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Buena Vodka Social Club-Limited Limited Edition

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Buena Vodka Social Club
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Audio-CD, Limited Edition, 28. Oktober 2011
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Produktinformation

  • Audio CD (28. Oktober 2011)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Limited Edition
  • Label: Spv Recordings (SPV)
  • ASIN: B005KN5AHK
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen 10 Kundenrezensionen
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Machine Gun Blues
  2. All We Need Is Love
  3. Drill A Hole
  4. Gimme Your Sushi
  5. Rock'n Roll Show
  6. I Kill The Dog
  7. Gasolina
  8. Buena Vodka Social Club
  9. Frijoles Y Lager
  10. Wash Your Ass
  11. Mule
  12. Corpse Bride

Produktbeschreibungen

Die ultimative Kultband ist wieder da!
Nicht zuletzt aus den legendären Aki Kaurismäki Filmen sind die Leningrad Cowboys eine der weltweit bekanntesten und anerkanntesten Bands, insbesondere durch ihre fulminanten Live-Shows. Über mehr als 20 Jahre haben sie nicht weniger als 1000 Shows in 60 Ländern gespielt und dabei weltweit Freunde und Fans gewonnen und begeistert. Sie haben dabei beeindruckende Kooperationen mit z.B. dem russischen Rote Armee initiiert, geladene Gäste bei den MTV Music Awards irritiert, sind mit klassischen Orchestern aufgetreten und haben hunderte von Club- und Festivalauftritten absolviert.

Das vorliegende neue Album zeigt die Band auf dem Höhepunkt ihrer künstlerischen Schaffenskraft und ist das erste Werk mit eigenem neuen Studiomaterial seit dem Jahr 2000. Es bedurfte einiger Zeit und Reife, um dieses Album zu einer homogenen Einheit aus einer einzigartigen Mischung unterschiedlichster Musikstile und Klänge zu verschmelzen.

Buena Vodka Social Club ist auch deshalb kein gewöhnliches Album. Es sind die Zutaten aus unterschiedlichen kulturellen Einflüssen und Musikstilen, die hier zu einem Gesamtwerk verquirlt werden, wie es nur die Leningrad Cowboys möglich machen können.

Um all dies für sich selbst zu entdecken führt kein Weg an dieser Platte und an einem baldigen Konzertbesuch vorbei getreu dem Motto Buena Vodka Social Club! Never Drink Alone!

Thank You Very Many!


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Doktor von Pain TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 21. November 2011
Format: Audio CD
Endlich hört man wieder etwas in Albumformat von den verrückten Finnen mit den markanten Frisuren. Das letzte "richtige" Studioalbum (klammert man das durchwachsene Coveralbum "Zombie's Paradise" mal aus) liegt immerhin schon elf Jahre zurück.
Wieder einmal haut einem die dreizehnköpfige Truppe einen Mix aus Rock, Polka/Humppa und lateinamerikanischen Klängen um die Ohren. Das mag für Neueinsteiger wirr sein, Spaß machen sollte es aber trotzdem. Kaum ein Song klingt wie der andere, so hört man z.B. bei "Rock 'n' Roll Show" Beatles-Elemente und 70er-jahre-Rock heraus, das Instrumental "Frijoles Y Lager" könnte auch von einer Mariachiband kommen, das Titelstück klingt (auch vom Soundgewand her) nach Stadionrock der 80er, und der Rausschmeißer "Mule" ist eine direkt gefühlvolle (Halb-)Ballade, die teilweise ein kleines bisschen an Pink Floyd erinnert. Bemängeln könnte man allerdings, dass die Lieder zwar allesamt gut sind, sich jedoch kein echter Hit auf der Platte befindet.
Wie auch immer, die Leningrad Cowboys waren und sind vielseitig, keine Frage. "Buena Vodka Social Club" kommt nicht ganz an die Großtat "We Cum From Brooklyn" oder den (Quasi-)Vorgänger "Terzo Mondo" heran, aber ein wirklich gutes Album haben sie dennoch abgeliefert. Und das wurde auch wirklich mal Zeit!
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Von Mario Karl VINE-PRODUKTTESTER am 28. Oktober 2011
Format: Audio CD
Seit dem kongenialen Kultfilm Leningrad Cowboys go America waren die Finnen immer ein besonders heiterer und bunter Fleck in der Musikszene. Mit einer lustigen Liveshow, dem kokettieren mit ihrer angeblich russischen Herkunft, einem auffälligen Äußeren, charmant-schrägen Coverversionen und teils debilen Eigengewächsen sorgten die Leningrad Cowboys immer wieder für viel Spaß und volle Klubs. Mit Buena Vodka Social Club folgt nach fünf Jahren Albumpause ein neuer Langdreher. Eigenwillige Neuinterpretationen fremden Liedguts gibt es dieses Mal nicht und nach dem eher hardrockigen Zombie's paradise geht es hier wieder richtig bunt zur Sache. Die Stile werden bunt durcheinander gewürfelt und mit teils recht eigenwilligen Texten versehen.

Der "Machine gun blues" fetzt gleich wild in bester Gypsy-Punk-Manier los, dass einem Hören und Sehen vergeht. Osteuropäisch/russische Elemente gibt es getreu dem eigenen Image natürlich noch öfter. So zum Beispiel bei "Drill-a-hole", bei dem sich Polka, harte Riffs und eine an AC/DCs "Let there be rock" angelehnte Strophe wild aneinander reihen. Ganz anders geht es beim etwas debil klingenden "Gimme your sushi" zu. Do-Wop-mäßiger 60s-Pop mit leichten Gitarren und Saxophon gibt man hier zum Besten. Als Kontrast kommt im Anschluss gleich die wüste "Rock'n'Roll show", die zum beschwingten Mitbrüllen animiert.

Noch mehr Abwechslung gefällig? Vielleicht ein kleiner Ausflug Richtung russischer Frohsinn bei "Gasolina"? Oder beim Titeltrack ein Trip in die 80er Hardrock-Hölle - inklusive gut abgehangenen Riffing, hellem Gesang, viel Hall, hymnischem Mitsingrefrain und typischen klöppelnden, aufgebauschten Drums? Bitte, alles da.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Je öfter man sich die Scheibe reinzieht, um so besser wird sie! Anfangs hatte ich noch Probleme mit den Stilmixen, dem "neuen" Sänger und der Titelauswahl, aber wenn man mal von den 2-3 weniger brauchbaren Tracks "drill a hole", "wash your a.." und "Mule" absieht ist doch der ein oder andere musikalisch wertvolle Kracher drauf. Für mich "Leider" erinnern nur wenige Tracks an die Anfänge mit russichem Chor und melodiösität einer sibirischen Steppe. Die Refrains sind für angetrunkene Verhältnisse zu lang zum auswendig-lernen, aber auch zu schön um sie unverstanden zu lassen. Inhaltlich begibt man sich aus der Verherrlichung Stalins Ideen der früheren Platten hinein ins Reich der Vulgarität und des Pseudo-Tabubruchs. Ob "i don't care about Aids" oder "wash your Ass" lustige Textzeilen sind, bleibt eine Frage des guten Geschmacks.
Interessant ist die Musik besonders desshalb, weil es keine andere so professionelle Band gibt, die derart viele Stilrichtungen immitiert und kombiniert, daß man zuerst nicht weiss ob man lachen oder zuhören soll. Später ergibt sich aber ein stimmiges Gesamtbild, das gut tonmeisterlich abgemischt und mit hervorragenden Arrangements aufwartet, die E-Gitarre und Bläsersatz harmonieren lassen.
Die (Promo)-tour ist gelungen, das Konzert war ein Highlight, die CD gehört auch definitiv in die Sammlung.
Anspieltip: Gasolina
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Format: Audio CD
Die verrückten Finnen melden sich nach elf Jahren endlich mal wieder mit einem Studio-Album zurück. Dass die Jungs live der absolute Knaller sind, sollte sich rumgesprochen haben. Mit der originellen, schrägen Mischung aus Rock 'n Roll und Folk konnten sie über die Jahre, in ihren Shows, immer wieder gut unterhalten. Wenn es um Studio-Aufnahmen ging, waren die Ergebnisse meist nur oberer Durchschnitt. Einzelne starke Songs haben sie abgeliefert, aber so richtig rund waren die Scheiben nicht. Das war vermutlich auch ein Grund für die klare Ausrichtung auf die Bühnenpräsenz in den letzten Jahren. Mit "Buena Vodka Social Club" wollen es die LENINGRAD COWBOYS noch einmal wissen und brauen eine wilde Mischung aus zahlreichen, unterschiedlichsten Zutaten: Der "Machine Gun Blues" leitet das Ganze mit einer punkigen Rock 'n Roll-Polka ein, wie sie nur von den irren Finnen kommen kann. Bei der flotten Nummer möchte man am liebsten aufspringen und durchs Zimmer pogen. Danach wird es noch abgefahrener. In "All We Need Is Love" trifft Blues Rock auf orientalische Klänge mit RED HOT CHILI PEPPERS-Einschlag und Robbie Williams-ähnlichem Gesang im Refrain. Klingt schräg - ist auch so. Generell lassen sich auf der CD einige witzige Kombinationen ausmachen. Von einem Song im Stile der BEACH BOYS, versehen mit AXEL ROSE-Gesang, bis SYSTEM OF A DOWN-Sound mit mexikanischem Gitarrenspiel wird alles geboten, was sich der vielseitig interessierte Musik-Freund wünscht. Hinzu kommt, dass man die Klasse der hervoragenden Musiker jederzeit raushört. Auf dem Album werden unglaublich viele Stile gekreuzt, das macht einfach nur Spaß. Den Vogel schießen die COWBOYS mit dem letzten Stück ab.Lesen Sie weiter... ›
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