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Bruckner: Symphony No. 1 (1877 Linz version, ed. L. Nowak)
 
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Bruckner: Symphony No. 1 (1877 Linz version, ed. L. Nowak)

7. Januar 2014 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 7. Januar 2014
  • Erscheinungstermin: 7. Januar 2014
  • Label: Fra Bernardo
  • Copyright: (C) 2014 Fra Bernardo
  • Gesamtlänge: 47:54
  • Genres:
  • ASIN: B00HEC3BGM
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen 2 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 217.477 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Von - Joachim Wagner - TOP 500 REZENSENT am 17. Januar 2014
Format: Audio CD
Musica Saecolorum unter dem Dirigenten Philipp von Steinaecker lässt Bruckners 1te in der Linzer Erstfassung von 1865/66 (Edition Novak) erklingen ' gespielt auf 'Period Instruments' (das deutsche 'Original Instrumente' ist einfach zu missverständlich).

Steinäcker (wie vorher Venzago, Abbado und Andreae) macht in seiner Interpretation plausibel 'hörbar', dass die erste Sinfonie eben VOR der Nullten entstanden ist, welche schon viel mehr von dem typischen Bruckner der zweiten Sinfonie hat (vielleicht vom Finale abgesehen).

Es ist eine phantasievolle und auch spannende Aufführung, ganz geprägt von einer neuen Orchesterbalance ' was viele neue Höreindrücke und ein grundsätzliches Nachdenken und Nachspüren über Bruckner erlaubt.
Durch die 'Schumann'sche' Klanglichkeit des Orchesters tritt das Visionäre und Neue an Bruckners Musik noch deutlicher hervor als im gewohnten Klangbild.

Unter anderem sind Streicherfiguren klar und markant zu hören (sogar im dichten vielstimmigen Gewebe) und dennoch decken sie nicht das Holz. Besonders im Finale ein ganz und gar entscheidender Umstand, der zu Durchsichtigkeit, Strukturverständnis und Lebendigkeit beiträgt! Noch ein konkretes Beispiel aus dem zweiten Satz (ab 8:15 Min, Buchstabe E): Hier ist in heutiger Besetzung durch den üppigen Streicherklang der Holzbläsersatz und somit die rhythmische Verschiebung von Oboe 1 und 2 (immer kürzere Abstände des Einwurfs) zu den Hörnern nur schwach zu hören. In der Aufnahme von Steinäcker kommt das Neuartige hör und fühlbar an.

Der Klang der Aufnahme ist farbig, klar und hat eine gute Balance.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Die musikalische Darstellung der Sinfonie ist ausgezeichnet. Sehr durchhörbar und erfrischend dynamisch so wie mit dem erforderlichen Drive. Für meine Vorstellung von dieser Sinfonie sehr gelungen und unbedingt zu empfehlen. Sehr gut bekommt dieser Sinfonie das kleinere Orchester. Warum dann nur vier Punkte?
Hier kommt die Mogelpackung ins Spiel. Denn es handelt sich nicht um die Linzer Fassung von 1865/66, sondern um die erste Wiener Fassung von 1877! Wenn diese Fassung auch noch nicht tiefgreifend umgearbeitet ist, so ist sie doch rhythmisch überarbeitet und reguliert (z.B. regelmäßige Taktgruppen), so dass von der Ursprünglichkeit und Urwüchsigkeit etwas verloren geht. Dabei täte der echten Linzer Fassung von 1865/66 - eben der Urfassung - eine solch tolle Darstellung einmal gut. Nach meiner Kenntnis gibt es diese auf CD nur von Georg Tintner (leider viel zu gedehnt im Tempo) und von Gerd Schaller (auch er noch recht verhalten im Tempo) mit der Philharmonia Ferstiva. Selbst Dirigenten bzw. Dirigentinnen wie Simone Young mit den Hamburger Philharmonikern, die ausdrücklich die Brucknersinfonien in ihren Urfassungen einspielen wollten, haben die erste Wiener Fassung gespielt. Ebenso Dennis Russel Davies mit dem Bruckner Orchester Linz und Mario Venzago mit der Tapiola Sinfonietta u.v.a.m. Darum nur vier Punkte.
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