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am 11. Juni 2017
Lieutenant Frank Bullitt ist Cop beim SFPD.
Er und die Detectives Delgetti und Stanton bekommen vom Staatsanwalt den Auftrag
einen Kronzeugen zu bewachen, dass dieser in zwei Tagen vor Gericht aussagen kann.
Bei Stantons Wache werden er und der Zeuge Ross von zwei Killern niedergeschossen.
Bullitt macht nun Jagd auf die Killer, doch es kommt noch viel schlimmer........
Darsteller:
Steve McQueen: Lt. Frank Bullitt
Robert Vaughn: Walter Chalmers
Jacqueline Bisset: Cathy
Don Gordon: Sgt. Delgetti
Robert Duvall: Taxifahrer
Simon Oakland: Captain Sam Bennett
Norman Fell: Captain Baker
Georg Stanford Brown: Dr. Willard
Pat Renella: John E. Ross
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Steve McQueen spielt hier den wortkargen Cop Frank Bullitt, der sich weder von seinen Vorgesetzten,
noch vom Staatsanwalt einschüchtern läßt.
Es ist ein typischer Krimi aus den 68ern, der auch einige Längen aufweißt, ebenso wie Logiklöcher
und etwas Wirres, dass man sich langsam zusammenreimen kann.
Natürlich auch die vielbesprochene und zitierte, ca. 10minütige Verfolgungsjagd durch San Francisco, die schon
Kultstatus besitzt.
Der Film bekommt drei Sterne, doch ein Stern extra für den Bonus: Steve McQueen: Die Coolness in Person.
Über Steve McQueen, sein Leben und seine Filme.
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Die Bildqualität war sehr gut 1080p High Definition 16x9 (1.85:1)
der Ton in Dolby Digital deutsch, Französisch und italienisch in 1.0, englisch und spanisch in 2.0
Untertitel in 10 Sprachen

Bonus: kein Wendecover
Audiokommentar vom Regisseur Peter Yates,
Steve McQueen: Die Coolness in Person,
Auf Messers Schneide: die Magie des Filmschnitts in 1080p High Definition und 5.1 Audio,
Vintage-Dokumentation: Bullitt: Steve McQueens Streben nach Authentizität,
USA-Kinotrailer
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am 23. Januar 2017
poor sound
poor pic quality
not happy with this blu-ray
way buying blu-ray and get less then dvd quality
even for 5 euro poor deal
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am 30. März 2014
Der erfahrene Lieutenant Frank Bullit (fabelhaft: Steve McQueen) erhält von dem mit einem öffentlichen Amt kokettierenden Walter Chalmers (Robert Vaughn) den Auftrag, übers Wochenende einen Kronzeugen vor einem Syndikat zu beschützen. Dieser ist in einem Hotel in der Stadt abgestiegen, wo ein dreiköpfiges Team um Bullit noch denkt, dass dies ein Routinejob sei. Als der Ermittler von einem seiner Kollegen mitternachts aus dem Bett geklingelt wird, ist es längst zu spät: Killer dringen ins Appartement ein und verwunden Wachposten und Zeuge schwer. Bullit jagt jetzt die Täter...

Man kann "Bullit" unmöglich Ästhetik absprechen. Und dank der Blu - ray, die sich im Vergleich zur DVD technisch gewaltig verbessert zeigt, hat man nunmehr ein Format gefunden, welches den Film optisch jetzt noch genialer aussehen lässt. Genauso chic wie das Bild ist der Austragungsort. In San Francisco gedrehte Spielfilme verfügen jedes Mal über einen spezifischen Flair und "Bullit" macht da keine Ausnahme. Es mag an der Architektur der Gebäude, am Stadtbild generell, an der Zeit oder an den Einheimischen liegen, abermals kommt etwas Unverwechselbares dabei raus. Die steilen Straßen mit ihren mächtigen Hügeln sind berühmt. McQueen offenbart in seiner Rolle Kompetenz pur. Er überzeugt schauspielerisch auf ganzer Linie. Als Mime war er nie der redselige Typ, was er stattdessen mit seinem Gesicht fabriziert, ist gnadenlose Effektivität. Man muss die Szene im Krankenhaus, wo er nach dem Attentat mit Robert Vaughn, der ebenso eine Glanzleistung raushämmert, genau wie Jacqueline Bisset als Bullits verträumte Freundin, kommuniziert, gesehen haben: intensive Magie ist das. "Bullit" fokussiert sich auf die polizeiliche Ermittlung und es entsteht ein atmosphärisch dichter Krimi/Thriller, garniert mit exzellenter Kameraarbeit und einiger versprengter Action hier und da. Die Autoverfolgungsjagd ist das treffendste Beispiel und allein wegen der zwei wunderschönen amerikanischen Muscle Cars ein echtes Erlebnis.

Erfreulicherweise wurden die Extras der DVD auf die Blu - ray übernommen. Fans des viel zu früh verstorbenen McQueen, der keine leichte Kindheit hatte, sei besonders die 90 - minütige, deutsch untertitelte Dokumentation 'Steve McQueen: Die Coolness in Person` ans Herz gelegt. Dort erfährt man Wissenswertes über die Privatperson, seine steile, kurze Karriere, den kometenhaften Aufstieg in den frühen 60er - Jahren, das relative Abflauen des Kults, das Anfang/Mitte des 1970er einsetzte, seinen frühen Tod im Jahre 1980 und garantiert viel mehr.
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am 16. Dezember 2014
Tut besonders gut, weil es, trotz der sagenhaften Autoverfolgungsjagd, kein typisch US-amerikanischer Krimi ist. Bullitt arbeitet als Krminalbeamter ziemlich unspektakulär, auf keinen Fall so peinlich heroisch, wie das sonst üblich ist.
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VINE-PRODUKTTESTERam 17. Dezember 2014
Das ist es ja wohl, woran man bei "Bullitt" im Nachhinein denkt. Nun, wenn es extrem gut gemacht ist, kann das tatsächlich einen Film tragen. Andererseits steckt in "Bullitt" noch viel mehr, auch wenn es zunächst scheint, als würde Stil über Inhalt triumphieren. WOW – ein interessant gestalteter Vorspann, Männer in Fast-Schwarzweiß aus Untersicht, verwirrend fotografierte Büroräume und überhaupt ein Setting, das Designerträume der ausgehenden 1960er Jahre wiederaufleben lässt. Dazu die jazzige Musik von Lalo Schifrin, noch nicht ganz so funky wie später, aber sehr einprägsam, im Wesentlichen um ein einziges Thema kreisend, bei dem Schifrin schon im Titelvorspann und erst recht im Laufe des Filmes eine beachtliche Spannung durch den variantenreichen, mal sich steigernden, mal extrem ruhigen Einsatz der Instrumente erzeugt. Kurz: Man fühlt sich sofort groovy und extrem wohl in diesem Film, auch wenn man sich die zum Titel gezeigte Handlung zunächst selbst zusammenpuzzlen muss. Offenbar räumt ein Mann den Safe in einem Büro aus und ein paar andere wollen ihn daran hindern. Danach wird die Kameraführung deutlich ruhiger, gibt es auch ein paar klassische Establishing Shots, die uns zeigen, dass das Ganze im schönen, hügeligen San Francisco spielt. Der Räuber (oder jemand anderes? Viele der Dunkelmänner sehen in diesem Film annähernd gleich aus, was aber eine Entsprechung in der Handlung haben wird) regelt ein paar Dinge und checkt dann in ein Hotel ein.

Es scheint, der Film fange rasant, verwirrend, abstrakt an, um dann Schritt für Schritt zusammen mit dem Zuschauer seine Rätsel zu lösen, um immer "normaler" zu werden. Es folgt eine geradezu klassische Szene des Polizisten- oder auch Agentenfilmes. Bullitt (Steve McQueen) bekommt seinen Auftrag, nämlich den Räuber, einen Mr. Ross, zu beschützen, der als Kronzeuge gegen die Mafia gebraucht werde, die er um zwei Millionen Dollar erleichtert habe. Das Seltsame nur: Bullitts Auftraggeber, Mr. Charmers, ist so ganz anders als beispielsweise Bonds "M", ist kein kühler Profi, sondern ein eiskalter und nicht sonderlich sympathischer Karrierist. An dieser Figur zeigt der Film seine – vielleicht manchmal etwas zu dick aufgetragene – Gesellschaftskritik. Welchen Beruf hat Charmers überhaupt? Er wird nie genannt, wir können nur einen Staatsanwalt mit politischen Ambitionen vermuten. Vermischt Charmers das Dienstliche mit dem Privaten? Ein eindeutiges JA. Bullitt wird in Charmers' Privathaus empfangen und instruiert; schon bevor wir es sehen, durch einen dort parkenden Rolls-Royce gekennzeichnet als Umfeld eines stinkreichen Mannes. Dieser umgibt sich gerade mit Künstlern (und weil die Kamera kurzzeitig lüstern auf die 1968 bei hippen jungen Damen oft weitgehend freiliegenden Beine glotzt, können wir zudem vermuten, dass dies auch der Blick des Hausherrn ist). Diese reden blasiertes Zeugs. Und mittendrin wird der Auftrag erteilt. Man ahnt: Das Fremdkapital dominiert den öffentlichen Dienst. Später wird Charmers Bullitts direkten Vorgesetzen unverhohlen zu bestechen versuchen; ein Mann übrigens, der extrem gegensätzlich gegenüber Charmers gezeigt wird: bieder, bodenständig, stets von seiner kinderreichen Familie umgeben, z.B. in der weniger glamourösen Behausung oder beim Kirchgang (ausgerechnet dort wartet die Sünde des schnöden Mammons, dargeboten von Charmers).

Der Film wird seine Spirale des Immer-Normaler-Werdens bis zur Schmerzgrenze weitertreiben. Bullitt ist erstmal herzlich ungerührt und erledigt schlicht seinen Job, hat zwischendrin aber immer auch viel Zeit für Alltägliches. Wie oft sehen wir ihn bei Dingen wie eine Zeitung aus dem Selbstbedienungsautomaten ziehen oder ein paar Lebensmittel einkaufen, wo ich mir dachte, da hätte das Ansetzen der Schere vielleicht auch nicht weh getan. Und dann dies: Wir erfahren, dass Bullitt eine Freundin hat, die (wenigstens nicht negativ konnotierte) Künstlerin Cathy (aber auch knapp beschürzt: Jacqueline Bisset). Aber was verbindet die beiden? Wir sehen sie minutenlang in einem Jazzclub, doch das Ambiente und die querflötendominierte Musik scheinen den Film mehr zu interessieren als die Hauptfiguren. Wir können nur SEHEN, dass Bullitt offenbar endlich mal fröhlich und gelöst ist, dass er sich angeregt mit seiner Cathy unterhält, aber wir verstehen kein Wort. Ist das alles nicht schon zuviel der Normalität, ja geradezu der Banalität? Verweigert uns der Film bewusst Informationen, die für das Verständnis der Figuren wichtig wäre? Ist auch Steve McQueen zu steif, von dem (ausgerechnet!) Til Schweiger einmal behauptete, er habe nur einen einzigen Gesichtszug drauf?

Nein, nein und nochmals nein. Auch wenn der Film in der beschriebenen Betonung des Alltäglichen sehr weit geht und dem Zuschauer einiges zumutet (Bullitt ist trotz einiger Ausreißer eigentlich kein Actionfilm!), hat das alles doch seinen Sinn. Bullitt ist schlicht ein Profi, der seine Arbeit macht wie andere einen Bürojob, und der eben auch ungerührt seinen Alltagsbeschäftigungen nachgehen kann, wenn er gerade mal eine Schicht frei hat. Zu welchen dramatischen Konsequenzen dies in seiner Beziehung zu Cathy führen wird, erfahren wir erst bei einer späteren Szene und im sehr traurig-ambivalenten, aber nicht hoffnungslosen Schlussbild, als Bullitt mit Blick in den Spiegel die "Wer bin ich, und wie bin ich geworden?"-Frage stellt. Der Film ist geschickt darin, uns schon vorher das immer schön unterschwellig präsentierte Beziehungsdrama ahnen zu lassen. Bullitt hat beispielsweise die klassische, leicht machohafte, aber gut gemeinte Beschützerhaltung, wenn er mit einer "Das ist nichts für Dich"-Attitüde Cathy von den Hässlichkeiten seines Jobs fernhalten will. Noch am Ende sagt er in der Öffentlichkeit angesichts einer übel zugerichteten Leiche gerade zu den DAMEN, dass das nichts für sie sei. "Wie war Dein Tag, Schatz?", so eine FAZ-Kolumne und so wäre es doch für eine Beziehung besser, wenn jeder mit dem anderen teilt, was nun einmal wesentlich für sein Alltagsleben ist, ob man nun Professor oder Bulle oder was auch immer ist. Bei Cathy und Bullitt findet dieser Austausch nicht statt. Vielleicht müssen wir deswegen im Jazzclub kein Wort verstehen; die Kommunikation scheint extrem oberflächlich zu sein.

Steve McQueen ist sicherlich ein Meister des mimischen Minimalismus. Cool im Sinne von unterkühlt ist aber weder er noch der Film. Er verzieht nicht etwa die Miene nicht, weil er es nicht kann, Herr Schweiger! Es sind immer wieder feinste Nuancen zu beobachten, etwa wenn Bullitt ernstlich betroffen, aber äußerlich kaum merklich zusammenzuckt, als sich sogar der loyale Vorgesetzte gegen ihn zu wenden scheint. Einmal wird der Zuschauer bewusst getäuscht; man sieht Bullitt mit Perlen auf dem Gesicht, als er eine unangenehme Nachricht per Telefon bekommt. Aber es stellt sich kurz danach heraus, dass das kein Schweiß ist, sondern er schlicht aus der Dusche kommt. Die Nachricht lässt ihn nicht in Unruhe geraten, die Coolness ist in McQueens Darstellung immer auch Methode. McQueen ist nicht ausdruckslos, sondern er verkörpert den Cop, der abzustumpfen droht, kongenial. Und der Inszenierung ist das alles nicht gleichgültig, sie begehrt auf schön unterschwellige Weise immer wieder gegen dieses Abstumpfen auf. Genial die Szene etwa, in der Bullitt die übel zugerichtete Leiche einer jungen Frau in einem Motel findet. Hier nimmt der Film nicht nur optisch die Perspektive Cathys ein, hier nimmt er auch Anteil an ihrem Blick und ihrem Schockiertsein. Die Szene ist ganz aus ihrer Perspektive gefilmt. Weil Bullitt sein Auto geschrottet hat und kein neuer Einsatzwagen verfügbar ist, muss Cathy ihn zum Tatort fahren bzw. zu dem Ort, von dem noch nicht klar ist, dass er ein Tatort ist, vor allem der wie immer uneingeweihten Cathy nicht. Wir sehen nur sie, wie sie im Wagen wartet und zum Motel blickt, dann rücken Einsatzwagen mit Blaulicht und Martinshorn an, Cathy weiß, es muss etwas passiert sein, wir sehen ihren sorgenvollen Blick, dann rennt sie in das Motel, dann sehen wir mit ihr erstmals die Leiche, als Bullitt sie schon entdeckt und die Unterstützung gerufen haben muss. Der Schrecken trifft uns so unvermittelt wie Cathy; wir spüren, was sie spüren muss. Nicht zufällig folgt eine längere Aussprache des Pärchens, in der Cathy betroffen meint, Bullitt und seine gewalttätige Welt nicht zu kennen, die so anders als die ihre sei. Sie fragt ihn und sich, ob ihre Beziehung so weitergehen kann. Die Kamera hat das meisterhaft vorbereitet!

Sie ist auch sonst zu loben. Ganz gegen den Trend des New Hollywood und des seinerzeitigen Eurokinos verzichtet sie weitgehend auf plötzliche Zooms, unruhige Führung und nervöse Schwenks. Stattdessen die unterkühlte Ruhe, die auch Bullitt verkörpert. Es dominieren statische Einstellungen und unendliche Einsamkeit in tiefen Schluchten suggerierende Fluchtperspektiven (z.B. in langen Krankenhausfluren, in denen sich zwei angeschossene Personen befinden, ein Kollege Bullitts und der zu beschützende Kronzeuge Ross). Die Spannung brodelt eher unterschwellig, der Film übt sich in jeder Hinsicht in feiner Zurückhaltung, auch im bereits erwähnten, nicht zu verratenden ambivalenten Schlussbild.

Und so ist das Polizisten-/Beziehungsdrama eher ein kontemplatives, in dem sich die Spannung zwar jeden Moment entladen könnte, es aber nur selten tut. Dies scheint mir wichtiger als die wenigen Actionszenen und die Autoverfolgungsjagd. Aus der beunruhigenden Ruhe bezieht der Film seine Stärken – dazu passt übrigens auch, dass der reiche Schmierlappen am Ende nicht spektakulär demaskiert wird, sondern weitermachen kann wie bisher und in einem hübsch ironischen Schlussgag in einen Wagen mit der Aufschrift "Support your local police" steigt. Ja, der öffentliche Dienst wird vom Großkapital (mehr als nur) unterstützt…
Ein meisterhafter Film, aber auf ganz andere Art als erwartet.
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am 29. August 2017
bereits für die damalige Zeit ein Film mit gut gezeichneten Charaktären. Dabe noch eine Top Story und alles ist stimmig. Tolle Kameraführung, nicht diese kurz zusammen geschnittenen Filmschnipsel von heute. Man kann halt auch mal erkennen das der Fahrer bei einer Verfolgungsjagd sein Auto tatsächlich nicht ganz unter Kontrolle hat. Der Film ist eher ein kleines Katz und Maus Spiel.....ohne dieses ewige explodieren von irgendwas nur damit etwas explodiert. Ein Film für Kenner, die Spaß an guten Filmen haben.
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am 24. August 2001
Bullitt ist (wie alle inzwischen gemerkt haben dürften)ein absolutes MUSS! Die legendäre Verfolgungsjagd setzte Maßstäbe für das Genre. Die DVD selbar ist gut gelungen und enthält sogar ein "making of" (was bei so "alten" Filmen sehr selten ist.) Außerdem noch sehr viele weitere Infos als Texttafeln. Ton und Bildqualität sind ebenfalls sehr gut.
In vielen Kritiken wird bemängelt, die Charaktäre seien allesammt viel zu oberflächlich, und die Story unzureichend. Ich denke, die erste Kritik kann sich nur auf die deutsche Synchronisation beziehen. Diesen Film muß man im Originalton sehen(der ja auch auf der DVD ist)! Dadurch bekommt die Story auch erst Sinn, weil die Beziehungen der Personen untereinander und deren Charakter im Deutschen nicht 'rüberkommt. Zur Story muß ich sagen, daß der Film eben nicht in den 90ern, sondern Ende der 60er (!) gedreht wurde. Ich finde Bullitt äußerst spannend. Ein typischer "Milleniums-Kinobesucher" mag ihn vielleicht langweilig finden, weil es heute ja nicht schnell genug gehen kann. Wer auf Qualität steht, hat diese DVD wahrscheinlich sowieso schon in seine Sammlung.
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am 15. August 2017
Sehr guter Film , tolle Handlung, Tolles Bild

Sehr guter Film , tolle Handlung, Tolles Bild
So muss ein guter Film sein, spannend, ereignisreich, etwas Action, und mit einer Handlung die wenigstens etwas Tiefgang hat... , Bild und tOn konnten überzeugen und die DVD ist mit tollen Extras ausgestattet
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am 9. November 2013
Steve McQueen war ein toller Schauspieler – und guter Fahrer. Die mehr als 10 Minuten lange Verfolgungsjagd mit dem 68er Ford Mustang ist legendär. Allein deshalb lohnt sich schon der Kauf!
Pünktliche Lieferung, alles gut verpackt.
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am 10. März 2017
In besten Bild und Ton der gute alte Steve McQueen, legendäre Verfolgungsjagd durch die Strassen von San Francisco, einfach retro mässig der Knaller
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