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Bruno Kreisky: Die Biografie Gebundene Ausgabe – 1. März 2011

3.9 von 5 Sternen 8 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Wolfgang Petritsch
geboren 1947 in Klagenfurt, war von 1977 bis 1983 Sekretär von Bundeskanzler Bruno Kreisky. Er war 1997 österreichischer Botschafter in Belgrad und 1999 der EU-Chefdiplomat in den Kosovo-Friedensgesprächen. Anschließend bekleidete Petritsch
die Stelle des Hohen Repräsentanten der EU für Bosnien-Herzegowina. Seit 2008 ist er der österreichische Botschafter an der OECD. Zahlreiche Auszeichnungen und Publikationen.


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Top-Kundenrezensionen

Von Mario Pf. HALL OF FAME REZENSENTTOP 1000 REZENSENT am 1. Januar 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Als ehemaliger Pressesekretär Kreiskys (1977-1983) gehörte der österreichische Diplomat Wolfgang Petritsch lange Zeit selbst zu den Quellen über den österreichischen Jahrhundertkanzler. Doch nun hat sich der einstige Kreisky-Vertraute durch sein gemeinsam mit Margaretha Kopeinig verfasstes Werk DAS KREISKY-PRINZIP inspiriert an eine eigene Biographie seines ehemaligen Chefs herangewagt. Die Besonderheit daran, Petritsch konnte für seine Kreisky Biographie auf eine enorme Fülle neuer Studien zu Kreiskys Politik, dem Erbe der Ära Kreisky, sowie diverser erst in den letzten Jahren erschienen Biographien ehemaliger Weggefährten zurückgreifen und als "Insider" Quellen nutzen die "externen" Biographen wohl nicht so einfach zugänglich gewesen wären. Was Petritschs Kreisky-Biographie als sofort besonders hervorhebt, sie ist bestens mit einigen der jüngsten Veröffentlichungen zur österreichischen Zeitgeschichte verbunden und auch thematisch auf der Höhe der Zeit, was sich vor allem in den Schlaglichtern niedergeschlagen hat die Petritsch in manchen Kapiteln auf die Ära Kreisky wirft (etwa was den Kärntner Ortstafelstreit betrifft, Kreiskys Außenpolitik, die brauen Flecken von ÖVP und SPÖ oder auch das gespannte Verhältnis zu Simon Wiesenthal). Durch diese oft sehr aktuellen Bezüge unterscheidet sich Petritschs Biographie bereits sehr klar von Kreiskys Memoiren oder früheren Biographien, auch weil manches was Kreisky und dessen frühere Biographien noch nicht behandelt haben (aus welchen Gründen auch immer) nun Eingang in Kreiskys Biographie gefunden hat.Lesen Sie weiter... ›
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Format: Gebundene Ausgabe
Wolfgang Petritsch, der Autor dieser Kreisky-Biografie, war von 1977 bis 1983 selbst Sekretär von Bruno Kreisky. Allein diese Tatsache macht den Leser schon neugierig. Wie nähert sich der Autor der Person des großen Politikers? Wird diese Biografie zu einer Beweihräucherung dieser Person oder zu einer Abrechnung?
Beides trifft nicht zu. Petritsch hat - wie ich meine - ein sehr sachliches Buch über einen Menschen verfasst, der 1983 nach 13 Jahren im Amt als Bundeskanzler zurücktrat, der heute aber noch die "Hitliste" der österreichischen Bundeskanzler anführt (so neueste Umfragen) - obwohl sich viele (junge) Österreicher gar nicht mehr an ihn erinnern können..
Was macht(e) nun die Faszination des Menschen Bruno Kreisky aus, der, obwohl aus einer jüdischen Familie stammend, in einem Land, das - auch als Folge der NS-Zeit - dem Antisemitismus wirklich nicht abhold war (und ist), seine Partei, die SPÖ. dreimal zu einer absoluten Mehrheit führte? (Aktuell grundelt die gleiche Partei bei rund 25% herum!)
Petritsch gelingt es sehr gut, diese Faszination zu erklären: Kreisky war der richtige Politiker zur richtigen Zeit. Er kam 1970 - zwei Jahre nach "1968" - in einem Alter an die Macht, in dem der durchschnittliche heutige Österreicher gerade in Pension gegangen ist. Nicht so Kreisky; er "machte sich an die Arbeit". Er reformierte (mit seiner absoluten Parlamentsmehrheit) in einem Ausmaß, das man sich das heute kaum vorstellen kann. Natürlich waren die Voraussetzungen 1970 anders als 2011 - trotzdem: Der "Epigone des alten Österreich" (Selbstdefinition Kreiskys) war mit seinen Reformen eigentlich seiner Zeit voraus.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Dieses Buch sollte jeder jugendliche und auch Erwachsener lesen, um zu wissen woher und warum wir diesen Wohlstand haben. Hr. Kreisky war der erste Politiker den ich damals als Kind wahrgenommen habe und er ist bis dato der einzige aufrechte Politiker den dieses Land hatte. Dieser Mann hat sich nicht mit dem Wind der Medien gedreht sondern hat seinen Standpunkt durchgesetzt.
Alles in allem kann ich dieses Buch nur jedem empfehlen der ein wenig mehr über die Geschichte der 2.Republik wissen will.
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Format: Gebundene Ausgabe
Bruno Kreisky war ohne Zweifel der herausragenste Politiker in Österreich nach dem Zweiten Weltkrieg. Dagegen erweist sich Wolfgang Petritsch zwar als akzeptabler Erzähler von historischen Fakten, dem Anspruch, den sich der Autor selbst mit auf den Weg gibt, indem er das Werk als 'Die Biographie' tituliert, wird er nicht gerecht. Über weite Strecken drängt sich der Eindruck auf, dass Petritisch vor dem Hintergrund seine langen Jahre als Mitarbeiter Kreiskys die erforderliche Distanz in seinen Ausführungen nicht halten konnte. Zwar äußert er sich durchaus mehrfach kritisch, doch letztlich nur in jenen Zusammenhängen, wo ein Verteidigen von fehlgeleiteten Positionen Kreiskys tatsächlich nicht mehr möglich schien. Und während sich der Autor vergleichsweise ausführlich dem Nahost-Konflikt widmet, kommen die großen innenpolitischen Kontroversen insbesondere in der zweiten Hälfte seiner Amtszeit leidvoll zu kurz.
In Summe liegt mit diesem Werk zumindest ein guter, ja durchaus fundierter Einstieg vor. Für ein Gesamtbild des 'Höhensonnenkönigs' (eine von Thomas Bernhard geprägte Bezeichnung) recht der Ansatz von Wolfgang Petritsch dagegen nicht.
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