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am 8. November 2015
Haben für unser Hotel in den letzten Jahren 8 Stück davon eingebaut - in dieser Zeit mussten bereits 5 Stück (anderer Hersteller) ersetzt werden wegen defekter Folientastatur. Kleines Teil - grosse Wirkung, die ansonsten makellosen Tresore waren nicht mehr zu gebrauchen. Daher nicht zu empfehlen!!!
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am 6. April 2017
Toller Safe. Habe ihn ins Wohnmobil eingebaut. Der Notschlüssel hat 3 Bärte und ist somit sehr sicher. Viele andere Safes gerade Hotelsafes sind problemlos über das Schlüsselschloss zu knacken. Da sind sogar Anleitungen und Dietriche im Internet zu finden.
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am 1. Juli 2017
Lackierung platzt schon beim Aufstellen ab. Beschreibung umständlich. Tür schleift nach dem Aufstellen unten gegen den Korpus. Schrauben und Dübel sind, für die sichere Montage in Möbeln an einer stabilen Wand, zu kurz. Für ein wenig Sicherheit in der Mietwohnung OK, aber nicht mehr.
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am 9. Oktober 2013
Innerhalb kurzer Zeit nach dem Auspacken dieses Artikels wusste ich, dass ich ihn definiv zurückschicken würde - so auch geschehen. Die Gründe:

- der Hauptgrund für die Rücksendung war die falsche Gewichtsangabe: 25 KG werden versprochen, laut meiner Waage waren es grade mal 19,6 KG!
- mangelhafte Verarbeitung; die Rückseite war absolut lieblos angeschweißt, es waren mehrere Schlitze vorhanden, durch die deutlich Licht schien - robust und stabil ist etwas anderes!
- die Tür hing schief drin, man konnte sie deshalb nur unter größten Anstrengungen öffnen und schließen
- es waren Schrammen in der Lackierung
- insgesamt ein ziemlich billiger Eindruck (auch das Plastik des E-Schlosses), was nicht für die Marke Burg Wächter spricht

Datenschutz durch eine neutrale Verpackung? Fehlanzeige! Der Artikel wird einfach im Originalkarton versandt! Es ist auf der Verpackung deutlich zu erkennen, dass es sich um einen Tresor handelt, da dieser auf der Verpackung groß abgebildet ist. Meiner Meinung nach ein absolutes No-Go bei einem Artikel, der den Eindruck erwecken könnte, dass sich Wertgegenstände im Haushalt befinden könnten.

Die Kaufrückabwicklung verlief reibungslos.
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am 22. März 2015
Der Tresor macht einen soliden Eindruck und ist, wenn die Qualität stimmen würde, sicherlich nicht schlecht.

Bei meinem Tresor habe ich folgende Probleme festgestellt:
1. Die Schraube für das Batteriefach am Codeschloss ist zu klein und zu kurz.
Sie hält nicht und fällt mit der Batteriefachabdeckung immer heraus.
2. Eine Nummerntaste der Folientatatur prellte.
Dadurch permanent Fehleingaben beim Code
3. Die Tür wurde nicht richtig eingepasst und klemmt.
Anstatt wie beschrieben automatisch aufzuspringen, muss die Tür durch Ziehen am Codeschloss geöffnet werden.

Vielleicht habe ich nur ein Montagsprodukt bekommen.
Aber von Burg Wächter erwarte ich, dass die Qualitätssicherung solche offensichtlichen Mängel erkennt und fehlerhafte Tresore nicht in den Verkauf kommen lässt.

Fazit:
- hoher Preis im Vergleich zu Mitbewerbern
- nicht akzeptable Qualitätsmängel
- Rücksendung und Kauf eines anderen Tresor für weniger Geld und ohne Beanstandungen.
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am 1. Oktober 2015
Da sich die Firma Burg wohl für den Erfinder von Tresoren hält, gibt es dort keine Mängel sondern nur Verschulden des Kunden. Jedenfalls hat sich nach erstmaliger Inbetriebnahme die Platine oder sonst ein elektronische Teil "aufgehängt" und hat keinerlei Coes mehr akzeptiert. Ich musste den Tresor mit dem Schlüssel aufsperren, was eigentlich nicht im Sinne des Erfinders ist. Ich bekam dann über Intervention eine Anleitung, wie ich die alten Codes wieder löschen kann, habe das aber noch nicht ausprobiert. Der Mailverkehr mit der Firma Burg ist jedoch nicht als kundenfreundlich zu bezeichnen und ich würde diese Teil auch nicht wieder kaufen.
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am 8. Februar 2014
Die Burg Wächter Qualität stimmt. Die Verankerung an Boden und/oder Rückwand geht zügig - je nach Wand- oder Bodenbeschaffung sind die beiliegenden Dübel allerdings gegen andere zu tauschen. Gibt ein gewisses Gefühl der Sicherheit - sollte in der Schutzwirkung allerdings nicht überschätzt werden.
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am 14. November 2010
Die Tresore der Serie Point-Safe von Burg-Wächter haben keine der heute noch gültigen offiziellen Sicherheitsstufen. Es lassen sich damit also keine höheren Werte versichern, als sie nicht mit der normalen Hausratversicherung (VHB) ohnehin versichert sind.

Trotzdem ist ein solcher Safe zu empfehlen, weil die Alternativen für jemanden, der nicht gerade Millionenwerte aufbewahren möchte, kaum sinnvoll sind: In Bankschließfächern (viele wissen es nicht) darf überhaupt nichts von Wert gelagert werden: Kein Geld, kein Gold, kein Schmuck, nichts ist dort (ausreichend) versichert. Einbrüche bei Filialbanken, bei denen die "Wertfächer" ausgeräumt werden, sind an der Tagesordnung, vor allem im ländlichen Bereich.

Teurere, und schwerere Tresore, die die aktuellen Sicherheitsstufen erfüllen, lassen sich in den meisten Wohnungen überhaupt nicht so in Boden und Wand verankern, wie die Versicherungen es fordern: Spezielle Schwerlastdübel in mehrere Zentimeter dicke Wände einer exakt bestimmten Stahlbeton-Güte. Im Boden muß man mit der Verankerung am Estrich vorbei, sonst zahlt keine Versicherung im Falle des "Abtransports". Ohne einen anerkannten Fachbetrieb läuft nichts. Wo eine solche Verankerung nicht angebracht werden kann, muß der Tresor entweder eingemauert werden oder je Versicherung zwischen 200 kg und einer Tonne(!) wiegen. Trotzdem betragen die Prämien dann oft mehrere Hundert Euro pro Jahr.

So wird man als "Otto Normalverbraucher", der vielleicht ein paar Wertgegenstände vor durchreisenden Ganoven schützen möchte, nicht die Maßstäbe anlegen können, die Versicherungen oder Profis anlegen, sondern am gesunden Menschenverstand: Zunächst sollte man darauf achten, sich nicht mit Spielzeug ungeklärter Herkunft abzugeben: "Burg-Wächter" ist immerhin eine deutsche Markenware.

Schon der kleine P1, eigentlich ein "Möbeltresor", hat nicht nur Verankerunsgpunkte an der Rückseite, sondern auch an der Unterseite, kann also (unbequem, aber sicherer) an Wand UND Boden verankert werden, so daß sich keine Hebelwirkung mit einfachen Werkzeugen erzeugen läßt, ihn mit Gewalt aus der Verankerung zu ziehen: Alle anliegenden Seiten setzen sich "plan" auf ihren Untergrund. Hinter der Tür schieben sich beim Schließen zwei 1,6 cm dicke Bolzen hinter die vorne auf etwa 1,5 cm verstärkte Wandung. Da dies nur auf einer Seite geschieht, ist es wichtig zu wissen, daß die Scharniere verdeckt, von außen unzulänglich, 1,5 cm hinter der Stahlplatte der Tür liegen. Die geschweißten Stellen des Safe sind von außen nicht zugänglich, wenn er befestigt ist. Die Öffnung geschieht (vorzugsweise) über Tastatur-Code oder durch Tresorschlüssel (2 Stck. beiligend). Wichtig ist, daß der Safe "scheinbar" nur per Tastatur zu bedienen ist und das "Schlüsselloch" so raffiniert versteckt ist, so daß ein Einbrecher vielleicht nicht auf die Idee kommt, die Wohnung auf der Suche nach einem Schlüssel zu verwüsten. Das elektronische Schloß funktioniert nur mit 4 Mignon-Batterien, die von außen zugänglich sind. Die Sicherung besteht aus dem Benutzer-Code (bis 6-stellig) und dem (zwingend 8-stelligen) Generalcode. Wichtig: Beide Code neu eingeben, sonst läßt sich der Safe mit dem in der Gebrauchsanleitung genannten Zahlen öffnen. Besondere Aufmerksamkeit ist dem General-Code zu widmen, denn der läßt sich nicht rekonstruieren, wenn er nicht mehr bekannt ist. Die programmierten Sicherungscode werden in einem Festwert-Speicher gesichert und sind auch nach Ende der Batterie-Lebensdauer noch unverändert erhalten. Mit dem Schlüssel kann immer geöffnet werden, deshalb am besten außerhalb der Wohnung aufbewahren!

Nebenbei: Ein besonderer "Hotelfach-Modus" muß besonders aktiviert werden und stellt auf einige vereinfachte Bedienungshandlungen ab, die wohl nur für diesen Zweck sinnvoll sind.

Dem Safe liegen 2 hochwertige Metallspreizdübel für die Rückseite bei; für die Unterseite sollten gleichwertige besorgt werden.

- - - Das Gerät macht einen ordentlichen Eindruck und ist sicher ein zuverlässiger Schutz gegen Einbrecher im herkömmlichen Sinne, wenn es ausreichend befestigt wird. Das sind die beiden entscheidenden Schwachpunkte: Einerseits muß man dafür sorgen, daß der Safe fest verankert wird. Andererseits sind heute nicht nur Einbrecher unterwegs, sondern reisende Gewalttäter, denen das Leben der "Ungläubigen" nichts Wert ist. In einem solchen Fall kann ein Wertschrank, in dem zuviel aufbewahrt wird, auch schädlich sein.
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am 26. Januar 2014
Der Safe ist insgesamt ausreichend verarbeitet. Das elektronische Schloß spottet allerdings jeder Beschreibung. Die billige Folientatstaur zerbröselt nach jeweils ca. einem Jahr. (Wir sind jetzt bei der vierten.) Auch im Neuzustand prellen die Tasten gerne oder reagieren manchmal gar nicht, so daß das Öffnen höchste Konzentration erfordert und oft mehrere Versuche braucht. Aufgrund der wirren Bedienlogik passiert es immer wieder, daß Mitarbeiter ausversehen den Code ändern. Daß das Produkt seit Jahren ohne Veränderung weiter verkauft wird, spricht Bände über den Hersteller.
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am 26. Juli 2011
Natürlich nicht so sicher wie Fort Knox, aber für den Preis mit 33 KG Gewicht nicht schlecht. Zur Sicherung von einfachen Wertgegenständen wie Fotoapparate oder Tafelsilber ok. Viel Platz im Innenraum und einfach zu bedienendes Schloss. Klare Empfehlung als Preis-Leistungssieger.
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