es sind ultrakurze, geschliffene, tödliche Texte mit Pointe. Martin Suters Blick ist frisch und böse, sein Ohr für Dialog ist untrüglich, und literarisch sind seine Sachen Kabinettstückchen. Wer sonst kann hierzulande auf dem Raum einer Zeitungsspalte eine ausgewachsene Story erzählen?" (Wochenzeitung) "Ein Buch, an dem jeder seine helle Freude hat, ebenso jene, um die es geht, wie all dieanderen, denen diese Welt fremd erscheint. Das ist das Wunderbare an dem Buch, daß Martin Suter die kleinen und großen Intrigen, die pusselige Überangepaßtheit der noch nicht ganz oben Angekommenen, den Eifer, sich am kalten Buffet in der Nähe der richtigen Leute aufzuhalten, das ängstliche Gerede über einen Kollegen, der die anderen in der Karriereleiter hinter sich zu lassen droht, messerscharf aufs Korn nimmt. Doch gleichzeitig läßt Martin Suter Teilnahme spüren, ein Mitleiden an dem atemlosen Gerenne in einer Tretmühle, zu dem die Business Class verdammt zu sein scheint. Die Geschichten sind überaus komisch und leben aus ihren überraschenden Wenden, der Verbindung mit Abseitigem." (Hamburger Abendblatt) -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Über die Psychopathologie des Managements wird wenig geschrieben. Zumindest nicht unterhaltsam. Meist wird dem Leser nur streng wissenschaftlich erklärt, was zum Beispiel ein „Burn-out Syndrom“ oder Management by ...“ ist.
Wie schön, dass Martin Suter sich der Sache mit teilweiser bitterböser satirischer Feder angenommen hat. Ob diese Geschichten die Vorstudien zu Gerry Weibel waren oder umgekehrt, darf man sich am Rande einmal fragen. Die Zusammenhänge sind offensichtlich.
Suter zeichnet eine Geschäftswelt voller Obsessionen und Eitelkeiten sowie persönlicher und perfider Strategien für den Erfolg im Unternehmen, Menschen, denen jedes Mittel recht ist. Wie heftig das Gerangel um Posten, Karriere und Macht ist und auf welchen verschlungenen Wegen da dem Glück nachgeholfen wird, ist „schwindelerregend“.
Alle Protagonisten scheinen die meiste Zeit damit zu verbringen, die persönlichen Karrieren im Unternehmen zu planen oder Intrigen zu spinnen. Produktiv arbeiten tut kaum jemand. Dass das Ende der jeweiligen Kurzgeschichte fast immer unerwartet anders ist, als es sich der Leser vorgestellt haben mag (das erinnert ein wenig an Roald Dahl), macht die Lektüre umso spannender.
Wer wissen will, wie absurd und neurotisch es in der Geschäftswelt zugehen kann, oder wer selber in dieser tätig ist und sich immer öfter nach Sinn und Unsinn fragt, der wird hier auf das Köstlichste bedient.
Prädikat: Sehr unterhaltsam!
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Von Ewald Judt HALL OF FAME REZENSENT am 22. Juni 2003
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
"Business Class" (detebe 23319 - Erstausgabe Diogenes-Verlag 2000) von dem Schweizer Autor Martin Sutor beinhaltet 75 Geschichten aus der Welt des Managements, die von September 1995 bis September 1999 im schweizerischen Wochenblatt "Weltwoche" erschienen sind. Die Themen sind vielfältig und befassen sich mit dem Zeitproblem, der Karriereplanung, , der Büroeinrichtung, Workaholics, der privaten Bewirtung von Kollegen, dem feinen Rangabstufungen, dem Partyverhalten, den Eitelkeiten und Intrigen der streßgeplagten Manager u.v.a. Jede Story kann man in längstens 3 Minuten lesen. Sie sind durchwegs satirisch, witzig, amüsant und pointiert - sowie eine Demaskierung vieler Verhaltensweisen von Managern. Man sollte jedoch nicht mehr als 3 hintereinander lesen, sondern die 75 Geschichten auf viele Tage aufteilen, denn sonst wird man ihrer leicht überdrüssig.
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Von Ein Kunde am 9. Februar 2001
Format: Gebundene Ausgabe
...man denkt sich, man gehöre eigentlich zur Avantgarde der Gesellschaft und dann kommt dieser Schweizer und erklärt einem, daß es noch eine andere Betrachtungsweise "unserer" Welt gibt. Doch wie er das tut, ist subtil. Er muß ein Maulwurf, einer von uns gewesen sein, um so pointiert seine Spitzen setzen zu können und er tut es auf eine königlich amüsante Art und Weise. Als Nebeneffekt schafft er es dabei immer wieder nicht nur eindimensionale, nur witzige Pappfiguren zu zeichnen, sondern wahre Menschen und das macht dieses Buch nochmal ein bißchen besser. Sollten Sie auch "Kader" sein, lesen Sie es sowieso. Allein um endlich zu wissen, was Ihr Maschinenschlosser, Ihr Azubi, Ihre Sekretärin und der ganze nichtdienstliche Rest der Welt von Ihnen hält...
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Format: Taschenbuch
Dieses Buch ist wie eine gut gefüllte Schnapsflasche: Hochprozentig und konzentriert, man kann sich köstlich dran erheitern, jeder Schluck ist ein Genuss. Aber sie kann auch süchtig machen und führt, maßlos konsumiert, zu Kopfschmerzen und Übelkeit. Die bitterbös-lächerlichen Satire-Kolumnen, die 1995 bis 2000 in einer Beilage der NZZ erschienen, sind so authentisch, dass es schon beinahe weh tut. Und so lächerlich skurril ebenfalls. Man liest sie jeweils in wenigen Minuten runter, sollte aber aufpassen, dass es nicht zu viele auf einmal werden - sonst droht der eingangs erwähnte Kater. Suter ist offenbar zuhause auf dem überaus glatten Parkett der oberen Chefetagen, in denen es nicht mehr um Leistung oder echte Arbeit geht, sondern vor allem um Inszenierung, um die feinen Metainformationen, die Machtkämfe, die sich allesamt zwischen den Zeilen abspielen, und bei denen Kleinigkeiten entscheiden und oft genug der Zufall. Suter reißt unbarmherzig und mit Vergnügen die "Goldene Mauer" nieder, mit der sich das Management gerne umgibt, um eine Aura der Unfehlbarkeit zu schaffen und gibt sie der Lächerlichkeit preis - oft erst in der letzten Zeile seiner Geschichten. Ganz nebenbei lernt man eine Menge, wie Kämpfe um Macht und Ansehen tatsächlich funktionieren, denn die beißende Satire ist erschreckend nahe an der Wahrheit. Oder sogar DIE Wahrheit. Ein Hauptspaß!
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Format: Audio CD
Martin Suter hat sich voll in Zeug gelegt. Die Kurzgeschichten dieser CD haben nicht nur extrem humoristischen Charakter in einer satirschen Art, wie man sie sonst z.B. bei Loriot kennt- sie stecken auch voller Wahrheiten, die nicht nur in der Schweiz das Arbeitsleben bestimmen.
Jede Geschichte für sich regt zum Nachdenken an ohne eine Sekunde zu langweilen. Geeignet sind die Stories auch um dem Vorgesetzten mal ein Wink mit dem Zaunpfahl zu geben - oder, wenn man selber Chef ist: Denk mal über Dich nach...
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