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Buckcherry
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Buckcherry
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MP3-Musik, 6. April 1999
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Titelverzeichnis
| 1 | Lit Up |
| 2 | Crushed |
| 3 | Dead Again |
| 4 | Check Your Head |
| 5 | Dirty Mind |
| 6 | For The Movies |
| 7 | Lawless And Lulu |
| 8 | Related |
| 9 | Borderline |
| 10 | Get Back |
| 11 | Baby |
| 12 | Drink The Water |
Produktbeschreibungen
Kurzbeschreibung
Since 1997, Buckcherry (a 5-piece rock band) has been establishing a strong fan base in the L.A. club scene. Their self-titled album was produced, recorded and mixed by Terry Date (White Zombie, Soundgarden, Deftones) and co-produced by Steve Jones. Highlights include the 1st single/video, "Lit Up," and a guest appearance by Sex Pistols guitarist Steve Jones on the album.
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Es war einmal in Los Angeles -- während der Zeit der bösen Guns N' Roses mitten in den 80er Jahren -- da spuckte diese Stadt der Engel reihenweise schmutzige, vom Blues versaute Rockbands aus. Little Caesar, Junkyard, The Hangmen -- selbst die Namen hatten schon diesen Stallgeruch von schmutzigem Rock'n'Roll, Harleys und Schlägereien in Nachtbars. Eine neue Brut von Rockrebellen war in Buckcherry ausgeschlüpft -- unerschütterliche, tätowierte Blues-Metal-Künstler, deren charismatischer Sänger Josh Todd sich einer überzeugenden Iggy-Pop-Jim-Morrison-Axl-Rose-Persönlichkeit rühmt. Buckcherrys 12-Track-Debütalbum wurde von Terry Date (Pantera) in Kooperation mit dem früheren Mitglied der Sex Pistols Steve Jones produziert und legt los mit dem fiesen, aggressiven Groove von "Lit Up". Wenn der Song auch unwiderstehlich klingt, so werden doch viele mit dem Refrain "I love the cocaine" so ihre Probleme haben. Dennoch passt Todds Darbietung gut mit dem aggressiven, melodischen Stomp der Band zusammen. Sie halten mit Bands wie Black Crowes, Nashville Pussy und Honky Toast den Barroom Rock am Leben. Buckcherry zeigt den Mut, sich ins Getümmel zu stürzen, und könnte sich die Bühne mit Hanoi Rocks ebenso gut teilen wie mit Motörhead. --Katherine Turman
Rezension
Diese Jungs hätte ich mir ja zu gern im Vorprogramm von Kiss angeschaut. Das Quintett rockt wie die Hölle. Unter Mithilfe von Zauberfinger Terry Date und Ex-Sex-Pistol Steve Jones haben die Kalifornier eine mächtige Portion Ass-Kick-Rock'n'Roll geschmiedet. Neben gewaltigen Riffs stecken in allen zwölf Nummern Melodien, die Sonnenschein auch durch die dickste Wolkendecke dringen lassen. Der Spaß, den die Band beim Einspielen ihrer Songs gehabt haben muß, überträgt sich ohne jeden Verlust auf die Zuhörer. Diese Scheibe macht lange Autofahrten zu kurzweiligen und dürfte wohl jede lausige Party in einen Schmelztiegel verwandeln. Long live Rock'n'Roll!
Christian Schlage / © Intro - Musik & so
mehr unter www.intro.de -- INTRO
Produktinformation
- Auslaufartikel (Produktion durch Hersteller eingestellt) : Nein
- Produktabmessungen : 12.4 x 14.2 x 1.19 cm; 92.13 Gramm
- Hersteller : Geffen (Universal Music)
- Modellnummer : 2068517
- Erscheinungsdatum : 1999
- Label : Geffen (Universal Music)
- ASIN : B00000IGQU
- Herkunftsland : USA
- Anzahl Disks : 1
- Amazon Bestseller-Rang: Nr. 20,736 in Musik-CDs & Vinyl (Siehe Top 100 in Musik-CDs & Vinyl)
- Nr. 127 in Alternative Metal
- Nr. 2,079 in Heavy Metal
- Nr. 8,765 in Pop (Musik-CDs & Vinyl)
- Kundenrezensionen:
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Spitzenrezensionen
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Solchart motiviert, besorgt sich der geneigte Hörer das vorliegende Erstlingswerk.
Und - die Hoffnungen wurden nicht enttäuscht:
Hier rocken Jungs los, die ihr Mütchen an ACDC der goldenen Ära kühlen und denen auch frühe Guns N'Roses nicht fremd sind. Eine Spielfreude, dass einem das Herz übergeht. Wunderbar "untechnische" (im Sinne von "sleazy" Musikern, die voller Herz, aber ohne allzu vordringliche technische Perfektion ihre Standards bringen) Protagonisten bieten rotzfreche Kompositionen dar. Unverbildet im besten Sinne des Wortes.
Am Besten lässt sich die Quintessenz dieser Scheibe wohl als Stimmungsmix von "Let there be rock" mit dem unsterblichen Bon Scott und smooth-kühler Arroganz vom Schlage des Jahrhundertwerks "Appetite for Destruction" charakterisieren:
"Lit Up", der Singlehit, getragen von einem Ausnahmeriff; "Dirty Mind", punk-like, Gitarrenkatarakte, ganz schön aggressiv; "Borderline", eher laid-back; "Drink The Water", eindringlicher Abschluss eines musikalischen Statements.
Alles bestimmt durch einen überragenden Josh Todd als Vocalist.
Ein Shouter vor dem Herrn, scheut dieser keinen Vergleich mit Größen des Biz: Weniger intensiv als Bon Scott, stimmfarblich allerdings durchaus mit diesem zu vergleichen, nicht derart nuanciert wie Chris Cornell, jedoch mit Sicherheit deutlich den Sängern üblicher "Supergroups" (wie etwa Scott Weiland von VR bzw. STP) überlegen.
Ganz bescheidene Kritik: die Kompositionen sind teilweise etwas zu eingängig und simpel geraten, im Gegenzug könnte dies allenfalls aber durchaus als hymnisch bezeichnet werden. Geschmacksfrage.
Insgesamt schaffen es die Bucks, glorreiche Zeiten der späten Achtziger wieder erstehen zu lassen. Rock On!
Jederzeit gerne wieder...So soll es sein!
Unschlagbar billig bekommen...ohne Kratzer oder sonstigen Mängen.
So soll es sein!
Es gibt wirklich keine "Füllware" wie sie seit einigen Jahren eigentlich auf jedem (auch den guten Alben!) zu hören ist. Besonders angetan haben es mir dabei der Opener "Lit up", der gleich richtig loslegt, "Check your head", das ruhiger daher kommt, und schließlich das schon angesprochene "Borderline", das schon fast als Ballade durchgehen könnte. Aber das sind in meinen Augen nur 3 herausragende Songs auf einer CD mit 12 hervorragenden Stücken.
Also: Wer irgendwie auf Rock steht, sollte sich dieses Meisterwerk zulegen, denn es kommt selten vor, dass man auf einem Album mit 12 Songs so eine Fülle an guter Musik bekommt.
Echt etwas für Hard Rock Fans, ein guter Vergleich wären die Black Crowes, nur einen guten Schuss härter, ohne wirklich "hart" und aggressiv zu sein. 12 Stücke voller herrlich altbackener Ideen, keine echten Innovationen, schnell und langsam in perfektem Wechsel. Absoluter Brenner ist "Lawless and Lulu" und "Check your Head".
Ein Geheimtip zum Verschenken!
Auch wenn es meiner Meinung nach bei diesem Album nicht ganz für 5 Sterne gerreicht hat, kann ich die CD trotzdem jedem Rock Fan ans Herz legen.
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