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Bruckner: Symphonien 1-9 Box-Set

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Audio-CD, Box-Set, 8. Oktober 2002
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Produktinformation

  • Audio CD (8. Oktober 2002)
  • SPARS-Code: ADD
  • Anzahl Disks/Tonträger: 9
  • Format: Box-Set
  • Label: Deutsche Grammophon Production (Universal Music)
  • ASIN: B00006YXOX
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Über die Charakteristika der Bruckner-Interpretationen Eugen Jochums braucht man wohl nicht viel schreiben. Zweifelsohne hatte Jochum einen sehr persönlichen Zugang zu Bruckner gefunden, und seine Aufnahmen sind zeitlose Bruckner-Dokumente von Rang - darin vergleichbar den Aufnahmen Celibidaches oder Wands. Sicherlich wird es auch immer Hörer geben, die die individuelle Herangehensweise Jochums nicht mögen, seine Deutung zu gradlinig oder zu einseitig musikantisch finden; ich persönlich bin von seinem zupackend dramatischen und unsentimentalen Zugriff fasziniert und habe nie Archaik oder Mystik vermißt.
Jochum hat zwei Gesamtaufnahmen der Sinfonien Nr. 1-9 gemacht: eine für DGG mit den Berliner Philharmonikern und dem Sinfonierorchester des BR, und eine zweite für EMI mit der Staatskapelle Dresden.
Musikalisch-interpretatorisch sind die beiden Zyklen im Prinzip identisch, ich rate aber jedem an Jochums Bruckner-Deutungen Interssierten (bzw. solchen, die sich nicht beide Box-Sets ins Regal stellen wollen) zum Kauf der DGG-Aufnahmen. Sie sind weitaus "gepflegter" gespielt, sowohl was das orchestrale Zusammenspiel als auch was den Klang angeht: viele von Jochums eigenwilligen Accelerandi sind in Dresden sehr wackelig (war Jochum mit diesem Orchester nicht so vertraut, oder war er zum Zeitpunkt der Aufnahme schon zu alt?), und der Orchesterklang hat leider mit dem berühmten Dresdner Klang ("wie altes Gold") wenig zu tun, vielmehr fehlt klangliche Homogenität, was v.a. am Blech liegt, das oft schneidend scharf spielt. Eigentlich verwunderlich, wenn man bedenkt, zu was für Höchstleistungen dieses Orchester fast zeitgleich bei Kempes Strauss-Aufnahmen fähig war.
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Am bekanntesten wurde Eugen Jochum (übrigens wie ebenso sein nicht weniger kompetent dirigierender Bruder Georg Ludwig) durch sein Engagement für die Werke Bruckners. Hier liegt sein erster Zyklus der Sinfonien (DG, 1964 bis 1967) vor ' es gibt noch einen zweiten Zyklus von der EMI mit der Staatskapelle Dresden aus den Jahren 1975 bis 1980 und eine große Zahl an Einzelaufnahmen (u.a. mit dem Concertgebouworkest), von denen ein paar ganz herausragend sind - u.a. die 5te und 8te mit dem Concertgebouworkest.

DER JOCHUM BRUCKNER-ZYKLUS BEI DER DG

Die 1te, 4te, 7te, 8te und 9te sind mit den Berliner Philharmonikern, die 2te, 3te 5te und 6te ist mit dem S.O. des BR. Jochum hat nur die 9 von Bruckner gezählten Sinfonien eigespielt - also nicht die "Annulierte" ("Nullte") und auch nicht die Studiensinfonie f-moll.

Ich möchte hier nicht auf die Werke an sich eingehen und auch nicht jede Interpretation im Einzelnen besprechen. Hervorheben möchte ich aber besonders die Einspielung der 1ten (bisweilen geringgeschätzt ' was mir völlig unverständlich ist) und der 4ten, 7te und 9te - auch die 3te, 5te und 8te haben starke Meriten.

Jochum wird oftmals ein weihevoller und statischer Umgang mit Bruckner nachgesagt. Das ist ein hartnäckiges Vorurteil und ein Irrtum, wie jeder anhand der hier wiederaufgelegten Aufnahmen selbst nachvollziehen kann: Flexible Tempi, viel Feuer (z.B. in der 1ten und 8ten), durchaus Dramatik und Empfindungen aller Art.

SPIELZEITEN ALS BELEG

Objektive Angaben wie Spielzeiten sagen zwar kaum etwas über den Inhalt und die Stimmigkeit von Interpretationen aus, aber sie können zumindest zu Nachdenken anregen und pauschale Vororteile aufweichen helfen.
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Format: Audio CD
Der wohl erfreulichste Gesamtzyklus bleibt für mich der Klassiker mit Eugen Jochum, aufgenommen 1958 - 1967, mit den Berliner Philharmonikern (Symphonien Nr. 1, 4, 7, 8, 9) u. dem Sinfonieorchester des BR (Nr. 2, 3, 5, 6). Zumindest seinerzeit war Jochum als Bruckner-Interpret "unangreifbar", Präsident der Bruckner-Gesellschaft, eine ähnliche Autorität wie einst Karl Böhm für Mozart, aber die Zeiten haben sich geändert. Jochums erster Zyklus erscheint mir keineswegs zu sehr sakral oder weihevoll betont, was man aufgrund des katholischen Dirigenten Eugen Jochum vermuten könnte, sondern er geht oft einen "natürlichen" Mittelweg: Georg Solti klang bei der 9.Symphonie viel majestätischer, von CD-Mitschnitten mit "Kathedralenklang" aus dem Lübecker Dom oder der Basilika Weingarten ganz abgesehen.
Wie immer bei Gesamtaufnahmen muss man auch hierbei Kompromisse eingehen: Die Berliner Philharmoniker sind zweifellos das stärkere Orchester als das SO des BR, welches unter Jochum aber selbst die schwierige Fünfte recht gut bewältigt. Sternstunden der Bruckner-Interpretation bleiben für mich die Einspielungen der 4., 9., vielleicht auch 7.Symphonie mit den Berliner Philharmonikern oder z.B. auch der 3.Symphonie mit dem SO des BR, denn nach meinem persönlichen Empfinden strahlt Jochums Aufnahme der 3.Symphonie von 1967 so viel Natürlichkeit aus, dass das weniger perfekte Orchesterspiel des SO des BR im Vergleich zu dem der Wiener Philharmoniker (z.B. mit Carl Schuricht, Karl Böhm) kaum ins Gewicht fällt. Da kommen auch neuere Einspielungen mit den Berliner Philharmonikern mit Herbert von Karajan oder gar Daniel Barenboim bei mir nicht gegen an. Nur bei der 2.
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