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Buena Vista Social Club (OmU) [Blu-ray]

4.5 von 5 Sternen 80 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Darsteller: Ry Cooder, Ruben Gonzales, Compay Segundo, Ibrahim Ferrer, Eliades Ochoe
  • Regisseur(e): Wim Wenders
  • Format: Import, Blu-ray, Widescreen
  • Sprache: Englisch (DTS-HD 5.1), Englisch (PCM Stereo), Spanisch (DTS-HD 5.1), Spanisch (PCM Stereo)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region B/2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 6 Jahren
  • Studio: STUDIOCANAL
  • Erscheinungstermin: 19. Juli 2012
  • Produktionsjahr: 1999
  • Spieldauer: 101 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen 80 Kundenrezensionen
  • ASIN: B007V99G2Q
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 13.870 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Momentaufnahmen im März 1998 aus Havanna: WIM WENDERS und sein Team begleiten die Mitglieder des BUENA VISTA SOCIAL CLUB, legendäre Soneros der 30er, 40er und 50er Jahre, durch die Straßen Havannas und fangen die prickelnde Atmosphäre der Stadt ein, die die Rhythmen der kubanischen Son-Musik hervorbringt. Sie beobachten die Musiker im Studio bei Aufnahmen zum Soloalbum von IBRAHIM FERRER, folgen ihnen in ihren Wohnungen und lassen sich durch die 'Stadt an deren besondere Lieblingsplätze führen. Später richtet WENDERS noch einmal seine Kamera auf die "Super Abuelos" - Supergroßväter, wie sie in ihrer Heimat genannt werden. Im April geben sie in Amsterdam vor ausverkauftem Haus zwei Konzerte und erhalten bei Songs wie "Chan Chan"und "Dos Gardenias" nicht enden wollenden Beifall. Für Juli werden sie zu einem Konzert in der Carnegie Hall in New York eingeladen. WENDERS fängt auf der Reise die Reaktionen und die Begeisterung der alten Männer ein, die Zeit ihres Lebens nur in Kuba gelebt haben. Das Konzert ist ein sensationelles Ereignis und zugleich der allerletzte Auftritt dieser fast zufällig entstandenen und doch perfekt zusammenpassenden Künstlergruppe, die nach der letzten gemeinsamen Verbeugung wieder auseinandergehen wird. Für immer.

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Dem Buena Vista Social Club, wochenlang auf den vorderen Plätzen der CD-Charts, hat der international anerkannte deutsche Regisseur Wim Wenders (Himmel über Berlin) seinen lebhaften Dokumentarfilm gewidmet. Der Buena Vista Social Club, das ist ein Club wunderbarer alter kubanischer Herren, die ihre Liebe zur Son-Musik bei bester Laune gehalten hat. Vollblutmusiker Ry Cooder, der u.a. auch die Filmmusik für Wim Wenders' Paris, Texas geschrieben hat, hat sie, den Pianisten Ruben Gonzales, die Sänger Compay Segundo und Ibrahim Ferrer und ihre Musikerkollegen Eliades Ochoa und andere für seine Aufnahme von Buena Vista Social Club aus dem Rentnerdasein geholt. Und Wim Wenders hat sie gemeinsam mit den Kameramännern Jörg Widmer und Robby Müller beim Proben, im Studio, bei Auftritten in Europa und USA, wo sie staunend durch die Straßenschluchten wandeln und natürlich in ihrer Heimat, z.B. beim Spielen für die Ballettmädchen oder zu Hause im Wohnzimmer, beobachtet.

Natürlich fließen auch malerische Impressionen von der Hauptstadt Kubas, Havanna, mit ein. Nur schade, dass die weisen alten Herren nicht noch mehr von ihrem großen Erfahrungsschatz ausplaudern dürfen. Denn Herzstück sind die zum Teil mitreißenden Konzert- und Probenmitschnitte, bei denen der Zuschauer die übersetzten Texte der Songs als Untertitel mitgeliefert bekommt, in Wenders' preisgekrönter Doku, die auf die für einen Dokumentarfilm erstaunliche Anzahl von fast 900.000 Kinobesuchern kam. Musikfilm, der Lust und Laune macht. --Heike Angermaier -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Stil: AGröße: 1 - Pack Verifizierter Kauf
In Zeiten, wo vermeintliche Superstars die Medien bevölkern, ist es faszinierend, echte "Volks"musiker aus ihrem Leben erzählen zu hören und ihrer Musik zu lauschen. Wim Wenders hat es wohl gerade noch rechtzeitig geschafft, den alten kubanischen Soneros ein würdiges Denkmal zu setzen. Ihre Musik fängt das Melancholische, aber ebenso die urtümliche Lebensfreude der Menschen ein. So ganz nebenbei erhält man tiefe Einblicke in das Kuba abseits der Touristenzentren. Ein Film, der erfreut und gleichzeitig nachdenklich macht - und die Musik ist eingefangene Sonne!
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Stil: AGröße: 1 - Pack
Bis ich diesen Film gesehen hatte, wusste ich wenig über Kuba und noch weniger über die Musik dieses Landes. Es ist Ry Cooder zu verdanken, dass er sie wieder entdeckt und die alten Helden zu neuem Ruhm hat auferstehen lassen. Man mag ihm Produzenten-Interessen und Ausnutzung einer sterbenden Kultur vorwerfen, doch ohne ihn hätte die Öffentlichkeit nichts mehr über diese Musik und die beeindruckenden Menschen erfahren, die sie spielen.
Der Film von Wim Wenders ist dokumentarisch, aber gleichzeitig gefühlvoll, ästhetisch und randvoll mit Emotionen. Alte Männer, die wissen, dass sie nicht mehr lange leben werden, träumen immer noch von der Bühne, großem Erfolg und einer musikalischen Gemeinschaft die sie trägt: dem ,Buena Vista Social Club', den es offiziell nicht mehr gibt, aber in den Herzen der Musiker weiter lebt.
Wenders interviewt die einzelnen Musiker einfühlsam, stellt Fragen zu ihrem Werdegang, den Instrumenten, zu Kuba und seiner Kultur. Fast alle haben ein schweres Leben hinter sich, trotzdem sind sie voller Musik, die aus ihnen heraus will. Mit dem Auftritt in der Carnegie Hall erfüllt Ry Cooder ihnen und sich selbst einen großen Wunsch: die Musik Kubas auf die große Bühne zu bringen und sie wieder neu bekannt zu machen. Ibrahim Ferrer wird seitdem fast jedem Plattenkäufer einmal aufgefallen sein. Seine trotz des Alters weiche Stimme, seine Spiritualität und sein einfaches, aber tiefes Lebensgefühl scheinen in jeder Minute des Films anwesend zu sein, auch wenn er nicht zu sehen oder zu hören ist. All die anderen Musiker leben von diesem ,Geist', der bodenständig und lebensvoll ist.
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Format: Videokassette
'Buena Vista Social Club ist nicht nur ein reiner Musikfilm. Er zeigt sehr einfühlsam, aber nie zu aufdringlich die verschiedenen Persönlichkeiten der Musiker. Des weiteren kommt die marode Stimmung, die Havanna ausstrahlt in phantastischen Bildern mit tollen Farben rüber. Alle Beteiligten haben ja nie geglaubt, daß dieser Film jemals entstehen würde - die Musiker, weil sie schon gar keine Musik mehr gemacht haben, Ry Cooder und Wim Wenders, weil sie gar nicht geglaubt haben, daß die Musiker noch leben.Aber alle haben gehofft! Dieser Optimismus kommt hervorragend rüber und steckt den Zuschauer an.Und diese spezielle kubanische Musik, die eigentlich gar nicht so fröhlich ist, schwingt über Stunden in einem nach...
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Stil: AGröße: 1 - Pack
Ich bin schon seit Jahren ein riesengroßer Musikfan und dachte mir, ich hole mir ein Dokumentation in der einer der wertvollsten deutschen Regisseure, die Musik dort zeigt, wo sie am ursprünglichsten und gefühlvollsten ist und ich wurde definitiv nicht enttäuscht!
Wim Wenders hat in diesem Film diese ganze Kraft der cubanischen Musik und das Lebensgefühl der Leute wunderbar wiedergegeben.
Ich würde diesen Film allerdings nur an Leute empfehlen, für die Musik mehr ist als einfach nur aneinandergereihte Töne! Wenn man dagegen mit Leib und Seele der Musik verfallen ist, dann wird dieser Film die Leidenschaft daran nur noch steigern!
Viel Spaß damit!
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Von Ein Kunde am 3. November 2001
Format: DVD
Es ist schon erstaunlich, was Wenders aus diesem Thema gemacht hat, das wahrscheinlich nicht wirklich viele Leute interessiert hätte.
Kubanische Musiker im fortgeschrittenen Rentenalter treffen sich auf Wunsch der Blues-Legende Ry Cooder um zu musizieren.
Von den ersten Aufnahmen in Havanna geht die Reise bis zu 2 umjubelten Konzerten in der Radio City Music Hall in New York !
Und was bei dieser "Tour" an Energie rüberkommt, ist kaum zu beschreiben, so etwas muß man gesehen haben!
Bei einer solchen Spielfreude kann sich so mancher junge Chartstürmer noch was abschauen !!
Sehr empfehlenswert !!
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Die beste Szene des Films ist rausgeschnitten worden, aber sie ist Gottseidank in den Extras zu finden: dort erzählt der grosse kubanische Revolutionsfotograf Alberto Korda die Geschichte zwei seiner berühmtesten Bilder, eines von Fidel Castro gemeinsam mit Hemingway und eines von Che Guevara bei der Zuckerrohr-Ernte. Dass diese zwei kurzen Episoden - Kordas Erzählweise ist unbezahlbar- nicht im Hauptfilm zu finden sind, wirft letztlich doch ein eigentümliches Licht auf die Macher. Denn im gesamten Film wird die kubanische Revolution mit keinem Wort erwähnt und mit keinem Bild daran erinnert. Warum? In Kuba selbst entkommt man den Helden des 1959er- Siegs gegen das perfide alte System des blutigen Diktators Batista (von Gnaden der USA) gar nicht, überall sind sie abgebildet, an Wänden und auf Plakaten, stets werden die Ideale ihres Kampfes trotzig beschworen - während das Land drumherum heftig strampelnd versucht, in ein neues, ein vielleicht moderat kapitalistisches Zeitalter aufzubrechen. Wollte man etwa amerikanische Co-Produzenten des Films nicht provozieren? Fürchtete man um die (verdiente) Oscar-Nominierung? Auf der Dach-Terrasse der (von einer US-Hotelkette) einzig komplett renovierten Luxus-Herberge in Havanna sitzen heute ja ohnehin wieder die Amerikaner. Sie schlürfen Pina Colada, qualmen Cohibas, blicken dabei auf das Trümmerfeld des alten Zentrums und verteilen schon die zukünftigen Pfründe und Stadtviertel untereinander.Lesen Sie weiter... ›
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