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Buddha sprach: Die Herausforderungen des Lebens annehmen Taschenbuch – 17. Oktober 2005

4.4 von 5 Sternen 21 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Osho wurde 1931 in Indien geboren. Bevor er als spiritueller Lehrer hervortrat, war er Philosophieprofessor an der Universität von Jabalpur. Seit den sechziger Jahren lehrte er spezielle Meditationstechniken, die insbesondere westliche Sucher in zunehmendem Maße zu ihm führten. 1974 gründete er in Poona ein Zentrum für Meditation und Selbsterfahrung. Von 1981 bis 1987 lehrte er in Oregon, USA. Er starb 1990. Die Londoner Sunday Times zählt Osho zu den "1000 Gestaltern des 20. Jahrhunderts", und der indische Sunday Mid-Day reihte ihn unter die zehn Menschen, die das Schicksal Indiens in neue Bahnen gelenkt haben - zusammen mit Gandhi, Nehru und Buddha.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

1. Der vortrefflichste Weg
2. Nur Nichts ist
3. Darum sei achtsam
4. Lebe das Dhamma
5. Jenseits der Scheinwelt
6. Die zwanzig schweren Dinge
7. Im Einklang mit dem Weg
8. Sei dir selbst ein Licht
9. Der leere Spiegel
10. Die Wahrheit jenseits von Logik
11. Erleuchtung
12. Der Weg ist das Ziel
13. Die Macht der Wollust
14. Werde zum Treibholz
15. Vergebliche Mühe
16. Die Suche nach dem Glück
17. Der Achtfache Pfad
18. Der Weg der Mitte
19. Die Disziplin der Transzendenz
20. Die zehn Ebenen des Weges
21. Wegzehrung für die Reise
22. Der Urgrund der Wirklichkeit


Glossar
Weitere Informationen
Über den Autor
Meditationsurlaub im »Osho Meditation Resort« in Indien


1. DER VORTREFFLICHSTE WEG


Buddha sprach:
Frei zu sein von Leidenschaften und Ruhe zu finden, dies ist der vortrefflichste Weg.
Diejenigen, welche ihre Eltern verlassen, von zu Hause fortgehen, den Geist verstehen, zum Ursprung gelangen und das Immaterielle begreifen, heißen Shramanas.
Diejenigen, welche die Gebote der Moral beachten, welche rein und makellos sind in ihrem Verhalten und sich bemühen, die Früchte der Frömmigkeit zu erlangen, heißen Arhats.
Der Nächste ist der Anagamin. Am Ende seines Lebens steigt die Seele des Anagamin zum Himmel auf und wird zum Arhat.
Der Nächste ist der Skridagamin. Der Skridagamin steigt (nach seinem Tode) zum Himmel auf, kehrt noch einmal zur Erde zurück und wird sodann zum Arhat.
Der Nächste ist der Srotapanna. Der Srotapanna stirbt siebenmal und wird siebenmal geboren, bevor er schließlich zum Arhat wird.
Abtrennung der Leidenschaften bedeutet, dass sie ebenso wie abgetrennte Glieder niemals mehr benutzt werden.


Gautama Buddha ist wie der Gaurishankar, einer der höchsten Gipfel im Himalaja. Die Reinheit seines Wesens, die Makellosigkeit seiner Seele ist unübertroffen – eine seltene Erscheinung auf dieser Erde. Selten deshalb, weil Buddha ein Wissenschaftler der inneren Welt ist, ein Wissenschaftler der Religiosität. Das ist eine ausgefallene Kombination. Religiös zu sein ist einfach, ein Wissenschaftler zu sein ist einfach – aber beides zu kombinieren, eine Synthese dieser beiden Polaritäten herzustellen, ist unglaublich. Es ist kaum zu glauben, doch es ist geschehen.
Buddha ist der reichste Mensch, der je gelebt hat, reich in dem Sinn, dass in ihm alle Dimensionen des Lebens erfüllt sind. Er ist nicht eindimensional.
Es gibt drei Ansätze, um zur Wahrheit zu gelangen: Der erste ist der Weg der Kraft, der zweite ist der Weg der Schönheit, und der dritte ist der Weg der Erhabenheit.
Der wissenschaftliche Ansatz ist die Suche nach Macht; deshalb sagte Lord Bacon: »Wissen ist Macht.« Die Wissenschaft hat dem Menschen große Macht verliehen, so groß, dass der Mensch den gesamten Planeten Erde zerstören kann. Zum ersten Mal in der Geschichte des Bewusstseins ist der Mensch in der Lage, globalen Selbstmord zu begehen, einen kollektiven Selbstmord. Die Wissenschaft hat unheimlich viel Macht freigesetzt. Und sie strebt ständig nach immer größerer Macht. Auch so kann die Wahrheit erfahren werden – allerdings nur teilweise.
Dann gibt es die Dichter, die Mystiker, Menschen mit einem Sinn für das Ästhetische. Sie sehen die Wahrheit als Schönheit – Jalaluddin Rumi, Rabindranath Tagore und andere, die glauben, die Wahrheit liege in der Schönheit. Sie schaffen Kunstwerke, sie geben neue Anstöße für Schönheit auf der Welt. Der Maler, der Dichter, der Tänzer, der Musiker – auch sie sind auf dem Weg zur Wahrheit, doch in einer ganz anderen Dimension als der Macht.
Der Dichter ist nicht wie der Wissenschaftler. Der Wissenschaftler arbeitet mit analytischen Methoden, mit Vernunft und Beobachtung. Der Dichter arbeitet mit dem Herzen, mit Vertrauen und Liebe, durch das Irrationale. Er hat mit Verstand und Vernunft nichts zu tun.
Die meisten religiösen Menschen gehören der zweiten Kategorie an. Die Sufis, die Bauls – sie alle folgen dem ästhetischen Ansatz. Deshalb gibt es so viele schöne Moscheen, Kirchen, Kathedralen, Tempel wie in Ajantha und Ellora – sie sind das Werk religiöser Menschen. Immer wenn religiöse Aktivität vorherrscht, dann wird große Kunst geschaffen, Musik wird geschaffen, großartige Malerei – die Welt wird ein wenig schöner. Sie bekommt nicht mehr Macht, aber sie wird schöner, lieblicher, lebenswerter.
Der dritte Ansatz ist der Weg der Erhabenheit. Die alten Propheten der Bibel – Moses und Abraham, Mohammed, der Prophet des Islam, Krishna und Rama im Hinduismus –, sie nähern sich der Wahrheit durch die Dimension der Erhabenheit, durch die Ehrfurcht, die man empfindet, wenn man das Universum in seiner unendlichen Größe betrachtet. Die alten indischen Schriften wie die Upanishaden und die Veden – sie alle wandeln auf dem Weg der Erhabenheit. Sie sind voller staunender Ehrfurcht. Das Universum ist so unglaublich da, von solcher Erhabenheit und Größe, dass man sich nur davor verneigen kann – nichts anderes ist möglich. Man empfindet nur noch Demut, man wird zum Nichts.
Dies sind die drei Dimensionen, über die man gewöhnlich zur Wahrheit gelangen kann. Die erste Dimension erzeugt den Wissenschaftler, die zweite den Künstler und die dritte die Propheten. Die Einzigartigkeit Buddhas besteht darin, dass sein Ansatz eine Synthese aller drei ist, und nicht nur eine Synthese – er geht über die drei hinaus.
Buddha ist Rationalist. Er ist nicht wie Jesus, er ist nicht wie Krishna; er ist ganz und gar Rationalist. Einstein, Newton oder Edison könnten keinen Fehler in seiner Argumentation finden. Jeder Wissenschaftler wäre von ihrer Schlüssigkeit überzeugt. Sein Ansatz ist rein logisch; er überzeugt den Verstand. Man kann bei ihm keine Schwachpunkte entdecken.
Jemand hat mir eine schöne Geschichte über W.C. Fields geschickt, einen berühmten Schauspieler und Atheisten. Er war auf Tournee in den Vereinigten Staaten, als eines Tages sein Manager in sein Hotelzimmer kam und zu seinem Schrecken feststellte, dass Fields gerade eine Ausgabe der Gideon–Bibel las.
»Bill!«, sagte er. »Was zum Teufel machst du da? Ich dachte, du wärst Atheist.«
Fields erwiderte: »Ich suche nur nach Schwachpunkten!«


Aber bei Buddha kann man nicht nach Schwachpunkten suchen. Ja, bei Jesus kann man nach Fehlern suchen. Da gibt es viele, denn Jesus glaubt, er vertraut, er hat seinen Glauben. Er ist einfach wie ein Kind. Bei ihm gelten keine Argumente. Der Beweis ist da, aber es gibt kein Argument dafür. Sein ganzes Dasein ist Beweis genug.
Bei Buddha ist es nicht so. Selbst wenn man mit seinem Herzen nicht übereinstimmt, auch wenn man ihm überhaupt nicht glaubt, auch wenn man nicht sieht, dass er selbst der Beweis ist, muss man trotzdem auf seine Argumente hören. Er liefert sowohl den Beweis als auch das Argument. Auch er ist selbst der Beweis für das, was er sagt, aber das ist nicht alles. Wenn du nicht bereit bist, ihn anzuschauen, kann er dich zwingen. Er kann dich überzeugen. Er ist Rationalist.
Selbst ein Mann wie Bertrand Russell, der Atheist war, ein purer Logiker, hat gesagt: »Mit Jesus kann ich es aufnehmen, aber bei Buddha habe ich meine Bedenken.« Er hat ein Buch mit dem Titel Warum ich kein Christ bin geschrieben, ein großartiges und argumentatives Buch. Die Christen haben darauf noch keine Erwiderung gefunden; seine Argumente sind stichhaltig. Aber wenn man ihn mit Buddha konfrontiert, dann zögert er plötzlich, dann ist er sich seiner Argumente nicht mehr so sicher, denn Buddha überzeugt ihn mit seinen eigenen Argumenten. Buddha ist genauso analytisch wie Bertrand Russell.
Du brauchst kein religiöser Mensch zu sein, um dich von Buddha überzeugen zu lassen. Darin ist er so einmalig. Du brauchst überhaupt nichts zu glauben. Du brauchst nicht an Gott zu glauben, du brauchst nicht an...


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

am 24. März 2013
Format: Taschenbuch|Verifizierter Kauf
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am 30. September 2017
Format: Taschenbuch|Verifizierter Kauf
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am 14. Oktober 2014
Format: Taschenbuch|Verifizierter Kauf
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am 29. Juni 2011
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am 7. Februar 2016
Format: Taschenbuch|Verifizierter Kauf
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am 29. August 2012
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am 23. Juli 2012
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am 15. Mai 2015
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