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Bugschuss (Kriminalromane im GMEINER-Verlag) Broschiert – 13. Februar 2012

3.2 von 5 Sternen 5 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Hardy Pundt, geboren 1964, stammt von der Insel Memmert und verbrachte Kindheit und Jugend in Ostfriesland. Nach über 20 Jahren in Westfalen lebt er heute mit seiner Familie in Schleswig-Holstein und ist als Hochschuldozent in Sachsen-Anhalt tätig. „Bugschuss“ ist sein dritter Kriminalroman.


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Top-Kundenrezensionen

Von ikopiko am 16. August 2012
Format: Broschiert
Eine Gruppe Ruderer macht ein Päuschen auf dem Großen Meer in Ostfriesland, als aus dem Schilf auf sie geschossen wird. Einer der Männer wird getroffen, die ganze Gruppe ist in heller Aufregung. Der Täter jedoch kann ungesehen fliehen.

Kommissar Ulferts ist mit der Situation überfordert. So wird kurzerhand die Kollegin Itzenga aus ihrer Kur zurückbeordert und gemeinsam machen sie sich auf die Suche nach dem Täter. Ein Motiv zu finden ist schwer. Jeder der Ruderer hätte das ausgewählte Opfer sein können. Nur ein geübter Schütze trifft auf diese große Entfernung sein Ziel genau. Doch das nächste Attentat lässt nicht lange auf sich warten, dieses Mal sind es zwei der Ruderfreunde, auf die geschossen wird. So lässt sich der Opferkreis einschränken. Als es auch noch einen dritten Schuss gibt, wird der Täter nachlässig. Das ist die Chance für Itzenga und Ulferts.

Nach „Deichbruch“ und „Friesenwut“ hat Hardy Pundt den dritten Kriminalroman mit den ermittelnden Kommissaren Itzenga und Ulferts geschrieben. Für meinen Geschmack ist dies der bisher beste aus der Serie.

Es wird abwechselnd aus Sicht des Täters, der Opfer und der Kommissare erzählt. Jedoch so, dass nicht klar ist, wer der Täter ist und wer das Opfer. Es gibt mehrere unter den Ruderern, die Feinde haben. Aber wie sehr muss man hassen, um auf einen Menschen zu schießen? Reicht da schon ein Nachbarschaftsstreit?

Nach und nach laufen die Fäden zusammen und in dem Moment, in dem das Motiv erkannt wird, steht auch der Mörder fest. Der jedoch lässt sich nicht so einfach fangen …
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Format: Broschiert
*Er stellte seinen Wagen auf einem kleinen Parkplatz ab, seitlich der gepflasterten Straße, die man mit angemessener Geschwindigkeit befahren musste, wollte man bei den zahlreichen Kuhlen nicht riskieren, den Auspufftopf zu beschädigen. Ein-, zweihundert Meter weit lagen noch Weiden links und rechts, dann folgten Häuser und Hofstellen mit gepflegten Vorgärten. Das kleine Dorf schien nur aus dieser einen Straße zu bestehen. Er wollte den Weg bis zur Gaststätte zu Fuß zurücklegen. Sie lag direkt am Kanal, dem er folgen würde. Zwar konnte er nicht genau wissen, ob er zu früh oder zu spät war, ja nicht einmal, ob sein Kommen überhaupt von Erfolg gekrönt sein würde. Doch er war wie besessen von seinem spontan gefassten Entschluss ...*
~~~~~~~~~~
Zum Inhalt: "Wer vor seiner Vergangenheit flieht, verliert immer das Rennen". Hauptkommissarin Tanja Itzenga gefiel diese Weisheit des amerikanischen Schriftstellers und Nobelpreisträgers Thomas Stearns Eliot. Es steckte mehr als ein Quäntchen Wahrheit darin.
Mit dem Fall der Ruderer, die an einem schönen Sommertag eine Tour über Ostfrieslands Binnenseen, hier 'Meere' genannt, unternehmen, hätte sie ihn anfangs allerdings nicht in Verbindung gebracht. Aus heiterem Himmel werden zwei Schüsse auf eines der Boote abgegeben. Niemand, weder die Ruderer noch die Kriminalbeamten Itzenga und Ulferts, können sich einen Reim auf die Geschehnisse machen. Die polizeiliche Kleinarbeit beginnt, Verhöre der Beteiligten und Ermittlungen in deren Umfeld. Im Verlauf kristallisiert sich heraus, dass Geschehnisse eine Rolle spielen könnten, die lange Zeit zurückliegen.
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Format: Broschiert
"Bugschuss" ist der dritte Ostfriesland-Krimi von Hardy Pundt, der zweite mit dem sympathischen Ermittlerduo Tanja Itzenga und Ulfert Ulferts und zugleich der beste, finde ich. Eine liebevolle Hommage des Autors an seine Heimat, einerseits unterhaltsamer Tourismusführer, andererseits spannender Kriminalroman. Aber auch brisante Themen wie die Ereignisse in Fukushima oder die Griechenland-Krise werden angesprochen. Doch worum geht es?

Sieben Freunde rudern durch die malerische Landschaft des 'Großen Meeres', als plötzlich Schüsse fallen und einer der Ruderer verletzt wird. Handelt es sich um einen Unfall oder gar um einen Anschlag? Hauptkommissarin Itzenga, die nach ihrem letzten Fall schwer angeschlagen war, bricht ihre Kur auf Juist ab, um ihren Kollegen Ulferts bei den Ermittlungen zu unterstützen. Kurz darauf fallen weitere Schüsse, diesmal in einem Wohnhaus im nahegelegenen Emden.

Geschickt legt der Autor viele falsche Fährten und präsentiert zahlreiche Verdächtige. Bald wird jedoch klar, dass die Ursache für die Schüsse in der Vergangenheit zu suchen ist. Einer der Ruderer war früher als IM für die Stasi tätig. Liegt hier das Motiv? Doch was war der Auslöser? Wie so oft scheint der Täter eher das Opfer zu sein. Dabei ist der Leser den Kommissaren immer einen Schritt voraus, ohne jedoch die Identität des Täters zu kennen.

Hardy Pundts Erzählstil ist flüssig und humorvoll. Besonders gefallen hat mir, dass - wie schon in "Friesenwut" - ab und zu Plattdeutsch gesprochen und reichlich Tee mit Kluntje und Sahne getrunken wird. Auch wenn der Leser nicht jedes Wort versteht, kommt dies sehr lebendig und äußerst authentisch rüber. Alles in allem ein gelungener Küstenkrimi, den ich gerne weiterempfehle. Und so freu ich mich schon jetzt auf den nächsten Fall für Tanja und Ulfert...
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