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am 17. März 2014
Da ich bereits Anfang der 90er in Burma gewesen bin lag es nahe, mir das Buch zu kaufen. Den Fotos ist anzusehen, das hier ein Könner am Werk war. Auf ca. 320 Seiten hat Jaroslav Poncar einen tollen Querschnitt durch dieses wunderschöne Land dargestellt. Leider ist der Bildband wegen seines Formates und seines hohen Gewichtes von rd. 3 kg recht unhandlich.
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am 10. Juni 2015
Es sind andere Bildbände über diese Länder im Handel, aber wohl selten sieht man eine Bild-Reportage die wie keine zweite Land und Menschen
so einfängt wie dieser. Hier müssen andere weit hinten anstehen, ein Virtuose seines Genre zeigt hier unvergängliche Zeitdokumente.
Die Qualität des Buches, Druck,Papier und Bindung zeigen was machbar ist wenn Menschen mit Hingabe Ihren Beruf ausüben.
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am 23. August 2015
Haben uns das Buch nach "Angkor" gekauft, weil wir davon schon so begeistert waren. Dieses über Myanmar ist noch einmal die Krönung. Vom Format her riesig und schwer aber bei der Fülle an tollen Aufnahmen geht das nicht anders und macht es auch besonders. Wir waren auch schon in Myanmar und kennen einige Orte aus dem Buch aber vor allem der Blick zurück nach 1985 macht es unglaublich interessant. Der Einband und das Papier alleine machen es zu einem tollen Blickfang und man spürt wirklich die Qualität und Hingabe beim Design und der Herstellung. Wir lassen beide Bücher aufgeschlagen auf der Kommode liegen, denn so wirken sie noch schöner. Viel zu schade, um "nur" im Bücherregal zu verstauben, wofür deren Format ohnehin nicht gedacht ist...
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am 20. Dezember 2013
Burma, heute Myanmar, ist der Shootings-Star im weltweiten Tourismus. Das Land, das lange Zeit unter einer Militärdiktatur litt, erlebt derzeit einen nie gekannten Ansturm. Doch fasziniert hat Burma schon immer. Von der „liebenswerten Schlichtheit und beneidenswerten Kultiviertheit“ der Bevölkerung, von „einzigartigen Gepräge buddhistischer Religiosität“ und den „vom Dschungel umhüllten Landesgrenzen“ schwärmt denn auch der Asien-Kenner John Key im Vorwort zu dem grandiosen Bildband von Jaroslav Poncar „Myanmar – Reisefotografien von 1985 bis heute“. Poncar, in Prag geboren und in Köln lebend, hat die asiatische Welt fotografierend bereist und sich mit seinen herausragenden Fotos einen Namen gemacht. Der emeritierte Professor am Institut für angewandte Optik und Elektronik hat keine Strapazen gescheut, um den Objekten seiner Leidenschaft – fernen Ländern und fremden Kulturen – so nahe wie möglich zu kommen. Das gilt auch für Burma. Und gerade der lange Zeitraum, über den Poncar das Land beobachtet hat, macht den Reiz dieser Fotografien aus. Man sieht die Veränderungen, die das Land erlebt hat, sieht aber auch voller Staunen, wie sich die Bilder der betenden Mönche gleichen und die Tempelfelder von Bagan, wie die tiefe Frömmigkeit die Jahre überdauert hat. Der Fotograf hat die Gegensätze im Yangon von heute ebenso eingefangen wie die unvergängliche Faszination, die von den riesigen Buddhafiguren ausgeht oder von den Tempelzeremonien. Ja, die Autos auf den Straßen haben sich vermehrt, haben die Pferdekarren an den Rand gedrängt. Die Kleidung vor allem der jungen Frauen ist modischer geworden, westlicher und doch strahlen auch die neuesten Fotografien etwas aus, das für Burma so typisch ist – eine gelassene Ruhe, die der beseelten Fülle zu verdanken ist, der Verbundenheit der Menschen mit der Natur, vor allem aber der tiefen Religiosität, die alle politischen Wirren überlebt hat. Wer schon einmal in Burma war, wird vieles wieder erkennen in diesem Bildband. Wer noch nicht da war, wird einen Hauch von Fernweh verspüren und Lust auf dieses schöne, rätselhafte Land.
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