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Brutal Planet Import

4.5 von 5 Sternen 34 Kundenrezensionen

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Brutal Planet
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Audio-CD, Import, 1. Dezember 2003
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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Das ist brutal, oh ja - denn der kommerzielle Ausverkauf ist vorbei. Gruselonkel Alice lässt Industrial- Rhythmen und richtig böse Gitarren auffahren, um dem Hörer orntlich einzuheizen. Die Zeit, in der mit Bon Jovi- artigem Sound Millionen gescheffelt wurden, ist wohl endgültig abgelaufen. Statt dessen bläst Alice zum musikalischen Angriff auf Marilyn Manson- Terrain. Und an die Stelle augenzwinkernd massentauglich kokettierenden Kuschelgrusels tritt in tiefschwarzem Zynismus der echte Horror dieses brutalen Planeten. Mehr "Sieben" als "Night of the Living Dead". Gut so, sag ich.

Das Songwriting ist bei aller Härte dennoch weitgehend griffig, die meisten Riffs zünden, die Gesangslinien packen. Insofern muss man das Projekt als gelungen bezeichnen. Die Ballade "Take it like a Woman" ist auflockernd, jedoch einer der schwächeren Tracks. Dafür ist "Cold Machines" richtig gut. Vier Sterne. Das Nachfolgealbum "Dragontown" schlägt in die gleiche Kerbe, trifft jedoch für meine Ohren noch besser.
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Format: Audio CD
Im Juni 2000 erschien das 21. Studioalbum von Alice Cooper. "Brutal Planet" wurde von Bob Marlette (u.a. Black Sabbath, John Wetton und Quiet Riot) produziert. Eingespielt haben es Alice Cooper (Lead Vocals), Ryan Roxie (Guitars), Phil X (Guitars), Eric Singer (Drums) und Bob Marlette (Bass, Keyboards). Allte Titel wurden von Alice Cooper und Bob Marlette getextet und komponiert.

Los geht es mit dem Titelsong `Brutal planet`. Ein richtig fieser, harter Stampfer. Toller Gesang von Alice. `Wicked young man` schlägt in die gleiche Kerbe. Ein langsamer, harter Stampfer. `Sanctuary` ist deutlich schneller und moderner (mit Schredder-Gitarren). Auch `Blow me a kiss` ist heavy und hat einen modernen Sound. Auch `Eat some more` hat wieder diese fiese Ausstrahlung. Bis hierher ein richtig hartes Brett von Alice. Bei `Pick up the bones` wird zum ersten Mal etwas Härte rausgenommen. Recht fies und düster der Titel. `Pessi-mystic` ist wirklich recht mystisch. Auch die weiteren Tracks weichen nicht von dem bisherigen Konzept ab. Heavy Metal ist angesagt und teilweise geht es in die Industrial- und Nu Metal-Richtung. Bei `It's the little things` wird mal Fahrt aufgenommen. Der Closer `Cold machines` hört sich nach Marilyn Manson an.

"Brutal Planet" ist ein Album für Metalheads. Allerdings sollte man die Ohren auch für Industrial-Metal offen haben. Mit dem Erfolgsalbum "Trash" (1989) hat "Brutal Planet" musikalisch nichts gemeinsam. Die Härte gefällt mir, jedoch ist mir das ganze Album insgesamt zu langsam. Zwischendurch hätten Alice und seine Band ruhig mal auf das Gas drücken können. Eine Kaufempfehlung und 4 Sterne von mir. Man sollte aber mit der düsteren Stimmung und dem langsamen Tempo kein Problem haben.
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Format: Audio CD
Ich gebe es gleich, als vertrauensbildende Maßnahme, offen zu: Ich bin eingefleischter Fan von Alice Cooper, ich finde sogar, daß er der kreativste Rockstar der letzten Jahrzehnte war und ist. In ganz anderen Muckengefilden als ABBA oder die Beatles, aber ähnlich unvergleichlich. Und die neue CD ist gut, ganz ehrlich! Da ich aber nicht mit Blindheit geschlagen bin, muß ich konstatieren, daß sie a) zum Teil gewöhnungsbedürftig ist und b) einige Lieder, so z.B. auch die Ballade "Take it like a woman", nicht von Originalität überschäumen. Andererseits sind Lieder wie der Titeltrack, daß leicht Marylin Manson- angehauchte "Wicked young man" (da geht's um Littleton, und nicht um Schily's ominöse "rechte Gefahr"), "Sanctuary" (flott! flott!) und "Cold machines" klasse. Insgesamt sein Geld auf jeden Fall wert! Recht hart und modern auch in der Zukunft... bitte, Herr Cooper!
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Format: Audio CD
Irgendwie ist es schon erstaunlich. Seit 30 Jahren veroeffentlicht der Mann seine Platten und hat bis heute (von den Trend-Metal Scheiben der fruehen 90er vielleicht abgesehen) eigentlich immer nur absolute Qualitaetsware in die Regale gestellt. Waehrend die meisten Zugpferde der Hard n' Heavy Szene mit maessigen Comeback-Alben, Reunion-Touren und trendigen Remixen nerven, aendert Alice mal wieder seinen Stil und ueberrascht seine Fans dieses mal mit einem ungewohnt modernen Sound. Wer damit leben kann, sollte sich die Platte unbedingt ins Regal stellen, denn die Songs sind vom Feinsten (Anspieltip: "Sanctuary" und "Pick up the bones")! Well done, ALICE! See you on TOUR!!!!! P.O.D.
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Format: Audio CD
Alice Cooper – Brutal Planet

Schluss mit lustig! Alice ist im neuen Jahrtausend angekommen und er macht klar: Jetzt wird es richtig düster, aggressiv und brutal. Wer The Coop schon vorher gruselig fand, für den wird dieses Album hier die reinste Höllenfahrt und das ist dem Meister des Schockrocks wohl nur Recht.

Brutal Planet stellt den Auftakt einer Trilogie über einen nahen Weltuntergang dar. Lyrisch hat Alice sich hierbei selbst übertroffen. Man könnte fast behaupten die konzeptionellen Texte des Herrn Coopers haben hiermit ihren Zenit erreicht. Die Apokalypse wird nämlich real dargestellt. Irgendwann in naher Zukunft zerreißen sich die Menschen buchstäblich auf den Straßen. Doch das ist alles eben nicht weit entfernt, sondern täglich in den Nachrichten zu sehen. Umso erschreckender, dass viele dieser Schreckensszenarien mittlerweile unmittelbare Realität sind. Die Intension der Texte sind somit gelungen und dieses Wissen macht mehr Angst als eine bloße Erzählung von fiktionalen Horrorgeschichten.

Gleich im Titelsong Brutal Planet wirft Alice alle Graueltäten der Menschheit zusammen und vermischt diese mit biblischen Anspielungen (ähnlich The Last Temptation). Um diese brutalen Lyrics zu stützen muss die Musik natürlich genauso böse sein. Und tatsächlich: Die Gitarren sind tief gestimmt, Alice klingt herrlich böse und intensiv, die metallischen Riffs brodeln nur vor sich hin und trotzdem ist alles knallig produziert. Herrlich. Ebenso werden die Geschichten von einem Amokläufer (Wicked Young Man) und sonstigen Gewalttaten (Blow me a Kiss, hier sogar mit elektronischen, an Industrial erinnernde, Elemente verfeinert) erzählt.
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