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am 7. Februar 2014
Leicht einzurichten, solange man dem Herstellerstandard folgt, aber schwieriger wird es, wenn man andere Vorstellungen hat, als es der Hersteller standardmäßig vorsieht.
Nachdem an unserer vorherigen Buffalo-Station eine Platte den Geist aufgegeben hatte, war es die einfachste Lösung eine neue mit Morning-Express zu bestellen. Hat prima geklappt, stand am nächsten Vormittag zur Verfügung. Großes Lob an Amazon und Hermes-Versand!
Ich habe die Daten der alten Station auf einen der angeschlossenen PCs kopiert, alle an das Netzwerk angeschlossene PCs heruntergefahren und die alte Link-Station abgeschaltet. Neue Link-Station ans Ethernet angeschlossen, Strom angeschlossen, Gerät eingeschaltet. Genau bis hierher hilft auch noch die beigefügte "Installationsanleitung". Diese besteht aus einen DIN-A4 Bogen. Achtsprachig, beidseitig bedruckt, einmal gefaltet, ergibt 4 Seiten DIN A5. Der Informationsgehalt taugt eigentlich nicht einmal als Witz.
Nachdem die in der "Installationsanleitung" vorgegebene 4 Minuten Wartezeit vorbei waren, habe ich einen PC wieder gestartet, die CD eingelegt und die Software installiert. Mit der Software hat man dann über den Browser Zugang zur Administration der Link Station. Dieser Zugang ist sehr zäh und träge. Man fragt sich immer wieder, ob da noch eine Reaktion kommt oder ob die Gegenstelle sich schon verabschiedet hat. Keine Angst, irgendwann reagiert die Link-Station dann doch, obwohl sie sich die eine oder andere Gedenkminute nimmt.
Erstes Hindernis für mich war, dass die Link-Station ab Werk als "Raid 0" konfiguriert ist. Das bedeutet vereinfacht, das die beiden Platten logisch so verbunden sind, dass sie sich nach außen wie eine große 4 TB Platte verhalten. Ich wollte jedoch "Raid 1". Das bedeutet eine 2 TB Platte als Laufwerk und das zweite Laufwerk als automatische Spiegel-Sicherung, falls eine Platte ausfällt. Es gibt ein Online-Handbuch und man kann ein Handbuch im Internet als PDF herunterladen. Bei beiden Handbüchern hat die Darstellung der Menüs und der vorgegebene Weg zum umkonfigurieren von Raid 0 in Raid 1 mit den tatsächlichen Menüs wie sie die Link-Station zeigt, wenig bis gar nichts zu tun!
Falls jemand an der Lösung Interesse hat, sei gesagt, man muss über "Delete" die zweite Platte löschen. Danach verabschiedet sich die Station nach ein paar Minuten ganz aus dem Netzwerk und man muss sich neu bei der Station anmelden. Sie meldet sich anschließend als zwei einzelne Laufwerke von 2 TB. Danach kann das Raid 1 gebildet werden. Nochmals das gleiche Spiel, die Station verabschiedet sich, neu anmelden, Ordner einrichten und gut ist. Zeitaufwand insgesamt ca. 15 Minuten.
Es sei noch angemerkt, dass die neue Station für PCs mit Windows 8.1 im Netzwerk nicht sichtbar ist. Ein Mapping von Laufwerken kann nur mit manueller Eingabe des Servernamens "\\LS-WXLA70\Name des Ordners" erfolgen. Die vorherige Link-Station wurde beim durchsuchen des Netzwerks gefunden und die Ordner konnten durch anklicken verbunden werden. Rechner mit Windows 7 sind nicht betroffen, hier ist die neue Link-Station genau wie die Vorgängerin problemlos im Netzwerk sichtbar.
Ich habe die "große" 4 TB Variante gewählt, nicht weil wir den Speicherplatz brauchen. Die alte Station war nur zu 25 % gefüllt. Sondern weil ich davon ausging, dass diese schneller ist als die 2 TB Version in der Vorgänger-Station (an deren Kaufentscheidung ich damals nicht beteiligt war). Das hat damit zu tun, dass der Festplattenhersteller Western Digital eigentlich nur 2 TB Platten fertigt und bei kleineren Platten eine oder mehrere Ebenen abgeschaltet werden. Statt einem schnellen elektronischen Umschalten zwischen den Festplattenköpfen beim Verteilen auf die Ebenen muss bei den kleineren Versionen der Kamm mit den Schreib-Leseköpfen mechanisch - und entsprechend langsam - bewegt werden. Diese Kalkulation ist aufgegangen. Beim Kopieren großer Datenmengen ist die 4 TB Version ca. 20 bis 30 % schneller als die 2 TB Version.
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am 17. Oktober 2014
man sollte schon wissen was man kauft, einfach anschließen und loslegen ist nicht so ratsam, da Standard Raid 0 eingestellt ist. Die Einrichtung und Einstellung z.B. ob man im Raid 1 oder 0 speichern möchte ist für Laien schon nicht so ganz einfach, der WEB-Access ist mit Telekomroutern ein graus, aber da kann die LS nichts für. Die Übertragung im Netzwerk ist sehr schnell, die Funktion als iTunes-Server super einfach und auch das Anlegen von Ordnern und Strukturen geht leicht von der Hand.

Der Support von Buffalo ist übrigens auch sehr gut (brauchte ich für den WEB-Access am Speedport).

Edit: 28.11.2014

Nachdem ich mittlerweile eine Fritzbox habe ist die Linkstation noch besser geworden. Mit den Smartphone Apps kann man ganz einfach eine Datensicherung durchführen und sogar Automatisieren. Der Zugriff auch von außen ist überraschend schnell und die Handhabung einfach. Absolute Kaufempfehlung.
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am 21. Oktober 2014
Am 07.10.2012 gekauft. Schnell eingerichtet. Und am 21.10.2012 ist eine der Festplatten kaputt. Tja, liegt es an der LinkStation selber oder an der Seagate Barracuda darin?
Und das tollste: Buffalo lehnt jadwede Kulanz ab, nach eigenen Aussagen auch einen Tag nach Ende der Garantie. Da kann ich nur sagen: Finger weg. Auch von neueren Produkten.Buffalo Technology LinkStation Duo LS-WX8.0TL/R1 NAS-Server bis 8TB (2-Bay, 1x RJ-45, USB 2.0)Buffalo LS220D0402-EU LinkStation 220 NAS-System 4TB (2x 2TB HDD, 1x Gigabit RAID 0/1, SATA)Buffalo LinkStation Pro Quad LS-QVL/E-EU High Speed NAS (1,6GHz, 1x Gigabit, RAID 0/1/5/10, 4-Bay Diskless)
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am 29. Dezember 2017
Der NAS von Buffalo war gut einzurichten und lässt sich auch problemlos bedienen. Man kann ihn entweder im Dauerbetrieb betreiben oder so steuern, dass er beim Start einer Software auf dem PC angeht.

Grundsätzlich funktioniert der NAS entsprechend. Die mitgelieferten Festplatten sind allerdings nicht für den NAS Betrieb ausgelegt. Die erste Festplatte viel nach ca. 3 Jahre aus, die Garantie war abgelaufen. Als Ersatz habe ich mir eine für den NAS Betrieb ausgelegte Festplatte des gleichen Herstellers gekauft. Der Austausch war kein Problem und durch den RAID Betrieb wurden die Daten entsprechend kopiert und es gab keinen Datenverlust.

1 Punkt Abzug für die ausgefallene Festplatte.
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am 21. August 2012
Als Backup oder für Medienzugriffe wirklich hervorragend.
Dem Webserver Mangelt es allerdings an Zugriffsschutz. Keine .htaccess via apache verwendbar. Vorerst.
EDIT: auch diese Hürde habe ich bereits bewältigt.

Die Basis der Box ist immer noch ein Linux Server den es gilt zu knacken.
Mit einem kleinen Tool lässt sich einmal SSH Zugriff erlangen. (ACHTUNG GARANTIE VERFÄLLT)
Dann offenbart der kleine Server wirklich was in ihm steckt. es gibt zahlreiche Anleitungen und Möglichkeiten wie sich weitere Clients und praktische Tools nachinstallieren lassen.
Allerdings erfordert das viel Vorkenntnis mit Linux Servern um wirklich nichts zu beschädigen, weil ein Reset bringt diese änderungen auch nicht mehr zurück. Nur ein Update (was von zeit zu zeit von buffalo herauskommt stellt die Box wieder ganz zurück)

Einzige GROSSE Kritik:
Das SSL-Zertifikat des WebAccess ist nicht änderbar in ein eigenes; d.h. beim Öffnen einer verschlüsselten Verbindung mit der Box wird man zunächst von einer Warnmeldung und einem dringenden Abraten sich länger auf dieser Seite aufzuhalten, begrüßt.
EDIT: nach einiger Suche ist es mir gelungen das Zertifikat doch gegen mein eigenes zu ersetzen. Pfad: /usr/local/webaxs/etc/host.pem (Bei Fragen stehe ich gerne zur Verfügung)

Für die Funktionen die die Produktbeschreibung verspricht ist die LinkStation wirklich zuverlässig.
Wer allerdings etwas mehr möchte, sollte sich nach einem "richtigen" Linux Server umschauen.

NACHTRAG:
Ich habe meine Kenntnisse zu diesem Produkt auf meiner Website veröffentlicht; dort finden Sie Anleitungen und eine Email Adresse, an die Sie sich bei Fragen gerne wenden können. (Abstände bitte entfernen)
h t t p: / / bwunsch . net / wiki / mainlink.php
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am 3. Dezember 2014
Einfach ausgedrückt: Bisher zufrieden ( Tut was er soll ). Nur eines ist unbedingt zu beachten: Der „Schalter“ hat drei Positionen. EIN / AUS / AUTO.
Vorbildlich: AUS ist nicht wirklich AUS (Saft weg) sondern es wird ein Shutdown gefahren.
ACHTUNG: AUTO ist wohl nur zu gebrauchen, wenn man die Buffolo Software auf dem PC verwendet.
Wenn man das Laufwerk im Netzwerk bereitstellt, das mehrerer PC darauf zugreifen können, führt AUTO dazu, das das Laufwerk einschläft. Dann hilft nur: Buffalo Software installieren bzw. bis ich das gemerkt habe: Hart vom Netz trennen. Was in einem Fall zu Inkonsistenzen im Filesystem (RAID) geführt hat, mit dreitägigen Rebuild des RAID ….
Seit dem ich auf EIN statt AUTO gestellt habe: Kein Problem.
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am 4. März 2014
Ich habe das NAS in 2011 gekauft als Ersatz für zwei Buffalo Pro Duo. Letztere hatten mich genervt durch die regelmäßigen Ausfälle mit vollem Daten Verlust. Um zumindest den Datenverlust unbeschadet zu überstehen, hatte ich mir mit SyncToy einen Backup am PC geleistet. Aber wenn man Dateien im Umfang von TB wieder herstellen muss, ist das auf die Dauer nicht tragbar. Die Buffalo LS ist zwar auch nicht berauschend schnell, aber ich hatte in den fast 3 Jahren Betrieb nie eine Störung oder gar einen Ausfall erlebt. Aber die SyncToy Technik habe ich trotzdem nicht aufgegeben. Weil ich den Backup sowieso habe am PC, betreibe ich das NAS ungespiegelt mit zwei separaten Laufwerken. Sollte ein Laufwerk einmal ausfallen, so bleibt der Schaden begrenzt. Was ich an der LS wirklich schätze ist das WoL (wake on LAN). Immer, wenn ein PC am Netz hochfährt, tut es auch das NAS. Wenn der letzte PC vom Netz geht, fährt das NAS herunter. Das ist recht angenehm. Das NAS muss man nicht erreichen können. Das gefällt mit. Unbehagen bereitet mir die EXT3 Formatierung der Platten. Wenn das NAS einmal ausfallen sollte (nicht die Laufwerke) wüßte ich noch nicht, wie man das Problem dann behebt.
Nachtrag 23.08.2015: das mit der mangelnden Performance muß ich relativieren. Nachdem ich jahrelang mit den 11 MB/Sek gehadert habe, stellt sich nach Anschaffung eines neuen PC heraus, dass 45 MB/Sek offenbar leicht zu erreichen sind. Offenbar waren die etwas angejahrten Platten in meinem PC die Ursache für die mangelnde Performance. Ich hatte mich immer gewundert wenn ich von anderen Nutzern der Buffalo gelsen habe, dass sie bis zu 60 M/Sek Durchsatz hätten. Jetzt weiß ich warum.
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am 18. Mai 2016
Nach einem Stromausfall startet die NAS im Emergency-Modus. Um da raus zu kommen, muss die Firmware neu geflasht werden!! Wo gibt's denn so was?
Laut Support sollte durch das Flashen kein Datenverlust auftreten (Raid1). Aber garantieren tut der Support das nicht. Also zur Sicherheit eine Platte raus genommen um die Daten sicher zu haben (Empfehlung des Supports). Aber: Mit nur einer Platte lässt sich die NAS gar nicht booten (Bestätigung des Supports). Also wo gibt's denn so was. Das ist weder Sinn eines Raid1 noch ist ein Generalausfall des Betriebssystems nach Stromausfall akzeptabel für ein Sicherungssystem.
Also, wer Daten hardwareseitig gesichert wissen will: Hände weg von Buffalo.
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am 2. März 2015
Zu Anfang hatte das gute Stück so den ein oder anderen Ausfall, wohl temperaturbedingt. Seitdem ich den Schaumstoff und die Pappe (Transportschutz Festplatten!) entfernt habe, keinerlei Probleme. Ich betreibe das gerät im Dauereinsatz 24/7 (1 Auto-Neustart/Woche) als Datenserver mit Windowsfreigabe und als DLNA Server. Exklusive Datenzugriffe über GbitHUB sind in der Arbeitsumgebung bei z.B. sehr grossen Bilddateien zu bemerken aber kein Proble, HD-Filme schneiden geht nicht. DLNA HD Filme machen keine Problem, ausser bei Endgeräten die dann in den schwachen W-LAN Bereich kommen, aber da kann der Buffalo ja nix dafür.
Die Einrichtung via Webinterface war problemlos, man muss allerdings wissen was man da so macht.
P.S. Laufgeräusche hat das teil nur einmal gemacht, als der Postbote es brachte. sehr leise ;-)
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am 20. Januar 2013
Ich wollte mir ein günstiges NAS zulegen, um mal zu sehen wie so etwas funktioniert, denn die auf meinem PC vorhandene Datenflut sollte auf einen externen 'Server'. Ein Hauptkriterium war unter anderem die Lautstärke.
Nun denn, es wurde sehr schnell geliefert und das Anschliessen war auch kein Problem. Der Zugriff über den PC funktionierte anstandslos und die eigene Bedienoberfläche ist nach kurzen Studieren auch für einen relativen Laien übersichtlich und für meine Begriffe logisch angeordnet. Das Übertragen der Daten vom PC auf das NAS bereitete ebenfalls keine Schwierigkeiten.
Allerdings - und dafür die Abzüge - ist der Lüfter, vielleicht aber auch zusätzlich die HDD, exrem laut. Selbst mit Schwingungsdämpfern unter dem Gerät und einigen anderen Versuchen konnte ich nicht über das Surren und Brummen hinweg sehen. Also ging es leider retoure...
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