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Bruderdienst Gebundene Ausgabe – 15. Oktober 2007

4.3 von 5 Sternen 28 Kundenrezensionen

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Pressestimmen

"In einer Liga mit John Le Carré." (Kölnische Rundschau )

Klappentext

"In einer Liga mit John Le Carré."
Kölnische Rundschau

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Amazon Kundenrezensionen TOP 1000 REZENSENT am 27. Oktober 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Nach "Ein guter Mann" lässt Jacques Berndorf in "Bruderdienst" Karl Müller ein zweites Mal antreten, diesmal um für den BND nach einen Nuklearen Sprengkörper zu suchen, den Nordkorea anscheinend an einen unbekannten Kunden verkauft hat. Obwohl der BND unter direkter Anweisung der Kanzlerin alle Kräfte aktiviert, kann er bei einem so großen Projekt nicht auf die Hilfe der sogeannnten Bruderdienste - Geheimdienste mehr oder minder befreundeter Staaten - verzichten. Und diese haben natürlich in der Zeit des globale agierenden Terrorismus ein großes Interesse daran, den Sprengkörper zu finden, bevor er irgendwo in ihren Hinterhöfen oder sogar Vorgärten hochgeht.

Doch nicht alle Bruderdienste verhalten sich übertrieben brüderlich . es sei denn man denkt dabei am Kain und Abel -, was die BND-Agenten immer wieder in arge Bedrängnis bringt.

Ein dichter und schnell erzählter Roman, der dabei trotzdem dem eher zurückhaltenden Stil LeCarrés folgt, dabei aber die Exposition erfreulicherweise ein wenig kürzer hält. Man darf gespannt auf das nächste Auftreten der Männer mit dne unauffälligen Namen sein.
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Format: Gebundene Ausgabe
Auch auf die Gefahr hin, dass ich mir hier einige negative Bewertungen von Berndorfs zahlreichen Anhängern einhandle: Wer wirklich gute Spionage-/Politthriller lesen will, sollte einen weiten Bogen um die Machwerke von J.Berndorf machen. Angesichts der eindimensionalen Charaktere, die an leblosen, verödeten Schauplätzen vorhersehbare Plots von der Stange durchdeklinieren, ist das Einzige, was mich wirklich ins Staunen versetzt, die tollkühne Schamlosigkeit, mit der der Verlag und manche Rezensenten versuchen, den Autor in die Nähe von John Le Carre zu rücken (Beispiel: Sinnlos gesetztes Le Carre - Zitat vor dem ersten Kapitel von "Bruderdienst"). Das wirkt umso irritierender, wenn sich dem Le Carre - Fan die fast physisch schmerzhafte "Qualität" dieses Machwerks schon nach wenigen Seiten Lektüre förmlich durch die Netzhaut in die Hirnrinde brennt. Wo Le Carres Figuren gerade durch das Nichtgesagte, den Subtext, an Form und Textur gewinnen, schafft Berndorf es selbst mit steckbriefartiger Beschreibung nicht, glaubwürdige Charaktere zu zeichnen ( Beispiel: „»Macht mir nicht das Hemd am Flattern!« Zuweilen fiel er haltlos in das Idiom seiner Vaterstadt zurück, aber nur, wenn er sicher war, allein zu sein. Er war Dortmunder.“) Fast schlimmer ist aber die lieblos gleichgültige Art, wie er mit den Schauplätzen umgeht, die seine Figuren aufsuchen müssen. Während man bei Le Carre nicht seine Biographie, sondern nur die ersten paar Seiten einiger seiner Bücher gelesen haben muss, um zu wissen, dass er Deutschland, und v.a. Hamburg, aus eigener Erfahrung ganz genau kennt, wirkt es bei Berndorf, als habe er sich z.B. im Fall von Damaskus nicht einmal die Mühe gemacht, gründlich aus dem Lonely Planet abzuschreiben...Lesen Sie weiter... ›
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Wer hat sich das denn ausgedacht, dass man bei jeder Bewertung auch noch ausführlich seine Meinung begründen muss?!
Wenn ein Produkt von mir als gut bewertet wurde, dann ist es gut und es bedarf keiner weiteren Rechtfertigung.

ahl

(Diktierte im Spracherkennungsprogramm Dragon NaturallySpeaking)
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ich habe das Buch in drei Tagen gelesen und war ganz begeistert. Prima Geschichte und wie ich finde gut recherchiert. Die Protagonisten mag ich absolut. Ich war so unschlüssig, weil es nicht immer vom gleichen Autor gute Geschichten gibt. Jaques Berndorf hat mich wieder überzeugt. Ich war froh so viel Zeit zum Lesen gehabt zu haben. Eigentlich war Gartenarbeit angesagt...
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Format: Gebundene Ausgabe
Wie im Vorgänger '"Ein guter Mann"' darf in diesem Werk von Jacques Berndorf erneut nicht die CIA, sondern der BND sein Können unter Beweis stellen.
Diesmal gilt es den Verbleib einer möglichen Nuklearwaffe aus Nordkorea zu klären.

Es sollte inzwischen klar sein, dass die Beamten des Bundesnachrichtendienstes nicht ausschließlich dröge Schreibtischakrobaten sein müssen aber so lässig, wie hier dargestellt, wirken die gezeigten Dialoge doch unrealistisch und folglich unangebracht, manchmal sogar lächerlich.

Nicht nur die Charaktergestalten, auch die Handlung ist nicht immer nachvollziehbar - zu oft werden dem Leser merkwürdig unglaubwürdige Gedankengänge präsentiert, die dann auch noch im Laufe des Geschehens bestätigt werden. Der Grund hierfür mögen die Hintergrundinformationen sein, die der Autor hinter den Mauern des BND sammeln durfte - es wirkt so als ob sie zwanghaft in den Inhalt eingezwängt werden mussten und sorgen folglich für den nicht nachvollziehbaren Handlungsstrang.

Es kommt immer nur dezent Spannung zum Vorschein. Bis auf ein paar Szenen mit kleinen Schlägerreine und Schießereien kommt wenig aufregende Handlung auf. Und so plätschert man sich durch dieses Buch und nur die geringe Anzahl an Seiten, die man noch vor sich hat, offenbart einem, dass man den Höhepunkt erreicht haben muss. Aus Neugier getrieben, wie sich die deutschen Schlapphüte schlagen, ließt man dieses Buch dann doch zu Ende.

Der Schluss wirkt dann doch enttäuschend flach - man hat wirklich spektakuläreres erwartet. Titel, Rückentext und Klischees lassen zudem frühzeitig erahnen in welche Richtung das Ende läuft.
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