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Bruchstück einer Hysterie-Analyse (Sigmund Freud, Werke im Taschenbuch) Taschenbuch – 1. September 1993

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Sigmund Freud, geb. 1856 in Freiberg (Mähren); Studium an der Wiener medizinischen Fakultät; 1885/86 Studienaufenthalt in Paris, unter dem Einfluss von J.-M. Charcot Hinwendung zur Psychopathologie; danach in der Wiener Privatpraxis Beschäftigung mit Hysterie und anderen Neurosenformen; Begründung und Fortentwicklung der Psychoanalyse als eigener Behandlungs- und Forschungsmethode sowie als allgemeiner, auch die Phänomene des normalen Seelenlebens umfassender Psychologie. 1938 emigrierte Freud nach London, wo er 1939 starb.

Stavros Mentzos, Prof. Dr. med., 1930 in Athen geboren, Psychiater und Psychoanalytiker, 1957 – 1967 Psychiatrische Universitätsklinik Hamburg; 1960 Promotion, 1967 Habilitation. Stavros Mentzos leitete von 1971 – 1995 die Abteilung Psychotherapie und Psychosomatik im Zentrum der Psychiatrie des Klinikums der J. W. Goethe-Universität Frankfurt am Main. Er starb im Mai 2015.


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Format: Taschenbuch
Sigmund Freuds Fallstudie der jungen Dora ist kontrovers und doch genial; sie ist alles andere als simpel und geradlinig, sondern komplex, mit unterschiedlichsten Begehrlichkeiten und Intentionen befrachtet sowie (zumindest aus Freuds Sicht) letztendlich gescheitert.

Freud wird von einem gutbürgerlichen Industriellen gebeten, seine junge Tochter Dora zu therapieren - und im Verlauf der Fallgeschichte wird immer deutlicher, dass sich Freud zum Komplizen und Erfüllungsgehilfen des Auftraggebers macht; das Wort Therapie bekommt hier in den Anfängen der Psychoanalyse schon einen Beigeschmack. Dora weigert sich nämlich, die Geliebte des Ehemannes der Geliebten ihres Vaters zu werden; sie wehrt sich dagegen, im väterlichen Liebesreigen dem gehörnten Ehemann als Trostpreis zu dienen und so dessen Duldung des außerehelichen Verhältnisses seiner Frau zu erkaufen. Die hysterischen Symptome, die die pubertierende Dora zeigt, will Freud ihr hininterpretieren als Zeichen ihres Körpers, der sich nach sexueller Erfüllung mit dem gehörnten Ehemann sehnt, und Dora möge dies ihrem Körper nicht verweigern. So zum Beispiel bedrängt der Ehemann die 14-jährige Dora, indem er sie gegen die Wand drückt und zu küssen versucht - Dora ist schlicht entsetzt, doch Freud deutet ihr den Vorfall so hin, dass sie höchst erregt gewesen sei und ihr Körper auch neun Monate später eine Geburt simuliert hätte.

Dora bricht schließlich die Analyse ab, da sie sich von Freud unverstanden und manipuliert fühlt.
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