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Burnt Offerings

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Audio-CD, 1. März 1995
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Produktinformation

  • Audio CD (1. März 1995)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Century Media (SPV)
  • ASIN: B000025WDH
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Burnt Offerings
  2. Last December
  3. Diary
  4. Brainwashed
  5. Burning Oasis
  6. Creator Failure
  7. The Pierced Spirit
  8. Dante's Inferno

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

Erscheinungsland: Deutschland

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Mit dem Drittwerk von Iced Earth feierte Matthew Barlow den Einstieg als Sänger und leitete eine neue Phase in der Bandgeschichte ein. Hauptsongwriter und Rhythmus-Gitarrist Jon Schaffer konzentrierte sich ab diesem Zeitpunkt auf seine Gitarrenarbeit und trug einige Backing Vocals bei. "Die Hard" Fans standen Matthew Barlow zunächst kritisch gegenüber, zumal - mit seinem Einstieg - der Iced Earth Sound etwas "weicher", melodischer und rhythmusorientierer wurde. Doch "Last December" und vor allem das über 16 Minuten lange "Dante´s Inferno" räumten viele Zweifel aus und machen das Album neben dem Titeltrack zu einer lohnenden Anschaffung. Leider sind die übrigen Lieder wie "Diary", "Brainwashed" oder "Burning Oasis" noch nicht einmal ansatzweise so gelungen ausgefallen wie die erstgenannten Stücke. Die Kompositionen sind zwar alles andere als schlecht doch der Qualitätssprung von erste Sahne hin zu obere Mittelklasse ist einfach zu deutlich. Als kleine "Wiedergutmachung" findet der Käufer alle Songtexte in einem geschmackvoll gestalteten Booklet vor.--Michael Hilscher


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Kundenrezensionen

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Format: Audio CD
Das dritte Album der Mannen um Bandleader Schaffer ist die erste mit dem Ausnahmesänger Matthew Barlow, der nach "Horror Show" die Band und auch das Musikbusiness verlaßen hat. Die ganze Rockstar-Attitüde war nicht mehr seines und wollte wieder mehr in der "zivilisierten" Welt Fuß fassen.
Der ganz große Durchbruch gelang zwar erst mit dem nächsten Album "Dark Saga", aber was diese Jungs hier abliefern ist höchst anspruchsvolle, düstere, komplex strukturierte (einige würden es "progressiv" nennen) Metal-Kost. Sozusagen ist es wahrscheinlich nichts für Leute die 3 minütige Ohrwurm-Songs bevorzugen. Ich meine ich brauch' auch mal etwas einfach strukturiertere Songs (wenn wir schon über Iced Earth sprechen, würde ich dazu mal ein paar Songs aus "Something wicked this way comes" empfehlen), aber an anderen Tagen hab ich absolut das "Verlangen" nach komplexer aufgebauten Werken, die nicht sofort beim ersten Hören einen totalen Ohrwurmcharakter entwickeln, sondern mit denen man sich etwas beschäftigen muss, bis ihre absolute Genialität zu entdecken ist, wie zum Beispiel eben dieses Meisterwerk. Und meist ist es eben so, dass die Alben die sich nicht gleich dem Hörer total entschließen (die also nicht sofort Ohrwurmcharakter besitzen), länger interessant bleiben - und dies trifft bei diesem Album voll zu.
Einen bzw. einzelne Songs heraus zu heben finde ich nicht so angebracht, da die Cd als ganzes einfach toll anzuhören ist, und man so auch am besten das Talent, Spielfertigkeit und einfach die Genialität dieser Band, erfährt.
Wer also auf der Suche nach einem düsteren, etwas "progressiven" angehauchten HEAVY METAL (und das im wahrsten Sinne des Wortes) ist, dem ist eine uneingeschränkte Empfehlung für dieses Meisterwerk zu geben. - Ein Geniestreich!!!
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Format: Audio CD
Mit Burnt Offerings ist Iced Earth ein echtes Meisterwerk gelungen!! Meiner Meinung nach können die neueren Werke hiermit nicht mithalten. Es ist das erste Album mit Matthew Barlow, der wohl die beste Stimme aller (mit Hansi Kürschs) Power-Metal Bands überhaupt hat! Außerdem ist es das düsterste und härteste Album der begnadeten amerikanischen Combo. Das abschließende Stück Dante's Inferno ist das beste was Iced Earth je komponiert haben und auch textlich absolut begeistern!! KAUFEN!
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Von Ein Kunde am 21. Dezember 1999
Format: Audio CD
Iced Earth sind eine der Bands, die mit jedem Album besser werden und Fans dazugewinnen. Einen Schlüsselstein dieser Entwicklung stellt wohl diese Album "Burnt Offerings" dar. Verstärkt mit dem neuen Sänger Matt Barlow machen sich die Mannen um Jon Schaffer auf, um Motive aus der klassischen Literatur in ihrer Musik zu verarbeiten. Vielleicht hätten Iced Earth dieses Album auch besser Dante's Inferno nennen sollen, denn das Cover und die ganze Aufmachung des Albums ist auf diesen Viertelstünder am Ende der CD ausgerichtet, in dem Iced Earth die Höllenfahrt aus Dante's Göttlicher Komödie durch die sieben Ebenen der Hölle standesgemäß vertonen. Ein fesselndes Stück Musik. "Last December" dreht sich textlich um das Romeo-und-Julia Motiv. "Burnt Offerings" ahmt von der Struktur die Psalme des alten Testaments nach (ACHTUNG: Iced Earth sind KEINE christliche Band (siehe "Brainwashed"), auch wenn einige ihrer Texte thematisch um Religion kreisen) Bemerkenswert ist meiner Meinung nach besonders noch "Creator Failure", in dem Matt's Stimme, die ohnehin eine "Hauptschuld" daran trägt, dass dieses Album etwas Spezielles ist, besonders zur Geltung kommt. Obwohl Jon Schaffer selbst hauptsächlich wegen der Produktion mit diesem Album nie ganz zufrieden war, erfreut sich "Burnt Offerings" innerhalb der Fanschar besonderer Beliebtheit. Fazit: Wer jetzt neugierig geworden ist, sich aber noch unschlüssig ist, ob er sich "Burnt Offerings" zulegen soll, sollte vielleicht zuerst nach den Nachfolgealben "The Dark Saga" und "Something Wicked This Way Comes" Ausschau halten. Wem jedoch diese beiden Alben gut zusagen, der MUSS "Burnt Offerings" so bald wie möglich in seine Sammlung aufnehmen. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Burnt Offerings von Iced Earth ist meiner Meinung nach eines der besten Heavy Metal Alben überhaupt.
Das Album schafft es in jedem Lied eine extrem düstere Stimmung aufzubauen und dennoch abwechslungsreich und brutal zu klingen.

Das Intro des ersten und Namensgebenden Songs "Burnt Offerings" beweist die zuvor Aufgestellte These binnen weniger Sekunden. Das Intro erinnert an Musik aus einem düsteren Horrorfilm und ist der perfekte Opener für ein Album wie dieses.

Das komplette Album scheint sich immer weiter für den finalen Track "Dante's Inferno", dem Highlight des Albums aufzubauen weshalb ich jedem raten würde die CD als ganzes Werk zu betrachten anstatt einzelne Lieder herauszupicken.

Dante's Inferno liefert alles was man zuvor bereits so an der Platte geliebt hat: düstere sehr atmosphärische Stimmung, Sehr hochwertigen Gesang von Matt Barlow, einen Text der es Wert ist auf ihn zu achten und enorme Klangvielfalt, noch dazu ist es 16:29 min lang und ist durch aufwendige Bridges und Gitarrensolis sehr gut ausgeschmückt ohne auch nur in einem Moment Langweilig oder unnötig Lang gezogen zu erscheinen.
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