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The Buddha Of Suburbia (Englisch) Taschenbuch – 1. Januar 1990

4.2 von 5 Sternen 33 Kundenrezensionen

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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Inhalt:

Karim ist 17 Jahre alt und lebt in einem Vorort Londons. Sein Vater stammt aus Indien und kam als junger Mann mit Anfang 20 zusammen mit einem Freund Anwar nach England, um dort zu studieren und anschließend einen guten Job zu finden. Beide scheiterten und blieben aus Scham in England. Karims Vater kam beim Staat unter. Sein Freund eröffnete einen Lebensmittelladen. Aber als die Jahrzehnte ins Land ziehen und die beiden Männer älter werden, erinnern sie sich an ihre indischen Wurzeln, was die Leben der beiden und ihrer Familien grundlegend verändert.
Karims Vater entdeckt seine Liebe zum Yoga und den buddhistischen Weisheiten. Schnell maustert er sich zum Guru des Votortes, in dem die Familie lebt. Er gibt nach der Arbeit Kurse in Yoga, studiert und unterrichtet die buddhistische Philosophie und erteilt praktische Lebensberatung. Und das alles, obwohl er eigentlich Muslim ist. Seine beiden Söhne und seine britische Frau haben nur wenig Verständnis. Schließlich trennt er sich von seiner Frau und zieht mit seiner neuen Freundin - einer begeisterten Yogaanhängerin - nach London, um hauptberuflich Yoga und buddhistische Philosophie zu unterrichten.
Auch sein Freund wird in den Augen seiner Familie wunderlich, als er beschließt, seine 17jährige Tochter Jamila, die eng mit Karim befreundet ist, mit einem Inder, den weder er noch sie je gesehen hat, zu verheiraten. Als Jamila sich weigert, tritt Anwar in den Hungerstreik, bis Jamila schließlich der arrangierten Ehe zustimmt. Aber der Schwiergersohn entpuppt sich als Faulpelz und die Ehe der beiden nimmt keinen glücklichen Verlauf.
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Format: Taschenbuch
England der 70er Jahre. Gerade erlebt die Szene den Übergang von den Hippies zu den Punks. Mittendrin Karim, ein jugendlicher halb-Engländer, halb-Inder, der selbst nicht so recht weiß wer er ist.

Sein Privatleben verändert sich gerade drastisch. Sein indischer Vater verläßt seine englische Mutter und wird mithilfe einer coolen Szene-Frau zum lokalen Yoga-Guru. Seine homo-erotische Jugendliebe - der absolute Vorzeigehippie und sein Idol - wechselt urplötzlich das Feld und wird zum umjubelten Punk-Star. Seine aufgeklärte und coole Kindheitsfreundin Jamila gibt dem Hungerstreik ihres Vaters nach und geht eine Zwangsehe mit einem Inder ein.

Das Buch beginnt frech, obszön, gewagt und schockiert. Leider flaut das aber nach den ersten Kapiteln ab, es kommen keine neuen Elemete, nichts unerwartetes reißt den Leser mehr vom Hocker, wenn er die Charactere einmal kennt.

Karim, der Protagonist, bleibt blaß. Seine Erfolge als Jungschauspieler sind nicht nachvollziehbar. Seine Eltern und die Beziehungsdramatik reissen nicht mit. Stärker als die zentrale Familie ist Jamilas Familie gezeichnet, an der die Migrationsthematik viel besser dargestellt wird. Die Überraschungsfigur ist für mich Changez, der indische "Zwangs"ehemann von Jamila. Auf rührend sympatische Weise baut er sich eine Existenz, sogar sein Glück, in einer fremden und teils feindlichen Welt auf. Optimistisch aber alles andere als dumm geht er immer den nächsten Schritt.

Fazit: Weder echter, harter, krasser englischer Humor noch eine tiefe Auseinandersetzung mit der Migrationsthematik. Vielleicht wollte Kureishi keines von beiden, aber dann habe ich leider nicht verstanden was das Buch aussagen soll. Nette Lektüre, aber definitiv kein Must.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Es ist die Zeit der frühen Punkbewegung und gleichzeitig auch eine Zeit, in der sich in Großbritannien so Einiges im Wandel befindet. Karim lebt in einem der Londoner Vororte und erlebt Zeit seines Lebens als Sohn eines Pakistanis allerlei Rassismus, den er aber auf Grund seiner Jugend zunächst als nicht zu hinterfragenden Bestandteil seines Lebens wahrnimmt. Ihm liegen ganz andere Dinge am Herzen. Sein Vater gleicht nicht nur figürlich einem lachenden Buddha, sondern hat sich ausnehmend mit Yoga, Buddhismus und Taoismus beschäftigt und so langsam kommt er nun – trotz seiner Hautfarbe und seines Akzents – in einem Teil der britischen Gesellschaft an – und besonders bei den Freundinnen und Freunden einer ehrgeizigen Dame namens Eva, deren Sohn Charles gut mit Karim befreundet ist – bis hin zu sehr intimen Freundschaftsbekundungen. Da kommt Karim der Auftritt seines Vaters als buddhistischer Lehrer in Evas Haus gerade recht, doch er muss wenig später entsetzt feststellen, dass Eva und sein Vater ebenfalls intimes Interesse aneinander haben – und dies auch ausleben.

In der Folge wird der heranwachsende Karim immer verwirrter in seinem Umfeld, wobei er aber ob seiner Attraktivität und seiner Neigung Mutter- und Beschützerinstinke zu wecken auch eine Menge Verwirrung bei anderen Leuten anrichtet.

Es geht um das britische Klassensystem, um den Umgang mit der Zuwanderung und dem mit den Zugewanderten. Es geht aber um die Frage, wie man im Verlaufe des Aufstiegs immer wieder zu versuchen versucht ist, seine Persönlichkeit seinem neuen Level anzupassen, und wie sehr dies zu Verunsicherungen führt. Auch geht es darum wie die britische Mentalität – gerade in Kontrast zur amerikanischen Mentalität – mit Erfolg umgeht.
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