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Kundenrezensionen

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am 31. März 2017
Machine Head - zwischenzeitlich ein Statement in der Metalszene. Das Debut-Album: Leute, zieht es Euch rein. Es kracht ohne Ende. Wahnsinn. Bin kein Anhänger der ersten Stunde. Habe sie als Support bei Metallica Death Magnetic live gesehen und dachte "hoppala". Jetzt weiß ich auch, wieso bei Metallica die Vorbands immer so einen miesen sound bekommen...Machine Head ist musikalisch auf dem selben level und die kicken ohne ende. Davidian - ein Klassiker. The Rage to overcome, death church......ich glaubs nicht. Hört euch das Zeug an, Leute. Ich finds Hammer. Das ist ein Debut!!!! Zum Glück hat Robb die overdose überlebt und es ist bis zu locust und bloodstone & diamonds eine fette, krasse Reise!!!
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am 11. Juli 2001
Machine Heads Debütalbum "Burn My Eyes" ist auch 7 Jahre nach dem Erscheinen immer noch absolut hörenswert! Die Scheibe sticht neben fettem Bassspiel, tollen Vocals und derbem Riffing vor allem durch das Durchweg fantastische Spiel des Drummers hervor. Durch die ratternde Basstrommel des Schlagzeugs in fast allen Songs wird selbigen immer wieder zusätzliche Power und Geschwindigkeit verliehen. Ein extradickes Lob hat die Band allerdings für den Songaufbau verdient, der "Burn My Eyes" letztlich so vielfältig macht. Jeder Song hat mehrere Stilwechsel, so z.B. beginnen "A Nation On Fire" oder "None But My Own" sehr ruhig, steigern sich dann immer mehr und enden in harten Speed-/Trash-Metal-Passagen. Sehr gut gefallen hat mir auch "The Rage To Overcome", das etwas langsamer ist, dafür aber durch das (wie bereits erwähnt) kräftige Drumspiel fasziniert. Nimmt man zu diesen Klassesongs dann noch "Davidian", Mega-Kracher und Hit des Albums, sowie das Beiwerk zur CD (mitgelieferte Songtexte im Booklet, cooles Coverartwork) dazu, kann ich nur dringenst zum Kauf raten!!
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am 26. Dezember 2014
Alle paar Jahre passiert es, dass ein Album erscheint, welches die Musikwelt revolutioniert. "Burn my Eyes" war damals im August 1994 so ein Fall. Rob Flynn, vormals bei Vio-lence aktiv, die auch aufgrund des sehr eigenwilligen Gesangstils von Sean Killian keine größeren Erfolge feiern konnten, suchte sich neue Mitstreiter und gründete Ende 1991/Anfang 1992 Machine Head. In der Folgezeit wurden 2 Demos veröffentlicht, die bereits fast alle der Songs enthielten, die später auch auf "Burn my Eyes" zu finden waren (Old, Death Church, Blood for Blood, The Rage to Overcome, A Thousand Lies, A Nation on Fire, Block).

Als "Burn my Eyes" dann das Licht der Welt erblickte, überschlug sich die Fachpresse vor Lob und fortan gab es kaum mehr einen Metaller, der den Refrain von Davidian "Let freedom ring with a shotgun blast" nicht verinnerlicht hatte.

Und alle Lobeshymnen waren zu 100% gerechtfertigt, denn obwohl das Album mittlerweile gut 20 Jahre auf dem Buckel hat, hat es nichts, aber auch wirklich nichts von seiner Durchschlagskraft verloren!

Auch wenn Machine Head heutzutage ihre Instrumente wesentlich besser beherrschen und ausgereifter klingen, "Burn my Eyes" wird für mich persönlich immer das beste Album der Band bleiben, weil es von der ersten bis zur letzten Sekunde eine unfassbare Power entfacht, die mir auch nach dem zweihundertsten Hördurchlauf die Freudentränen in die Augen treibt.

Ein Klassiker, der definitiv zu den 10 besten Metal Scheiben aller Zeiten gehört!
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am 11. September 2007
Die "Burn my eyes" gehört ohne Frage zu den besten und wichtigsten Metal-Scheiben der 90-er und ist neben Sepultura's "Arise" sogar das beste Thrash-Album der letzten Dekade. Kein anderes Album der 90-er hat die moderne ExtremMetal- und ModernThrash-Szene derart beeinflußt hat wie dieser Überhammer, kein anderes Album war so wuchtig und explosiv. Megaharte und ultra-intensive Groovemonster der Extraklasse, die, getragen von den fettesten Brutalo-Riffs aller Zeiten, den Bay Area-Background der Musiker nie verleugnen. Als Beispiele hierfür möchte ich nur die Granaten "Davidien", "Old", "Block", "Blood For Blood" oder "A Nation On Fire" nennen. Allesamt Klassiker des ModernThrash.
Wenn also ein Album den Ehrentitel "KLASSIKER" verdient hat, dann dieses. Und auch wenn Machine Head auf der "Empire" und der "Blackening" deutlich musikalischer und progressiver zu Werke gehen, bleibt (bei der unbestreitbaren Extraklasse dieser Alben) die "Burn my eyes" das Masterpiece der Band. Mag der Vergleich auch etwas hinken, aber die "Burn my eyes" ist die "Reign in blood" der 90-er!!! Ein größeres Kompliment kann es nicht geben. Well done. Punkt. Aus.

9,5 von 10
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am 4. Januar 2004
1994 war's, da kam diese Debut-Scheibe von Machine Head raus - und fegte alles bisher dagewesene vom Tisch.
Rob Flynn und seine Mannen präsentieren ein agressives, unglaublich dichtes Album, auf dem eigentlich jeder einzelne Song Hit-Qualitäten hat. Die Kritik war damals wie heute begeistert, die Plattenläden wurden gestürmt und Machine Head erspielte sich eine Fangemeinde, die noch heute die Konzerte stürmt.
Der charakteristische Sound mit der gezielt eingesetzten Gitarrenrückkopplung ging zwar über die Jahre etwas verloren, feiert aber auf der neuesten Scheibe ("Through The Ashes Of Empires") ein tolles Comeback.
Beim damaligen Kampf um den Titel "härteste Band der Welt" konnte sich Machine Head mit diesem Album mit Größen wie Sepultura und Slayer mehr als nur messen.
Eine der einflußreichsten Scheiben ihrer Zeit - muß man einfach zu Hause haben.
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am 10. Juni 2003
Als machine head Fan der ersten Stunde muss ich mich jetzt mal zu Wort melden. Kurz zur Platte: Hier gibt es richtig einen auf die Glocke! Über den mittlerweile anbetungswürdigen Opener Davidian braucht man ja wohl nichts mehr zu sagen, aber auch der Rest hat es in sich. Double-Bass Gewitter und Riffs die ins Mark gehen zeichnen diese Platte aus. Über live-Klassiker wie Old, das ruhigere(zumindest am Anfang) I'm Your God now und nicht zu vergessen, der Song, der jedem die Socken auszieht: Block. Und Leute: Hört bitte auf, machine head mit Korn und Konsorten zu vergleichen, die sind im Vegleich doch wirklich mickrig. Robb Flynns Industriestaubsaugerstimme rotzt wohl alles aus dem Weg, da können sich andere mal ne Scheibe von abschneiden. Wer diese obergeile Platte hört und dabei nicht sein Zimmer kurz und klein schlagen will, der hat echt keine Ahnung von Musik. machine head at its best!!! 5 Sterne sind zu wenig.
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am 2. November 2003
Was der ehemalige Vio-lence Schreddermeister Robb Flyn mit seinen Machinenköpfen auf „Burn my Eyes" veranstaltete ist schlicht sensationell. Brutalster Neo-Thrash, der bei allen fast zwangsläufig auftretenden Parallelen zu den Kollegen von Pantera (weniger) oder Sepultura (mehr) höchst originell aus den Boxen tönt. Mit „Blood for Blood" (ursprünglich für Vio-Lence geschrieben, da aber für nicht gut genug befunden) zollen die Jungs auch ihren Faves von Slayer auf brillante Art und Weise Tribut. Das „Burn my Eyes" seinerseits auch als Inspirationsquelle für diverse Nu Rock/Metal-Kapellen herhalten musste ist nicht zu bestreiten, kann den Kaliforniern, ob der meist ärmlichen Qualität dieser, aber nur schwer angelastet werden. Wer aus göttlichen Vorlagen wie „Davidian", „A thousand Lies", „None but my Own" oder „A Nation on Fire" nix zu machen weiß, sollte sein Glück bei der Müllabfuhr, dem Finanzamt oder 'ner Boyband aber nicht im Musikbiz versuchen. Neben den bereits erwähnten Titeln eignen sich auch „Death Church", „Real Eyes, realize, real Lies" und „Block" als Anspieltipps. Wer also auf moderne und trotzdem originelle Metalsounds der Härtechampions League steht, sollte „Burn my Eyes" in jedem Fall im Schrank stehen haben.
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am 2. Juni 2016
Nur selten bestehen Metal Platten vollständig und unabhängig von nostalgischen Gefühlen den Test Of Time. Selten ist eine Produktion so zeitlos, dass sie den Wumms noch unzählige Generationen an (Thrash-)Metal Bands später nicht verloren hat.
Der Breakdown in Davidian ist immer noch eine Abrißbirne allererster Kajüte,die Speed Parts am Ende von None But My Own und A Nation On Fire prügeln immer noch alles weich und wer zu Old, A Thousand Lies und Block ruhig sitzen bleiben kann, ist entweder tot oder hat keinen Musikgeschmack. So, das musste raus.

Zum historischen: 1994 war der Metal im Koma, Gothic, Grunge und Alternative waren das Ding der Stunde, Korn veröffentlichten Korn und der alte Power Metal führte sich selbst ad absurdum. Die alten Thrash Heroen lösten sich entweder auf, trugen Make-Up oder experimentierten wild durch die Gegend. Es mag den musikalischen Fähigkeiten der Bands geschuldet sein, dass es trotzdem fast durchweg gute Alben wurden. Gutes Geknüppel jedoch war rar geworden, nur im (noch etwas jüngeren) Death Metal Sektor sowie dem gerade entstehenden Black Metal Bereich wurde fröhlich weitere geknüppelt und Harmonien der alten Helden mit technisch hochwertigen (ok zumindest im Death Metal ;-)) Highspeed-Groove vermixt. Punk war ebenso tot, die politische Komponente lebte zumindest im Industrial (Ministry!) und im aufkeimenden Crossover (RATM!) weiter.

Aber Thrash? Das Beste aus allen Welten? Wut, Angst, Aggression, Hass gemischt mit intelligenten Lyrics, Sozialkritik, Punk, Selbstreflexion, garniert mit großartigem musikalischen Verständinis und Können? Slayers Divine Intervention war noch das einzige, was ansatzweise in die Richtung ging. Overkills W.F.O. war ein wenig saft- und kraftlos.

Es gab ja auch keinen Grund zu meckern, der Gegner war besiegt, die Freiheit hatte gewonnen und alle waren glücklich. The sky was the limit. Dass unter der Fassade der Kater schon begann Gestalt anzunehmen, war allerdings abzusehen. Korn, Nirvana, Alice In Chains, später Placebo et.al. waren in ihrem Selbstverständnis, in ihrer Musik, in ihrer Lyrik aber auch in ihrer Wut und in ihrer
Resignation das perfekte Sprachrohr für die "sozialen Verlierer" dieser Zeit. Es gab keine Rebellion mehr gegen das System, das System hatte gewonnen. Es gab nur Rebellion gegen sich selbst, gegen die Familie mit ihren Ansichten aus den 50ern und 60ern und gegen die ganzen Suits und Company Lackeys, die die Gier zum goldenen Kalb erhoben. Das Holzfällerhemd, die ungewaschenen Haare waren eine bewusste Negation der wunderbaren, tollen, glücklichen und reichen Gesellschaft. Aber es war eine kraftlose - weil machtlose - Rebellion, die auf Selbstzerstörung als Gegensatz zu der Selbstoptimierung und der Party der Gesellschaft fußte.

Und in diese Zeit der persönlichen Unsicherheit und Pubertät, des Todes von Ikonen, der Selbstbeweihräucherung der Gesellschaft, dem Bedürfnis etwas zu ändern, der Suche nach Kraftquellen um den Mittelfinger aufrecht zu halten, platzten Machine Head und Pantera. Boom.
Da war das, was mir fehlte. Fette Riffs, verständlicher Gesang. Musik,in die man eintauchen konnte, die man über Kopfhörer hören aber auch einfach laut zuhause oder auf jeder Party durch die Boxen jagen konnte. Let freedom ring... (Der Text erschloß sich mir erst etwas später komplett).

Anyway. Panteras Vulgar Display hat meinen persönlichen (unnostalgischen!) Test nicht bestanden, die Produktion klingt heute irgendwie blechern, es fehlt der Wumms, es ist mir "zu hell". Immer noch eine geile Platte mit großen Songs und immer noch Bestandteil einer jeden Thrash-Playlist.
Aber Burn My Eyes hat immer noch alles, was mich begeistert. Jedes Instrument kommt zur Geltung. Die Basslinien sind unfassbar deutlich (Korn lassen grüßen), die Riffs schneiden alles in Stücke, jeder Schlag der Drums ist identifizerbar und sowohl die Lead Vocals als auch die Backings sind erkennbar. Die Mischung machts und die ist Magier Colin Richardson wie immer fantastisch gut gelungen.

Und die Mischung passt auch bei der Tracklist. Es ist alles vertreten und nichts klingt fremd oder passt nicht ins Gesamtbild. Real Eyes, Realize, Real Lies ist das vielleicht untypischste Lied aber aufgrund der Wut und Ohnmacht ob des LA Civil Unrest 1992 und der Reaktion der staatlichen Machtorgane darauf passt es perfekt.

Langer Rede kurzer Sinn: Ein Meilenstein des Thrash-Metals und vielleicht zusammen mit den erwähnten Pantera und den ein Jahr später ihr Meisterwerk veröffentlichenden Fear Factory die Grundlage für die Rückkehr des Thrashs Ende der 90er/Anfang der 2000er.
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am 13. Dezember 2015
Also Machine Head haben mit "Burn my Eyes" "anno dazumal" ein unvergleichliches Brett hingelegt, dass so ziemlich jeden in Staunen versetzt hat. Alleine der Opener "Davidian" schlägt ein wie Bombe. Und hier kann man echt mit Fug und Recht behaupten, dass das Album von der ersten bis zur letzten Minute tonnenschwer sich durch die Gehörgänge wälzt. Was das Album so genial macht, ist die unglaubliche Varianz, da werden nicht nur tonnenschwere Riffs regelrecht aus dem Hemdsärmer geschüttelt ("Old", "A thousand lies" und eben auch "Davidian") sondern da wird zwischenzeitlich auch voll auf die 12 gegeben ("None but my own", "A nation on fire", "blood for blood") - HAMMER!

Man muss aber auch dazu sagen, dass Machine Head die Qualität des Debüts nie wieder erreicht haben, und sich zwischenzeitlich für mich zu sehr von diesem ursprünglichen, originären, tonnenschweren Sound entfernt haben (The burning red oder auch schon das 2. Album - the more things change) - nichtsdestotrotz, hier kann man zugreifen!
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Burn My Eyes – Die Geburt einer Band, die man bis heute mit keiner anderen vergleichen kann, da Machine Head ein wirkliches Individuum im Metal ist, zwar kann man die Band in verschiedene Genres stecken, dennoch ich kenne keine Band, und ich kenne viele, die dem Sound von Machine Head nur annähernd ähneln. Dieses sehr starke Erstlingswerk der Band, klingt typisch 90er. Der Sound ist sehr rau und aggressiv gehalten, die musikalischen Einflüsse reichen von Hip-Hop über Punk und Hardcore bis hin zum Old-School Thrash a la Exodus und Metallica. Man nenne es Neo-Thrash, Groove Metal oder Crossover, mit Burn My Eyes liefern Machine Head ein waschechtes modernes Metal Album ab, das bis heute prägt. Alleine der Opener, ihre legendäre erste Single, ist ein absolut cooles Metal-Brett und seiner Zeit weit voraus, damals wie heute. Burn My Eyes liefert alles was das Metalherz begehrt, ruhigere Stücke wie I’m Your God Now, schleppendes Material wie Death Church und Live-Hymnen wie Davidian und Old. Wie schon erwähnt, der Sound ist recht roh gehalten, was dem Album und den Songs zu Gute kommt. Die Musik reicht von ruhiger bis schnell und sehr schnell. Der Gesang variiert zwischen bösen, rohem Schreien, über klares Singen und Rappen. Ab und an findet man Fear Factory und Pantera Einschläge, aber auch ein wenig Grunge. Alles in allem ist Burn My Eyes ein extrem geiles Metal-Album das man einfach besitzen muss, was danach kam ist Geschmacksache, ich z.B. liebe dieses Album, aber alles zwischen diesem und dem 2003er TTAOE finde ich nicht besonders toll. Also, Metal und Rock Fans müssen zugreifen, wobei ich auch mal wage zu meinen, dass Machine Head definitiv auch eine Band für die MTV-Metal Fraktion ist. Also, wer sich mit richtigem Metal nicht so auskennt und gern Nu Metal oder Metalcore wie Stone Sour, Bullet For My Valentine und wie sie alle heißen hören, der wird auch mit diesem Album Freude haben.
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